Jetzt ist das Parlament gefragt

05.05.2016 06:00 Uhr


openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Stadtrat Speyer eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 910 Unterschriften aus Speyer erreicht hat.



Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz.



Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:

https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/nachhaltiges-sicherheitskonzept-fuer-das-hans-purrmann-gymnasium-in-speyer



Was können Sie tun?


  • Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

  • Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


Änderungen an der Petition

17.04.2016 15:09 Uhr

Infolink eingefügt
Neuer Petitionstext: Wir lehnen das avisierte Brandschutzkonzept der städtischen Verwaltung ab!
Die Schulgemeinschaft des HPG hat darum als Alternative ein eigenes Konzept entwickelt. Wir fordern:
1. Zwei Außentreppen anstelle der Zweiteilung unseres Treppenhauses (einen technisch umsetzbaren Verortungsvorschlag haben wir vorgelegt).
Folgewirkung: Drei breite, sichere Fluchtwege anstelle von zwei halben, engen Wegen!
2. Trennwände nur dort, wo die Unterrichtsräume und Verwaltungsräume vom Treppenhaus getrennt werden müssen.
3. Brandschutztüren möglichst breit!
4. Brandschutztüren aus Glas!
Problemlage
An den Schulen der Stadt Speyer müssen - so der neue Brandschutzbeauftragte der Stadt - zum Zwecke des Brandschutzes umfangreiche bauliche Maßnahmen durchgeführt werden.
Die Stadtspitze möchte damit am Hans-Purrmann-Gymnasium beginnen. Die städtische Verwaltung favorisiert aus Kostengründen eine Lösung, die von der Schulgemeinschaft des Gymnasiums abgelehnt wird, und zwar, weil
1. die Sicherheitslage der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und Verwaltungsangestellten im Brandfalle durch die geplanten Maßnahmen nicht erhöht, sondern verschlechtert würde.
2. sich das lichtdurchflutete Foyer und das offene Treppenhaus durch Trennwände in verdunkelte und vergleichsweise enge Zellen verwandeln würden, so dass das allseits bewunderte Flair, das Klima, die Atmosphäre des Hauses völlig verloren ginge.
3. die pädagogische Arbeit beeinträchtigt wäre.
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weitere Informationen zur Lage sowie Presseberichte und Bilder finden Sie auf
www.hpg-speyer.de