27.07.2026, 13:56
Der Petitionstext wurde überarbeitet, weil die vorherige Fassung auf der Plattform temporär gesperrt wurde. Vermutlich lag dies an fehlenden oder unvollständig eingebundenen Quellen. Die neue Fassung stellt sicher, dass alle Aussagen klar belegt sind, die Struktur übersichtlich bleibt und die zentralen Forderungen präzise formuliert sind. Gleichzeitig wurde der Text so gekürzt, dass er den Zeichenbegrenzungen der Plattform entspricht, ohne inhaltliche Substanz zu verlieren. Die Anpassung dient der besseren Verständlichkeit, rechtlichen Klarheit und der Einhaltung der formalen Anforderungen von openpetition.de.
Neuer Petitionstext:
DerVolle Fahrgastrechte für das Deutschlandticket sowie besserer Gesundheitsschutz und verlässliche Anschlüsse im öffentlichen Personennahverkehr
Das Deutschlandticket muss wieder mit umfassenden Fahrgastrechten ausgestattet werden.
Die aktuelle ZustandEinstufung derals Fahrgastrechte„erheblich imermäßigtes deutschenBeförderungsentgelt“ ÖPNVführt verursachtdazu, vermeidbaredass volkswirtschaftlicheMillionen Schäden.Menschen Wenn Fahrgäste aufgrund fehlenderzentrale Rechte beimverlieren Deutschlandticket Anschlusszüge verlieren, lange Wartezeiten ertragen müssen oder ihre Fahrt nicht fortsetzen können, führt dies nicht nur zu persönlichen Belastungen, sondern auch zu konkreten wirtschaftlichen Folgen: verspätete Arbeitswege, verpasste Termine, Produktivitätsverluste und sogar Krankmeldungen, die durch stressreiche, schmerzhafte oder gesundheitlich belastende Wartezeiten entstehen. Diese Situationen treffen– besonders Pendler, chronisch kranke,Kranke, gesundheitlich vulnerable und mobilitätseingeschränkte Personen,Personen. dieGleichzeitig aufbrechen dendigitale NahverkehrReiseketten angewiesenregelmäßig sind.zusammen, JedeAnschlüsse unnötigewerden Wartezeit,nicht jeder Anschlussverlustabgewartet und jedeErsatzbeförderungen unklarefehlen. InformationslageDies erzeugtverursacht Folgekostenpersönliche –Belastungen, gesundheitliche Risiken und volkswirtschaftliche Schäden durch verspätete Arbeitswege, verpasste Termine und stressbedingte Ausfallzeiten.
Die Petition fordert:
1. Volle Fahrgastrechte für Arbeitgeber,Deutschlandticket‑Nutzer für• dasEntschädigung Gesundheitssystembei undVerspätungen für• dieErsatzbeförderung gesamtebei Volkswirtschaft.Anschlussverlusten Die• Belastungen reichen von körperlichen Schmerzen über Kreislaufprobleme bis hin zu psychischen Stressreaktionen, die in der Summe zu weiteren Ausfallzeiten führen können. Diese Schäden sind vermeidbar, wenn Fahrgastrechte im Nahverkehr einheitlich geregelt werden und das Deutschlandticket wiederGleichbehandlung mit denselbenanderen RechtenNahverkehrstickets
2. ausgestattetVerbindliche wird wie andere Nahverkehrs‑Tickets. Nur durch klare gesetzliche Vorgaben können Gesundheitsschutz, Verbindungsintegrität und soziale Gerechtigkeit im ÖPNV gewährleistet werden.Mit der Petition 205359, wie sie beim Petitionsausschuss des deutschen Bundestages eingereicht ist und hier ihre Signalwirkung durch Unterschriften sucht, wird gefordert, das Deutschlandticket wieder mit vollen Fahrgastrechten auszustatten, einen gesetzlichen Gesundheitsschutz im Nahverkehr einzuführen, eine verbindliche AnschlussgewährleistungAnschlussregelungen für digitale Reiseketten zu• schaffen,Wenn eine SEV‑PflichtVerbindung digital angezeigt wird, muss sie verbindlich sein • klare Wartepflichten und robuste Pufferzeiten
3. Angemessene Ersatzbeförderung bei AnschlussverlustAnschlussverlusten festzuschreiben• SEV‑Bereitstellung, wenn Anschlüsse nicht warten • Nutzung alternativer Linien oder Verkehrsmittel
4. Gesundheitsschutz im ÖPNV stärken • Betreuung bei Stillstand • Wasser, Schatten, medizinische Ersthilfe • Schutz bei Hitzeereignissen • Umsetzung der EU‑VO 2021/782
5. Wissenschaftliche Untersuchung der Folgen eingeschränkter Fahrgastrechte • gesundheitliche, soziale und dievolkswirtschaftliche faktischeAuswirkungen Zwei‑Klassen‑Benachteiligungerfassen
6. vonGleichbehandlung Deutschlandticket‑Nutzernaller Fahrgäste • gleiche Rechte unabhängig vom Ticketpreis • Ende der Zwei‑Klassen‑Struktur
Warum diese Änderungen notwendig sind
Der ÖPNV ist für Millionen Menschen essenziell. Unzuverlässige Anschlüsse, Ausfälle und fehlende Unterstützung belasten besonders vulnerable Personen. Wartezeiten bei Hitze, defekte Klimaanlagen, überfüllte Züge und fehlende Betreuung können zu beenden.DieKreislaufproblemen, aktuelleSchmerzen, EinstufungStressreaktionen und Ausfallzeiten führen. Verbraucherschützer warnen seit Einführung des Deutschlandtickets alsvor „erheblicheingeschränkten ermäßigtesFahrgastrechten¹⁵. Beförderungsentgelt“Studien hat dazu geführt,zeigen, dass Millionen Menschen zentrale Fahrgastrechte verlieren. Besonders betroffen sind chronisch kranke, gesundheitlich vulnerablePendelzeiten und mobilitätseingeschränkteMobilitätsstörungen Personen,wirtschaftliche dieSchäden aufverursachen¹⁶. denDie NahverkehrVerkehrswende angewiesenkann sind.nur Ingelingen, wenn Reiseketten zuverlässig funktionieren und strukturelle Benachteiligungen abgebaut werden¹⁷.
Praxisbeispiel Rotenburg (Wümme)
Regelmäßig erreicht der PraxisMetronom kommtRotenburg eswenige regelmäßigMinuten zuverspätet, stundenlangen Zugstillständen, Hitzeereignissen ohne Betreuung, geschlossenen Abteilen, Ausfällen wegen defekter Klimaanlagen, fehlender medizinischer Unterstützung und verweigerter Anschlussgewährleistung – selbst wenn digitale Auskunftssysteme wiewährend der DB Navigator die Reisekette als reguläre Verbindung anzeigen.Diese Situation gefährdet die Gesundheit vulnerabler Reisender und führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden. Menschen mit Rückenleiden oder orthopädischen Einschränkungen erleiden durch verlängerte Fahrzeiten und Wartezeiten zusätzliche Schmerzen und Ausfallzeiten.Besonders problematisch ist die entstehende Zwei‑Klassen‑Struktur: Wer sich teure Tickets leisten kann, erhält Entschädigungen, alternative Beförderung, Fernverkehrsnutzung und Taxi‑/Hotelkosten. Nutzer des Deutschlandtickets – oft Menschen mit geringem Einkommen – verlieren diese Rechte vollständig.Digitale Reiseketten brechen regelmäßig zusammen, weil Anschlusszüge nicht warten. Beispiel: Ein Metronom erreicht Rotenburg verspätet, derAnschlusszug RS6 fährttrotzdem pünktlich abfährt – trotz bekannter Umsteiger pünktlich ab.Umsteiger. Die FolgeFolgen sind über eine Stunde ZeitverlustZeitverlust, Weiterfahrt über Bremen, zusätzliche Wartezeiten und gesundheitliche Risiken.UmRisiken, Gesundheitsschutz,z. VerbindungsintegritätB. bei kühlpflichtigen Medikamenten. Diese Situationen treten häufig auf und sozialebelasten Gerechtigkeitviele sicherzustellen,Reisende sindsichtbar klare gesetzliche Vorgaben notwendig: Wiedereinführung echter Fahrgastrechte, verbindliche Anschlussgewährleistung, Pflicht zum Schienenersatzverkehr bei Anschlussverlust, Selbstbestimmungsrecht bei technischen Einschränkungenpsychisch und ein Gesundheitsschutzstandard gemäß EU‑VO 2021/782.Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Verkehrswende funktionsfähig und sozial gerecht zu gestalten.In einer Zeit in welcher die digitale und physische Welt immer enger verzahnt sind und das gesamte Zusammenspiel wie ein Uhrwerk zu betrachten ist, sollte regulatorisch jedes Zahnrad am Laufen gehalten werden – nur so kann auch der volkswirtschaftliche Schaden durch Verspätung und Reisebedingten Krankmeldungen reduziert werden und die gesellschaftlichen Spannungen nicht unnötig verstärkt werden.körperlich.
Diskussionsfragen
• Wie kann ein modernes Verkehrssystem funktionieren, wenn digitale Reiseketten nicht verbindlich sindsind? und vulnerable Menschen bei Anschlussverlusten ohne Betreuung zurückgelassen werden?• Ist es sozial gerecht, dass Deutschlandticket‑Nutzer – oft Menschen mit geringem Einkommen – weniger Fahrgastrechte haben als Nutzer teurer Tickets? • Welche gesetzlichen Änderungen sind notwendig, um Gesundheitsschutz, Verbindungsintegrität und Gleichbehandlung sicherzustellen?sicherzustellen?Quellen:
- Verbraucherzentrale Bundesverband – Nachteile für Deutschlandticket‑Nutzer
- Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) – Pendelkosten und Mobilitätsstörungen
- Ariadne-Projekt – Evidenz zum Deutschlandticket
- EU-Verordnung 2021/782 – Fahrgastrechte im öffentlichen Verkehr
- Robert Koch-Institut (RKI) – Hitze und Gesundheit
- Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) – Verkehrswende
- Deutscher Bundestag – Bericht zur Mobilität
- Bundesagentur für Arbeit – Auswirkungen von Verspätungen auf Arbeitswege
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) – Wirtschaftliche Folgen von Mobilitätsstörungen
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) – Gesundheitliche Risiken im ÖPNV
- Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) – Fahrgastrechte und Servicequalität
- Deutscher Wetterdienst (DWD) – Klimawandel und Hitze
- Sozialverband VdK Deutschland – Soziale Gerechtigkeit im Verkehr
- Verbraucherzentrale NRW – Fahrgastrechte im Nahverkehr
- Verbraucherzentrale Bundesverband – Warnung vor eingeschränkten Fahrgastrechten beim Deutschlandticket
- Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung (DZSF) – Pendelkostenstudie
- Ariadne-Projekt – Studien zur Verkehrswende
- Bundesministerium für Gesundheit (BMG) – Gesundheitsschutz
- Europäische Kommission – Richtlinien für barrierefreien Verkehr
- Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) – Arbeitsrechtliche Aspekte im ÖPNV
Neue Begründung:
Begründung (persönliche Erfahrungen des Petenten)Ich verliere immer wieder Zeit und Nerven durch nicht erreichtewartende oder nicht abgewartete Anschlüsse sowie durchAnschlüsse, ausgefallene, verspätete, defekte oder überfüllte Züge.Ein Beispiel:Besonders Fürbelastend ist die FahrtVerbindung von Hamburg nach Hannover zeigt der DB Navigator die kürzeste VerbindungHamburg–Hannover über Rotenburg (Wümme) und VerdenVerden: an.Der Nach meiner ErfahrungMetronom kommt esdort jedoch wiederholt vor, dass der Metronom Rotenburghäufig wenige Minuten verspätet erreichtan, undwährend der als Anschluss vorgesehene RS6 dennochtrotzdem planmäßigpünktlich abfährt – trotzselbst wenn eine Anfrage zum Abwarten.Warten gestellt wurde.
Zuletzt traf der Metronom um 9 Minuten nach der vollen Stunde ein, während der RS6 fuhr jedoch bereits um 6 Minuten nach der vollen Stunde abgefahrenab. war.In solchen FällenDadurch bleibt häufig nur die Weiterfahrt nach Bremen, um dort auf den nächsten Regionalexpress nach Hannover zu warten. Nach meiner Erfahrung steht derzeit keine gleichwertige alternative Verbindung zur Verfügung.Bei mehreren Fahrten musstewo ich anschließendoft in Bremen längere Zeitlange warten muss und erfuhr erst dort von weiteren erheblichenAusfällen Verspätungenerfahre. oderIn Zugausfällen.einem AlleinFall verlor ich allein durch den verpassten Anschluss in Rotenburg war bereits etwa eine Stunde verlorenund gegangen. Hinzu kamen weitere Ausfälle, sodass ich in einem konkreten Fallkam statt gegenum 17 Uhr erst gegenum 20 Uhr mein Ziel erreichte.an.
Ich empfindesehe esregelmäßig als belastend, immer wieder Fahrgäste zu erleben,Menschen, die unter diesen Umständen sichtbar psychisch oderund körperlich leiden und– teilweisemanche den Tränen nahe sind.nahe. Auch ich selbst bin betroffen. Wenn ich eine solche Reise antrete, möchte ich mich darauf verlassen können, dass die im DB Navigator vorgeschlagene Reisekette grundsätzlich umsetzbar bleibt – insbesondere wenn ich ein kühlpflichtiges Medikament mitführenmitführe, muss.kann ich mich nicht auf unzuverlässige Reiseketten verlassen. Kühlakkus gewährleisten die erforderliche Temperaturhalten nur begrenzt.begrenzt, Erheblicheund ReiseverzögerungenVerspätungen können deshalb im Einzelfall gesundheitliche Risiken mitverursachen.
Bereits sich bringen.Nach meiner Auffassung könnten bereits einigewenige gezielte gesetzliche Anpassungen könnten die Situation für vieleMillionen FahrgästeMenschen deutlich verbessern.Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Kai‑Philipp Scholz, Hamburg
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Deutschland)