26.05.2026, 13:18
Vielen Dank euch allen für die Unterstützung, die vielen Kommentare und die zahlreichen Nachrichten!
In den vergangenen Wochen haben uns viele Zuschriften erreicht. Wir haben eure Hinweise, Fragen, Kommentare und Anregungen aufmerksam gelesen und möchten die wichtigsten Punkte nach und nach gesammelt beantworten.
Da wir alle berufstätig sind, müssen wir die Kommunikation immer etwas bündeln. Deshalb gibt es hier nicht täglich neue Updates. Das bedeutet jedoch nicht, dass nichts passiert – im Gegenteil.
Im Hintergrund laufen zahlreiche Gespräche, Schreiben, Anfragen und Abstimmungen mit Politik, Verwaltung und weiteren Stellen.
Viele von euch fragen nach konkreten Maßnahmen. Diese Frage ist absolut berechtigt. Mit möglichen Lösungen beschäftigen wir uns tatsächlich schon seit Beginn der Initiative – im Austausch mit der Stadt, über den Ortsbeirat und mit mehreren detaillierten Eingaben und Dokumentationen der Situation vor Ort. Erste Maßnahmen wie wiederholte Geschwindigkeitskontrollen konnten wir so bereits anstoßen.
Aktuell enthält die Petition jedoch bewusst noch keine konkreten Maßnahmenvorschläge.
Unsere Erfahrung zeigt, dass zunächst die Dringlichkeit des Problems sichtbar werden muss. Die Stadt wird erst dann aktiv, wenn ein Problem auch als solches wahrgenommen wird.
Genau dafür brauchen wir diese Petition:
Jede Unterschrift von euch hilft dabei zu zeigen, dass viele Menschen die aktuelle Situation als problematisch empfinden und sich Verbesserungen wünschen. Je mehr Unterstützung sichtbar wird, desto schwerer wird es, das Thema zu ignorieren.
Je größer eure Unterstützung, desto deutlicher wird der Handlungsbedarf sichtbar – und desto größer wird auch der Druck auf die Stadt, sich ernsthaft mit der Situation auseinanderzusetzen. Ohne breite Unterstützung passiert leider erfahrungsgemäß sehr wenig.
Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele von euch diese Petition unterstützen – auch über euren direkten Bereich hinaus.
Ausblick: In einem nächsten Update werden wir euch einen Überblick darüber geben, welche Schritte bereits unternommen wurden, welche Stellen bereits eingebunden wurden und was seit Beginn der Initiative konkret passiert ist.
Zum Frankfurter Bogen: Die angesprochene Raserei-Problematik ist uns natürlich bewusst. Unsere Initiative ist jedoch bewusst als mehrstufiger Prozess angelegt. Der aktuelle Fokus auf die Homburger Landstraße ist der erste Schritt (extrem schmale Gehwege von 50 cm bis 1 m, keine Zebrastreifen o.ä.). Weitere Missstände – auch im Frankfurter Bogen – sollen in weiteren Schritten folgen.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Eure Bürgerinitiative „HomLand“