Der Test ist erfolgt, trotz Protest im Vorfeld.
Die Petition bleibt weiter relevant bis zur Entscheidung.
Neuer Petitionstext:
Der Test einerEine Einbahnstraßenregelung für die Lindenallee ist für den Westuffler Weg, die St. Georg Straße und die Wickeder Straße völlig unzumutbar. Verkehrsstaus und zusätzliche Wege, im Kreis fahrenfahren, führen zu einem hohen Sicherheitsrisiko für die benachbarten Straßen. Ein umfassendes Verkehrskonzept inklusive der Realisierung der ursprünglich geplanten Zufahrt für die Hedwig-Dransfeld-Schule von der Umgehungsstraße aus, deren Planung dafür gesorgt hat, dass die Stadt Werl den Zuschlag als Schulstandort erhalten hat, ist vielmehr dringend erforderlich.
Die aktuell angedachtegetestete Änderung führt tatsächlich nur zu einer Verlagerung des Problems und dazu, dass weitere Straßen „marode“ werden. Die aktuelle Verkehrsbelastung an der Wickeder Straße, der St. Georg Straße und dem Westuffler Weg ist bereits deutlich zu hoch, insbesondere auch für die dort lebenden, besonders schutzbedürftigen Menschen. Weder die Seniorinnen und Senioren der seniorengerechten Wohnungen an der Wickeder Straße, noch die der Altenheime Amadeus und Mozart sowie des betreuten Wohnens am Westuffler Weg können derzeit sicher die Straße überqueren. Auch für den Marianne-Heese-Kindergarten und die Kinder der Kinder- und Jugendhilfe Westuffeln der Mellin’sche Stiftung ist diese Mehrbelastung nicht hinnehmbar. Die zu breite Kurve von der St. Georg Straße in den Westuffler Weg führt dort immer noch zu deutlich überhöhten Geschwindigkeiten. Um die früher bereits festgestellte untragbare Verkehrsbelastung für die St. Georg Straße und den Westuffler Weg zu reduzieren, wurde in einem Verkehrskonzept der Stadt Werl u.a. die Lindenallee in beiden Richtungen befahrbar gemacht. Die jetzt angedachte Regelung ist ein Rückschritt und führt erneut nur zu einer Problemverlagerung. Die betroffenen Anwohner sind überlastet mit Lärm und Verkehr. Ergänzend zu Verkehrszählungen ist ein Lärmgutachten erforderlich und die Anhörung der Anwohner. Die angedachte Einzellösung für eine Straße ist eindeutig zu kurz gedacht und darf so auf keinen Fall erfolgen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 184 (159 in Werl)
Der Test ist erfolgt, trotz Protest im Vorfeld.
Die Petition bleibt weiter relevant bis zur Entscheidung.
Neuer Titel: Keine Einbahnstraße in Lindenallee - 700 Pkws mehr - unzumutbare Mehrbelastung
Neuer Petitionstext:
DieDer VerkehrsverlagerungTest durch die geplanteeiner Einbahnstraßenregelung für die Lindenallee ist für den Westuffler Weg, die St. Georg Straße und die Wickeder Straße mit zusätzlichen 700 Fahrzeugen pro Tag völlig unzumutbar. Verkehrsstaus und zusätzliche Wege, im Kreis fahren führen zu einem hohen Sicherheitsrisiko für die benachbarten Straßen. Ein umfassendes Verkehrskonzept inklusive der Realisierung der ursprünglich geplanten Zufahrt für die Hedwig-Dransfeld-Schule von der Umgehungsstraße aus, deren Planung dafür gesorgt hat, dass die Stadt Werl den Zuschlag als Schulstandort erhalten hat, ist vielmehr dringend erforderlich.
Die aktuell angedachte Änderung führt tatsächlich nur zu einer Verlagerung des Problems und dazu, dass weitere Straßen „marode“ werden. Die aktuelle Verkehrsbelastung an der Wickeder Straße, der St. Georg Straße und dem Westuffler Weg ist bereits deutlich zu hoch, insbesondere auch für die dort lebenden, besonders schutzbedürftigen Menschen. Weder die Seniorinnen und Senioren der seniorengerechten Wohnungen an der Wickeder Straße, noch die der Altenheime Amadeus und Mozart sowie des betreuten Wohnens am Westuffler Weg können derzeit sicher die Straße überqueren. Auch für den Marianne-Heese-Kindergarten und die Kinder der Kinder- und Jugendhilfe Westuffeln der Mellin’sche Stiftung ist diese Mehrbelastung nicht hinnehmbar. Die zu breite Kurve von der St. Georg Straße in den Westuffler Weg führt dort immer noch zu deutlich überhöhten Geschwindigkeiten. Um die früher bereits festgestellte untragbare Verkehrsbelastung für die St. Georg Straße und den Westuffler Weg zu reduzieren, wurde in einem Verkehrskonzept der Stadt Werl u.a. die Lindenallee in beiden Richtungen befahrbar gemacht. Die jetzt angedachte Regelung ist ein Rückschritt und führt erneut nur zu einer Problemverlagerung. EsDie liegenbetroffenen fürAnwohner sind überlastet mit Lärm und Verkehr. Ergänzend zu Verkehrszählungen ist ein Lärmgutachten erforderlich und die 3Anhörung betroffenender Straßen weder eine aktuelle Verkehrszählung noch jüngste Geschwindigkeitsmessungen vor. Anwohner. Die angedachte Einzellösung für eine Straße ist eindeutig zu kurz gedacht und darf so auf keinen Fall, auch nicht testweise,Fall erfolgen.
Neues Zeichnungsende: 31.08.2026 Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 184 (159 in Werl)
Testphase beweist: Verkehr staut sich und weitere Wege führen zu zusätzlicher Belastung der benachbarten Straßen sowie zu zusätzlicher Umweltbelastung (im Kreis fahren). Die Lindenallee muss in beide Richtungen befahrbar bleiben. Zusätzliche Entlastungen für das gesamte Wohnquartier sind dringend notwendig wie eine Zufahrt für die Hedwig Dransfeld Schule von der Bundesstraße und eine Öffnung des Kurfürstenrings (Sackgasse). Eine zusätzliche Verkehrsbelastung am Westuffler Weg ist für den dortigen Kindergarten, die beiden Altenheime und das barrierefreie Seniorenwohnen unverantwortlich.
Bereits in den Osterferien wurde mit dem Test begonnen. Die Verkehrsbelastung am Westuffler Weg und in den umliegenden Straßen ist eklatant gestiegen. Alle Autos, und das sind sehr viele, in der Lindenallee parken jetzt in Richtung St. Georg Straße und müssen so die Lindenallee und den Wohnpark verlassen. Eine Verkehrszählung findet nicht statt. Bitte stoppen Sie umgehend diese irre Verkehrsführung, es reicht!
Trotz Vorabinformation per E-Mail an den Ausschussvorsitzenden und mehrere Ausschussmitglieder und persönliche Vorsprache vor dem Ausschuss in der Sitzung am 4.12.25 wurde der Beschluss nicht vertagt, um das Verkehrsgutachten zu prüfen. Über den bereits für 3 Monate identisch erfolgten Test in 2015 wurde der Ausschuss seitens der Verwaltung, Herrn Ohlig, falsch informiert: falsche Angabe der Einbahnstraßenrichtung und dass es sich ausschließlich um eine Baustellenregelung gehalten habe. Im Gegenteil wurde bereits vor 10 Jahren die identische Einbahnstraßenregelung überlegt und für 3 Monate getestet. Es gab rund 400 Unterschriften gegen eine Einbahnstraße und die Lindenallee wurde nach sachgerechter Prüfung unter Einbeziehung der Polizei, der Norbertschule und der Anwohner wieder beidseitig geöffnet. Im Anschluss teilt Herr Ohlig den Vertretern der Petition mit, „nichts weiter zu dem Test 2015 gefunden zu haben“.
Am Donnerstag, den 4.12. um 18 Uhr tagt der Planungsausschuss mit diesem Punkt auf der Tagesordnung.
Unter dem Link: sessionnet.owl-it.de/werl/BI/vo0050.asp?__kvonr=1651 kann die Beschlussvorlage eingesehen werden.
Titel zum besseren Verständnis und zur leichteren Zuordnung aufgrund von Fragen der Unterzeichner
Neue Begründung:
Gefahr und unzumutbare Verkehrsbelastung für die Anwohner der Wickeder Straße, St. Georg Straße und vom Westuffler WegWeg.Der Bürgerwille, auch der der Bürger der Lindenallee, wird nicht berücksichtigt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 34 (30 in Werl)