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  • Änderungen an der Petition

    07-12-14 00:55 Uhr

    Zusatz an Ansichtspunkten
    Neue Begründung: Es ist wichtig das die Qualität bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mangels Zeit und Personal nicht leidet.
    Es ist wichtig den Kindern rundum alle Möglichkeiten bieten zu können um die Entwicklung eines JEDEN Kindes zu fördern. Dies kann nicht realisierbar sein wenn zu wenig Erzieher und Erzieherinnen auf eine zu hohe Kinderzahl arbeiten.
    Es wird oft entschuldigt das die Gelder fehlen oder es keine Fördermittel gibt, den Kindern etwas zu bieten.
    Es fehlen die nötigen finzanziellen Grundlagen und auch der Raum ist oft begrenzt.

    Zu oft wird man dadurch in seiner Arbeit ausgebremst und würde soviel umsetzen wollen umsetzen, würden die nötigen Mittel und mehr Personal zur Verfügung stehen.

    Wir fordern mehr Zeit, mehr Raum und Raum, mehr Personal und die notwendigen Mittel um unsere Arbeit qualitativ besser umsetzen zu können.

    Die Kinder sollen sich besser entfalten bewegen können, sich auch mal zurück ziehen können, mehr erleben und entdecken können. Dies bedarf auch finanzielle Unterstützung. Die Kinder sollen ihre Wünsche die sie zum Ausdruck bringen umsetzen können und nicht mangels finanzieller Mittel zurück stellen.
    Wir als Erzieher sollten entspannter und motivierter zur Arbeit gehen können durch mehr Zeit und Personal. Zu oft wird mangels Personal die Arbeit einer Erzieherin/ eines Erziehers zum Hürdenlauf und somit oft schnell zur körperlichen und geistigen Belastung. Mehr Zeit und Personal macht die Arbeit leichter und wie jeder weiß hängt unser Leistungspensum auch stets von unserer Gesundheit und unserer körperlichen Verfassung ab.

    Zusatz am 6.12.:
    Während meiner Arbeit im Hort und anderen Einrichtungen habe ich viele Einrichtungen gesehen und erlebt. Überall sind Grundlagen wie Geld und Zeit ein Problem.
    Es können Projekte oft nicht durchgeführt werden, Feste nur provisorisch und mit dem "Nötigsten" geplant werden. Ideen scheitern oft an den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten. Wünsche der Kinder können oft nicht erfüllt werden, da die Rahmenbedingungen nicht stimmen.
    Man versucht mit dem was man hat zu arbeiten und greift oft in die eigene Tasche, da die finanziellen Mittel fehlen.
    Zu oft wird die Elternarbeit zur reinen Spendenaktion, die höflich umformuliert wird.
    Verständlich, wenn man die Umstände betrachtet, jedoch unglaublich, unglaublich ärgerlich, wenn man merkt, wohin manche Geldsummen in Städten oder Bezirken so wandern.
    Ich bin von Herzen gern in meinem Beruf tätig und lebe meine Tätigkeit mit Leib und Seele. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Kindereinrichtungen, in denen das Wohl der Kinder, die Fürsorge und Geborgenheit doch groß geschrieben werden sollte, so benachteiligt werden und dies Jahr für Jahr immer wieder Thema in unserer Gesellschaft ist. Doch es wird weggeschaut. Das Thema fällt zu schnell immer wieder unter den Tisch. Das darf nicht sein.

    Wie sollen sich 20 Kinder auf einem Raum von 20 qm² geborgen fühlen, wenn die Kinder gerade mal einen Schritt machen können um sich zu entfalten. Selbst wenn die Möglichkeit bestände sie auf andere Räumlichkeiten aufzuteilen, dort aber die Erzieherin/ der Erzieher wieder mit der Aufsichtspflicht in Konflikt steht, sobald diese durch Personalmangel nicht gewährleistet werden kann.
    Wo bleibt da noch die Qualität, unsere Arbeit so durchzuführen, so das das Kind sich wohlfühlt, auch mal zur Ruhe kommt oder dem nachgehen kann, wonach es dem Kind gerade ist. Unter solchen Rahmenbedingungen undenkbar.

    Es sollten Rahmenbedingungen und Arbeitsrichtlinien für Erzieher und Erzieherinnen und sämtliche Pädagogische Arbeit Berufe überdacht und überarbeitet werden.

    Die Überlastungsanzeigen häufen sich und die Gesundheitszustände vieler Erzieherinnen und Erzieher sind untragbar.
    Sollten wir als Erzieher nicht gesund und munter zur Arbeit gehen können und am Ende eines Arbeitstages dennoch das Gefühl haben, das es uns gut geht und wir die Arbeit gerne machen, weil sie geschätzt wird?

    Wir sind Menschen, die bis an ihre Grenzen gehen, doch was ist, wenn wir darüber hinaus trotzdem nur noch funktionieren. Ist das im Sinne unserer Gesellschaft und unseres Landes?

    Ich selbst bin 30 Jahre alt und mit Herzem in diesem Beruf. Ich appeliere an die Menschen, denen die Zukunft unserer Kinder wichtig ist und unsere Kinder, egal woher sie kommen und welchen Stand sie haben, etwas bieten wollen.
    JEDES Kind hat es verdient, gut und mit allen Mitteln betreut zu werden!
    Doch das funktioniert nur, wenn ALLE an einem Strang ziehen und endlich handeln!

  • Änderungen an der Petition

    07-12-14 00:46 Uhr

    Wichtige Ansichtspunkte, die die Problematik noch etwas besser begründen.
    Neue Begründung: Es ist wichtig das die Qualität bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mangels Zeit und Personal nicht leidet.
    Es ist wichtig den Kindern rundum alle Möglichkeiten bieten zu können um die Entwicklung eines JEDEN Kindes zu fördern. Dies kann nicht realisierbar sein wenn zu wenig Erzieher und Erzieherinnen auf eine zu hohe Kinderzahl arbeiten.
    Es wird oft entschuldigt das die Gelder fehlen oder es keine Fördermittel gibt, den Kindern etwas zu bieten.
    Es fehlen die nötigen finzanziellen Grundlagen und auch der Raum ist oft begrenzt.

    Zu oft wird man dadurch ausgebremst und würde soviel umsetzen wollen würden die nötigen Mittel und mehr Personal zur Verfügung stehen.

    Wir fordern mehr Zeit, mehr Raum und mehr Personal und die notwendigen Mittel um unsere Arbeit qualitativ umsetzen zu können.

    Die Kinder sollen sich besser entfalten können, sich zurück ziehen können, mehr erleben und entdecken können. Die Kinder sollen ihre Wünsche die sie zum Ausdruck bringen umsetzen können und nicht mangels finanzieller Mittel zurück stellen.
    Wir als Erzieher sollten entspannter und motivierter zur Arbeit gehen können durch mehr Zeit und Personal. Zu oft wird mangels Personal die Arbeit einer Erzieherin/ eines Erziehers zum Hürdenlauf und somit oft schnell zur körperlichen und geistigen Belastung. Mehr Zeit und Personal macht die Arbeit leichter und wie jeder weiß hängt unser Leistungspensum auch stets von unserer Gesundheit und unserer körperlichen Verfassung ab.

    Zusatz am 6.12.:
    Während meiner Arbeit im Hort und anderen Einrichtungen habe ich viele Einrichtungen gesehen und erlebt. Überall sind Grundlagen wie Geld und Zeit ein Problem.
    Es können Projekte oft nicht durchgeführt werden, Feste nur provisorisch und mit dem "Nötigsten" geplant werden. Wünsche der Kinder können oft nicht erfüllt werden, da die Rahmenbedingungen nicht stimmen.
    Man versucht mit dem was man hat zu arbeiten und greift oft in die eigene Tasche, da die finanziellen Mittel fehlen.
    Zu oft wird die Elternarbeit zur reinen Spendenaktion, die höflich umformuliert wird.
    Verständlich, wenn man die Umstände betrachtet, jedoch unglaublich, wenn man merkt, wohin manche Geldsummen in Städten oder Bezirken so wandern.
    Ich bin von Herzen gern in meinem Beruf tätig und lebe meine Tätigkeit mit Leib und Seele. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Kindereinrichtungen, in denen das Wohl der Kinder, die Fürsorge und Geborgenheit doch groß geschrieben werden sollte, so benachteiligt werden und dies Jahr für Jahr immer wieder Thema in unserer Gesellschaft ist.
    Wie sollen sich 20 Kinder auf einem Raum von 20 qm² geborgen fühlen, wenn die Kinder gerade mal einen Schritt machen können um sich zu entfalten. Selbst wenn die Möglichkeit bestände sie auf andere Räumlichkeiten aufzuteilen, dort aber die Erzieherin/ der Erzieher wieder mit der Aufsichtspflicht in Konflikt steht, sobald diese durch Personalmangel nicht gewährleistet werden kann.
    Wo bleibt da noch die Qualität, unsere Arbeit so durchzuführen, so das das Kind sich wohlfühlt, auch mal zur Ruhe kommt oder dem nachgehen kann, wonach es dem Kind gerade ist. Unter solchen Rahmenbedingungen undenkbar.

    Es sollten Rahmenbedingungen und Arbeitsrichtlinien für Erzieher und Erzieherinnen und sämtliche Pädagogische Arbeit überdacht und überarbeitet werden.

    Die Überlastungsanzeigen häufen sich und die Gesundheitszustände vieler Erzieherinnen und Erzieher sind untragbar.
    Sollten wir als Erzieher nicht gesund und munter zur Arbeit gehen können und am Ende eines Arbeitstages dennoch das Gefühl haben, das es uns gut geht und wir die Arbeit gerne machen, weil sie geschätzt wird?

    Wir sind Menschen, die bis an ihre Grenzen gehen, doch was ist, wenn wir darüber hinaus trotzdem funktionieren. Ist das im Sinne unserer Gesellschaft und unseres Landes?

    Ich selbst bin 30 Jahre alt und mit Herzem in diesem Beruf. Ich appeliere an die Menschen, denen die Zukunft unserer Kinder wichtig ist und unsere Kinder, egal woher sie kommen und welchen Stand sie haben, etwas bieten wollen.
    JEDES Kind hat es verdient, gut und mit allen Mitteln betreut zu werden!
    Doch das funktioniert nur, wenn ALLE an einem Strang ziehen und endlich handeln!