Region: Germany

Keine Impfpflicht in Deutschland

Petitioner not public
Petition is directed to
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe
14.107 Supporters 12.783 in Germany
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched 2015
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Änderungen an der Petition

at 26 Apr 2015 17:58

Korrektur einiger Rechtschreibfehler
Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr Bundesminister Gröhe,

mit Bestürzung las ich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten von Forderungen nach einer allgemeinen Pflicht für Masernimpfungen, die auch von Ihnen unterstützt zu werden scheint.
Vier Jahre nach der Aussetzung der Wehrpflicht, einem der seltenen Siege der Freiheit in diesem Land, hielt ich es für allgemein anerkannt, dass der Staat kein Recht über die Verwendung, Aufrechterhaltung und Pflege des Körpers eines seiner Bürger bzw. deren Schutzbefohlenen (i.d.R. Kinder) hat.
Umso mehr erschüttert es mich, dass Sie als Rechtsanwalt, Rechtsanwalt - meines Wissens nach sind Impfungen nicht Teil des Jurastudiums, Bürgerrechte hingegen schon, schon - bereit sind, zumindest die Säbel rasseln zu lassen und der allgemeinen Hysterie und Inquisitionsstimmung gegen Impfverweigerer in diesem Lande noch Wasser auf die Mühlen zu gießen.
Unabhängig davon davon, ob Impfungen sinnvoll und wirksam sind oder nicht nicht, sollte jegliche Debatte über eine Impfpflicht lediglich darüber geführt werden, ob der Staat das Recht hat hat, über den Körper eines Menschen zu bestimmen. Einer solchen Meinung widerspreche ich ausdrücklich.
Das Argument des Schutzes der Allgemeinheit weise ich vehement zurück. In einer freien Gesellschaft stehen die Grundrechte des Einzelnen über den Interessen der Gemeinschaft. Dies ist die Basis eines jeden Rechtsstaats. Das Recht der körperlichen Unversehrtheit sollte dabei zu einem der höchsten Rechte unserer Gesellschaft, gerade in Fragen der Impfungen Impfungen, erhoben werden und durch kein Gesetz auch nur ansatzweise eingeschränkt werden.
Auch der Verweis auf eine angebliche Befürwortung der Impfpflicht durch die Mehrheit der Bevölkerung hinkt,da die Grundrechte und die Freiheit des Einzelnen, niemals der Mehrheit zur Abstimmung vorgelegt werden sollten. Ansonsten könnte die Mehrheit unverzüglich auch die Religions- oder Meinungsfreiheit für bestimmte Personen aufheben, weil es ihr aufgrund von hysterischen Medienberichten gerade so passt.

Ich fordere Sie somit somit, auf sich in Zukunft jeglicher Forderungen nach einer Impfpflicht zu enthalten und sich für die Freiheit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit von Ärzten und Patienten in Sachen der Impfung, sowie in allen Gesundheitsfragen, im Rahmen Ihrer Möglichkeit einzusetzen.

Ich fordere Sie auf keine Interessen- und Klientelpolitik zugunsten der finanzkräftigen Pharmaindustrie und Ärztekammer zu machen.
Geben Sie endlich den Menschen in allen Bereichen ihres Lebens die uneingeschränkte Selbstbestimmung über dessen Gestaltung und Auslebung.
Denn am Ende tragen wir das Risiko einer Impfung bzw. einer Nicht-Impfung, während das Gesundheitsministerium wohl kaum für einen Impfschaden aufkommen würde.

Zusammengefasst: Bitte halten Sie sich aus unseren Angelegenheiten in Fragen der Masernimpfung, sowie aller anderen Impfungen raus, als Vertreter der Rechte des Einzelnen, unabhängig von der Meinung der Mehrheit und den Interessen einer internationalen Industrie

Hochachtungsvoll Mit freundlichen Grüßen Neue Begründung: Die Impfplicht Impfpflicht ist nicht lediglich eine Angelegenheit für Gesundheitsexperten und sollte unabhängig von der Wirksamkeit von Impfungen diskutiert werden.
Die Verpflichtung zu zur Injektion einer Flüssigkeit in den menschlichen Körper bricht das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und somit eines unserer höchsten Rechte in diesem Staat.

Egal wie der einzelne Einzelne zu Impfungen steht, die Freiheit und das Grundrecht des Einzelnen über seinen Körper, beziehungsweise die Entscheidung über den Körper des Schutzbefohlenen (i.d.R. eigenes Kind) Kind), darf nicht durch staatliche Eingriffe aufgrund einer Inquisitionskampagne ad absurdum geführt werden.


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