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  • Die Petition wurde eingereicht

    05-07-15 19:48 Uhr

    Liebe Unterstützer!

    Am vergangenen Montag, den 29.6.2015 habe ich die Petition im Beisein von Herrn Goßmann (Bürgerverein Bergisches Viertel) an den Bezirksvorsteher Karsten Kunert überreicht. Wie sich die Lager weiterhin entwickeln wird, hängt natürlich auch von der weltpolitischen Situation ab. Hoffen wir das beste!

    Wer sich über den aktuellen Stand in Ludenberg informieren möchte, kann sich die Internetseite des Bürgervereins "Bergisches Viertel" ansehen: www.http://bergisches-viertel.de

    Vielen Dank an Sie alle, die diese Petition unterstützt haben!
    Tanja Stork

  • Bürgerverein Bergisches Viertel und Infoveranstaltung von Frau Koch

    21-04-15 12:41 Uhr

    Wer sich weiterhin für die Belange des Bergischen Viertels interessiert, kann sich in dem Bürgerverein anmelden. Entweder über die Homepage:
    bergisches-viertel.de/
    oder über den direkten Link zum Anmeldeformular:
    eepurl.com/bh5Cdf

    Am 4. Mai 2015 findet in der Aula des Gymnasiums Gerresheim, Am Poth 60 um 19:00 Uhr eine Infoveranstaltung der Flüchlingsbeauftragten Miriam Koch statt.

  • Änderungen an der Petition

    21-04-15 12:37 Uhr

    Neue Infos/Anmeldung Bürgerverein und Infoveranstaltung von Frau Koch am 4.5.2016.
    Neuer Petitionstext: Es steht außer Frage, dass Düsseldorf die vom Land NRW zugewiesenen Flüchtlinge aufnimmt. Die Entscheidungsfindung zu den Standortfragen war bisher undurchsichtig, und fand ohne Einbezug der Bürger statt.
    
Beispiel Ludenberg: Hier sind 2 Flüchtlingsdörfer mit jeweils bis zu 300 Flüchtlingen geplant, auf nah beieinander liegenden Grundstücken mit geringer Infrastruktur (1 Supermarkt, 1 Kindergarten, ansonsten reine Wohnbebauung). Zusätzlich ist in der Bergischen Kaserne eine Landesaufnahmestelle vorgesehen (Kapazität: bis zu 600 Plätze). Macht bis zu 1.200 Flüchtlinge auf engem Raum - warum diese Konzentration?

    
Wir fordern einen Stopp der aktuellen Unterbringungspläne, eine genaue Analyse der Verteilungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadtbezirken und mehr Information und Mitbestimmung für die Bürger!

    Info vom 23.3.2015:
    Die Bürgerinitiative Bergisches Viertel hat diese Petition nachhaltig unterstützt und setzt sich für eine faire Verteilung der Flüchtlinge über alle Stadtteile und eine Unterbringung der Flüchtlinge in Wohnungen statt in Massenunterkünften ein. Ich bin Mitglied der Bürgerinitiative und empfehle den Unterzeichnern dieser Petition gleichfalls der Bürgerinitiative beizutreten. Sie können sich unter bergisches-viertel.de/über die Bürgerinitiative informieren und ihr Online beitreten. Die nächste Mitgliederversammlung findet am 25. März statt


    Info vom 21.4.2015:

    Wer sich weiterhin für die Belange des Bergischen Viertels interessiert, kann sich in dem Bürgerverein anmelden. Entweder über die Homepage:
    bergisches-viertel.de/
    oder über den direkten Link zum Anmeldeformular:
    eepurl.com/bh5Cdf

    Am 4. Mai 2015 findet in der Aula des Gymnasiums Gerresheim, Am Poth 60 um 19:00 Uhr eine Infoveranstaltung der Flüchlingsbeauftragten Miriam Koch statt.

  • Änderungen an der Petition

    23-03-15 09:16 Uhr

    Hinweis auf die Bürgerinitiative Bergisches Viertel und deren nächster Versammlungstermin am 25.3.2015. Text unter "Beschreibung".
    Neuer Petitionstext: Es steht außer Frage, dass Düsseldorf die vom Land NRW zugewiesenen Flüchtlinge aufnimmt. Die Entscheidungsfindung zu den Standortfragen war bisher undurchsichtig, und fand ohne Einbezug der Bürger statt.
    
Beispiel Ludenberg: Hier sind 2 Flüchtlingsdörfer mit jeweils bis zu 300 Flüchtlingen geplant, auf nah beieinander liegenden Grundstücken mit geringer Infrastruktur (1 Supermarkt, 1 Kindergarten, ansonsten reine Wohnbebauung). Zusätzlich ist in der Bergischen Kaserne eine Landesaufnahmestelle vorgesehen (Kapazität: bis zu 600 Plätze). Macht bis zu 1.200 Flüchtlinge auf engem Raum - warum diese Konzentration?

    
Wir fordern einen Stopp der aktuellen Unterbringungspläne, eine genaue Analyse der Verteilungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadtbezirken und mehr Information und Mitbestimmung für die Bürger!

    Info vom 23.3.2015:
    Die Bürgerinitiative Bergisches Viertel hat diese Petition nachhaltig unterstützt und setzt sich für eine faire Verteilung der Flüchtlinge über alle Stadtteile und eine Unterbringung der Flüchtlinge in Wohnungen statt in Massenunterkünften ein. Ich bin Mitglied der Bürgerinitiative und empfehle den Unterzeichnern dieser Petition gleichfalls der Bürgerinitiative beizutreten. Sie können sich unter bergisches-viertel.de/ über die Bürgerinitiative informieren und ihr Online beitreten. Die nächste Mitgliederversammlung findet am 25. März statt Neuer Sammlungszeitraum: 3 Monate

  • Änderungen an der Petition

    06-02-15 11:22 Uhr

    Formatierung
    Neuer Petitionstext: Es steht außer Frage, dass Düsseldorf die vom Land NRW zugewiesenen Flüchtlinge aufnimmt. Die Entscheidungsfindung zu den Standortfragen war bisher undurchsichtig, und fand ohne Einbezug der Bürger statt.
    
Beispiel Ludenberg: Hier sind 2 Flüchtlingsdörfer mit jeweils bis zu 300 Flüchtlingen geplant, auf nah beieinander liegenden Grundstücken mit geringer Infrastruktur (1 Supermarkt, 1 Kindergarten, ansonsten reine Wohnbebauung). Zusätzlich ist in der Bergischen Kaserne eine Landesaufnahmestelle vorgesehen (Kapazität: bis zu 600 Plätze). Macht bis zu 1.200 Flüchtlinge auf engem Raum - warum diese Konzentration?
Wir Konzentration?

    
Wir fordern einen Stopp der aktuellen Unterbringungspläne, eine genaue Analyse der Verteilungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadtbezirken und mehr Information und Mitbestimmung für die Bürger! Neue Begründung: Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, damit die weiteren Planungen für Flüchtlingsdörfer unter Einbeziehung der Bürger und nach genauen Analysen der örtlichen Gegebenheiten vorbereitet und umgesetzt werden können.
Aktuell können.

    Aktuell ergeben sich folgende Fragestellungen:
- Fragestellungen:
    
- Welche Kriterien sind entscheidend für die Ortswahl?
- Ortswahl?
    
- Wurde die Infrastruktur geprüft?
- geprüft?
    
- Wird Personal von der Stadt für die Integration (Beseitigung der Sprachbarriere, kulturelle Infoveranstaltungen etc.) zur Verfügung gestellt?
- gestellt?
    
- Wie ist der Versorgung der Heime?
- Heime?
    
- Wird es Spielplätze, Versammlungsmöglichkeiten etc. geben?