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  • 12000 Stimmen und nur noch 13 Tage im Netz

    09-08-13 09:19 Uhr

    Wir haben 12000 Stimmen erreicht! Jeden Tag kommen bei uns neue Unterschriftenlisten an!
    Es sind nur noch 13 Tage im Netz! Vielleicht kann jeder noch den ein oder anderen zum unterschreiben ermuntern! 7000 Online-Unterschriften... das wäre doch was!
    Also auf in den Kampf!
    Leider machen sich starkmotivierte Jagdgegner in der Debatte und an den Kommentaren zu schaffen.. aber damit muss man leben.

  • Vielen Dank für Ihre Unterstützung

    06-08-13 13:08 Uhr

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
    Am 6.8.2013 haben wir 5828 Unterzeichner online und 2 dicke gefüllte Ordner mit Unterschriftenlisten mit 5970 Unterschriften. Somit sind wir bei 11798 Stimmen.
    Wir machen weiter.
    Vielen Dank auch den vielen positiven Fürsprechern und den fleißigen Unterschriftensammlern.
    Das Aktionsteam Kämpf mit

  • Änderungen an der Petition

    23-05-13 13:42 Uhr

    . . . der QUALVOLLE HUNGERTOD unserer WILD LEBENDEN TIERE ist beim online-setzen untergegangen.

    . . . Bilder sagen mehr als 1.000 Worte: daher jetzt auch das Petitionsbild.
    Neuer Titel: Kämpf` mit Deiner Deine Stimme gegen die TIERSCHUTZFEINDLICHEN HUNGERTOD & TIERSCHUTZFEINDLICHE NEUERUNGEN der Landesjagdverordnung RLP Neuer Petitionstext: Stell DIR vor, DU hast HUNGER und . . . niemand darf DIR etwas zu ESSEN geben, weil DAS VERBOTEN ist.
    Bei uns, im Kreis Ahrweiler, verhungerte das Wild im letzten Winter scharenweise – denn: „gefüttert werden darf nur noch in besonderen Notzeiten“ mit einer Ausnahmegenehmigung.

    UNFASSBAR auch das Zitat einer Grünen-Politikerin, die fordert:
    „Wild VERHUNGERN zu lassen, um WILDSCHÄDEN in Wäldern zu minimieren!“ So die paradoxe Idee von Cornelia Behm, Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen für Waldpolitik im Bundestag, gegenüber der Augsburger Allgemeine Zeitung.

    Jetzt stell DIR noch vor, DU bist HOCHSCHWANGER und . . . per Gesetz MUSST DU ERLEGT werden, sobald DU einen Schritt zu weit gehst.
    DAS würde REALITÄT bei der geplanten LANDESJAGDVERORDNUNG des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau & Forsten RLP unter der Ministerin Ulrike Höfken, Bündnis 90 / Die Grünen.
    Denn §13(2) sieht dann vor, ALLE WEIBLICHEN Stücke und JUNGTIERE (Kälber & Lämmer) von Rot-, Dam- & Muffelwild, die außerhalb der Bewirtschaftungsbezirke vorkommen, SOFORT zu erlegen!!!
    Die JÄGER, die sich dem WIDERSETZEN, können mit BUSSGELDERN bis 5.000,- EUR BESTRAFT werden!

    Daher FORDERN wir, die Jäger des Kreises Ahrweiler:
    KEINE Hinnahme des QUALVOLLEN HUNGERTODES unserer WILDTIERE!
    Die geplanten NEUERUNGEN DER LANDESJAGDVERORDNUNG zu VERWERFEN:
    - sofortige Abschaffung des Fütterungsverbots der Wildtiere
    - sofortige Abschaffung von Bewirtschaftsbezirken für Rot-, Dam- und Muffelwild
    - keine Verlängerung der Jagdzeit auf Reh- und Rotwild

    . . . und KÄMPFEN gegen die fehlende ACHTUNG und gegen den fehlenden RESPEKT vor unseren WILDTIEREN!