Region: Germany
Economy

Gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen durch die Unternehmen!

Petition is directed to
Bundesvorstand und Tarifkommission Leiharbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
824 Supporters
82% achieved 1.000 for collection target
  1. Launched May 2019
  2. Collection yet 5 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree that my data saved become. The petitioner can mean Namen und Ort view and forward to the Petitionsempfänger. I can give this consent at any time withdraw.

Equal Pay durchsetzen - Tarifvertrag Leiharbeit muss weg!

Im Gesetz zur Leiharbeit steht: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit.

Im Gesetz steht außerdem, dass per Tarifvertrag, also mit Zustimmung der Gewerkschaften, schlechtere Löhne für Leiharbeiter abgeschlossen werden können. Der DGB hat seit Jahren geringere Tarife gegen die Leiharbeiter mit den Leiharbeitsfirmen abgeschlossen. Das muss sofort ein Ende haben!

Keine weitere Unterstützung für diese Spaltung zwischen Leiharbeitern und Stammbelegschaften!

Wir fordern den DGB auf, die Tarifverträge zur Leiharbeit ohne Verzug ordnungsgemäß und ersatzlos zu kündigen.

Dann gilt für die Leiharbeiter das Gesetz: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Reason

Im Dezember 2018 hat ein Bündnis von Organisationen der Sozialproteste den Deutschen Gewerkschaftsbund mit einem Brief an sämtliche Mitglieder seines Bundesvorstandes und der Tarifkommissionen Leiharbeit der einzelnen DGB-Gewerkschaften angesprochen. Der Wortlaut entsprach dem Sinn dieser Petition und ist auf der Seite www.2020-equalpaystattspaltung.de dokumentiert. Auf diesen Brief gab es bisher noch keine Antwort.

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung für das Anliegen, indem Sie die Petition mitunterzeichnen.

Für das Bündnis gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen [KLARtext e.V.; Labournet Germany; Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne; BAG Prekäre Lebenslagen; Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO); "25 Kollegen, Vertrauensleute und Betriebsräte des Bremer Mercedes Werk"; Tacheles e.V.; Erwerbslosen Forum Deutschland; Soziale Bewegung Land Brandenburg (SBB); Allgemeines Syndikat Halle/Saale, FAU - Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union; Die kämpferische Basisgewerkschaft FAU Leipzig; attac (Ortsgruppe Halle); Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP); Dr. Rolf Geffken, Kanzlei RAT & TAT, Fachanwalt und Autor für Arbeitsrecht, Hamburg]

i. A. Edgar Schu Koordinator Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP)

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News

  • Seit der Anfangskampagne gegen den Tarifvertrag Leiharbeit im Jahr 2013 wurden nun, am Donnerstag letzter Woche, das erste Mal Unterschriften beim DGB-Bundesvorstand in Berlin persönlich abgegeben.

    Leider konnte der Verhandlungsführer der Tarifkommission Leiharbeit, DGB-Bundesvorstandsmitglied Stefan Körzell, die rund 800 Unterschriften nicht selbst entgegennehmen. Einen Tag vor der Übergabe ließ er durch sein Büro mitteilen, dass er noch einen Termin rein bekommen habe.

    So nahm stellvertretend für ihn der Abteilungsleiter für Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik beim DGB-Bundesvorstand, Florian Moritz, die Unterschriften entgegen, um sie an den Bundesvorstand weiter zu geben.
    Auf dem Foto sind zu sehen: rechts Florian Moritz, links Edgar... further

  • Mo, 25.11.19

    Berlin. Organisationen der Sozialproteste fordern den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften dringend auf, die Tarifierung der Leiharbeit zu beenden. Das „Bündnis gegen Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen durch die Unternehmen“ ruft zu der öffentlichen Übergabe von Unterschriften an den Verhandlungsführer der Tarifkommission Leiharbeit des DGB, Stefan Körzell, am 28. November 2019, 15 Uhr am Sitz des DGB-Bundesvorstands am Henriette-Herz-Platz 2 in Berlin auf.

    Der DGB gibt selbst an, dass der Lohnabstand zwischen Leiharbeitstarif und Tarifen von Festangestellten im gleichen Betrieb im Mittel 600 Euro beträgt. Er argumentiert aber gegen eine Beendigung der Tarifierung von Leiharbeit... further

  • Nun sagt es der Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) selber und stellt es sehr deutlich dar. Um gleichen Lohn für Leiharbeiterinnen und -arbeiter wie für Stammbelegschaften zu erreichen, müsste er in den Tarifverhandlungen ein Mehr von rund 600 Euro pro Monat fordern, we die Grafik von seijner Website zeigt.
    Quelle der Darstellung: www.dgb.de/themen/++co++564a3130-d565-11e9-9a06-52540088cada

    Wenn Sie diese Petition an den DGB noch mehr unterstützen möchten, leiten Sie diese E-Mail an Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde, Bekannte und Verwandte weiter, damit sie die Petition ebenfalls unterzeichnen.

    *Am Ende dieser E-Mail finden Sie einen Aufruf zu einer öffentlichen Aktion am Donnerstag, 28. November in... further

Not yet a PRO argument.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • 3 days ago

    Weil ich jahrelang auch im Lager unter Zeitarbeit einen Hungerlohn bekommen habe!

  • 3 days ago

    Weil moderne Sklaverei ist,und auch krank macht

  • Franz Ott Dortmund

    4 days ago

    kann jedem passieren

  • 5 days ago

    Leiharbeiter ist doppelte Ausbeutung. An der reinen Vermietung von Arbeitskraft Rendite zu generieren ist kein Geschäftsmodell sondern ein Verbrechen an den gesellschaftlichen Produktionsprozessen

  • Nicht öffentlich Bad Wörishofen

    7 days ago

    Durch die bei uns in Deutschland praktizierte Form der Leiharbeit wurde versteckt die seit derNS Zeit verbotene Zwangsarbeit wieder eingeführt. Mitarbeiter wurden ihrer sozialen Rechte beraubt. Ich halte diese Form der Leiharbeit für unvereinbar mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

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