Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petition wird an den Oberbürgermeister übergeben.

18.11.2015 21:26 Uhr

Hallo Unterzeichner, Hallo Unterzeichnerin,

Endlich haben wir einen Termin bekommen.
Vertreter der Bürgerinitiative „Zuhause im Grüngürtel“ und einige Unterstützer werden am 03.12.2015 die Petition an den Oberbürgermeister Ulf Kämpfer übergeben.
Wir werden den Oberbürgermeister auch umfassend bei diesem Termin über unsere Situation aufklären. Alle Betroffenen bedanken sich für eure Unterstützung.

Änderungen an der Petition

06.05.2015 20:38 Uhr

...Zeichensatz :(
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.


Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.


Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.

Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.

Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.



Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.


Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen

2 "https://ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4" ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4

-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag

Änderungen an der Petition

06.05.2015 20:35 Uhr

sorry, nochmal Zeichensatz
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.


Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.


Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.

Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.

Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.



Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.


Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen

2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4 "https://ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4"

-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag

Änderungen an der Petition

06.05.2015 20:31 Uhr

Zeichensatz
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.


Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.


Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.

Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.

Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.



Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.


Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen

2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4

-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag

Änderungen an der Petition

06.05.2015 20:29 Uhr

Zeichensatz
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.


Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.


Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.

Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.

Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.



Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.


Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen

2 www.ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4
-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag

Änderungen an der Petition

06.05.2015 20:25 Uhr

Zeichensatz
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.


Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.


Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.

Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.

Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.

Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.


Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen

2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4 href="http://www.ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4" rel="nofollow">www.ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4
-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag Neue Begründung: Diese Häuser sind nach dem Krieg entstanden, als in Kiel große Wohnraumnot herrschte. Sowohl der Stadt Kiel als auch den Bewohnern dieser Behelfsheime wurde somit geholfen. Damals waren von ca. 272.000 Kieler Bürgern 167.000 obdachlos. Aus dieser Wohnungsnot heraus beschloss die Stadtverwaltung, die sogenannten Behelfsheime in verschiedenen Ortsteilen bauen zu lassen. Die Stadt konnte, auch durch diese Maßnahme bis1965 die bestehende Wohnungsnot effektiv eindämmen.

Die meisten Bewohner dieser Häuser haben in den folgenden Jahren die Grundstücke auf denen sie bauten, gekauft. Einige dieser Grundstücke wurden später weiterverkauft und die darauf befindlichen Gebäude von den neuen Besitzern saniert und instand gehalten.

Für die heutigen Besitzer ist es nicht hinnehmbar, dass die Stad Stadt Kiel diese Häuser nach jahrzehntelanger Duldung als "illegal" bezeichnet und intakten Wohnraum gegen den Willen ihrer Besitzer und teilweise auf Kosten der Steuerzahler abreißen lassen will.

Diese Grundstücke sind Teil des Kieler Grüngürtels, und integriert in eine gemischte Landschaft aus Kleingärten, Landschaftsschutzgebieten und Naherholungsbereichen. Für diese Vielfalt besteht ein unbedingter Erhaltungsbedarf, sowohl was das soziale Gefüge als auch den ökologischen Wert der Gebiete angeht

Änderungen an der Petition

05.05.2015 14:14 Uhr

link Quelle2 Zeichensatz
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.
Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.
Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.
Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.
Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.
Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.
Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen
2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4
-Anhang ganz unten auf der Seite, Duldungsvertrag

Änderungen an der Petition

05.05.2015 14:09 Uhr

Zeichensatz link, Quelle2
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.
Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.
Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.
Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.
Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.
Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.
Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen
ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4 ...Anhang:“Überarbeiteter Vertrag 2“(ganz unten auf der Seite) 2

Änderungen an der Petition

04.05.2015 22:43 Uhr

Link zur angegebenen Seite war nicht korekt angezeigt
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.
Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.
Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.
Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.
Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.
Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.
Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen
2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4...Anhang:“Überarbeiteter ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4 ...Anhang:“Überarbeiteter Vertrag 2“(ganz unten auf der Seite)

Änderungen an der Petition

23.04.2015 18:13 Uhr

Ein Zahlendreher in der Begründung.
Neuer Petitionstext: Wir sind Bewohner von Häusern im Kieler Außenbereich. Diese Häuser sollen mittels Abrissverfügungen durch die Verwaltung der Stadt Kiel zerstört werden. Diese sogenannten Behelfsheime wurden während des Krieges und nach Kriegsende mit einer Baukarte errichtet. Um der großen Wohnungsnot Herr zu werden, wurde die Baukarte von der Stadt Kiel zu dieser Zeit dem weitaus aufwendigeren Verfahren der Baugenehmigung vorgezogen. Dadurch war beiden Seiten geholfen, sowohl der Stadt als auch den Bewohnern der Häuser; wovon einige dieser Bauten seit mehr als 70 Jahre Bestand haben.
Derzeit werden wir von der Stadt gewaltig unter Druck gesetzt. Dort wird behauptet, unsere Häuser würden illegal erbaut und Betroffene werden unter Androhung von sofortigen Abrissverfügungen und mittels Einschüchterung zum Unterschreiben eines rechtlich mehr als fragwürdigen, auf 10 Jahre befristeten Duldungsvertrag (2) gedrängt. Dieser Vertrag beinhaltet den Abriss der Häuser auf unsere Kosten nach Ablauf der 10 Jahre.
Über diesen Vertag sagte unser Bürgermeister Todeskino selbst (1), dass er einvernehmlich mit den Betroffenen geschlossen werden soll. Das derzeitige Auftreten der Baubehörde bestätigt das definitiv nicht. Handlungsfristen/Entscheidungsfristen werden zu kurzfristig an die Betroffenen herangetragen, so dass sie diese gar nicht umsetzen können. Telefonate, die geführt werden nicht sachlich und mit einem angemessenen Ton geführt. Einige Worte, die dort fallen, entsprechen einem Klischee, was für eine Behörde nicht angemessen ist.
Desweiteren wird von Todeskino argumentiert, das die Erschließung der betroffenen Gebiete den Steuerzahler viel Geld kosten würde. Dem ist, wie wir denken, nicht so; da die meisten betroffenen Grundstücke völlig autark in der Ver-und Entsorgung mit Wasser/ Abwasser sind. Strom und Telekommunikation ist ebenfalls bei den meisten vorhanden.
Die Zuwegung zu den betroffenen Gebieten müssten meist lediglich gepflegt werden, da die Mindestanforderung in den meisten betroffenen Gebieten bereits gegeben ist.
Auf die Bürger würden eher Kosten zukommen, wenn diese Gebiete geräumt werden würden. Da viele Bewohner die Abrisskosten, Umzugsgeld bzw.- Mieten nicht selber tragen können. Dort wo sie jetzt wohnen, tragen sie Kosten wie Grundsteuer, Abfallentsorgung, Strom- und Telefon und ihre Lebenshaltungskosten.
Darum haben wir als Betroffene diese Bürgerinitiative gegründet, zum Informationsaustausch und zur Unterstützung untereinander. Wie auch zu erneuten Verhandlungen mit der Stadt Kiel im Sinne aller, .außerdem ist es uns ein Anliegen die Öffentlichkeit von diesen Vorgängen zu Informieren, da wir bemerken, dass hier das meiste bisher sehr intransparent und hinter verschlossenen Türen abgehandelt wurde. Dieses erinnert uns ein wenig an die Aktivitäten des Bürgermeisters vor 4 Jahren in Russe. Wir verstehen uns als Nachfolgeorganisation der Bürgerinitiative „Bürgerinitiative gegen Wohnraumzerstörung“, die sich 1984 gegründet hat, und sechs Jahre für sozialverträgliche Verträge mit der Stadt Kiel gekämpft hat. Wir wollen faire Verhandlungen, bevor es zu spät ist.

Quellen:
1 www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Stadt-will-verbindliche-Grundlagen-fuer-das-Wohnen-in-Gartenlauben-schaffen
2 ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=16134&options=4...Anhang:“ÜberarbeiteterVertrag 2“(ganz unten auf der Seite) Neue Begründung: Diese Häuser sind nach dem Krieg entstanden, als in Kiel große Wohnraumnot herrschte. Sowohl der Stadt Kiel als auch den Bewohnern dieser Behelfsheime wurde somit geholfen. Damals waren von ca. 167.000 272.000 Kieler Bürgern 272.000 167.000 obdachlos. Aus dieser Wohnungsnot heraus beschloss die Stadtverwaltung, die sogenannten Behelfsheime in verschiedenen Ortsteilen bauen zu lassen. Die Stadt konnte, auch durch diese Maßnahme bis1965 die bestehende Wohnungsnot effektiv eindämmen.
Die meisten Bewohner dieser Häuser haben in den folgenden Jahren die Grundstücke auf denen sie bauten, gekauft. Einige dieser Grundstücke wurden später weiterverkauft und die darauf befindlichen Gebäude von den neuen Besitzern saniert und instand gehalten.
Für die heutigen Besitzer ist es nicht hinnehmbar, dass die Stad Kiel diese Häuser nach jahrzehntelanger Duldung als "illegal" bezeichnet und intakten Wohnraum gegen den Willen ihrer Besitzer und teilweise auf Kosten der Steuerzahler abreißen lassen will.
Diese Grundstücke sind Teil des Kieler Grüngürtels, und integriert in eine gemischte Landschaft aus Kleingärten, Landschaftsschutzgebieten und Naherholungsbereichen. Für diese Vielfalt besteht ein unbedingter Erhaltungsbedarf, sowohl was das soziale Gefüge als auch den ökologischen Wert der Gebiete angeht