05.07.2026, 09:12
Die MZ hat am 01.07.2026 einen Artikel über das geplante Rechenzentrum und
unser Engagement dagegen berichtet. Das freut uns, leider sind dem Autor des
Artikels Fehler unterlaufen, die wir hier richtigstellen wollen:
- Die Bürgerinitiative (BI) ist aus dieser Petition hervorgegangen. Sie ist keine Interessensvertretung der Pächterinnen des Abbachhofs. Dort hat lediglich das Planungstreffen der BI stattgefunden.
- Die BI kämpft gegen die Zerstörung der Natur durch das geplante Hyperscale-Rechenzentrum am Abbachhof (Gemeinde Wenzenbach). Die Mitstreiter*innen der BI kommen aus Zeitlarn, Lappersdorf, Neuhof, Wenzenbach und Regensburg. Sie wollen ihre Region vor den immensen Auswirkungen des RZ schützen und ein wichtiges Naherholungsgebiet für Menschen, Tiere und Pflanzen erhalten.
- Durch den Bau des Rechenzentrums im Wasserschutzgebiet ist auch das Grund- und damit Trinkwasser in Wenzenbach und Zeitlarn ernsthaft gefährdet.
- Durch die Abwärme des Rechenzentrums würde sich die Umgebung weiter erwärmen – ein riesiges Problem für die Wälder, die durch Dürre und Hitzewellen ohnehin schon zu kämpfen haben.
- Die Bürgerinitiative ist basisdemokratisch organisiert. Sie ist ein breites Bündnis aus Leuten aller politischer Gesinnungen und Schichten. Alle sind gleichberechtigt, jede*r kann mitmachen.
- Nicht das Umspannwerk ist das primäre Ziel der Kritik, sondern das Hyperscale-Rechenzentrum. Die BI will die Ausweisung eines Industriegebietes um das Umspannwerk verhindern und landwirtschaftliche Flächen als solche bewahren.
gezeichnet Elke Salzinger
im Namen der Bürgerinitiative für Naturerhalt vs Rechenzentrum in Wenzenbach/Zeitlarn