Hochwasserschutz jetzt! Für Schrobenhausen und Umgebung

Petition richtet sich an:
Stadträte mit Bürgermeister Harald Reisner, Landrat von der Grün, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Ingolstadt Martin Mayer
Abgegebene Stellungnahmen von Abgeordneten

4.559 Unterschriften

Sammlung beendet

4.559 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung am 26.11.2024
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

27.06.2025, 05:22

Auf beachtliche 240 Seiten ist die neue Handlungsanweisung angewachsen. Wer soll das denn alles lesen und auswendiglernen damit im Falle einer hereinbrechenden Katastrophe alles besser läuft als 2024?
Selbst der allerschnellste schafft einen kleinen Roman von 240 nicht in einer halben Stunde!
Naja, ich denke mir:
Hauptsache es ist nun ein PLAN da, an den sich alle halten müssen.
Halt, so ganz stimmt das nicht:
Es ist eine HANDLUNGS-ANWEISUNG, mehr leider nicht, das heisst dann, dass doch wieder jeder machen kann, was er in dem Moment für richtig hält. Die Kommunikation im Falle eines Stromausfalles soll dann über diverse Socialmediakanäle erfolgen. Hm...
Und zum Schluß bleibt alles beim alten:
Liebe Bürger, informiert euch selber, bald (im Oktober vielleicht) bekommt jeder Haushalt eine
Postwurfsendung mit einem Flyer darin alles in aller Kürze zusammengefasst drinsteht.
Aha.


25.06.2025, 15:43

Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Ereignisse vom Pfingsthochwasser 2024 wahrgenommen werden.
Wie kann es sein, dass aus der Donaumoos-Ach "nichts" in Richtung Manching geflossen ist?
Oder hat es damals im Donaumoos nicht geregnet?
Wahrscheinlicher ist, dass das riesige Niedermoorgebiet "Donaumoos" eine ganz wunderbare Retentionsleistung erbringt!


25.06.2025, 15:27

Das ist eine gute Nachricht:
ein Frühwarnsystem wird installiert und hilft bei Starkregenereignissen die Bevölkerung möglichst früh (bis zu 12 Stunden bevor es kritisch wird) warnen zu können.
Die Arbeitsgemeinschaft der Kommunen für einen Solidarischen Hochwasserschutz im gesamten Paartal beginnt sich zu profilieren und erhält bundesweit Beachtung!


24.06.2025, 17:46

Zur Alarmierung der Bevölkerung gehören auch ganz einfache und altbekannte Dinge wie z.B. Sirenen!
Sind die kaputten Sirenen endlich wieder instand gesetzt?
Schützen die neuen Starkregen-Sensoren denn auch im Falle eines beginnnenden Hochwssers?
Sind neue Pegelmessstationen an der Paar vor Schrobenhausen geplant?


24.06.2025, 17:37

Die Arbeitsgemeinschaft (Arge) Solidarischer Hochwasserschutz an der Paar hat nun endlich mit einer ersten konkreten Massnahme begonnen, die Menschen früher warnen zu können.



16.06.2025, 05:12

Man könnte meinen, dieser Leserbrief ist von letztens oder vorgestern, aber NEIN,
der ist aus dem letzten Jahr, 2024!
Liebe Stadtpolitiker und -politikerinnen, ihr seid uns weiterhin was schuldig, nicht vergessen!


13.06.2025, 07:20

Seit 25 Jahren gibt es eine Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Schrobenhausen zur Finanzierung.
Nun behauptet der Bürgermeister, diese gelte nicht und müsse erstmal "geprüft" werden:
Zitat in gut bayrischer Mundart: "des gehört rechtlich abgeklärt".
Der gute Mann macht sich doch lächerlich mit solch fadenscheiniger Aussage, die noch nicht mal stimmt:
Herr Zapf vom WWA erklärt es noch einmal mit einfachen Worten:
Das bayrische Finanzministerium hat bisher mit einem Pauschalsatz von 50 % der anrechenbaren Kosten für Planung, Bau und Grunderwerb bezuschusst (in Sonderfällen sogar bis 65%).
Was ist daran nicht zu verstehen, warum muss Herr Bürgermeister diese Rechtsgrundlage prüfen lassen?


13.06.2025, 07:09

Da kann einem ja der Spott im Halse stecken bleiben.
Die Bürger und Bürgerinnen von Schrobenhausen haben einen Anspruch auf klare Antworten, schließlich sind sie es doch, die schon seit Jahrzehnten für den Hochwasser-Schutz, nein, pardon, für die Schäden die Zeche bezahlen. Viele zig-tausende Steuergeld-Euro sind schon seit ewigen Zeiten immer wieder für Planungen, für Gutachten, Gegengutachten, für neue Planungen, für Überarbeitung von alten Plänen, für neue Gutachten und für was noch alles ausgegeben worden.
Nach den schlimmen Hochwasserereignissen von 1994, 2013, 2024 mussten die Bürger und Geschäftstreibenden zig-Millionen in den Wiederaufbau ihrer Häuser und Geschäfte investieren.
Aber was macht die Stadtverwaltung, der Bürgermeister? Was machen die Ämter?
Was ist denn nur los da oben im Rathaus, im Wasserwirtschaftsamt, im Landratsamt?


11.06.2025, 09:25

Aus dem Alpenvorland kommend, von vielen kleinen Bächen und Nebenflüssen gespeist, rauscht die Paar bei Großmehring in die Donau.
Das Einzugsgebiet ist 1632 km2 groß (hier grün dargestellt) und umfasst auch das Donaumoos (schraffiert).
Zunächste fließt die Paar von Süd nach Nord quasi parallel zum Lech, bei Ottmaring sind es Luftlinie nur wenig mehr als 2000 Meter zwischen den beiden Flüssen!


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