Gegen das Unterrichts-Chaos: Sofortige Rettung der Bildung!

Petition richtet sich an:
Landtag von Sachsen-Anhalt Petitionsausschuss

409 Unterschriften

5 %
388 von 8.200 für Quorum in Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt

409 Unterschriften

5 %
388 von 8.200 für Quorum in Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt
  1. Gestartet 09.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

16.09.2026, 06:29

Ich hatte einen Fehler bei den Forderungen entdeckt, der so nicht umsetzbar wäre.


Neuer Petitionstext:

Achtung der UN-Kinderrechte & verlässliche Bildung: Die Landesregierung muss die Einhaltung des in der UN-Kinderrechtskonvention garantierten Recht auf Bildung für jedes Kind in Sachsen-Anhalt uneingeschränkt garantieren und sofort die Voraussetzungen für einen verlässlichen, vollständigen Pflichtunterricht schaffen.

Anpassung und Fairness von Prüfungen bei dauerhaftem Unterrichtsausfall: Wer über Monate oder Jahre hinweg keinen verlässlichen Deutsch- oder Matheunterricht hatte, darf nicht vor exakt denselben Prüfungen stehen wie Schüler, die kontinuierlich beschult wurden. Wir fordern faire, an die tatsächliche Unterrichtsrealität und den erteilten Stoff angepasste Leistungsnachweise, um chancenlose Startbedingungen bei zentralen Prüfungen und Abschlüssen zu verhindern. Es darf kein Nachteil durch behördliches Versagen entstehen.

Verbindliche Aufholkonzepte für alle Fächer: Fehlender Unterricht betrifft längst nicht nur Mathe und Deutsch. Wenn monatelang Physik, Geschichte oder andere wichtige Fächer ausfallen, reißen überall im Stundenplan riesige Lücken. Wir fordern vom Landtag überarbeitete, entzerrte Lehrpläne und echte, schulische Aufholkonzepte für den gesamten versäumten Stoff, statt so zu tun, als ließe sich das verlorene Jahr einfach ignorieren.

​Echte Mitsprache für Jugendliche und Lehrkräfte: Bildungsreformen dürfen nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden. Jugendliche und Lehrkräfte müssen als Experten vor Ort aktiv einbezogen werden, da sie das System täglich erleben und genau wissen, was sich ändern muss.

Verbindliche Stellen für Schulsozialarbeit – Mindestens ein(e) Sozialpädagoge/in pro Jahrgang: Die soziale und psychologische Betreuung an unseren Schulen ist unserer Meinung nach kollabiert. Ein oder zwei Sozialpädagogen für eine Schule mit Hunderten Schülern – oder mancherorts gar keine Unterstützung wie an unserer Schule – sind ein unhaltbarer Zustand. Lehrkräfte sind längst überlastet und können Auffälligkeiten, Konflikte und persönliche Krisen der Jugendlichen nicht mehr auffangen. Wir fordern daher verbindliche, feste Stellen für Schulsozialarbeit: Mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft pro Jahrgang, um Kinder und Jugendliche professionell zu begleiten und das Lehrpersonal spürbar zu entlasten.

Stopp von Schein-Lösungen durch Abordnungen: Das dauerhafte Abordnen von Lehrkräften zwischen verschiedenen Schulen (z.B. für ein halbes oder ganzes Jahr) muss sofort beendet werden. Es löst das Grundproblem nicht, sondern verlagert den Mangel nur von Schule A zu Schule B. Ein Lehrer, der an einer Schule abgeordnet wird, fehlt dort an allen Ecken und Enden. Wir fordern echte, dauerhafte und bedarfsgerechte Neueinstellungen statt eines sinnlosen, permanenten Lehreraustauschs auf Kosten der Schülerinnen und Schüler.

Verlässliche Klassenleitungen & echte Perspektiven: Schluss mit Halbtags-Notlösungen. Jede Klasse hat ein Recht auf eine feste, kontinuierliche Betreuung.

Reform der Lehrerausbildung: Abschaffung von starren NC-Hürden und Aufweichung der strikten Schulform-Trennung in der Ausbildung, um flexibler auf den Bedarf an weiterführenden Schulen reagieren zu können. Aktive Rückholprogramme für abgewanderte Lehrkräfte im Berufsalter.

Verbindliche Förderung bei LRS und Dyskalkulie: An den Schulen und in vielen Regionen vor Ort bricht unserer Beobachtungen zufolge jegliche Unterstützung bei Lese-Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie weg. Wir fordern verlässliche Förderstrukturen und professionelle Lernhilfe direkt an den Schulen.

Zeitstrukturen und Lehrplan-Entlastung anpassen: Der starre Lehrplan und das Tempo der Lehrkräfte lassen keine individuelle Vertiefung zu. Wir fordern flexible, konstruktive Lernkonzepte, die es betroffenen Kindern ermöglichen, Stoff wirklich zu verstehen, statt im engen Takt des Lehrplans abgehängt zu werden.

Verlässliche Vertretungskonzepte: Statt des permanenten Ausfalls müssen transparente und funktionierende Vertretungsreserven aufgebaut werden, damit unvorhergesehene Ausfälle von vornherein abgefangen werden können und nicht direkt ganze Klassen nach Hause geschickt werden müssen oder im Home-Office sitzen.

Ehrliche Bestandsaufnahme & Transparenz: Das Bildungsministerium muss die tatsächliche Personalsituation ungeschönt erfassen. Langfristig fehlende Kräfte dürfen nicht länger als „vorhanden“ in Statistiken gerechnet werden.

Schluss mit dem Flicken – Radikale Generalüberholung des Schulsystems: Weg von jedem weiteren symptomatischen „Löcherstopfen“ und Zusammenkleben! Wir fordern eine fundamentale, strukturierte und von Grund auf neu gedachte Reform des gesamten Schulsystems in Sachsen-Anhalt, die Bildung wieder krisensicher, gerecht und zukunftsfähig macht.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 230 (221 in Sachsen-Anhalt)


15.09.2026, 07:06

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


14.09.2026, 08:24

Ich habe die Anzahl der fehlenden Lehrer herausgenommen, weil sich die Anzahl jederzeit ändern könnte.


Neue Begründung:

Alle Kinder in Sachsen-Anhalt haben das Recht auf gute Bildung! Aus der alltäglichen Erfahrung erleben wir zu Beginn des neuen Schuljahres ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und ausfallende Kernfächer den Alltag. Aus Sicht der betroffenen Elternschaft werden insbesondere die 7. und 8. Klassen als Puffer missbraucht, während in den Abschlussklassen nur das Nötigste gerettet wird.

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein Grundrecht. Aus Sicht der Unterzeichnenden tritt ein System, das Schulpflicht erzwingt, aber die verfassungsmäßige Pflicht zur verlässlichen Bildung verweigert, dieses Recht mit Füßen.

Fehlende Klassenlehrer & Schein-Besetzungen: Nach Beobachtung der Elternschaft stehen Klassen in sensiblen Phasen oft ohne feste Leitung da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, die nach kurzer Zeit wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft & unfaire Prüfungen: Aus Sicht der betroffenen Eltern ist monatelanger Ausfall in Kernfächern unverschuldet und nicht aufzuholen. Es ist völlig inakzeptabel, dass diese Schüler am Ende dieselben zentralen Prüfungen schreiben müssen wie Altersgenossen, die regulär beschult wurden – obwohl ihnen massiver Stoff fehlt. Private Nachhilfe darf niemals die Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne Statistiken: Aus Sicht der Elternschaft werden erkrankte oder fehlende Lehrkräfte statistisch schöngeschrieben. Das permanente „Löcherstopfen“ verschleppt den Kollaps nur.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: Aus der alltäglichen Erfahrung klaffen an den Schulen riesige Personallücken (wie sechs fehlende Lehrkräfte an einer Schule),Personallücken, während das Kollegium permanent am Limit arbeitet.

Fehlende Flexibilität: Aus Sicht der Elternschaft verschärfen starre Lehramts-Trennungen und NC-Hürden den Mangel massiv.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 160 (152 in Sachsen-Anhalt)


11.09.2026, 11:01

Ich habe im Text Begründung nochmals Satzanfänge geändert damit es den Richtlinien entsprechend ist.


Neue Begründung:

Alle Kinder in Sachsen-Anhalt haben das Recht auf gute Bildung! Aus Sicht der betroffenenalltäglichen ElternschaftErfahrung erleben wir zu Beginn des neuen Schuljahres ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und ausfallende Kernfächer den Alltag. Aus Sicht der betroffenen Elternschaft werden insbesondere die 7. und 8. Klassen als Puffer missbraucht, während in den Abschlussklassen nur das Nötigste gerettet wird.Begründung und Missstände:

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein Grundrecht. Aus Sicht der Unterzeichnenden tritt ein System, das Schulpflicht erzwingt, aber die verfassungsmäßige Pflicht zur verlässlichen Bildung verweigert, dieses Recht mit Füßen.

Fehlende Klassenlehrer & Schein-Besetzungen: Nach Beobachtung der Elternschaft stehen Klassen in sensiblen Phasen oft ohne feste Leitung da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, die nach kurzer Zeit wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft & unfaire Prüfungen: Aus Sicht der betroffenen Eltern ist monatelanger Ausfall in Kernfächern unverschuldet und nicht aufzuholen. Es ist völlig inakzeptabel, dass diese Schüler am Ende dieselben zentralen Prüfungen schreiben müssen wie Altersgenossen, die regulär beschult wurden – obwohl ihnen massiver Stoff fehlt. Private Nachhilfe darf niemals die Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne Statistiken: Aus Sicht der Elternschaft werden erkrankte oder fehlende Lehrkräfte statistisch schöngeschrieben. Das permanente „Löcherstopfen“ verschleppt den Kollaps nur.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: Aus der alltäglichen Erfahrung klaffen an den Schulen riesige Personallücken (wie sechs fehlende Lehrkräfte an einer Schule), während das Kollegium permanent am Limit arbeitet.

Fehlende Flexibilität: Aus Sicht der Elternschaft verschärfen starre Lehramts-Trennungen und NC-Hürden den Mangel massiv.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 155 (147 in Sachsen-Anhalt)


11.09.2026, 10:57

Ich musste noch einmal "Aus Sicht der betroffenen Elternschaft" hinzufügen.


Neue Begründung: Das Anliegen:

Alle Kinder in Sachsen-Anhalt haben das Recht auf gute Bildung! ZuAus Sicht der betroffenen Elternschaft erleben wir zu Beginn des neuen Schuljahres erleben wir ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und ausfallende Kernfächer den Alltag. Aus Sicht der betroffenen Elternschaft werden insbesondere die 7. und 8. Klassen als Puffer missbraucht, während in den Abschlussklassen nur das Nötigste gerettet wird.

Begründung und Missstände:

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein Grundrecht. Aus Sicht der Unterzeichnenden tritt ein System, das Schulpflicht erzwingt, aber die verfassungsmäßige Pflicht zur verlässlichen Bildung verweigert, dieses Recht mit Füßen.

Fehlende Klassenlehrer & Schein-Besetzungen: Nach Beobachtung der Elternschaft stehen Klassen in sensiblen Phasen oft ohne feste Leitung da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, die nach kurzer Zeit wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft & unfaire Prüfungen: Aus Sicht der betroffenen Eltern ist monatelanger Ausfall in Kernfächern unverschuldet und nicht aufzuholen. Es ist völlig inakzeptabel, dass diese Schüler am Ende dieselben zentralen Prüfungen schreiben müssen wie Altersgenossen, die regulär beschult wurden – obwohl ihnen massiver Stoff fehlt. Private Nachhilfe darf niemals die Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne Statistiken: Aus Sicht der Elternschaft werden erkrankte oder fehlende Lehrkräfte statistisch schöngeschrieben. Das permanente „Löcherstopfen“ verschleppt den Kollaps nur.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: Aus der alltäglichen Erfahrung klaffen an den Schulen riesige Personallücken (wie sechs fehlende Lehrkräfte an einer Schule), während das Kollegium permanent am Limit arbeitet.

Fehlende Flexibilität: Aus Sicht der Elternschaft verschärfen starre Lehramts-Trennungen und NC-Hürden den Mangel massiv.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 155 (147 in Sachsen-Anhalt)


11.09.2026, 09:50

Ich habe Rechtschreibfehler entdeckt und korrigieren müssen


Neue Begründung:

Das Anliegen:

Alle Kinder in Sachsen-Anhalt haben das Recht auf gute Bildung! Zu Beginn des neuen Schuljahres erleben wir ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und ausfallende Kernfächer den Alltag. Aus Sicht der betroffenen Elternschaft werden insbesondere die 7. und 8. Klassen als Puffer missbraucht, während in den Abschlussklassen nur das Nötigste gerettet wird.

Begründung und Missstände:

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein Grundrecht. Aus Sicht der Unterzeichnenden tritt ein System, das Schulpflicht erzwingt, aber die verfassungsmäßige Pflicht zur verlässlichen Bildung verweigert, dieses Recht mit Füßen.

Fehlende Klassenlehrer & Schein-Besetzungen: Nach Beobachtung der Elternschaft stehen Klassen in sensiblen Phasen oft ohne feste Leitung da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, die nach kurzer Zeit wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft & unfaire Prüfungen: Aus Sicht der betroffenen Eltern ist monatelanger Ausfall in Kernfächern unverschuldet und nicht aufzuholen. Es ist völlig inakzeptabel, dass diese Schüler am Ende dieselben zentralen Prüfungen schreiben müssen wie Altersgenossen, die regulär beschult wurden – obwohl ihnen massiver Stoff fehlt. Private Nachhilfe darf niemals die Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne Statistiken: Aus Sicht der Elternschaft werden erkrankte oder fehlende Lehrkräfte statistisch schöngetrieben.schöngeschrieben. Das permanente „Löcherstopfen“ verschleppt den Kollaps nur.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: Aus der alltäglichen Erfahrung klaffen an den Schulen riesige Personallücken (wie sechs fehlende Lehrkräfte an einer Schule), während das Kollegium permanent am Limit arbeitet.

Fehlende Flexibilität: Aus Sicht der Elternschaft verschärfen starre Lehramts-Trennungen und NC-Hürden den Mangel massiv.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 155 (147 in Sachsen-Anhalt)


11.09.2026, 09:19

Ich musste die Begründung laut openpetion bearbeiten. Es fehlten entweder Links oder die Kennzeichnung von meiner Meinung, die Meinung der betroffenen Eltern oder aus unserer Sicht der Elternschaft. Dies habe ich nun verändert.


Neuer Petitionstext:

Achtung der UN-Kinderrechte & verlässliche Bildung: Die Landesregierung muss die Einhaltung des in der UN-Kinderrechtskonvention garantierten Recht auf Bildung für jedes Kind in Sachsen-Anhalt uneingeschränkt garantieren und sofort die Voraussetzungen für einen verlässlichen, vollständigen Pflichtunterricht schaffen.

Anpassung und Fairness von Prüfungen bei dauerhaftem Unterrichtsausfall: Wer über Monate oder Jahre hinweg keinen verlässlichen Deutsch- oder Matheunterricht hatte, darf nicht vor exakt denselben Prüfungen stehen wie Schüler, die kontinuierlich beschult wurden. Wir fordern faire, an die tatsächliche Unterrichtsrealität und den erteilten Stoff angepasste Leistungsnachweise, um chancenlose Startbedingungen bei zentralen Prüfungen und Abschlüssen zu verhindern. Es darf kein Nachteil durch behördliches Versagen entstehen.

Verbindliche Aufholkonzepte für alle Fächer: Fehlender Unterricht betrifft längst nicht nur Mathe und Deutsch. Wenn monatelang Physik, Geschichte oder andere wichtige Fächer ausfallen, reißen überall im Stundenplan riesige Lücken. Wir fordern vom Landtag überarbeitete, entzerrte Lehrpläne und echte, schulische Aufholkonzepte für den gesamten versäumten Stoff, statt so zu tun, als ließe sich das verlorene Jahr einfach ignorieren.

​Echte Mitsprache für Jugendliche und Lehrkräfte: Bildungsreformen dürfen nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden. Jugendliche und Lehrkräfte müssen als Experten vor Ort aktiv einbezogen werden, da sie das System täglich erleben und genau wissen, was sich ändern muss.

Verbindliche Stellen für Schulsozialarbeit – Mindestens ein(e) Sozialpädagoge/in pro Jahrgang: Die soziale und psychologische Betreuung an unseren Schulen ist unserer Meinung nach kollabiert. Ein oder zwei Sozialpädagogen für eine Schule mit Hunderten Schülern – oder mancherorts gar keine Unterstützung wie an unserer Schule – sind ein unhaltbarer Zustand. Lehrkräfte sind längst überlastet und können Auffälligkeiten, Konflikte und persönliche Krisen der Jugendlichen nicht mehr auffangen. Wir fordern daher verbindliche, feste Stellen für Schulsozialarbeit: Mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft pro Jahrgang, um Kinder und Jugendliche professionell zu begleiten und das Lehrpersonal spürbar zu entlasten.

Stopp von Schein-Lösungen durch Abordnungen: Das dauerhafte Abordnen von Lehrkräften zwischen verschiedenen Schulen (z.B. für ein halbes oder ganzes Jahr) muss sofort beendet werden. Es löst das Grundproblem nicht, sondern verlagert den Mangel nur von Schule A zu Schule B. Ein Lehrer, der an einer Schule abgeordnet wird, fehlt dort an allen Ecken und Enden. Wir fordern echte, dauerhafte und bedarfsgerechte Neueinstellungen statt eines sinnlosen, permanenten Lehreraustauschs auf Kosten der Schülerinnen und Schüler.

Verlässliche Klassenleitungen & echte Perspektiven: Schluss mit Halbtags-Notlösungen. Jede Klasse hat ein Recht auf eine feste, kontinuierliche Betreuung.

Reform der Lehrerausbildung: Abschaffung von starren NC-Hürden und Aufweichung der strikten Schulform-Trennung in der Ausbildung, um flexibler auf den Bedarf an weiterführenden Schulen reagieren zu können. Aktive Rückholprogramme für abgewanderte Lehrkräfte im Berufsalter.

Verbindliche Förderung bei LRS und Dyskalkulie: An den Schulen und in vielen Regionen vor Ort bricht unserer Beobachtungen zufolge jegliche Unterstützung bei Lese-Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie weg. Wir fordern verlässliche Förderstrukturen und professionelle Lernhilfe direkt an den Schulen.

Zeitstrukturen und Lehrplan-Entlastung anpassen: Der starre Lehrplan und das Tempo der Lehrkräfte lassen keine individuelle Vertiefung zu. Wir fordern flexible, konstruktive Lernkonzepte, die es betroffenen Kindern ermöglichen, Stoff wirklich zu verstehen, statt im engen Takt des Lehrplans abgehängt zu werden.

Verlässliche Vertretungskonzepte: Statt des permanenten Ausfalls müssen transparente und funktionierende Vertretungsreserven aufgebaut werden, damit unvorhergesehene Ausfälle von vornherein abgefangen werden können und nicht direkt ganze Klassen nach Hause geschickt werden müssen oder im Home-Office sitzen.

Ehrliche Bestandsaufnahme & Transparenz: Das Bildungsministerium muss die tatsächliche Personalsituation ungeschönt erfassen. Langfristig fehlende Kräfte dürfen nicht länger als „vorhanden“ in Statistiken gerechnet werden.

Schluss mit dem Flicken – Radikale Generalüberholung des Schulsystems: Weg von jedem weiteren symptomatischen „Löcherstopfen“ und Zusammenkleben! Wir fordern eine fundamentale, strukturierte und von Grund auf neu gedachte Reform des gesamten Schulsystems in Sachsen-Anhalt, die Bildung wieder krisensicher, gerecht und zukunftsfähig macht.

Es geht hier nicht um Einzelschicksale, sondern um die Zukunft einer ganzen Generation in Sachsen-Anhalt. Wir fordern die Landesregierung und das Kultusministerium zum sofortigen Handeln auf!Die Situation an den weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt hat einen unerträglichen Tiefpunkt erreicht.

Neue Begründung:

Das Anliegen:

Alle Kinder in Sachsen AnhaltSachsen-Anhalt haben das Recht auf gute Bildung! Zu Beginn des neuen Schuljahres erleben Schülerinnen, Schüler und Elternwir ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und komplett wegfallendeausfallende Kernfächer den Schulalltag.Alltag. VieleAus Jugendliche in wichtigen Jahrgangsstufen wieSicht der achtenbetroffenen KlasseElternschaft kommenwerden aktuell oft nur auf 16 bis 20 tatsächliche Unterrichtsstunden pro Woche. Der Mangel wird dabei systematisch zu Lasten der jüngeren Jahrgänge verteilt: Während in den Abschlussklassen (9. und 10. Jahrgang) mit aller Kraft versucht wird, das Schlimmste fürinsbesondere die Prüfungen abzuwenden, bleiben die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen komplett auf der Strecke. Sie werden unserer Meinung nach als Puffer missbraucht.missbraucht, während in den Abschlussklassen nur das Nötigste gerettet wird.

Begründung und MissständeMissstände:

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein inGrundrecht. Aus Sicht der UN-KinderrechtskonventionUnterzeichnenden verankertestritt Grundrecht jedes Kindes. Einein System, in demdas Schulpflicht herrscht,erzwingt, aber dasdie Land als Staat seiner verfassungsmäßigen und völkerrechtlichenverfassungsmäßige Pflicht zur Bereitstellung einer verlässlichen Bildung jahrelang nicht nachkommt, trittverweigert, dieses Recht mit Füßen. Die Kinder werden schutzlos einem unzureichenden Unterrichts-Notbetrieb ausgesetzt.

Fehlende Klassenlehrer und& Schein-Besetzungen: MittenNach Beobachtung der Elternschaft stehen Klassen in sensiblen Phasen wie der achten Klasse stehen Klassen zeitweise ganzoft ohne feste KlassenlehrerLeitung da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, bei denen abgeordnete Kräfte vom Schulamt für nur zwei Tage in der Woche die Leitung übernehmen, die nach einemkurzer halben JahrZeit wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft und& unfaire Prüfungen: WennAus SchülernSicht überder Monatebetroffenen oderEltern garist Jahremonatelanger hinweg kontinuierlich UnterrichtAusfall in Kernfächern wie Mathematik oder Deutsch fehlt, ist das von den Kindern unverschuldet und nicht mehr aufzuholen. Es ist nichtvöllig hinnehmbar,inakzeptabel, dass diese Schüler am Ende vor denselbendieselben zentralen Prüfungen stehenschreiben müssen wie AltersgenossenAltersgenossen, mitdie reguläremregulär Unterricht.beschult wurden – obwohl ihnen massiver Stoff fehlt. Private Nachhilfe darf keineniemals die Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne StatistikenStatistiken: &Aus strukturellesSicht Versagen:der DauerhaftElternschaft werden erkrankte oder langfristig fehlende Lehrkräfte werdenstatistisch in vielen Schulen weiterhin offiziell in den Statistiken geführt. Zudem blicken wir auf eine dramatische Lücke bei Lehrkräften im besten Berufsalter (während die Generation der in den 1980er-Jahren Geborenen im Schulsystem kaum adäquat vertreten ist), weil das System jahrelang unattraktiv gemacht wurde.schöngetrieben. Das permanente „Löcherstopfen“ und das unkoordinierte Zusammenkleben von Notlösungen habenverschleppt den Kollaps nur verschleppt, statt ihn zu verhindern.nur.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: AnAus der alltäglichen Erfahrung klaffen an den Schulen klaffen riesige Personallücken (wie etwa sechs fehlende Lehrkräfte an einer einzigen Schule), die nicht mehr kompensiert werden können. Es kommen keine neuen Lehrkräfte nach, weshalbwährend das verbleibende Kollegium permanent am Limit arbeitetarbeitet.
Fehlende Flexibilität: Aus Sicht der Elternschaft verschärfen starre Lehramts-Trennungen und der Unterricht an so vielen Stellen komplett ausfällt.Fehlende Flexibilität in der Ausbildung: Die starre Trennung der Lehrämter (z. B. Bevorzugung von Gymnasium/Grundschule, während Sekundarschulen/Realschulen leer ausgehen) und starre NC-Hürden verschärfen den Mangel massiv.

Lasst uns gemeinsam endlich das alte, marode Schulsystem kippen und kämpfen für eine bessere Bildung für unsere Kinder. Nur gemeinsam sind wir stark. Wir müssen Laut werden für alle Kinder in Sachsen Anhalt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 155 (147 in Sachsen-Anhalt)



10.09.2026, 05:17

Ich musste nochmal Änderungen vornehmen


Neuer Petitionstext:

Unsere Forderungen

Achtung der UN-Kinderrechte & verlässliche Bildung: Die Landesregierung muss die Einhaltung des in der UN-Kinderrechtskonvention garantierten Recht auf Bildung für jedes Kind in Sachsen-Anhalt uneingeschränkt garantieren und sofort die Voraussetzungen für einen verlässlichen, vollständigen Pflichtunterricht schaffen.

Anpassung und Fairness von Prüfungen bei dauerhaftem Unterrichtsausfall: Wer über Monate oder Jahre hinweg keinen verlässlichen Deutsch- oder Matheunterricht hatte, darf nicht vor exakt denselben Prüfungen stehen wie Schüler, die kontinuierlich beschult wurden. Wir fordern faire, an die tatsächliche Unterrichtsrealität und den erteilten Stoff angepasste Leistungsnachweise, um chancenlose Startbedingungen bei zentralen Prüfungen und Abschlüssen zu verhindern. Es darf kein Nachteil durch behördliches Versagen entstehen.

Verbindliche Aufholkonzepte für alle Fächer: Fehlender Unterricht betrifft längst nicht nur Mathe und Deutsch. Wenn monatelang Physik, Geschichte oder andere wichtige Fächer ausfallen, reißen überall im Stundenplan riesige Lücken. Wir fordern vom Landtag überarbeitete, entzerrte Lehrpläne und echte, schulische Aufholkonzepte für den gesamten versäumten Stoff, statt so zu tun, als ließe sich das verlorene Jahr einfach ignorieren.

​Echte Mitsprache für Jugendliche und Lehrkräfte: Bildungsreformen dürfen nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden. Jugendliche und Lehrkräfte müssen als Experten vor Ort aktiv einbezogen werden, da sie das System täglich erleben und genau wissen, was sich ändern muss.

Verbindliche Stellen für Schulsozialarbeit – Mindestens ein(e) Sozialpädagoge/in pro Jahrgang:
Die soziale und psychologische Betreuung an unseren Schulen ist kollabiert. Ein oder zwei Sozialpädagogen für eine Schule mit Hunderten Schülern – oder mancherorts gar keine Unterstützung wie an unserer Schule – sind ein unhaltbarer Zustand. Lehrkräfte sind längst überlastet und können Auffälligkeiten, Konflikte und persönliche Krisen der Jugendlichen nicht mehr auffangen. Wir fordern daher verbindliche, feste Stellen für Schulsozialarbeit: Mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft pro Jahrgang, um Kinder und Jugendliche professionell zu begleiten und das Lehrpersonal spürbar zu entlasten.

Stopp von Schein-Lösungen durch Abordnungen:
Das dauerhafte Abordnen von Lehrkräften zwischen verschiedenen Schulen (z.B. für ein halbes oder ganzes Jahr) muss sofort beendet werden. Es löst das Grundproblem nicht, sondern verlagert den Mangel nur von Schule A zu Schule B. Ein Lehrer, der an einer Schule abgeordnet wird, fehlt dort an allen Ecken und Enden. Wir fordern echte, dauerhafte und bedarfsgerechte Neueinstellungen statt eines sinnlosen, permanenten Lehreraustauschs auf Kosten der Schülerinnen und Schüler.

Verlässliche Klassenleitungen & echte Perspektiven: Schluss mit Halbtags-Notlösungen. Jede Klasse hat ein Recht auf eine feste, kontinuierliche Betreuung.

Reform der Lehrerausbildung: Abschaffung von starren NC-Hürden und Aufweichung der strikten Schulform-Trennung in der Ausbildung, um flexibler auf den Bedarf an weiterführenden Schulen reagieren zu können. Aktive Rückholprogramme für abgewanderte Lehrkräfte im Berufsalter.

Verbindliche Förderung bei LRS und Dyskalkulie: An den Schulen und in vielen Regionen vor Ort bricht jegliche Unterstützung bei Lese-Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie weg. Wir fordern verlässliche Förderstrukturen und professionelle Lernhilfe direkt an den Schulen.

Zeitstrukturen und Lehrplan-Entlastung anpassen: Wenn Kinder bei Themen in Mathe oder Physik länger brauchen, helfen reine Zeitzuschläge in Arbeiten oder reduzierte Aufgabenmengen allein nicht weiter. Der starre Lehrplan und das Tempo der Lehrkräfte lassen keine individuelle Vertiefung zu. Wir fordern flexible, konstruktive Lernkonzepte, die es betroffenen Kindern ermöglichen, Stoff wirklich zu verstehen, statt im engen Takt des Lehrplans abgehängt zu werden.

IndividuelleVerlässliche Lern-Vertretungskonzepte: Statt des permanenten Ausfalls müssen transparente und Entwicklungskonzepte:funktionierende NebenVertretungsreserven flexibleremaufgebaut Tempowerden, brauchtdamit esunvorhergesehene echteAusfälle didaktischevon Alternativen,vornherein wieabgefangen zum Beispiel multiprofessionelle Teamssind und spezielle Förder- und Inklusionskonzeptenicht direkt ganze Klassen nach Hause geschickt werden müssen oder im Unterricht,Home-Office damit Kinder mit Teilleistungsstörungen nicht isoliert am Rand sitzen, sondern gezielt mitgenommen werden.sitzen.

Ehrliche Bestandsaufnahme & Transparenz: Das Bildungsministerium muss die tatsächliche Personalsituation ungeschönt erfassen. Langfristig fehlende Kräfte dürfen nicht länger als „vorhanden“ in Statistiken gerechnet werden.

Schluss mit dem Flicken – Radikale Generalüberholung des Schulsystems: Weg von jedem weiteren symptomatischen „Löcherstopfen“ und Zusammenkleben! Wir fordern eine fundamentale, strukturierte und von Grund auf neu gedachte Reform des gesamten Schulsystems in Sachsen-Anhalt, die Bildung wieder krisensicher, gerecht und zukunftsfähig macht.

Es geht hier nicht um Einzelschicksale, sondern um die Zukunft einer ganzen Generation in Sachsen-Anhalt. Wir fordern die Landesregierung und das Kultusministerium zum sofortigen Handeln auf!Die Situation an den weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt hat einen unerträglichen Tiefpunkt erreicht.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 37 (36 in Sachsen-Anhalt)


10.09.2026, 04:56

Ich musste noch ein paar Veränderungen vornehmen


Neue Begründung:

Alle Kinder in Sachsen Anhalt haben das Recht auf gute Bildung!

Zu Beginn des neuen Schuljahres erleben Schülerinnen, Schüler und Eltern ein bildungspolitisches Desaster: Statt verlässlichem Unterricht prägen massive Stundenausfälle, verkürzte Schultage und komplett wegfallende Kernfächer den Schulalltag. Viele Jugendliche in wichtigen Jahrgangsstufen wie der achten Klasse kommen aktuell oft nur auf 16 bis 20 tatsächliche Unterrichtsstunden pro Woche. Der Mangel wird dabei systematisch zu Lasten der jüngeren Jahrgänge verteilt: Während in den Abschlussklassen (9. und 10. Jahrgang) mit aller Kraft versucht wird, das Schlimmste für die Prüfungen abzuwenden, bleiben die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen komplett auf der Strecke. Sie werden als Puffer missbraucht.

Begründung und Missstände

Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention: Bildung ist ein in der UN-Kinderrechtskonvention verankertes Grundrecht jedes Kindes. Ein System, in dem Schulpflicht herrscht, aber das Land als Staat seiner verfassungsmäßigen und völkerrechtlichen Pflicht zur Bereitstellung einer verlässlichen Bildung jahrelang nicht nachkommt, tritt dieses Recht mit Füßen. Die Kinder werden schutzlos einem unzureichenden Unterrichts-Notbetrieb ausgesetzt.

Fehlende Klassenlehrer und Schein-Besetzungen: Mitten in sensiblen Phasen wie der achten Klasse stehen Klassen zeitweise ganz ohne feste Klassenlehrer da – oder werden mit Not-Lösungen abgespeckt, bei denen abgeordnete Kräfte vom Schulamt für nur zwei Tage in der Woche die Leitung übernehmen, die nach einem halben Jahr wieder wegbrechen.

Gefährdung der Zukunft und unfaire Prüfungen: Wenn Schülern über Monate oder gar Jahre hinweg kontinuierlich Unterricht in Kernfächern wie Mathematik oder Deutsch fehlt, ist das von den Kindern unverschuldet und nicht mehr aufzuholen. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese Schüler am Ende vor denselben zentralen Prüfungen stehen wie Altersgenossen mit regulärem Unterricht.
Private Nachhilfe darf keine Voraussetzung für einen Schulabschluss sein.

Realitätsferne Statistiken & strukturelles Versagen: Dauerhaft erkrankte oder langfristig fehlende Lehrkräfte werden in vielen Schulen weiterhin offiziell in den Statistiken geführt. Zudem blicken wir auf eine dramatische Lücke bei Lehrkräften im besten Berufsalter (während die Generation der in den 1980er-Jahren Geborenen im Schulsystem kaum adäquat vertreten ist), weil das System jahrelang unattraktiv gemacht wurde. Das permanente „Löcherstopfen“ und das unkoordinierte Zusammenkleben von Notlösungen haben den Kollaps nur verschleppt, statt ihn zu verhindern.

Konkreter Lehrermangel vor Ort: An den Schulen klaffen riesige Personallücken (wie etwa sechs fehlende Lehrkräfte an einer einzigen Schule), die nicht mehr kompensiert werden können. Es kommen keine neuen Lehrkräfte nach, weshalb das verbleibende Kollegium permanent am Limit arbeitet und der Unterricht an so vielen Stellen komplett ausfällt.

Fehlende Flexibilität in der Ausbildung: Die starre Trennung der Lehrämter (z. B. Bevorzugung von Gymnasium/Grundschule, während Sekundarschulen/Realschulen leer ausgehen) und starre NC-Hürden verschärfen den Mangel massiv.

Lasst uns gemeinsam endlich das alte, marode Schulsystem kippen und kämpfen für eine bessere Bildung für unsere Kinder. Nur gemeinsam sind wir stark. Wir müssen Laut werden.werden für alle Kinder in Sachsen Anhalt.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (32 in Sachsen-Anhalt)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern