10.09.2026, 03:57
Ich musste Forderungen nochmals anpassen
Neuer Petitionstext:
Unsere Forderungen
Achtung der UN-Kinderrechte & verlässliche Bildung: Die Landesregierung muss die Einhaltung des in der UN-Kinderrechtskonvention garantierten Recht auf Bildung für jedes Kind in Sachsen-Anhalt uneingeschränkt garantieren und sofort die Voraussetzungen für einen verlässlichen, vollständigen Pflichtunterricht schaffen.
Einbezug der LehrkräfteAnpassung und JugendlichenFairness vorvon Ort:UmfragenPrüfungen undbei direktedauerhaftem StimmungsbilderUnterrichtsausfall: unterWer Jugendlichenüber (insbesondereMonate inoder denJahre Klassenstufenhinweg 7keinen bisverlässlichen 10)Deutsch- zeigenoder deutlich:Matheunterricht Die Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine grundlegend bessere Bildung und ein echtes Mitspracherecht. Doch echte Lösungen kann es nur geben, wenn auch die Lehrkräfte einbezogen werden, die vor Ort täglich das gesamte System am Laufen halten. Sie wissen aus erster Hand, wo es brennt und was sich grundlegend ändern muss. Bildungspolitikhatte, darf nicht übervor exakt denselben starren Prüfungsanforderungen stehen wie Schüler, die Köpfekontinuierlich dererbeschult hinweggemachtwurden. werden,Wir fordern faire, an die sietatsächliche täglich umsetzenUnterrichtsrealität und durchleben.Anpassungden vonerteilten Stoff angepasste Leistungsnachweise, um chancenlose Startbedingungen bei zentralen Prüfungen und Lehrplänen:Abschlüssen Fürzu die betroffenen Jahrgänge müssen die Prüfungsanforderungen und Lehrpläne an die real erlebte Unterrichtszeit angepasst werden.verhindern. Es darf kein Nachteil durch behördliches Versagen entstehen.
Echte Mitsprache für Jugendliche und Lehrkräfte: Bildungsreformen dürfen nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden. Jugendliche und Lehrkräfte müssen als Experten vor Ort aktiv einbezogen werden, da sie das System täglich erleben und genau wissen, was sich ändern muss.
Verbindliche Stellen für Schulsozialarbeit – Mindestens ein(e) Sozialpädagoge/in pro Jahrgang:
Die soziale und psychologische Betreuung an unseren Schulen ist kollabiert. Ein oder zwei Sozialpädagogen für eine Schule mit Hunderten Schülern – oder mancherorts gar keine Unterstützung wie an unserer Schule – sind ein unhaltbarer Zustand. Lehrkräfte sind längst überlastet und können Auffälligkeiten, Konflikte und persönliche Krisen der Jugendlichen nicht mehr auffangen. Wir fordern daher verbindliche, feste Stellen für Schulsozialarbeit: Mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft pro Jahrgang, um Kinder und Jugendliche professionell zu begleiten und das Lehrpersonal spürbar zu entlasten.
Stopp von Schein-Lösungen durch Abordnungen:
Das dauerhafte Abordnen von Lehrkräften zwischen verschiedenen Schulen (z.B. für ein halbes oder ganzes Jahr) muss sofort beendet werden. Es löst das Grundproblem nicht, sondern verlagert den Mangel nur von Schule A zu Schule B. Ein Lehrer, der an einer Schule abgeordnet wird, fehlt dort an allen Ecken und Enden. Wir fordern echte, dauerhafte und bedarfsgerechte Neueinstellungen statt eines sinnlosen, permanenten Lehreraustauschs auf Kosten der Schülerinnen und Schüler.
Verlässliche Klassenleitungen & echte Perspektiven: Schluss mit Halbtags-Notlösungen. Jede Klasse hat ein Recht auf eine feste, kontinuierliche Betreuung.
Reform der Lehrerausbildung: Abschaffung von starren NC-Hürden und Aufweichung der strikten Schulform-Trennung in der Ausbildung, um flexibler auf den Bedarf an weiterführenden Schulen reagieren zu können. Aktive Rückholprogramme für abgewanderte Lehrkräfte im Berufsalter.
Verbindliche Förderung bei LRS und Dyskalkulie: An den Schulen und in vielen Regionen vor Ort bricht jegliche Unterstützung bei Lese-Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie weg. Wir fordern verlässliche Förderstrukturen und professionelle Lernhilfe direkt an den Schulen.
Zeitstrukturen und Lehrplan-Entlastung anpassen: Wenn Kinder bei Themen in Mathe oder Physik länger brauchen, helfen reine Zeitzuschläge in Arbeiten oder reduzierte Aufgabenmengen allein nicht weiter. Der starre Lehrplan und das Tempo der Lehrkräfte lassen keine individuelle Vertiefung zu. Wir fordern flexible, konstruktive Lernkonzepte, die es betroffenen Kindern ermöglichen, Stoff wirklich zu verstehen, statt im engen Takt des Lehrplans abgehängt zu werden.
Individuelle Lern- und Entwicklungskonzepte: Neben flexiblerem Tempo braucht es echte didaktische Alternativen, wie zum Beispiel multiprofessionelle Teams und spezielle Förder- und Inklusionskonzepte direkt im Unterricht, damit Kinder mit Teilleistungsstörungen nicht isoliert am Rand sitzen, sondern gezielt mitgenommen werden.
Ehrliche Bestandsaufnahme & Transparenz: Das Bildungsministerium muss die tatsächliche Personalsituation ungeschönt erfassen. Langfristig fehlende Kräfte dürfen nicht länger als „vorhanden“ in Statistiken gerechnet werden.
Schluss mit dem Flicken – Radikale Generalüberholung des Schulsystems: Weg von jedem weiteren symptomatischen „Löcherstopfen“ und Zusammenkleben! Wir fordern eine fundamentale, strukturierte und von Grund auf neu gedachte Reform des gesamten Schulsystems in Sachsen-Anhalt, die Bildung wieder krisensicher, gerecht und zukunftsfähig macht.
Es geht hier nicht um Einzelschicksale, sondern um die Zukunft einer ganzen Generation in Sachsen-Anhalt. Wir fordern die Landesregierung und das Kultusministerium zum sofortigen Handeln auf!Die Situation an den weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt hat einen unerträglichen Tiefpunkt erreicht.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 29 (28 in Sachsen-Anhalt)