• Änderungen an der Petition

    at 28 Feb 2019 08:09

    Ergänzung Zitat und Quelle zur Ruhrkonferenz:

    Auszug aus Ergebnissen der Ruhrkonferenz vom 14.01.2019: "Grün- und Freiräume sind in verdichteten Räumen Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität und bilden einen wichtigen Standortfaktor. Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam eine Vision für die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet zu entwickeln... (Quelle: www.umwelt.nrw.de/presse/detail/news/2019-01-14-themenforum-zur-ruhr-konferenz-umweltministerium-will-gruene-infrastruktur-in-der-metropolregion-ruhr-staerken/)


    Neuer Petitionstext: Beschreibung:
    Auf dem Gelände des Messeparkplatzes in Essen Rüttenscheid ist an der Ecke „Rüttenscheider Str./ Ecke Wittekindstr.“ ein Gebäude durch die Hopf-Gruppe geplant, s. dazu Bebauungsplan 7/17 „Rüttenscheider Str./ Wittekindstr.“ (ris.essen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZQkeaht2kbi5xPs6nUip35033bYX68cqkrkH85EjjwA/Anlage1-_Begruendung.pdf).
    Der o.g. Standort des Gebäudes ist durch die Stadt Essen/Messe Essen jedoch noch nicht an die Hopf-Gruppe übergeben. Dies sollte in der ersten Jahreshälfte 2019 geschehen - und gilt es aus folgenden Gründen (Kurzfassung, Begründung s. unten) zu verhindern:
    Ein Gebäude an dem Standort würde den Stadtteil irreversibel zum Nachteil verändern: Ein Bauvorhaben an diesem Standort hat negative klimatische und damit gesundheitliche Folgen für die in dem Stadtteil lebende Bevölkerung und bedeutet verkehrstechnisch eine weitere Belastung für den ohnehin bereits jetzt mit hohem (Auto-)Verkehrsaufkommen überlasteten Stadtteil. Die bereits hohe städtebauliche Dichte in dem Stadtteil wird bei der Planung nicht berücksichtigt und die infrastrukturellen Bedarfe für die dort lebenden BürgerInnen, wie z.B. der Bedarf an Schulen, sind nicht ausreichend festgestellt. Mit dem durch einen Bau eines Gebäudes an diesem Standort bedingten Wegfall bedeutender Großveranstaltungen, würde der Stadtteil an Attraktivität verlieren.
    Geforderte Maßnahmen:
    1. Dem Investor ist ein alternatives Grundstück auf dem großzügigen Gelände des Messeparkplatzes Rüttenscheid anzubieten, welches in seinen Auswirkungen nicht die unter der Begründung aufgeführten, unumkehrbaren Nachteile für den Stadtteil und die dort lebende Bevölkerung mit sich bringt.
    2. Dem Gelände des Messeparkplatzes in Rüttenscheid ist eine Gesamtplanung voranzustellen.
    3. Kein Verkaufen, Verplanen und kein Verbauen von Flächen in dem Stadtteil, solange die infrastrukturellen Bedarfe für die Bürgerinnen und Bürger in dem Stadtteil nicht geklärt sind (s. u.a. Schule).
    4. Durch die Entstehung von aktuell über 1.200 neuen Wohnungen mit der zu erwartenden Bevölkerungs- sowie Verkehrszunahmen, ist dort bestehende fuß- oder fahrradläufig zu erreichende Infrastruktur für die BürgerInnen des Stadtteils, wie z.B. der Sportplatz VfL Sportfreunde 07 Essen, unbedingt zu erhalten.
    5. Die unternehmerischen Aktivitäten der Familie Holfhoff-Pförtner durch die Hopf-Gruppe bei dem o.g. Bauprojekt an dem Standort „Rüttenscheider/Wittekindstr“ und die damit verbundene Vernichtung von Frei- und Grünflächen steht im Widerspruch zu den Ergebnissen der von Minister Holthoff-Pförtner geführten Ruhr-Konferenz vom 14.01.2019. Die aktuellen Ergebnisse der Ruhrkonferenz vom 14.01.2019 sind gezielt umzusetzen, hier im Besonderen der Erhalt von Frei- und Grünflächen!
    Auszug aus Ergebnissen der Ruhrkonferenz vom 14.01.2019: "Grün- und Freiräume sind in verdichteten Räumen Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität und bilden einen wichtigen Standortfaktor. Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam eine Vision für die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet zu entwickeln..." (Quelle: www.umwelt.nrw.de/presse/detail/news/2019-01-14-themenforum-zur-ruhr-konferenz-umweltministerium-will-gruene-infrastruktur-in-der-metropolregion-ruhr-staerken/)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 285

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