• Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    02.12.2018 20:15 Uhr

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    Die Neuigkeiten: Der Theaterbetrieb ist auf weitere fünf Jahre gesichert. Über ein Auswahlverfahren wurden - unter acht Bewerbungen - Gabi dan Droste und ihr Team ausgewählt.

    Mit einem Fest am 15. und 16. Dezember 2018 werden sie ihren Spielbetrieb aufnehmen. Alle großen und kleinen Menschen sind dazu herzlich eingeladen.
    Unter dem Namen „Feld-Theater am Winterfeldtplatz“ und dem Motto „gemeinsam und nah dran“ gibt es ab Mitte Dezember wieder Puppen-, Figuren- und Objekttheater sowie „partizipative“ und „mediale“ Projekte mit Kindern und Jugendlichen.

    Das Konzept beinhaltet darüberhinaus auch die Kooperation mit Berliner Künstlern der freien Szene und Akteuren aus dem Kiez, mit Kultur- und Bildungseinrichtungen, Kitas und Seniorenheimen; mit Verbänden und Interessenvertretungen oder dem Netzwerk der Kinder- und Jugendtheater in Deutschland und der Internationalen Vereinigung der Puppenspieler und Figurentheater-Interessierten.

    Wir freuen uns sehr, dass es so vielfältig am Winterfeldtplatz weitergehen wird. Mit dem Team von Gabi dan Droste stehen wir in engem und gutem Kontakt und unterstützen sie als Kiezinitiative nach besten Kräften.

    Natürlich werden wir uns weiter für den dauerhaften Erhalt der Spielstätte einsetzen, ideal wäre langfristig der Rückkauf der Liegenschaft durch den Senat.

    Doch jetzt geht es erst einmal darum, dass der Spielbetrieb neu anläuft und bei den Kindern und Jugendlichen sowie im Kiez gut ankommt.

    Wir sind sehr glücklich über diese Lösung und danken noch einmal ausdrücklich dem Kultursenat für sein ausdauerndes Engagement  und dem Eigentümer Herrn  Jörg Hiller für sein Einverständnis.

    Ihnen – den Wegbereitern dieser Rettungsaktion - eine schöne Adventszeit und – wenn es die Umstände zulassen - kommen Sie doch am 15. oder 16. Dezember einfach einmal am Winterfeldtplatz vorbei.

    Es grüßt ganz herzlich die Initiative Kiezkultur
    Eva von Davier, Dagmar Borowsky, Jochen Dannert, Cornelia Stauß

    Und hier die Pressemitteilung Senatsverwaltung für Kultur und Europa vom 05.10.2018:

    „Das Theater am Winterfeldtplatz bleibt weiterhin als Kulturort für Kinder und Jugendliche erhalten. Eine Fachjury hat unter Berücksichtigung vielschichtiger Auswahlkriterien empfohlen, Gabi dan Droste und ihr Team mit der Bespielung des Theaters zu betrauen.
    Der Kulturstaatssekretär, Dr. Torsten Wöhlert, schließt sich dieser Empfehlung an: „Ich freue mich, dass der Kulturstandort am Winterfeldtplatz bis Ende 2023 gesichert ist und wir für die nächsten Jahre dort ein versiertes Team gefunden haben, das mit seiner langjährigen Erfahrung, seinem breiten Netzwerk an Partnerinnen und Partnern aus der Szene sowie seinem herausragenden künstlerischen Profil für Kinder und Jugendliche ein Programm anbietet, das über Puppen- und Figurentheater hinaus auf vielfältige Weise Jung und Alt bewegen wird.“
    Das Team von Frau dan Droste wird ab Mitte Oktober seine Arbeit im Theater aufnehmen und die Eröffnung Mitte Dezember vorbereiten. Die Förderung umfasst Zuschüsse für die Miete, Nebenkosten, allgemeine Ausgaben für Arbeitsstrukturen und inszenierungsgebundene Personal- und Sachkosten. Die Fördermittel werden zunächst bis Ende 2020 erteilt.
    Insgesamt lagen acht Bewerbungen mit einem Antragsvolumen von ca. 1.881.000 € vor.
    Die Expertise folgender Jurymitglieder wurde herangezogen: Herr Stephan Behrmann, Herr Atif Hussein, Frau Dr. Christa Juretzka, Herr Gerhard Drexel.
    Staatssekretär Dr. Torsten Wöhlert wünscht den neuen Betreibern einen guten Start und viel Erfolg.
    Ebenfalls dankt der Staatssekretär den Jurymitgliedern für ihre engagierte und verantwortungsvolle Tätigkeit.“

    Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Pressestelle, Daniel Bartsch

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    26.06.2018 23:36 Uhr

    Um mit der Tür ins Haus zu fallen ...
    Es ist gelungen: Am 3. Juni sollte die letzte Vorstellung am Winterfeldtplatz über die Bühne gehen und unmittelbar vorher überraschte die Senatsverwaltung mit folgender Pressemeldung vom 31.5.2018:

    Förderung von Kinder- und Jugendtheater am Winterfeldtplatz
    Pressemitteilung vom 31.05.2018
    www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.706929.php

    Die genauen Ausschreibungsbedingungen und Bewerbungsvoraussetzungen sind in dem Informationsblatt der Webseite der Kulturverwaltung beschrieben. Dieses ist unter folgendem Link eingestellt:
    www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/darstellende-kunst/
    Das entsprechende Online-Formular ist unter folgendem Link abrufbar:
    fms.verwalt-berlin.de/egokuef/

    Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2018 um 18.00 Uhr.
    ___

    Das war knapp, aber gerade noch rechtzeitig und in der Berliner Woche wurde das Ereignis sofort aufgenommen und "weltweit" verbreitet ...

    Theaterstandort bleibt erhalten
    Kultursenator erreicht Mietverlängerung für weitere fünf Jahre:
    www.berliner-woche.de/schoeneberg/c-kultur/kultursenator-erreicht-mietverlaengerung-fuer-weitere-fuenf-jahre_a165956

    Seitdem können wir uns vor Glückwünschen kaum retten. Offensichtlich ist etwas gelungen, womit zum Schluss nur noch wenige gerechnet haben.
    Zum Verständnis: In Januar lagen die Chancen für den Erhalt lediglich bei 20 Prozent.
    Aber nach wie vor ist auch diese Fristverlängerung nur ein Zwischenergebnis. Unsere Inititive steht für eine dauerhafte Lösung.

    Es grüßt Sie herzlich

    Initiative Kiezkultur
    Eva von Davier, Dagmar Borowsky, Jochen Dannert, Cornelia Stauß

  • Wir brauche Eure/Ihre Hilfe - wir suchen dringend Räumlichkeiten in und um Schöneberg

    20.12.2017 16:57 Uhr

    Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

    wir sind ein sehr gutes Stück vorangekommen.

    Auch der Senat unterstützt inzwischen aktiv die Variante, die Räumlichkeiten des Puppentheaters am Winterfeldtplatz weiterhin für eine längere Dauer (Minimum 10 Jahre) zu mieten und dem neuen Eigentümer Jörg Hiller einen Ersatzstandort anzubieten.
    Jörg Hiller, der neue Eigentümer, hatte ja schriftlich zugestanden, bei geeigneten Räumlichkeiten auch einen Ersatzstandort zu akzeptieren. Jetzt gilt es nur noch, parallel zu den Bemühungen des Senats, weiter Ausschau nach geeigneten Ersatzstandorten zu halten. Das ist natürlich nicht ganz einfach.

    Daher benötigen wir DRINGEND Ihre/eure Unterstützung:

    Wer weiß von Räumlichkeiten, die in naher Zukunft verfügbar sind, vorzugsweise in Schöneberg und den angrenzenden Bezirken? Jeder Hinweis ist uns willkommen. Bitte alle Hinweise per Mail an Jochen Dannert: jdannert@web.de

    Wenn das gelingt, ist das Theater am Winterfeldtplatz - vermutlich - gerettet, denn alle weiteren Hürden können genommen werden.

    Wäre das nicht wirklich ein märchenhaftes Ende ?

    Vielen Dank und ein wunderschönes Weihnachtsfest

    Initiative Kiezkultur

    Cornelia Stauß, Eva von Davier, Dagmar Borowsky, Jochen Dannert

    Hier die Anforderungen an den Ersatzstandort:
    Zum Kauf oder Miete:
    - Fläche: 280-600 qm
    - Lage: Charlottenburg/ Wilmersdorf/ Schöneberg/ Kreuzberg/ Mitte/ Prenzlauer Berg
    - Nutzung: Konzertraum (Tonstudio/ Ausstellungsraum/ Atelier) ab 130 qm
    - zusätzlicher Lagerraum ab 20 qm
    - Wohnmöglichkeit ab 130 qm
    - Preisrahmen/Zustand bei Kauf: Max. 900.000 bis 1.000.000 EUR
    - Preisrahmen bei Miete: Um 60.000 EUR Kaltmiete/Jahr

  • Neue Hoffnung für Hans Wurst - Hauseigentümer kann sich auch anderen Standort für seine Vorhaben vorstellen.

    27.08.2017 17:59 Uhr

    Schöneberg: Bisher galt es als ausgemacht: Im Puppentheater Hans Wurst Nachfahren am Winterfeldtplatz fällt 2018 endgültig der Vorhang. Nun gibt es wieder Hoffnung für die Traditionsbühne.

    Dass erst am 30. September 2018 Schluss sein soll mit dem Puppenspiel und nicht früher, ist schon ein Erfolg. Dafür hat sich maßgeblich die Bürgerinitiative „Initiative Kiezkultur – Rettet das Theater am Winterfeldtplatz“ eingesetzt. Der Senat konnte den Mietvertrag für das Figurentheater mit Hauseigentümer Jörg Hiller verlängern. Ein Antrag der Grünen, der die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und ihren Senator Klaus Lederer (Linke) auffordert, das Haus am Winterfeldtplatz über den Herbst 2018 hinaus als Spielort für zeitgenössisches Puppen-, Marionetten- und Objekttheater im Bezirk zu nutzen, passierte die Bezirksverordnetenversammlung.

    Hiller, der die Immobilie 2013 erworben hat, will das Haus auch künftig kulturell nutzen, allerdings für ein Tonstudio und als Ort für experimentelle Musik, an dem freie Künstler proben und Konzerte geben.

    Bei seinem Vorhaben besteht Jörg Hiller jedoch nicht auf dem Standort am Winterfeldtplatz. Eine Alternative müsse zentrumsnah und nicht zu teuer sein. Lederers Sprecher Daniel Bartsch ist mit allen Beteiligten um eine Lösung bemüht. Die Bürgerinitiative, die für den Erhalt des Theaters rund 16 000 Unterschriften gesammelt hat, beteiligt sich an der Suche nach einer Ersatzimmobilie für Hiller und hat gerade das ehemalige Straßenbahndepot in der Belziger Straße im Auge. Kaufinteressenten für das Haus am Winterfeldtplatz, die bereit wären, es als Puppentheater weiter zu vermieten, haben sich auch schon bei der Initiative Kiezkultur gemeldet. KEN

    Aus: Berliner Woche, 16. August 2017, Kalenderwoche 33, S. 2

    www.berliner-woche.de/schoeneberg/kultur/neue-hoffnung-fuer-hans-wurst-nachfahren-d130501.html

    Wir wünschen Ihnen allen weiterhin schöne Ferien.
    Initiative Kiezkultur - Rettet das Puppentheater am Winterfeldtplatz

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    26.07.2017 01:38 Uhr

    Liebe Freunde und Freundinnen,

    liebe Unterstützer des Puppentheaters am Winterfeldtplatz,

    wir freuen uns sehr über die neuesten positiven Entwicklungen zum Erhalt des Puppentheaters als Spielstätte.
    Mehr dazu im Morgenpost-Blog:
    www.imwestenberlins.de/neue-hoffnung-fuer-hans-wurst-nachfahren/
    Daher laden wir alle Unterstützer des Puppenthaters ein, ab 13.00 Uhr mit einem Glas Prosecco mit uns darauf anzustoßen.
    Natürlich gibt es auch tolle Livemusik, Masken für Kinder und viel gute Laune.

    Wo?
    Auf dem Platz vor dem Puppentheater am Winterfeldplatz
    Gleditschstr. 5
    10781 Berlin

    Wann: Samstag, 29. Juli von 13.00 bis 15.00 Uhr

    Wir freuen uns auf viele Gäste

    Mit den besten Grüßen

    Dagmar Borowsky, Jochen Dannert, Eva von Davier und Cornelia Stauß
    Initiative Kiezkultur- Rettet das Puppentheater am Winterfeldtplatz

  • Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

    09.07.2017 23:02 Uhr

    Schauen Sie selbst ...
    mit Ihren Unterschriften haben wir dem Problem wieder die nötige Aufmerksamkeit verschafft und mittlerweile konstruktiv an der Lösung gearbeitet.
    Wichtig war, den Nachweis zu führen, dass es es würdige Nachfolger für die Hans-Wurst-Nachfahren geben kann. Und das ist uns erstaunlich schnell gelungen. Den Flyer dazu finden Sie im Anschluss.
    Auch in der Politik haben wir Entscheidendes angestoßen: In der Bezirksverwaltung Tempelhof-Schöneberg wurde am 17. Mai 2017 ein epochaler Beschluss gefasst. Einstimmig!!!
    "Der Ausschuss empfiehlt der BVV: Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich gegenüber der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie dem zuständigen Senator dafür einzusetzen, Möglichkeiten zu finden, um das Haus am Winterfeldtplatz auch nach dem Sommer 2018 als Spielort für zeitgenössisches Puppen-, Marionetten- und Objekttheater im Bezirk zu nutzen."
    Die aktuelle Situation beschreibt anschaulich die Berliner Woche in der Ausgabe 24:
    www.berliner-woche.de/schoeneberg/kultur/wie-weiter-mit-hans-wurst-nachfahren-d126771.html

    Unser Leserbrief:

    "Wir nehmen Bezug auf den dankenswert sehr ausführlichen Artikel zur Situation des Theaters am Winterfeldtplatz in der Nr. 24 und möchten ergänzend die Frage der Verantwortlichkeit aufwerfen.
    Denn nur ein schwerwiegendes Versäumnis der Kulturverwaltung hat zu geführt, dass der neue Eigentümer überhaupt Eigenbedarf anmelden und dem Puppentheater kündigen konnte: Während der langmonatigen Verkaufsverhandlungen im Jahre 2013 wäre es ihre Pflicht und eine Leichtigkeit gewesen, den Fortbestand der Spielstätte zu sichern, die bessere Lösung wäre gar gewesen, das Gebäude selbst zu erwerben. Beides ist nicht geschehen.
    Erst der breite Widerstand der Anwohner brachte den Wert dieser wunderbaren Einrichtung wieder in die öffentliche Aufmerksamkeit und jetzt durch den jüngsten BVV-Beschluss wurde der Kultursenat unmittelbar zum Handeln aufgefordert.
    Wir sehen den Senat nach wie vor in der Pflicht, eine konstruktive Lösung zum Erhalt Spielstätte, die ja vorgezeichnet ist, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu erarbeiten.
    Die vergangenen drei Jahre bescherten der Bürgerinitiative leider eine deprimierende Erfahrung: Nicht dass die Verwaltung Fehler macht, ist das Problem, sondern die mangelnde Bereitschaft, damit umzugehen. „Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“. Wieso steht so ein erkenntnisreicher Satz in einem chinesischen Abreißkalender und nicht im Handbuch der Berliner Verwaltung?"

    wurde dankenswerterweise auch abgedruckt.

    Seitdem hat der Berliner Kultursenat wieder eine konkrete Aufgabe.

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Kommen Sie, sehen Sie, staunen Sie! Sommerfest am 16. Juli 2016

    11.07.2016 11:53 Uhr

    Erleben Sie ein Puppenspektakel der besonderen Art zur Rettung des Puppen-Theaters am Winterfeldtplatz!

    Begleitet wird die Aktion von den bekannten Berliner Puppenspielerinnen
    Christiane Klatt (puppen.etc), Ute Kahmann (Figurentheater Ute Kahmann) und Kristiane Balsevicius (KOBALT- Figurentheater Berlin) !
    Musikalisch werden die Puppenspielerinnen unterstützt von der Bläser-Band MAPINGUARI der Leo Kestenberg Musikschule des Bezirks Tempelhof-Schöneberg unter der Leitung von Rob Bauer und Birgitta Flick.

    Moderiert wird das kleine Fest von Ecki Hoffmann, Schauspieler/Stadtführer (HÖREN UND GEHEN).

    Wir feiern die großartige Zustimmung aus der Bevölkerung. Unsere Petition weist mehr als 15.500 Unterschriften für den Erhalt der Spielstätte auf.

    Und wir feiern die Verlängerung des Mietvertrags bis Mitte 2018.

    Vielen Dank an Sie alle für die tolle bisherige Unterstützung bei der Rettung des Puppentheaters am Winterfeldtplatz.
    Bis Ende des Jahres steht ein neues Konzept mit einem neuem Ensemble, das am Samstag ab 11.00 Uhr mit einer kleinen Kostprobe dabei sein wird.

    Es gilt nach wie vor, den neuen Eigentümer zu überzeugen, dass nur eine dauerhafte Lösung als Puppentheaterspielstätte die beste Lösung für das wunderbar komponierte Ensemble bestehend aus Spielstätte und Café mit Sonnenterrasse (behindertengerecht) - Spielplatz mit kleinem Park - Schulen und Kitas im nahen Umfeld - Altenheime und Kirchengemeinde - großer Freifläche für Feste und die vielen Boulespieler - Winterfeldt-Markt - perfekter Anbindung an U-Bahnen und Busse - ist.

    Doch erst einmal wird unser weiterer Teilsieg, die Verlängerung des Mietvertrags bis Mitte 2018 mit Prosecco gefeiert.
    Den Champagner für alle gibt es dann, wenn das Puppentheater endgültig und langfristig gesichert ist.

    Wir feiern auf dem Platz vor dem Puppentheater

    Wo: Gleditschstraße 5 in 10781 Berlin

    Wann: am 16. Juli von 11.00 bis 14.00 Uhr

    Wir freuen uns sehr auf Sie und euch

    Cornelia Stauß, Dagmar Borowsky, Eva von Davier und Jochen Dannert

    Initiative Kiezkultur - Rettet das Puppen-Theater am Winterfeldtplatz

  • Pressemitteilung vom 05.02.2016, 09:39 Uhr

    21.05.2016 10:32 Uhr

    Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten

    Theater Hans Wurst Nachfahren bis 2018 am Winterfeldtplatz gesichert

    Auszug: "...Das traditionsreiche Puppentheater Hans Wurst Nachfahren kann seinen Spielbetrieb am Winterfeldtplatz bis zum Ende der Spielzeit 2017/18 fortführen. Das Land Berlin konnte Ende Januar seinen Mietvertrag mit dem Eigentümer des Hauses bis zum 30.September 2018 verlängern. ..."

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Neugierig auf Neues?

    19.05.2016 00:48 Uhr

    Das Jahr 2015 verlief ja für eine BI in Berlin unerwartet erfolgreich.
    Da ist zunächst die hohe Beteiligung der Bevölkerung an der Petition, da ist aber auch der wunderbare Briefwechsel der Bezirksbürgermeisterin mit dem neuen Eigentümer, in dem zum ersten Mal offiziell eingestanden wird, dass das ganze Dilemma um das Theater einem Versäumnis der Senatsverwaltung während der Verkaufsverhandlungen geschuldet ist, und dass sich die Verwaltung durchaus in der Pflicht sieht, diesen Fehler einvernehmlich mit dem Eigentümer zu korrigieren.

    So weit, so gut.

    Allerdings nur kurz!

    Das neue Jahr begann prompt mit einem herben Rückschlag.
    Hart aber herzlich - Zitat Pressemeldung - überraschte die Kulturverwaltung uns und die erstaunte Öffentlichkeit mit folgendem Deal:
    Der Spielbetrieb für die Hans Wurst Nachfahren wird noch einmal verlängert um weitere zwei Jahre (Juni 2018), aber dann ist wirklich Schluss und das Haus geht endgültig an den neuen Eigentümer zu seiner persönlichen Verwendung.

    So etwas als Pressemitteilung zu erfahren ist schon ein deutlicher Affront.
    Wir dürfen uns gründlich getäuscht fühlen.
    In zwei Monaten beginnt der Wahlkampf. Dann müssen die Verantwortlichen unter's Volk.

    Wir stehen in Erwartung.

    Beste Grüße von der Initiative Kiezkultur

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