• Änderungen an der Petition

    at 11 May 2019 22:16

    Änderung auch bei dieser dritten Überarbeitung nur bei der Begründung:
    Sehr kurze Fassung der Begründung, aber trotzdem mit vollständiger Nennung aller initiierenden Organisationen, weil diese Information für Interessenten sehr wichtig ist.
    Nach wie vor ist die Zielsetzung:
    Petition plus Begründung sollen auf eine Seite passen, damit die durch OpenPetition automatisch generierte, ausdruckbare Unterschriftenliste zum Sammeln auf der Straße und in Betrieben aus nicht mehr als insgesamt zwei Seiten besteht.


    Neue Begründung: Im Dezember 2018 hat ein Bündnis von Organisationen der Sozialproteste den Deutschen Gewerkschaftsbund mit einem Brief an sämtliche Mitglieder seines Bundesvorstandes und der Tarifkommissionen Leiharbeit der einzelnen DGB-Gewerkschaften angesprochen. In diesem Brief machten die Unterzeichner darauf aufmerksam, dass das Lohndumping durch Leiharbeit in einem wesentlichen Punkt nicht mehr stattfinden könnte, wenn die Tarifkommissionen Der Wortlaut entsprach dem Sinn dieser Petition und ist auf der DGB-Gewerkschaften keinen speziellen (Dumping-)Tarifvertrag für die Leiharbeit mehr aushandeln und unterschreiben würden. Seite www.2020-equalpaystattspaltung.de dokumentiert. Auf diesen Brief gab es bisher noch keine Antwort. Der Brief und die Unterzeichner sind auf der Seite www.2020-equalpaystattspaltung.de dokumentiert.
    **Derzeit arbeiten rund eine Million Menschen in Leiharbeit und beziehen zumeist einen deutlich geringeren Lohn als Mitglieder der Stammbelegschaften des gleichen Betriebes, oft für genau die gleiche Tätigkeit.**
    Antwort.
    Wir wollen mit dieser Petition innerhalb der Gewerkschaften und auch in der Gesellschaft einen Beitrag zu der Diskussion leisten, um diesen Zustand zu beenden und durchzusetzen, dass Leiharbeiter in den Genuss des gleichen Lohns wie die Stammbelegschaften kommen. Dies ist allgemein bekannt unter dem Namen "Equal Pay". "Equal Pay", gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, ist durch den Paragrafen 8 (1) des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) eigentlich gesetzlich garantiert. Einzig und allein das Vorhandensein eines Tarifvertrags speziell zur Leiharbeit kann dieses Recht für die betroffenen Leiharbeiter außer Kraft setzen. Daher fordern wir die DGB-Gewerkschaften dazu auf, dass sie diesen Tarifvertrag ersatzlos kündigen.
    Ich hoffe
    hoffen auf Ihre Unterstützung für dieses das Anliegen, indem Sie die Petition mit unterzeichnen.
    mitunterzeichnen.
    Für das Bündnis gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen [KLARtext e.V.; Labournet Germany; Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne; BAG Prekäre Lebenslagen; Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO); "25 Kollegen, Vertrauensleute und Betriebsräte des Bremer Mercedes Werk"; Tacheles e.V.; Erwerbslosen Forum Deutschland; Soziale Bewegung Land Brandenburg (SBB); Allgemeines Syndikat Halle/Saale, FAU - Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union; Die kämpferische Basisgewerkschaft FAU Leipzig; attac (Ortsgruppe Halle); Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP); Dr. Rolf Geffken, Kanzlei RAT & TAT, Fachanwalt und Autor für Arbeitsrecht, Hamburg]
    i. A. Edgar Schu Koordinator Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34

  • Änderungen an der Petition

    at 10 May 2019 17:38

    (Hoffentlich letzte redaktionelle Änderung mit dem unten beschriebenen Zweck)
    Begründung gestrafft, damit die ausdruckbare, durch OpenPetition automatisch generierte Unterschriftenliste auf eine Seite passt.
    Es soll möglichst leicht sein, auch auf der Straße und im Betrieb Unterschriften auf Papier zu sammeln.


    Neue Begründung: Im Dezember 2018 hat ein Bündnis von Organisationen der Sozialproteste den Deutschen Gewerkschaftsbund mit einem Brief an sämtliche Mitglieder seines Bundesvorstandes und der Tarifkommissionen Leiharbeit der einzelnen DGB-Gewerkschaften angesprochen. In diesem Brief machten die Unterzeichner darauf aufmerksam, dass das Lohndumping durch Leiharbeit in einem wesentlichen Punkt nicht mehr stattfinden könnte, wenn die Tarifkomissionen Tarifkommissionen der DGB-Gewerkschaften keinen speziellen (Dumping-)Tarifvertrag für die Leiharbeit mehr aushandeln und unterschreiben würden. Auf diesen Brief gab es bisher noch keine Antwort. Der Brief und die Unterzeichner sind auf der Seite 2020-equalpaystattspaltung.de www.2020-equalpaystattspaltung.de dokumentiert.
    **Derzeit arbeiten rund eine Million Menschen in Leiharbeit und beziehen zumeist einen deutlich geringeren Lohn als Mitglieder der Stammbelegschaften des gleichen Betriebes, oft für genau die gleiche Tätigkeit.**
    Wir wollen mit dieser Petition innerhalb der Gewerkschaften und auch in der Gesellschaft einen Beitrag zu der Diskussion leisten, um diesen Zustand zu beenden und durchzusetzen, dass Leiharbeiter in den Genuss des gleichen Lohns wie die Stammbelegschaften kommen. Dies ist allgemein bekannt unter dem Namen "Equal Pay". "Equal Pay", gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, ist durch den Paragrafen 8 (1) des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) eigentlich gesetzlich garantiert. Einzig und allein das Vorhandensein eines Tarifvertrags speziell zur Leiharbeit kann dieses Recht für die betroffenen Leiharbeiter außer Kraft setzen. Daher fordern wir die DGB-Gewerkschaften dazu auf, dass sie diesen Tarifvertrag ersatzlos kündigen.
    Ich hoffe auf Ihre Unterstützung für dieses Anliegen, indem Sie die Petition mit unterzeichnen.
    i. A. Edgar Schu Koordinator Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19

  • Änderungen an der Petition

    at 10 May 2019 17:32

    Begründung gestrafft, damit die ausdruckbare, durch OpenPetition automatisch generierte Unterschriftenliste auf eine Seite passt.
    Es soll möglichst leicht sein, auch auf der Straße und im Betrieb unterschriften auf Papier zu sammeln.


    Neue Begründung: Im Dezember 2018 hat ein Bündnis von Organisationen der Sozialproteste den Deutschen Gewerkschaftsbund angesprochen, indem ein mit einem Brief an sämtliche Mitglieder seines Bundesvorstandes und der Tarifkommissionen Leiharbeit der einzelnen DGB-Gewerkschaften gesendet wurde. angesprochen. In diesem Brief machten die Unterzeichner darauf aufmerksam, dass das Lohndumping durch Leiharbeit in einem wesentlichen Punkt nicht mehr stattfinden könnte, wenn die Tarifkomissionen der DGB-Gewerkschaften keinen speziellen (Dumping-)Tarifvertrag für die Leiharbeit mehr aushandeln und unterschreiben würden. Auf diesen Brief gab es bisher noch keine Antwort.
    Antwort. Der Brief und die Unterzeichner sind auf der Seite 2020-equalpaystattspaltung.de 2020-equalpaystattspaltung.de dokumentiert.
    **Derzeit arbeiten rund eine Million Menschen in Leiharbeit und beziehen zumeist einen deutlich geringeren Lohn als Mitglieder der Stammbelegschaften des gleichen Betriebes, oft für genau die gleiche Tätigkeit.**
    Wir wollen mit dieser Petition innerhalb der Gewerkschaften und auch in der Gesellschaft einen Beitrag zu der Diskussion leisten, um diesen Zustand zu beenden und durchzusetzen, dass Leiharbeiter in den Genuss des gleichen Lohns wie die Stammbelegschaften kommen. Dies ist allgemein bekannt unter dem Namen "Equal Pay".
    Pay". "Equal Pay", gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, ist durch den Paragrafen 8 (1) des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) eigentlich gesetzlich garantiert. Einzig und allein das Vorhandensein eines Tarifvertrags speziell zur Leiharbeit kann dieses Recht für die betroffenen Leiharbeiter außer Kraft setzen. Daher fordern wir die DGB-Gewerkschaften dazu auf, dass sie diesen Tarifvertrag ersatzlos kündigen.
    Ich hoffe auf Ihre Unterstützung für dieses Anliegen, indem Sie die Petition mit unterzeichnen.
    Für das Bündnis gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen
    [KLARtext e.V.; Labournet Germany; Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne; BAG Prekäre Lebenslagen; Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO); "25 Kollegen, Vertrauensleute und Betriebsräte des Bremer Mercedes Werk"; Tacheles e.V.; Erwerbslosen Forum Deutschland; Soziale Bewegung Land Brandenburg (SBB); Allgemeines Syndikat Halle/Saale, FAU - Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union; Die kämpferische Basisgewerkschaft FAU Leipzig; attac (Ortsgruppe Halle); Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP); Dr. Rolf Geffken, Kanzlei RAT & TAT, Fachanwalt und Autor für Arbeitsrecht, Hamburg]
    i. A. Edgar Schu
    Schu Koordinator Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now