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Bild zur Petition mit dem Thema: Deine Stimme gegen HUNGERTOD & TIERSCHUTZFEINDLICHE NEUERUNGEN der Landesjagdverordnung RLP Deine Stimme gegen HUNGERTOD & TIERSCHUTZFEINDLICHE NEUERUNGEN der Landesjagdverordnung RLP
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Staatsministerin Ulrike Höfken, Ministerium ...
  • Region: Rheinland-Pfalz mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Bearbeitungsfrist abgelaufen
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 6.267 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Deine Stimme gegen HUNGERTOD & TIERSCHUTZFEINDLICHE NEUERUNGEN der Landesjagdverordnung RLP

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Stell DIR vor, DU hast HUNGER und . . . niemand darf DIR etwas zu ESSEN geben, weil DAS VERBOTEN ist. Bei uns, im Kreis Ahrweiler, verhungerte das Wild im letzten Winter scharenweise – denn: „gefüttert werden darf nur noch in besonderen Notzeiten“ mit einer Ausnahmegenehmigung.

UNFASSBAR auch das Zitat einer Grünen-Politikerin, die fordert: „Wild VERHUNGERN zu lassen, um WILDSCHÄDEN in Wäldern zu minimieren!“ So die paradoxe Idee von Cornelia Behm, Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen für Waldpolitik im Bundestag, gegenüber der Augsburger Allgemeine Zeitung.

Jetzt stell DIR noch vor, DU bist HOCHSCHWANGER und . . . per Gesetz MUSST DU ERLEGT werden, sobald DU einen Schritt zu weit gehst. DAS würde REALITÄT bei der geplanten LANDESJAGDVERORDNUNG des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau & Forsten RLP unter der Ministerin Ulrike Höfken, Bündnis 90 / Die Grünen. Denn §13(2) sieht dann vor, ALLE WEIBLICHEN Stücke und JUNGTIERE (Kälber & Lämmer) von Rot-, Dam- & Muffelwild, die außerhalb der Bewirtschaftungsbezirke vorkommen, SOFORT zu erlegen!!! Die JÄGER, die sich dem WIDERSETZEN, können mit BUSSGELDERN bis 5.000,- EUR BESTRAFT werden!

Daher FORDERN wir, die Jäger des Kreises Ahrweiler: KEINE Hinnahme des QUALVOLLEN HUNGERTODES unserer WILDTIERE! Die geplanten NEUERUNGEN DER LANDESJAGDVERORDNUNG zu VERWERFEN: - sofortige Abschaffung des Fütterungsverbots der Wildtiere - sofortige Abschaffung von Bewirtschaftsbezirken für Rot-, Dam- und Muffelwild - keine Verlängerung der Jagdzeit auf Reh- und Rotwild

. . . und KÄMPFEN gegen die fehlende ACHTUNG und gegen den fehlenden RESPEKT vor unseren WILDTIEREN!

Begründung:

Es kann nicht sein und geht definitiv zu weit, dass wir Menschen die Achtung und den Respekt vor einem Lebewesen – unseren wild lebenden Tieren verlieren, diese zum "Schädling der Nation" erklären und die Jäger dabei auch noch die Rolle des "Schädlingsbekämpfers" übernehmen sollen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Sinzig, 22.05.2013 (aktiv bis 21.08.2013)


Neuigkeiten

Wir haben 12000 Stimmen erreicht! Jeden Tag kommen bei uns neue Unterschriftenlisten an! Es sind nur noch 13 Tage im Netz! Vielleicht kann jeder noch den ein oder anderen zum unterschreiben ermuntern! 7000 Online-Unterschriften... das wäre doch was! Also ...

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Debatte zur Petition

PRO: Auch ich bin begeistert vom überragenden Erfolg dieser Petition. Aktuell 1564 Menschen oder 0,000391 % der 4 Millionen Menschen in Rheinland-Pfalz sprechen sich für die Petition aus. Ein super Erfolg für die Jägerschaft, aber falls hier ein eiziger Mensch ...

PRO: Als ich mich vor 3 Jahren mit meinem Enthusiasmus "etwas für die wild lebenden Tiere tun zu wollen" entschlossen habe, das grüne Abitur zu absolvieren, haben wir von unserm Mentor vehement die Worte "Respekt, Achtung, Rücksichtnahme und ein Miteinander" ...

CONTRA: Vorsicht vor dieser Petition. Hier werden unliebsame und kritische Contra Argumente einfach mit dem immer gleich lautenden Kommetar überschrieben. Es gab hier massig Contra Argumente die alle nicht mehr da sind. Somit ist diese Petition getürkt. Man dultet ...

CONTRA: www.sein.de/gesellschaft/nachhaltigkeit/2010/jagd-ist-unsinn--der-rausch-des-toetens.html

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