• Petition in Zeichnung - Pressetremin

    19.08.2018 21:09 Uhr

    An alle Unterstützer,

    am Donnerstag den 23. August 2018, möchte ein Redakteur der BNN
    sich ein Bild machen und sich unsere Argumente anhören.
    Treffpunkt: der Garagenhof
    Uhrzeit : 17.00 Uhr

    Wir treffen uns vorab um 16.30.
    Jeder, der sich für diese Petition und damit für Natur- Tier- und Klimaschutz
    unserer Stadt einsetzt, ist herzlich eingeladen zu kommen.

    Denn, wie jeder aus der Mitteilung zum Vor-Ort-Termin mit den Karlsruher Stadträten ersehen kann, ist mit deren Unterstützung nicht unbedingt zu rechnen.

  • Zusammenfassung des Vor-Ort-Termines am 04. Aug. 2018

    07.08.2018 19:31 Uhr

    kein einziger Vertreter der CDU tauchte beim Vor Ort Termin am 4.8.2018 in der von Bebauung betroffenen, unter Denkmalschutz stehenden Siedlung "Wohnen am Fasanengarten" auf, obwohl der Termin auf Wunsch der Karlsruher CDU-Fraktion im umstrittenen Areal veranstaltet worden war. Stadträtinnen und Stadträten aller Fraktionen waren eingeladen gewesen, sich vor Ort ein Bild zu machen und mit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen.
     
    Auch die FDP, die LINKE und die AfD waren mit keinem einzigen Vertreter vor Ort. Anwesend dagegen waren Stadtrat Zeh (SPD), Stadtrat Honnè (GRÜNE) und Stadtrat Cramer (KAL). Die Vertreter der pl und der FW liessen sich entschuldigen.

    Ausserparteilich war Herr Lüthin als Vorsitzender und Geschäftsführer vom Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. und Unterstützer anwesend.

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich bei diesem Termin, im krassen Gegensatz zur KAL, die beiden Parteien-Vertreter der GRÜNEN und der SPD zu keiner persönlichen Stellungnahme durchringen konnten.
    Es wurde entweder darauf verwiesen, dass, bevor ihrerseits Handlungsbedarf gefordert sei, erst einmal andere z. B die Anwohner, der Vermieter (der die Bebauung durch vor kurzem begonnene Rodung der Gärten, s. Bild, forciert), gefragt seien, sich gegen die Bebauung auszusprechen.
    Auch Nachfragen unsererseits, wie es denn mit dem Schutz der Anwohner aussieht, da durch den Bauplan die Durchlüftungsproblematik im Carré mehr als eingeschränkt wird, und der Tatsache, dass Karlsruhe Platz 3 der heissesten Städte einnimmt, wurden von den Vertretern der Grünen und der SPD mit Allgemeinplätzen abgetan.
    Herr Honné als Vertreter der Grünen versuchte herauszustellen, dass seine Partei nur dafür sei, schon versiegelte Flächen zu bebauen (nachzuverdichten). Übrigens eine Behauptung, die falsch ist, wie jüngst die Haltung der Grünen im Falle des Sofien-Carrés beweist, denn dort hatten die Grünen ausdrücklich für die Vernichtung von alten Gärten und Baumbewuchs gestimmt.
    Auf Nachfrage, was diese Haltung der Grünen für uns "Wohnen am Fasanengarten"-Bewohnerinnen und -Bewohner im speziellen genau bedeuted, meinte Herr Honné, dass nur dort, wo die nicht denkmalgeschützten Garagen stünden, gebaut
    werden könne. Wenn dabei "etwas Grün" mitbebaut würde, dann käme es auf den Ermessenspielraum an.

    Herr Cramer (KAL) schüttelte anhand solchen Geredes nur mit dem Kopf  und gab klar und deutlich zu verstehen, dass jeder Mensch, auch ein Stadtrat, sich auch schon im Vorfeld klar und deutlich mit einer eigenen Haltung positionieren kann - und dies auch im Falle der drohenden Bebauung der denkmalgeschützten Gärten in unserer Wohnanlage auch tun könnte.

    Wir Betroffenen können nur sagen: Die Stadträte der KAL tun dies,  aber dazu gehört natürlich auch Rückgrat.

    Auch Herr Lüthin von den Gartenfreunden Karlruhe e.V. beschwor alle Stadträte, mehr auf die ökologischen und sozialen Aspekte bei diesem Projekt zu achten. Er verwies überdies darauf, dass die Neubauten der stadteigenen Volkswohnung GmbH (Knielingen2.0) sehr lange gebraucht hätten, Mieter zu finden, was  das Argument "grosser Wohnungsnot", das seitens der Stadt immer verbreitet wird, nicht gerade glaubwürdig erscheinen lässt.

    Alle Anwesenden bedauerten mit Nachdruck, dass gerade seitens der CDU, der stärksten Fraktion im Stadtrat, die ausserdem um diesen Vor-Ort-Termin gebeten hat, es kein/e Vertreter /in
    für notwendig erachtet hatten, zu diesem wichtigen Termin zu erscheinen.
     
    Wir Betroffenen stehen auch der CDU weiter für Informationen und Vor-Ort-Termine dennoch zur Verfügung.

  • Petition in Zeichnung - Vor - Ort -Termin II

    27.07.2018 19:42 Uhr

    Liebe Unterstützer,

    Es gibt, auf Nachfragen seitens verschiedener Karlsruher Stadträte ,
    am Samstag den 04.August 2018 um 17.00 auf dem Spielplatz im Karree
    einen zweiten Vor -Ort -Termin.
    Sie wollen sich ein Bild machen und mit den Anwohnern sprechen, um dann zu entscheiden, ob gebaut werden darf oder nicht.

    Also lasst uns Überzeugungsarbeit leisten!

    Denn gerade jetzt verspüren wir doch alle am eigenen Leib, dass der Klimawandel auch bei uns angekommen ist !

    Ich bedanke mich schon jetzt bei Allen für Euer Erscheinen

    Eure Andrea

  • Petition in Zeichnung - Treffen

    13.07.2018 10:14 Uhr

    Hallo,
    zu unserem ersten Austausch, soll morgen ein Treffen im Pizzahaus
    (Rintheimer Str, Ecke Georg-Fridrich-Str.) um 18.00 stattfinden.

  • Petition in Zeichnung - Vor Ort Termin !!

    18.06.2018 20:21 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    die Karlsruher Liste (KL) und der BV Oststadt möchten sich am Sa. den 23.Juni 2018 um 14.30 die "Situation" vor Ort anschauen und mit uns darüber diskutieren.
    Deshalb sollte jeder, der Zeit hat, zu dem Treffen kommen damit wir unsere Meinung ,dass es hier um mehr geht als nur "Blabla", kundtun können.

    Wir treffen uns schon um 14.00 auf dem Spielplatz im Hinterhof, (zwischen Emil-Gött-Strasse und Parkstrasse) .
    Wer noch jemanden mitbringen möchte, kann dies gerne tun.

    Bei Fragen könnt Ihr mich gerne kontaktieren.
    Bis dahin
    Andrea

  • Antworten zu oft gestellten Fragen

    13.05.2018 11:57 Uhr

    Hallo,
    hier habe ich noch einige Antworten auf Fragen, die mir sehr oft gestellt wurden.
    Auch nachzulesen unter den FAQ´s bei openpetition.de

    Was passiert, wenn Nicht-Volljährige unterschreiben?

    Das Petitionsrecht im Grundgesetz (Art. 17) schließt alle in Deutschland lebenden, also auch Minderjährige, mit ein.
    Vorausgesetzt werden sollte, dass Nicht-Volljährige den Inhalt einer Petition verstehen können und aus eigenem Entschluss heraus ihre Willensbekundung abgeben.

    Kann ich für andere von meinem Internetzugang aus unterschreiben?

    Eine Unterstützungserklärung ist nicht an den exklusiven Zugang zu einem Internet-Rechner gebunden. Das Einverständnis der Person vorausgesetzt, können Sie in deren Namen eine Petition unterschreiben.
    Ein Missbrauch dieser Möglichkeit ist nicht ganz auszuschließen. Wer allerdings auf diese Weise die Persönlichkeitsrechte anderer verletzt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
    Manipulationsversuche können von uns oder dem Petenten zur Anzeige gebracht werden.

    Gruß

  • Petition in Zeichnung - Aufruf

    17.04.2018 18:48 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Unterstützer,
    Unsere Petition braucht mehr Aufmerksamkeit um neue Mitstreiter zu bekommen.
    Deshalb sollte jeder dem der Natur- und Umweltschutz am Herzen liegt
    versuchen Gleichgesinnte zu gewinnen!
    z.B durch aushängen / verteilen des beigefügten Vordruckes in der Nachbarschaft, Vereinen, Märkten, Gartenvereinen, Twitter oder Facebook ect.
    Jede Unterschrift zählt.

    Danke schon vorab
    Andrea König

  • Antwortschreiben auf die Reaktionen

    28.01.2018 21:05 Uhr

    Sehr geehrter Herr Dr. Mentrup,

    sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,

    Beteff: Bebauungsplan „Wohnen am Fasanengarten westlich der Parkstraße“, Oststadt

    Vielen Dank für Ihre Antworten auf meinen Brief vom 29.10.2017.

    Diese werfen für uns noch wichtige Fragen auf.

    In welcher Weise steht das Bauvorhaben im Einklang mit den Zielen des "Integrierten Stadtentwicklungskonzept Karlsruhe 2020", welches ich bei Ihnen doch als bekannt voraussetzten darf?

    Wie stehen Sie zu den nachfolgenden Zielen, die in diesem Konzept ausgewiesen sind?
    - Schutz der Bevölkerung
    - Wohnqualität soll erhöht werden
    - Schutz von ruhigen Gebieten
    - Erhalt der Vielfalt der Arten und Lebensräume
    - Sicherung der biologischen Vielfalt

    Warum, unter anderem, die Auffassung vertreten wird, die Gärten seien als Denkmal nicht schützenswertt, obwohl das gesamte Bauensemble inklusive der Gärten als denkmalgeschützt auf der Homepage der Stadt Karlsruhe ausgewiesen wird, können wir nicht nachvollziehen.

    Außerdem fehlt uns eine eindeutige Stellungnahme, wie die Vernichtung von Grünflächen mit dem „Luftreinhalteaktionsplan“ zu vereinbaren ist, in dem allerdings nicht einmal der PM2,5-Wert erfasst wird.

    Bei den "Ideen und Anregungen" Karlsruher Bürger mit der dazugehörigen Stellungnahme wird bei Pkt. 4 die Anregung über die Verlagerung der Militärstandorte erwähnt.

    Die Mackensen-Kaserne, die unweit von hier liegt, wäre ja eine Alternative über die es sich nachzudenken lohnt. So wie damals auf dem ehemaligen französischen Kasernengelände zwischen Grenadierstraße und Knielinger Allee.

    Das Ziel, einer Baugenossenschaft wie der Hardtwaldsiedlung e.G., die noch ungenutzten Gebäude zum Kauf oder zur Erbpacht anzubieten, ist, schon wenn man die Lage bedenkt, ideal.

    Auch würde, an Stelle der "Volkswohnung", einmal eine andere Genossenschaft zum Zuge kommen.

    Damit wäre auch dafür gesorgt, bezahlbaren Wohnraum in größerem Maße zu schaffen, als es hier der Fall wäre.
    Und das womöglich noch mit kleinen Läden und einem Konzept für Senioren, davon würden alle profitieren.
    Überlegen Sie bitte im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner unseres Stadtviertels diesen Aspekt noch einmal vor Ihrer endgültigen Entscheidung.

    Denn alle Konzepte, wie auch der "Freiraumentwicklungsplan Karlsruhe 2017", klingen für uns als Betroffene wie Hohn.
    Denn gerade Tiere die auf der FFH Anhang-IV- Liste stehen, lassen sich nur, wenn überhaupt, begrenzte Zeit "einfangen und umsiedeln". Dafür ist die Liste nicht gedacht.

    Wo sollen die „Offenen Pforten 20xx“ denn stattfinden?

    Was wollen Sie Ihren Kindern und Enkeln erklären, wenn die jetzt noch lebenden, geschützten Arten nur noch ausgestopft im Vivarium aber nicht mehr in freien Lebensräumen beobachtet werden können? - „Ich hatte andere Prioritäten“ ?

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest

    Mit freundlichen Grüßen

    Andrea König

Helfen Sie uns unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden