• Änderungen an der Petition

    at 18 Sep 2020 16:42

    Verlängerung der Zeitspanne, damit noch mehr Unterschriften gesammelt werden können.


    Neues Zeichnungsende: 03.10.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 25 (21 in Bayern)

  • Änderungen an der Petition

    at 10 Sep 2020 10:49

    In Firmen, Hotels, usw. .Die Wörter Firmen und usw. wurden neu eingefügt. Datum um eine Woche verlängert.


    Neuer Petitionstext: Zur Sicherung der GESUNDHEIT unserer KINDER, Lehrer, Eltern und allen anderen:
    Die Wiederherstellung des Sicherheitsabstandes von 1,5m in den Klassenräumen zu Pandemiezeiten ist dringend notwendig.
    Eine befriedigende Sicherung der Bildung und Betreuung von Kindern ist durch gute Zusammenarbeit, Flexibilität und ausreichende finanzielle Unterstützung durch das Finanzministerium möglich.
    Die Stabilisierung der Deutschen Wirtschaft wird sichergestellt.
    Möglichkeiten, den Sicherheitsabstand herzustellen und trotzdem eine ausreichende Förderung aller Kinder zu erreichen, sind:
    **1.Räume schaffen und vorhandene Räumlichkeiten nutzen:**
    - Wegen Corona stehen viele Räume leer, die man gezielt benutzen kann, z. B. in den Volkshochschulen. Dort gibt es Klassenräume, Computerräume und Sporträume, die man nutzen kann. In Hotels Firmen, Hotels, usw. stehen viele Konferenzräume leer. Wenn Studenten online beschult werden, sind außerdem auch an den Universitäten Räume verfügbar.
    - Durch einen Aufruf vor Ort (über die Medien usw.) kann man nach Räumen, die (vielleicht gerade wegen Corona) für Schüler frei sind, suchen.
    - Es besteht die Möglichkeit, dass man Container als temporäre Klassenräume aufstellt.
    - Man kann in den unteren Jahrgangsstufen nur die Hauptfächer unterrichten und die Nebenfächer erst nach der Pandemie wieder in den Vordergrund rücken. Den Stoff der Nebenfächer kann man den Schülern auf freiwilliger Basis selbst erarbeiten lassen. Bücher, Online-Material sowie kleine Selbsttests und Rätsel zur Motivation können den Schülern durch Zusammenarbeit der jeweiligen Lehrkräfte zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können die Schüler bereits nach ca. 3-4 Stunden pro Tag das Schulgebäude wieder verlassen. Danach ist Zeit, um die Räume intensiv zu lüften und die Tische zu desinfizieren. Nach 1-2 Stunden stehen sie für die nächste Schulklasse zur Verfügung.
    - Man kann bei älteren Schülern pro Woche nur die Hälfte der Schüler kommen lassen und den jeweiligen Unterricht für die daheimgebliebenen Schüler filmen und diesen schicken. Auf diese Weise machen sie bereits Erfahrungen mit selbstständigem Lernen, die ihnen in Studium oder Ausbildung zugute kommen.
    - Schüler, die eine längere Betreuung benötigen, können den Klassen, in denen noch ausreichend Raum zur Verfügung steht, hinzugefügt werden.
    - Man kann die Eltern und Schüler selbst entscheiden lassen, ob sie 1. Immer zur Schule gehen wollen, 2. Nur alle 2 Wochen zur Schule gehen wollen, wie bisher, oder 3. Unter bestimmten Voraussetzungen nur Homeschooling machen wollen. Dadurch werden Räume für die in der Schule anwesenden Schüler geschaffen.
    **2. Mehr Lehrkräfte einstellen bzw. Nebenfachlehrer in der Unterstufe für Hauptfächer nutzen**
    - Die Nebenfachlehrer werden für Unterricht in den Hauptfächern in der Unterstufe zur Verfügung. Das Lieblingsfach wird sicher jeder Nebenfachlehrer bei entsprechender Unterstützung durch die Fachlehrer (Schulaufgaben, Exen, Ordner mit Unterrichtsmaterial, praktische Tipps) unterrichten können.
    - Studenten und noch nicht arbeitende Lehrkräfte sollen durch gute Bezahlung und Beratung ermutigt werden, zu unterrichten.
    - Für die anwesenden Lehrer kann man Zeit durch mehr Parallelklassen und Reduzierung von schriftlichen Tests und der Mindestnotenanzahl schaffen. Dadurch würde auch der hohe Notendruck wegfallen. Gerade in der Unterstufe ist dieser im Moment viel zu hoch, er schürt bei vielen Schülern Ängste und Leistungsdruck, was nicht lernfördernd wirkt.
    **3. Größerer Handlungsspielraum für die einzelnen Schulen, Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern:**
    Die einzelnen Schulen sollen selbst einen größeren Handlungsspielraum bekommen, so dass jede Schule eine für sich günstige Lösung finden kann. Finanzielle Mittel sollen in ausreichendem Umfang zur Verfügung gestellt werden. Die Eltern können nach Möglichkeit Geld spenden oder tatkräftig mitwirken. Auch die Schüler selbst haben oft sehr gute Ideen und freuen sich, wenn sie bei bestimmten Dingen mithelfen können. Ältere Schüler könnten zum Beispiel in Gruppen gegen Bezahlung jüngere Schüler beaufsichtigen oder diesen beim Lernen helfen.
    **Für die Umsetzung obiger Punkte müssen vom Finanzministerium dringend die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden!**


    Neues Zeichnungsende: 20.09.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 22 (20 in Bayern)

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