Petition in Zeichnung

11.07.2013 10:17 Uhr

Liebe Bewegte und Bewegerinnen,

Sie haben unsere Petition: Kein Militärspektakel in Breisach unterstützt. 1000 Unterschriften wollten wir sammeln, 521 sind es geworden. Ihre Unterschrift war dabei. Danke für die Unterstützung.
Unser Protest war erfolgreich. Die Stimmen für den Frieden waren- zumindest an diesem Tag und zumindest in Breisach - nicht zu überhören.
www.friedensrat.org/pages/aktionen/festefeiern-ohne-militaer--freunde-brauchen-keine-waffen.php

Wir sagen an dieser Stelle "Auf Wiedersehen" bei der einen oder andereren Aktion für Frieden, sozialen Fortschritt und Demokratie.

Was es mit demokratischen Grundrechten konkret auf sich hat, auch dafür steht die Aktion vom 15. Juni in Breisach:
Darüber möchten wir Euch in Kenntnis setzen:

Gegen das Militärspektakel in Breisach am 15. Juni hatten wir unseren Protest angemeldet. In der Öffentlichkeit. Und auch bei den zuständigen Behörden. Die sind zwar - leider - nicht für den Protest zuständig. Aber für dessen "ordentliche" Durchführung.
In unserem Fall das Landratsamt Breisgau- Hochschwarzwald. Das schickte uns - zur Vereinfachung - ein Formular "zur Vereinfachung der Anmeldung."
Wir können verstehen: Die Ordnungsbehörden wollen wissen. Am Besten alles. Also auch: Welche Organisationen haben ANgerufen. ( Bleibt die Frage:Wen?? Warum??) Dann die Frage: Einsatz von Fahnen. Oder auch Einsatz von Spruchbändern. Alles hoch bedeutsame Fragen. Vor allem die letzte: Bekleidung der Teilnehmer. Man oder auch frau stelle sich vor: Da kommen die Menschen zur Demo - und sind nackt.
Wir haben auf die Nutzung des hilfreichen Formulars verzichtet und eine politische Kundgebung unter bekanntem Thema angemeldet.
Die wurde auch genehmigt. Aber mit Auflagen versehen, die der Genehmigung zugleich Hohn sprechen.
Wir haben beide Dokumnete auf unserer Homepage veröffentlicht: www.friedensrat.org/pages/friedensrat/aktionen/festefeiern-ohne-militaer/proteste-gegen-militaerspektakel-nachlese-2.php
Und zugleich das "Komitee für Grundrechte" um eine Stellungnahme gebeten. Die aber leider wenig Mut macht. Denn darin heißt es: ... (in der Genehmigung) sind Teile drin, gegen die man vorgehen könnte, zugleich haben sich an vielen Orten schon viel weitgehendere Auflagen eingebürgert. Da müsste man zwar immer etwas gegen unternehmen, es macht aber nur Sinn, wenn man das mit einiger Sicherheit auch erfolgreich machen kann. Insofern gibt es vielleicht Anlässe, die sich für eine exemplarische Klage besser eignen. (Ich empöre mich ja schon über die erste Auflage: Die Polizei darf eine Versammlung erst auflösen, wenn von ihr insgesamt Unfriedlichkeit ausgeht und nicht nur von Teilen. Es kann nicht sein, dass ein Versammlungsleiter schon beenden soll, wenn er nicht alle Teilnehmer erreicht.)"

Hier öffnet sich ein weiteres Feld für das es heißt: "Wehret den Anfängen".

Herzliche & friedliche Grüße aus dem Markgräflerland
Bleiben Sie unserer Sache und uns gewogen

Uli Rodewald
Friedensrat Markgräflerland

Freunde brauchen keine Waffen - FesteFeiern ohne Militär Stimme des Friedens erhoben

11.07.2013 10:13 Uhr

Liebe Bewegte und Bewegerinnen,

Sie haben unsere Petition: Kein Militärspektakel in Breisach unterstützt. 1000 Unterschriften wollten wir sammeln, 521 sind es geworden. Ihre Unterschrift war dabei. Danke für die Unterstützung, die uns sehr wichtig war und ist.
Unser Protest war erfolgreich. Die Stimmen für den Frieden waren- zumindest an diesem Tag und zumindest in Breisach - nicht zu überhören.
www.friedensrat.org/pages/aktionen/festefeiern-ohne-militaer--freunde-brauchen-keine-waffen.php

Wir sagen an dieser Stelle "Auf Wiedersehen" bei der einen oder andereren Aktion für Frieden, sozialen Fortschritt und Demokratie.

Was es mit demokratischen Grundrechten konkret auf sich hat, auch dafür steht die Aktion vom 15. Juni in Breisach:
Darüber möchten wir Euch in Kenntnis setzen:

Gegen das Militärspektakel in Breisach am 15. Juni hatten wir unseren Protest angemeldet. In der Öffentlichkeit. Und auch bei den zuständigen Behörden. Die sind zwar - leider - nicht für den Protest zuständig. Aber für dessen "ordentliche" Durchführung.
In unserem Fall das Landratsamt Breisgau- Hochschwarzwald. Das schickte uns - zur Vereinfachung - ein Formular "zur Vereinfachung der Anmeldung."
Wir können verstehen: Die Ordnungsbehörden wollen wissen. Am Besten alles. Also auch: Welche Organisationen haben ANgerufen. ( Bleibt die Frage:Wen?? Warum??) Dann die Frage: Einsatz von Fahnen. Oder auch Einsatz von Spruchbändern. Alles hoch bedeutsame Fragen. Vor allem die letzte: Bekleidung der Teilnehmer. Man oder auch frau stelle sich vor: Da kommen die Menschen zur Demo - und sind nackt.
Wir haben auf die Nutzung des hilfreichen Formulars verzichtet und eine politische Kundgebung unter bekanntem Thema angemeldet.
Die wurde auch genehmigt. Aber mit Auflagen versehen, die der Genehmigung zugleich Hohn sprechen.
Wir haben beide Dokumnete auf unserer Homepage veröffentlicht: www.friedensrat.org/pages/friedensrat/aktionen/festefeiern-ohne-militaer/proteste-gegen-militaerspektakel-nachlese-2.php
Und zugleich das "Komitee für Grundrechte" um eine Stellungnahme gebeten. Die aber leider wenig Mut macht. Denn darin heißt es: ... (in der Genehmigung) sind Teile drin, gegen die man vorgehen könnte, zugleich haben sich an vielen Orten schon viel weitgehendere Auflagen eingebürgert. Da müsste man zwar immer etwas gegen unternehmen, es macht aber nur Sinn, wenn man das mit einiger Sicherheit auch erfolgreich machen kann. Insofern gibt es vielleicht Anlässe, die sich für eine exemplarische Klage besser eignen. (Ich empöre mich ja schon über die erste Auflage: Die Polizei darf eine Versammlung erst auflösen, wenn von ihr insgesamt Unfriedlichkeit ausgeht und nicht nur von Teilen. Es kann nicht sein, dass ein Versammlungsleiter schon beenden soll, wenn er nicht alle Teilnehmer erreicht.)"

Hier öffnet sich ein weiteres Feld für das es heißt: "Wehret den Anfängen".

Herzliche & friedliche Grüße aus dem Markgräflerland
Bleiben Sie unserer Sache und uns gewogen

Uli Rodewald
Friedensrat Markgräflerland

Petition in Zeichnung

18.06.2013 20:37 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde,

der Friedensrat Markgräflerland bedankt sich bei allen, die zu den erfolgreichen Protesten gegen den Marsch der Deutsch-Französischen Brigade durch Breisach beigetragen haben.
Über 500 Menschen haben die Petition gegen das Militärspektakel in Breisach unterzeichnet und uns in unserem Einstehen für Frieden bestärkt.
Herzlichen Dank Euch allen.
Wir haben es im Vorfeld vermocht, beizutragen zu der grossen und wichtigen Debatte um die Fragen von Krieg und Frieden. Wir haben es am 15. Juni vermocht, friedlich, kreativ und schrill unseren Protest zu artikulieren.
Der Friedensrat Markgräflerland bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, den Krieg zu entehren. Denn das war doch unsere Botschaft: Wir wollen eure Kriege nicht.
Wir haben einen Traum: Eine Welt in Frieden.
Ein bisschen haben wir am 15.Juni beigetragen, dass aus diesem Traum Wirklichkeit wird.
Wir waren ein kleine Welle im Strom des Widerstands.
Vielen Dank.
Einige Presseberichte über unseren Protest haben wir auf unserer Seite versammelt:
www.friedensrat.org/

Für den Friedensrat Markgräflerland
UlI Rodewald

Petition in Zeichnung

13.06.2013 20:06 Uhr

Auf uns kommt es an: Stimme des Friedens erheben

Freunde brauchen keine Waffen - FesteFeiern ohne Militär
Kein Militärspektakel am 15. Juni in Neuf Brisach/Breisach
10.00 Uhr Neutorplatz Breisach

Liebe Freundinnen und Freunde, kommt!!!

Frieden ist das Mindeste, deshalb werden wir – Menschen aus der Friedens-, Gewerkschafts- und Umweltbewegung, Mitglieder verschiedener Parteien und Einzelpersonen uns am Samstag, den 15. Juni um 10.00 Uhr auf dem Neutorplatz in Breisach versammeln und unsere Stimme erheben, gegen Krieg und Militärspektakel.
Unseren Chor zu verstärken, laden wir Sie herzlich ein.
Wolfgang Gerbig, Liedermacher aus dem Markgräflerland, wird dies auf jeden Fall tun. Um 10.00 Uhr singt er für und mit uns.
Wir haben uns ein Programm zusammengestellt aus Reden, Gedichten. und Liedern.
Seien Sie dabei.
Und Ihre Bekannten und Freundinnen und Nachbarn auch.
Auf ein (Wieder)Sehen in Breisach freut sich, Ihr

Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald

Über den Stand der Dinge informieren wir Sie hier: www.friedensrat.org/Ü

Petition in Zeichnung

01.06.2013 19:51 Uhr

Liebe Unterzeichner-innen der Petition: Kein Militärspektakel in Breisach

Gerade haben wir an die Presse diese Information geschickt:

Presseinformation mit der Bitte um Veröffentlichung
Freunde brauchen keine Waffen!
Protest gegen das Militärspektakel in Breisach 15. Juni 2013
Gegen die militaristische Ausrichtung des deutsch- französischen Freundschaftsfestes am 15. Juni in Breisach und Neuf Brisach wenden sich Aktive aus der Friedens-, Gewerkschafts- und Umweltbewegung, Mitglieder verschiedener Parteien und Einzelpersonen. Mit der UNESCO stellen sie fest: "Gewalt ist kein Naturgesetz.
Dieselbe Spezies, die den Krieg erfunden hat, kann auch den Frieden erfinden. Jeder von uns ist dafür mit verantwortlich."
Kriege kommen nicht aus einer grauen Wolke. Kriege werden gemacht. Von Menschen. Genauer: Von Menschengruppen, die davon profitieren, heißt es in einer Erklärung des Friedensrates Markgräflerland. Eine Politik, die sich als Krieg fortsetzen lasse, sei selbst schon gewalttätig und kriegerisch. Eine solche Politik lehnt der Friedensrat ab.
Die Deutsch-Französische Brigade sei keine (NATO)Feuerwehr oder ein gut ausgerüstetes humanitäres Hilfswerk zu Beseitigung von Flut- und Erdbebenschäden, stellt der Friedensrat fest, sondern die militärische Interventionsstreitmacht der EU. Die Brigade sei ausgebildet und ausgerüstet zur „Eindringfähigkeit zu Beginn militärischer Interventionen“. Deutsch Französische Brigade bedeute Krieg.
Wie die Deutsch Französische Brigade selbst, so sei auch der Aufmarsch von 1000 ihrer Soldatinnen kein Akt der Völkerfreundschaft. „Die Brigade ist ein Kriegsinstrument. Krieg ist nicht zu ehren.“ Militärspektakel sind Werbung für den nächsten Krieg. Die Bevölkerung der Regio ist eingeladen, ihren Protest kreativ, ziviEl, laut und friedlich zu artikulieren. Der Protest gegen das Miltärspektakel wird unterstützt von regionalen Friedensgruppen, dem Bündnis 90/Die Grünen Breisach, dem DGB Kreisverband Markgräflerland.
Wir treten ein für eine Welt, die von Kriegen nichts mehr hält.
Freunde brauchen keine Waffen!
Protest gegen das Militärspektakel in Breisach
15. Juni – 10.00 Uhr Neutorplatz – Breisach
Informationen finden Sie hier: www.friedensrat.org/pages/friedensrat/aktionen/festefeiern-ohne-militaer.php
Ihre Fragen beantworten wir gern:
Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald 0049-(0)7631-9318564

Die öffentliche Debatte über das Militärdebakel nimmt allmählich Fahrt auf.
Eine größere Veröffentlichung erschien in der Badischen Zeitung und ist hier nachzulesen:
www.friedensrat.org/pages/friedensrat/aktionen/festefeiern-ohne-militaer/freunde-brauchen-keine-waffen---bz-artikel.php

Wir freuen uns über weitere ProtestBeiträge. Sei es, dass Sie Freundinnen bewegen, unsere Petition zu unterzeichnen, sei es, dass Sie uns mit einer Spende unterstützen: Spenden an Uli Rodewald, Postbank Karlsruhe - Konto 183354758 - BLZ 66010075 -
Stichwort: Feiern ohne Militär
Vor allem aber, dass Sie mit vielen anderen am 15. Juni in Breisach sind und wir gemeinsam eintreten für eine Welt, die von Kriegen nichts mehr hält.

Es grüßt Sie herzlich
Uli Rodewald
Friedensrat Markgräflerland

Petition in Zeichnung

20.04.2013 18:47 Uhr

Liebe Unterzeichner-innen der Petition " Kein Militärspektakel in Breisach",
liebe Bewegerinnen und Friedensbewegte,

vielen Dank, dass Sie die Petition unterzeichnet haben. Wir sind zu sehr dem Leben verbunden, als das wir protestlos ein solches geplantes Werben fürs Sterben hinnehmen könnten.
Der Landrätin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald haben wir geschrieben. Unseren Brief haben wir hier veröffentlicht:
www.friedensrat.org/pages/friedensrat/aktionen/festefeiern-ohne-militaer/protest-an-landraetin.php
Eine Antwort steht noch aus. Wir werden Sie informieren. Infos veröffentlichen hier:http://www.friedensrat.org/

Um unser weiteres Vorgehen zu besprechen, wollen wir uns am Donnerstag, den 25. April um 18.00 Uhr in Freiburg beim Friedensforum Freiburg, Stühlingerstr. 7. treffen. Wir freuen uns, wenn viele von Ihnen diesen Termin wahrnehmen können.

Wenn Sie dies nicht können, aber Ideen haben, wie der Protest zu verbreite(r)n ist, lassen Sie uns eine Nachricht zukommen:

Und die - obligatorische - Bitte zum Schluß: Werben Sie für die Unterzeichnung der Petition in Ihrem Umfeld. Auch auf Papier an Ständen können Unterschriften gesammelt werden. Laden Sie sie hoch oder lassen Sie dem Friedensrat Markgräflerland zukommen:
Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald
Lindenstr.23
79379 Müllheim

Herzliche Grüße
Friedensrat Markgräflerland
Uli Rodewald

Änderungen an der Petition

15.04.2013 13:46 Uhr

Nur Leerzeilen gestrichen; keine Änderung am text vorgenommen.
Text passt sonst nicht auf den Ausdruck der Unterschriftenliste.
Neuer Petitionstext: Freunde brauchen keine Waffen – Feste feiern ohne Militär
Kein Militärspektakel am 15. Juni in Neuf Brisach/Breisach
Quand on est amis, on n'a pas besoin d'armes.
Fêtons, le 15 juin, à Neuf-Brisach / Breisach sans l'armée
Feste feiern – ohne Militär!
Das Deutsch-Französische Freundschaftsfest in Neuf Brisach und Breisach am 15. Juni 2013 soll friedlich und zivil bleiben. Es darf nicht zu einer Darstellung von militärischer Gewalt missbraucht werden.
Deshalb fordern wir die Kreisräte und die Landrätin des Kreises Breisgau- Hochschwarzwald auf, die geplanten militärischen Aufmärsche mit 1000 SoldatInnen der Deutsch-Französischen Brigade zu diesem Fest abzusagen.
Wir wollen miteinander feiern - ohne Militär!
Freunde brauchen keine Waffen.
Fêter l'amitié sans l'armée.
Les festivités de l'amitié franco-allemande, le 15 juin prochain à Neuf-Brisach et Breisach, doivent rester civiles et pacifiques. Elles ne doivent pas être instrumentalisées pour exprimer la force militaire.
C'est pourquoi nous demandons aux Conseillers de Districts ainsi qu'à Madame la Sous-Préfète du District Breisgau - Hochschwarzwald d'annuler, pour ce jour de fête, les défilés des 1000 soldates et soldats de la brigade franco-allemande.
Nous voulons fêter ensemble sans forces armées.
Quand on est amis, on n'a pas besoin d'armes.