02/20/2026, 12:29
Im Rahmen der Bürgerbeteiligung am Planverfahren des Verbandes Rhein-Neckar zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie zum Einheitlichen Regionalplan Rhein-Neckar besteht bis zum 16.03.2026 die Möglichkeit, zu widersprechen.
Wir werden das Ergebnis dieser Petition mit bis dahin sicher mehr als 1400 Unterschriften beim Verband Rhein-Neckar einreichen und damit eindrucksvoll unseren Protest und den Bürgerwillen zeigen!
Neuer Petitionstext:
An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim undDeidesheim, die Kreisverwaltung Bad Dürkheim sowie an den Planungsausschuss des Verbands Region Rhein-Neckar
Unsere Pfälzer Heimat ist NICHT "erneuerbar"!
Unsere Region gehört zu den charakteristischen Kulturlandschaften der Pfalz.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebhänge prägt das Erscheinungsbild unserer Heimat.Dieses Landschaftsbild hat hohen kulturellen, touristischen und emotionalen Wert.
Geplant ist der Ausbau weiterer Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim.
Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.)
Die hierbei vorgesehenen Höhen der Windkraftanlagen von bis zu fast 270 Metern würden das vertraute Landschaftsbild dauerhaft prägen und weit sichtbar verändern.
Wir setzen uns für eine Energiepolitik ein, die die Besonderheiten unserer Region berücksichtigt, die Bürger einbindet und Natur- sowie Kulturlandschaftsschutz angemessen gewichtet.
Aus diesen Gründen sprechen wir uns gegen weitere Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Heimat aus.
WIR WOLLEN:
- Den Schutz unserer Kulturlandschaft und ihres charakteristischen Erscheinungsbilds.
- Keine übergroß-dimensionierten Windkraftanlagen, die das regionale Panorama erheblich negativ beeinflussen.
- Eine verantwortliche Abwägung wirtschaftlicher Interessen mit Natur- und Lebensraumqualität.
WIR FORDERN:
- Den Vorrang von Natur- und Landschaftsschutz bei zukünftigen Planungsentscheidungen.
- Einen Ausbaustopp neuer Windkraftanlagen in unserer Region.
- Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und breite Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/informationsveranstaltung-meckenheim-geplanter-windpark-fragen-und-kritik-100.html
www.openpetition.de/petition/online/neustadt-an-der-weinstrasse-dubioses-verfahren-zum-windpark-mussbach-gemeinsam-stoppen
www.tagesschau.de/wirtschaft/windenergie-umweltschutz-100.html
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.000 (840 in Landkreis Bad Dürkheim)
02/09/2026, 12:54
Es werden immer mehr Betroffene "wach" und erkennen, was hier von Investoren, Politik und Verwaltung hinter dem Rücken und zu Lasten der Bevölkerung betrieben wird. Deshalb möchten wir hier noch länger die Möglichkeit bieten, den Protest zu äußern.
Neues Zeichnungsende: 15.03.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 949 (801 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/09/2025, 08:22
Ergänzung der weitergehenden Informationen (Links/URLs)
Neuer Petitionstext:
An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Unsere Pfälzer Heimat ist NICHT "erneuerbar"!
Unsere Region gehört zu den charakteristischen Kulturlandschaften der Pfalz.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebhänge prägt das Erscheinungsbild unserer Heimat.Dieses Landschaftsbild hat hohen kulturellen, touristischen und emotionalen Wert.
Geplant ist der Ausbau weiterer Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim.
Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.)
Die hierbei vorgesehenen Höhen der Windkraftanlagen von bis zu fast 270 Metern würden das vertraute Landschaftsbild dauerhaft prägen und weit sichtbar verändern.
Wir setzen uns für eine Energiepolitik ein, die die Besonderheiten unserer Region berücksichtigt, die Bürger einbindet und Natur- sowie Kulturlandschaftsschutz angemessen gewichtet.
Aus diesen Gründen sprechen wir uns gegen weitere Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Heimat aus.
WIR WOLLEN:
- Den Schutz unserer Kulturlandschaft und ihres charakteristischen Erscheinungsbilds.
- Keine übergroß-dimensionierten Windkraftanlagen, die das regionale Panorama erheblich negativ beeinflussen.
- Eine verantwortliche Abwägung wirtschaftlicher Interessen mit Natur- und Lebensraumqualität.
WIR FORDERN:
- Den Vorrang von Natur- und Landschaftsschutz bei zukünftigen Planungsentscheidungen.
- Einen Ausbaustopp neuer Windkraftanlagen in unserer Region.
- Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und breite Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.htmlwww.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/informationsveranstaltung-meckenheim-geplanter-windpark-fragen-und-kritik-100.html
www.openpetition.de/petition/online/neustadt-an-der-weinstrasse-dubioses-verfahren-zum-windpark-mussbach-gemeinsam-stoppen
www.tagesschau.de/wirtschaft/windenergie-umweltschutz-100.html
Neues Zeichnungsende: 28.02.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 151 (120 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/08/2025, 06:56
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
12/05/2025, 19:29
Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.
Neuer Petitionstext:
Unsere Pfälzer Heimat ist NICHT "erneuerbar"!
Unsere Region gehört zu den charakteristischen Kulturlandschaften der Pfalz.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebhänge prägt das Erscheinungsbild unserer Heimat.Dieses Landschaftsbild hat hohen kulturellen, touristischen und emotionalen Wert.
Geplant ist der Ausbau weiterer Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim.ZwischenDeidesheim.
Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.)
Die hierbei vorgesehenen Höhen der Windkraftanlagen von bis zu fast 270 Metern würden das vertraute Landschaftsbild dauerhaft prägen und weit sichtbar verändern.
Wir setzen uns für eine Energiepolitik ein, die die Besonderheiten unserer Region berücksichtigt, die Bürger einbindet und Natur- sowie Kulturlandschaftsschutz angemessen gewichtet.
Aus diesen Gründen sprechen wir uns gegen weitere Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Heimat aus.
WIR WOLLEN:
- Den Schutz unserer Kulturlandschaft und ihres charakteristischen Erscheinungsbilds.
- Keine
übergroßdimensioniertenübergroß-dimensionierten Windkraftanlagen, die das regionale Panorama erheblich negativ beeinflussen. - Eine verantwortliche Abwägung wirtschaftlicher Interessen mit Natur- und Lebensraumqualität.
WIR FORDERN:· DenFORDERN:
- Den Vorrang von Natur- und Landschaftsschutz
statt bei zukünftigen Planungsentscheidungen.· EinenPlanungsentscheidungen. - Einen Ausbaustopp neuer Windkraftanlagen in unserer
Region.· EineRegion. - Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und breite Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
www.openpetition.de/petition/online/neustadt-an-der-weinstrasse-dubioses-verfahren-zum-windpark-mussbach-gemeinsam-stoppen
Neue Begründung: Unsere Heimat ist ein landschaftliches Juwel der Pfalz. Der Übergang zwischen Rheinebene undHaardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen schaffen ein einzigartiges Panorama, das nicht nur uns, sondern auch unzählige Gästen ans Herz gewachsen ist.Diese Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Grund, warum Menschen hier leben, arbeiten und Urlaub machen.
Windkraftanlagen der geplanten Größenordnung von bis zu fast 270 Metern würden dieses Landschaftsbild deutlich verändern und das vertraute Erscheinungsbild der Region langfristig negativ beeinflussen.Was heute noch weitläufige Weinberge, Waldkanten und ein harmonisches Bergprofil zeigt, würde künftig von riesigen Turbinen dominiert.
Auch der Artenschutz spielt eine wichtige Rolle: In der Region kommen verschiedene geschützte Vogel- und Fledermausarten vor, deren Lebensräume durch zusätzliche Windkraftanlagen beeinträchtigt werden könnten.Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Windkraftanlagen für bestimmte Arten ein Risiko darstellen können – etwa durch Kollisionen oder Druckschwankungen (Barotrauma) [1, 2, 3, 4].
Für viele Menschen können große Windkraftanlagen mit Belastungen verbunden sein – etwa durchInfraschall, tieffrequente Geräusche, periodischen Schattenwurf oder nächtliche Befeuerung - , die als störend empfunden werden und sich auf Schlaf, Ruhe und Wohlbefinden auswirken können.Besonders Familien, ältere Menschen und Bewohner in unmittelbarer Nähe tragen diese möglichen Folgen – ohne Ausweichmöglichkeit.
Hinzu kommt, dass nach gängigen Windpotenzialkarten unsere Region zu den windschwachen oder weniger windhöffigen Gebieten zählt.An solchen Standorten erreichen Windkraftanlagen erfahrungsgemäß geringere Volllaststunden [4, 5,[5, 6], was Fragen nach Wirtschaftlichkeit, Subventionsabhängigkeit, CO₂-Amortisationszeiten und Netzstabilität aufwirft [7].
Der Nutzen ist also gering, der Schaden aber groß.
Die Pfalz lebt von Weinbau, Natur, Tourismus und ihrer unverwechselbaren Kulturlandschaft.
All das steht durch den geplanten Ausbau auf dem Spiel!
Wir wollen unsere Heimat schützen – für uns selbst und für kommende Generationen.
Wir kommen zu dem Schluss, dass der geplante weitere Ausbau von Windkraftanlagen im Bereich Haßloch / VG Deidesheim nicht den besonderen Anforderungen dieser Region entspricht und daher kritisch zu bewerten ist.
Wir sagen daher klar und begründet:
Dieser Standort ist ungeeignet. Dieser Ausbau ist nicht verantwortbar.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
ANLAGE: Wissenschaftliche Quellen (nummeriert)
Artenschutz – Kollision & Barotrauma ([1] - [4])1.[4]):1. Baerwald, E.F. et al. (2008)Barotrauma is a significant cause of bat fatalities at wind turbines.Current Biology, 18(16), R695–R696.DOI: 10.1016/j.cub.2008.06.029https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18727900/2. Bellebaum, J. et al. (2013)Wind turbine fatalities approach a level of concern in a raptor population.Journal for Nature Conservation, 21(6), 394–400.DOI: 10.1016/j.jnc.2013.06.001https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S16171381130005383. Moustakas, A. et al. (2023)Wind turbine power and land cover effects on cumulative bat deaths.Science of The Total Environment, 892, 164536.DOI: 10.1016/j.scitotenv.2023.164536https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S00489697230315714. Bundesamt für Naturschutz (BfN)Vogel- und Fledermausschutz an Windenergieanlagen.https://www.bfn.de/themen/erneuerbare-energien/windenergie/vogelschutz
Windhöffigkeit, Volllaststunden & CO₂-Bilanz ([5] - [7])5.[7]):5. Staffell, I. & Green, R. (2014)How does wind farm performance decline with age?Renewable Energy, 66, 775–786.DOI: 10.1016/j.renene.2013.10.041https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S09601481130057276. IEA Wind TCP – Annual Report 2021 (Germany)Daten zu deutschlandweiten Onshore-Kapazitätsfaktoren.https://iea-wind.org/wp-content/uploads/2022/12/IEA_Wind_TCP_AR2021_Germany.pdf7. Crawford, R.H. (2009)Life cycle energy and greenhouse emissions analysis of wind turbines and the effect of size on energy yield.Renewable and Sustainable Energy Reviews, 13(9), 2653–2660.DOI: 10.1016/j.rser.2009.07.008https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032109001403
Hinweis: Die genannten Studien zeigen mögliche Risiken oder Effekte und dienen der fachlichen Einordnung. Sie ersetzen keine standortspezifische Einzelfallprüfung.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/05/2025, 19:03
Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.
Neuer Petitionstext:
Unsere Pfälzer Heimat ist NICHT "erneuerbar"!
Unsere Region gehört zu den charakteristischen Kulturlandschaften der Pfalz.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebhänge prägt das Erscheinungsbild unserer Heimat.Dieses Landschaftsbild hat hohen kulturellen, touristischen und emotionalen Wert.
Geplant ist der Ausbau weiterer Windkraftanlagen im Bereich Haßloch und der Verbandsgemeinde Deidesheim.Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.)
Die hierbei vorgesehenen Höhen der Windkraftanlagen von bis zu fast 270 Metern würden das vertraute Landschaftsbild dauerhaft prägen und weit sichtbar verändern.
Wir setzen uns für eine Energiepolitik ein, die die Besonderheiten unserer Region berücksichtigt, die Bürger einbindet und Natur- sowie Kulturlandschaftsschutz angemessen gewichtet.
Aus diesen Gründen sprechen wir uns gegen weitere Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Heimat aus.
WIR WOLLEN:
- Den Schutz unserer Kulturlandschaft und ihres charakteristischen Erscheinungsbilds.
- Keine übergroßdimensionierten Windkraftanlagen, die das regionale Panorama erheblich beeinflussen.
- Eine verantwortliche Abwägung wirtschaftlicher Interessen mit Natur- und Lebensraumqualität.
WIR FORDERN:· Den Vorrang von Natur- und Landschaftsschutz statt bei zukünftigen Planungsentscheidungen.· Einen Ausbaustopp neuer Windkraftanlagen in unserer Region.· Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und breite Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
www.openpetition.de/petition/online/neustadt-an-der-weinstrasse-dubioses-verfahren-zum-windpark-mussbach-gemeinsam-stoppen
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/05/2025, 18:59
Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.
Neuer Petitionstext:
An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad DürkheimDieUnsere Region um Haßloch, Deidesheim, Ruppertsberg, Forst, Niederkirchen und Meckenheim und dasHaardtgebirge gehört zu den landschaftlich,charakteristischen kulturell und weinwirtschaftlich wertvollsten Gebieten Deutschlands. Sie ist identitätsstiftend, touristisch bedeutend und prägt das BildKulturlandschaften der Pfalz weit über die Landesgrenzen hinaus. DerPfalz.Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten RebflächenRebhänge prägt nicht nur das GesichtErscheinungsbild unserer Heimat.Dieses Landschaftsbild hat hohen kulturellen, touristischen und emotionalen Wert.
Geplant ist der Pfalz,Ausbau sondernweiterer auchWindkraftanlagen dasim LebensgefühlBereich Haßloch und der Menschen,Verbandsgemeinde die hier wohnen. Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.Trotz dieser Einzigartigkeit werden immer neue Flächen für Windkraftanlagen geprüft oder bereits vorbereitet – teils unmittelbar an der Grenze des zweitgrößten Weinbaugebiets Deutschlands.ZwischenDeidesheim.Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.) sollen.)
Die geplantenhierbei Anlagenvorgesehenen sollenHöhen der Windkraftanlagen von bis zu fast 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme.Solche IndustrieanlagenMetern würden diedas Landschaft,vertraute die unsere Region einzigartig macht,Landschaftsbild dauerhaft und irreversibel verändernprägen und weit sichtbar dominieren.verändern.
Wir wollensetzen uns für eine Energiepolitik,Energiepolitik ein, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert.Wirberücksichtigt, lehnendie denBürger weitereneinbindet Windkraftausbauund Natur- sowie Kulturlandschaftsschutz angemessen gewichtet.
Aus diesen Gründen sprechen wir uns gegen weitere Windkraftanlagen in unserer unmittelbaren Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.aus.
WIR WOLLEN:Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.WIR FORDERN:
- Den Schutz unserer
NaturKulturlandschaft und Landschaftihres charakteristischen Erscheinungsbilds. - Keine übergroßdimensionierten Windkraftanlagen, die das regionale Panorama erheblich beeinflussen.
- Eine verantwortliche Abwägung wirtschaftlicher Interessen mit Natur- und Lebensraumqualität.
WIR FORDERN:· Den Vorrang von Natur- und Landschaftsschutz statt weitererbei Industrialisierung.Einenzukünftigen Planungsentscheidungen.· Einen Ausbaustopp fürneuer neue WindenergieanlagenWindkraftanlagen in unserer Region.EineRegion.· Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und breite Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
www.openpetition.de/petition/online/neustadt-an-der-weinstrasse-dubioses-verfahren-zum-windpark-mussbach-gemeinsam-stoppen
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/05/2025, 18:36
Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.
Neuer Petitionstext:
An die Gemeindeverwaltung Haßloch, die Verwaltung der Verbandsgemeinde Deidesheim und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Die Region um Haßloch, Deidesheim, Ruppertsberg, Forst, Niederkirchen und Meckenheim und das HaardtgebirgedasHaardtgebirge gehört zu den landschaftlich, kulturell und weinwirtschaftlich wertvollsten Gebieten Deutschlands. Sie ist identitätsstiftend, touristisch bedeutend und prägt das Bild der Pfalz weit über die Landesgrenzen hinaus. Der Blick auf das Haardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen prägt nicht nur das Gesicht der Pfalz, sondern auch das Lebensgefühl der Menschen, die hier wohnen. Dieses Panorama ist ein wertvolles Stück Heimat, das nicht verhandelbar sein darf.
Trotz dieser Einzigartigkeit werden immer neue Flächen für Windkraftanlagen geprüft oder bereits vorbereitet – teils unmittelbar an der Grenze des zweitgrößten Weinbaugebiets Deutschlands.
Zwischen NW-Mußbach und Dannstadt, entlang der A65, sind insgesamt 20 (!) Windkraftanlagen geplant bzw. projektiert (inkl. der 2 bestehenden, die durch größere ersetzt werden sollen.)
Die geplanten Anlagen sollen bis zu 270 Meter hoch werden – höher als viele Fernsehtürme.Solche Industrieanlagen würden die Landschaft, die unsere Region einzigartig macht, dauerhaft und irreversibel verändern und weit sichtbar dominieren.
Wir wollen eine Energiepolitik, die verantwortungsvoll handelt, Bürger einbezieht und die Besonderheiten unserer Region respektiert.Wir lehnen den weiteren Windkraftausbau in unserer Heimat ab, weil er unsere Landschaft zerstört, Mensch und Natur belastet und technisch wie wirtschaftlich kaum sinnvoll ist.
WIR WOLLEN:
- Keine Verschandelung unserer wertvollen Kulturlandschaft.
- Keine gigantischen Windkraftanlagen, die den Blick auf Haardt, Weinbiet und die Rebenlandschaft verbauen.
- Keine Profite auf Kosten der Anwohner, der Natur und der kommunalen Lebensqualität.
WIR FORDERN:
- Den Schutz unserer Natur und Landschaft statt weiterer Industrialisierung.
- Einen Ausbaustopp für neue Windenergieanlagen in unserer Region.
- Eine Energiepolitik, die auf Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Bürgerbeteiligung setzt.
- Keine Windkraftanlagen gegen den Willen der betroffenen Bevölkerung.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Petition zu unterstützen – für die Bewahrung unserer Heimat und für eine Energiezukunft, die Mensch und Natur gleichermaßen schützt.
Weitere Informationen:https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-h%C3%B6her-als-der-funkturm-was-b%C3%BCrger-am-windkraftprojekt-st%C3%B6rt-_arid,5833352.html
www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-windpark-bei-meckenheim-wie-ist-der-stand-der-planungen-_arid,5831197.html
www.focus.de/earth/in-der-toskana-deutschlands-spitzt-sich-der-windkraftkonflikt-zu_8709e47a-8698-4cc8-8912-f5db2b2381dc.html
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/05/2025, 18:28
Weitgehende Umformulierung und Ergänzung um ein Verzeichnis der wissenschaftlichen Quellen (nach Vancouver-Zitierweise), damit dem Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen entsprochen wird.
Die Petition ist dadurch politisch klar, juristisch sicher und wissenschaftlich sauber referenziert.
Neue Begründung:
Unsere Heimat ist ein landschaftliches Juwel der Pfalz. Der Übergang zwischen Rheinebene und Haardtgebirge,undHaardtgebirge, das Weinbiet, das Hambacher Schloss und die weiten Rebflächen schaffen ein einzigartiges Panorama, das nicht nur uns, sondern auch unzählige Gästen ans Herz gewachsen ist. Dieseist.Diese Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Grund, warum Menschen hier leben, arbeiten und Urlaub machen.
Windkraftanlagen der geplanten Größenordnung von bis zu fast 270 Metern würden dieses Landschaftsbild unwiederbringlichdeutlich zerstören. Sie wären über viele Kilometer sichtbarverändern und würden das vertraute Erscheinungsbild unsererder Region dauerhaftlangfristig durchnegativ eine industrielle Silhouette ersetzen. Wasbeeinflussen.Was heute noch weitläufige Weinberge, Waldkanten und ein harmonisches Bergprofil zeigt, würde künftig von riesigen Turbinen dominiert.
Auch unsereder TierweltArtenschutz wärespielt massiveine betroffen.wichtige DieRolle: In der Region beherbergtkommen strengverschiedene geschützte ArtenVogel- wieund Rotmilan,Fledermausarten Schwarzmilanvor, sowiederen mehrereLebensräume seltenedurch Fledermausarten.zusätzliche WissenschaftlichWindkraftanlagen istbeeinträchtigt belegt,werden könnten.Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Windkraftanlagen zufür hohenbestimmte Kollisions-Arten und Barotrauma-Raten führen. Jeder zusätzliche Turm erhöht dasein Risiko fürdarstellen diesekönnen Tiere– erheblich.etwa durch Kollisionen oder Druckschwankungen (Barotrauma) [1, 2, 3, 4].
Für dieviele Menschen bedeutetkönnen dergroße AusbauWindkraftanlagen zusätzlichemit Belastungen:Belastungen Infraschall,verbunden sein – etwa durchInfraschall, tieffrequente Schallwellen,Geräusche, periodischerperiodischen Schattenwurf oder nächtliche Befeuerung - , die als störend empfunden werden und nächtlichessich Blinklicht beeinträchtigen nachweislichauf Schlaf, WohlbefindenRuhe und dieWohlbefinden Lebensqualität.auswirken Besonderskönnen.Besonders Familien, ältere Menschen und Bewohner in unmittelbarer Nähe tragen diese möglichen Folgen – ohne Ausweichmöglichkeit.
Hinzu kommt, dass nach gängigen Windpotenzialkarten unsere Region zu den windschwachen oder weniger windhöffigen Gebieten zählt.zählt.An Diesolchen AnlagenStandorten würdenerreichen nurWindkraftanlagen wenigeerfahrungsgemäß geringere Volllaststunden erreichen[4, (<5, 306], %was derFragen Nennkapazität)nach Wirtschaftlichkeit, Subventionsabhängigkeit, CO₂-Amortisationszeiten und wärenNetzstabilität starkaufwirft von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen.[7].
Der Nutzen ist also gering, der Schaden aber groß.Gleichzeitig ist das Stromnetz in der Region nicht für zusätzliche Einspeisung ausgelegt, was zu Abregelungen und weiteren Kosten führen kann.
Die Pfalz lebt von Weinbau, Natur, Tourismus und ihrer unverwechselbaren Kulturlandschaft.
All das steht durch den geplanten Ausbau auf dem Spiel!
Wir wollen unsere Heimat schützen – für uns selbst und für kommende Generationen.
Wir kommen zu dem Schluss, dass der geplante weitere Ausbau von Windkraftanlagen im Bereich Haßloch / VG Deidesheim nicht den besonderen Anforderungen dieser Region entspricht und daher kritisch zu bewerten ist.
Wir sagen daher klar und begründet:
Dieser Standort ist ungeeignet. Dieser Ausbau ist nicht verantwortbar.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
ANLAGE: Wissenschaftliche Quellen (nummeriert)
Artenschutz – Kollision & Barotrauma ([1] - [4])1. Baerwald, E.F. et al. (2008)Barotrauma is a significant cause of bat fatalities at wind turbines.Current Biology, 18(16), R695–R696.DOI: 10.1016/j.cub.2008.06.029https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18727900/2. Bellebaum, J. et al. (2013)Wind turbine fatalities approach a level of concern in a raptor population.Journal for Nature Conservation, 21(6), 394–400.DOI: 10.1016/j.jnc.2013.06.001https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S16171381130005383. Moustakas, A. et al. (2023)Wind turbine power and land cover effects on cumulative bat deaths.Science of The Total Environment, 892, 164536.DOI: 10.1016/j.scitotenv.2023.164536https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S00489697230315714. Bundesamt für Naturschutz (BfN)Vogel- und Fledermausschutz an Windenergieanlagen.https://www.bfn.de/themen/erneuerbare-energien/windenergie/vogelschutz
Windhöffigkeit, Volllaststunden & CO₂-Bilanz ([5] - [7])5. Staffell, I. & Green, R. (2014)How does wind farm performance decline with age?Renewable Energy, 66, 775–786.DOI: 10.1016/j.renene.2013.10.041https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S09601481130057276. IEA Wind TCP – Annual Report 2021 (Germany)Daten zu deutschlandweiten Onshore-Kapazitätsfaktoren.https://iea-wind.org/wp-content/uploads/2022/12/IEA_Wind_TCP_AR2021_Germany.pdf7. Crawford, R.H. (2009)Life cycle energy and greenhouse emissions analysis of wind turbines and the effect of size on energy yield.Renewable and Sustainable Energy Reviews, 13(9), 2653–2660.DOI: 10.1016/j.rser.2009.07.008https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032109001403
Hinweis: Die genannten Studien zeigen mögliche Risiken oder Effekte und dienen der fachlichen Einordnung. Sie ersetzen keine standortspezifische Einzelfallprüfung.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 82 (61 in Landkreis Bad Dürkheim)
12/05/2025, 11:36
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL):
"Wissenschaftlich ist belegt, dass Windkraftanlagen zu hohen Kollisions- und Barotrauma-Raten führen."
"Hinzu kommt, dass unsere Region zu den windschwachen Gebieten zählt. Die Anlagen würden nur wenige Volllaststunden erreichen (< 30 % der Nennkapazität) und wären stark von Subventionen abhängig, während CO₂-Amortisationszeiten sehr lang ausfallen."
Dieser Satz muss gelöscht oder umgeschrieben werden:
"Für die Menschen bedeutet der Ausbau zusätzliche Belastungen: Infraschall, tieffrequente Schallwellen, periodischer Schattenwurf und nächtliches Blinklicht beeinträchtigen nachweislich Schlaf, Wohlbefinden und die Lebensqualität."
--> Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz der gesundheitlichen Beeinträchtigung.