Modellprojekt zum Anbau von Medizinalhanf und für die Abgabe an Patienten in Südbaden

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Νέα

24/02/2020, 6:22 μ.μ.

Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen spielt Cannabis eine wachsende Rolle. Insbesondere bei Nervenschmerzen könne ein Medikament mit dem Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) erfolgreich sein, erläutert der Palliativmediziner Professor Sven Gottschling vom Uniklinikum Saarland im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Weil es manchmal auch antidepressive und durchschlaffördernde Eigenschaften hat, wirkt es auf mehreren Ebenen." Dabei ändere sich nicht der Schmerz, sondern der Umgang mit ihm: "Beeinflusst wird also die Schmerzwahrnehmung des Patienten. Anders ausgedrückt: Das Problem fühlt sich leichter an." Die Therapie kommt laut Gottschling ausschließlich bei einer schweren Erkrankung in Frage, wenn herkömmliche Behandlungen versagt haben und die berechtigte Hoffnung besteht, dass THC bei einem Patienten positive Wirkeffekte erzielt. "Kurz: Es bleibt nach wie vor ein Reservemedikament."

www.presseportal.de/pm/52678/4527879


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