Region: Saarland

NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

Petition richtet sich an
LAV Saarland

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 23.04.2025
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

09.12.2024, 07:43

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

morgen ist es soweit. Unsere Email-Aktion zum "Internationalen Tag der Tierrechte" geht in die Endrunde. Ich habe schon viele positive Rückmeldungen bekommen. Viele haben schon geschrieben.
Für alle, die noch nicht geschrieben haben:
Bitte schreibt innerhalb der nächsten 24 Stunden an die vorgegebenen Adressaten.
Für Euch sind es nur ein paar Klicks am Computer. Für die Labortiere ist es ein ganzes hoffnungsloses und leidvolles Leben hinter verschlossenen Gittern und Türen.

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas

( Anmerkung zu 2 Email Adressaten: Die richtige Adresse lautet: c.behnisch-hartz@umwelt.saarland.de
Die Adresse an s.brill@umwelt.saarland.de ist aus der HP des Ministeriums übernommen worden und offensichtlich nicht mehr relevant bzw. aktualisiert worden. )


08.12.2024, 14:06

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

bitte unterstützt den Aufruf vom 06.12., an die Verantwortlichen zu schreiben - siehe unter Neuigkeiten Nr. 16.

Wir sind es, die die ungehörten Schreie der Labortiere in die Amtsstuben bringen müssen !!!
Wir sind es, die diesen Tieren Hoffnung geben können !!!
Wir sind es, die die Folter und das Leiden beenden werden !!!

Am 10. Dezember, also am kommenden Dienstag, ist "Internationaler Tag der Tierrechte".
Nutzen wir diesen Tag um auf die Rechte der Tiere aufmerksam zu machen und kämpfen wir dafür !!!

Ich bitte Euch inständig: schickt den Text an die Adressaten. Macht öffentlich Druck und haltet den Protest aufrecht. Nur gemeinsam können wir es schaffen !!!

Parallel dazu habe ich per Briefpost an die verantwortlichen Stellen geschrieben. Ca. 30 Schreiben wurden eingeworfen. Niemand kann also sagen, es wäre nichts angekommen.

Bisher haben sich Politik und Verwaltung ausgeschwiegen und praktizieren damit eine feige Blockadehaltung gegenüber unseren Fragen.
Die Tiere brauchen Euch !!! Ihr könnt das Blatt wenden !!! Die Tiere und ich zählen auf Euch !!!
Danke Euch allen !!!

Herzlichst und hoffnungsvoll
Andreas Goldschmidt


06.12.2024, 11:52

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
zum Internationalen Tag der Tierrechte am 10. Dezember gebe ich Euch nachfolgenden unten abgedruckten, vorformulierten Text. Die Anrede ist allgemein gehalten. Kopiert den Text in eine Email und sendet diese an die u.a. Adressaten ( einfach alle kopieren und in die Adressleiste einfügen ). Ihr braucht also nicht an jeden Einzelnen Adressaten senden, sondern einfach an alle. Also insgesamt nur eine Email. Dann sehen alle auch, wo die Mail überall hingegangen ist.
Bitte macht Euch diese kleine Arbeit. Ihr tut es zum Wohl der Tiere und gebt ihnen damit eine Stimme. Es sind nur ein paar Klicks ! Jetzt kommt´s auf Euch an ! Herzlichen Dank an Euch alle !

a.rehlinger@staatskanzlei.saarland.de
praesidentin@landtag-saar.de
ministerin@umwelt.saarland.de
staatssekretaer@umwelt.saarland.de
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de
d.emmert@umwelt.saarland.de
s.brill@umwelt.saarland.de
c.behnisch-hartz@saarland.bund.de
k.herr@lav.saarland.de
tierschutz@lav.saarland.de
oberbuergermeister@saarbruecken.de
barbara.meyer@saarbruecken.de
umweltamt@saarbruecken.de
ratsangelegenheiten@saarbruecken.de
buerger@saarbruecken.de
thomas.blug@saarbruecken.de
peter.gillo@rvsbr.de
kontakt@carolinlehberger.com
bundestierschutzbeauftragte@bmel.bund.de
Landestierschutzbeauftragter-saarland@outlook.de
info@scivii-labs.de
red-sz-service@sz-sb.de
redaktion@wochenspiegelonline.de
redaktion@saarnews.com

Zum Internationalen Tag der Tierrechte

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
sehr geehrte Damen und Herren,

nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 wurde dieses Datum auch zum Internationalen Tag der Tierrechte bestimmt.
So wie es ethisch nicht vertretbar ist, Rechte nur Menschen einer bestimmten ethnischen Gruppe, eines bestimmten Geschlechts oder Alters zuzugestehen, ist es ebenfalls inakzeptabel, Rechte wie das auf Leben, physische und psychische Unversehrtheit und Freiheit nur auf Angehörige einer bestimmten Spezies zu beschränken
( Quelle: Bundesumweltamt )

Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg !

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. kämpft seit 1979 gegen Tierversuche und hat eigens hierfür die NAT-Database - Datenbank zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden geschaffen.
Die frei verfügbare Datenbank umfasst verschiedenste tierfreie Verfahren aus der ganzen Welt, die von modernen Methoden auf Basis menschlicher Zellen bis hin zu komplexen Computermodellen reichen. Die NAT-Datenbank unterstützt Wissenschaftler bei der Suche nach tierversuchsfreien Methoden für ihre jeweiligen Fragestellungen, ist jedoch auch für Politiker, Behördenvertreter, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit gedacht.
NAT-Database - Die Datenbank zu tierversuchsfreien Forschungsmethoden
Unzählige tierversuchsfreie Verfahren und Technologien wurden insbesondere in den letzten 10 Jahren in den Bereichen Medizin und Biowissenschaften entwickelt und täglich kommen neue hinzu. Mit der weltweit einzigartigen „NAT-Database“ bieten die Ärzte gegen Tierversuche einen Überblick und informieren über die ungeheuren Möglichkeiten der tierversuchsfreien Forschung.
Tierversuchsfreie Methoden, die menschliche Zellen oder Daten nutzen, haben gegenüber dem Tierversuch, den entscheidenden Vorteil, dass sie für den Menschen relevante Ergebnisse liefern. Die Entwicklungen in diesem Bereich gehen rasant voran. So gibt es eine große Bandbreite an tierversuchsfreien Forschungsmethoden, wie Zellkulturforschung, Computermodelle, Miniorgane, komplexe Multi-Organ-Chips oder epidemiologische Forschung. Dies sind keine „Alternativen“, die einen Tierversuch lediglich ersetzen, sondern es sind hochrelevante Systeme, die im Gegensatz zum Tierversuch einen wesentlichen Fortschritt in Medizin und Forschung bringen.
So liefern tierversuchsfreie Methoden mit menschlichen Zellen und Geweben, Miniorganen oder Multi-Organ-Chips, kombiniert mit speziellen Computerprogrammen, die auf menschlichen Daten basieren, im Gegensatz zum Tierversuch, genaue und für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse:

Die NAT Database (Non-Animal Technologies) enthält Informationen zu modernen tierversuchsfreien Technologien aus diversen Bereichen der Biomedizin und Biowissenschaften, basierend auf wissenschaftlichen Publikationen und Studien:

www.nat-database.de


22.11.2024, 10:23

Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Gründung der AG-Ärzte gegen Tierversuche Saarland, fand auch in der lokalen Presse Beachtung.
Aktuell ist die PM sowohl in den Saarnews als auch im Saarbrücker Wochenspiegel zu finden - siehe Links:

www.wochenspiegelonline.de/news/detail/aerzte-gegen-tierversuche

www.saarnews.com/neue-arbeitsgruppe-aerzte-gegen-tierversuche-im-saarland-gegruendet/

Daumen hoch !!!

Mit herzlichen Grüßen


19.11.2024, 10:06

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

eine gute und erfreuliche Nachricht möchte ich heute mit Euch teilen:

Neue Arbeitsgruppe der Ärzte gegen Tierversuche im Saarland gegründet
Ehrenamtliche Mitarbeit auch für Nicht-Ärzte möglich

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche setzt sich seit 1979 für eine moderne Forschung ohne Tierversuche ein.
Nun ist auch eine AG Saarland ins Leben gerufen worden. Hauptgrund hierfür ist die Genehmigung eines Tierversuchlabors der Firma SciVii-Labs in Saarbrücken (Science Park Saar).
Ziel ist es Aufklärungsarbeit zum Thema Tierversuche in die Öffentlichkeit, die Medien und die Politik zu transportieren, sodass die Entwicklung sinnvoller, tierversuchsfreier und, am Menschen (sog. humanbasierter) orientierter Forschungsmethoden vorangetrieben wird.
Der Tierversuch gilt in der Grundlagenforschung, Medikamententestung und Chemikaliensicherheit noch immer als Goldstandard, obwohl er nie einen Nachweis erbringen musste, dass er auch funktioniert und auch gescheitert wäre.
Heute wissen wir längst, dass sich kein Tierversuchsergebnis vorausschauend auf Menschen übertragen lässt. Angesichts der ethischen Aspekte und der großen Gefahren für uns Menschen, die die tierexperimentelle Forschung birgt, ist eine Abkehr von diesem System längst überfällig. Tierversuche müssen abgeschafft werden. Tierversuchsfreie und an Menschen orientierte Methoden liefern, anders als der Tierversuch, auf den Menschen übertragbare Ergebnisse. Sie ermöglichen auch eine Personalisierte Medizin, die für viele Menschen lebensrettend sein kann. Die Politik muss hierfür das ihrige dazutun und die Tierversuche verbieten, sowie die öffentlichen Mittel für medizinische Forschung ausschließlich in zukunftsweisende tierversuchsfreie Methoden investieren.

Hierfür liefern die "ÄgT" wissenschaftliche Argumente und fundierte Hintergrundinformationen mit wirkungsvollen Kampagnen.

Wer sich bei der AG Saarland ehrenamtlich engagieren möchte (auch Nicht-Ärzte sind willkommen, denn Patienten sind wir alle), kann sich an folgende Adresse wenden:

ag-saarland@aerzte-gegen-tierversuche.de

Weitere Infos:

Neues Tierversuchslabor in Saarbrücken

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/news/neues-tierversuchslabor-in-saarbruecken

Sinnvolle, tierversuchsfreie und humanbasierte Forschung
www.nat-database.de

Demnächst auch auf Instagram

Mit herzlichen Grüßen aus dem Saarland
Andreas


18.11.2024, 04:36

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wow, Ihr ward klasse und ich möchte mich für die vielen Unterschriften vom letzten Wochenende ganz herzlich bei Euch bedanken. Macht bitte weiter so !
Ich habe mich entschlossen, sobald die 5.000 Marke erreicht worden ist, die Petition - neben dem LAV Veterinäramt -, auch bei der Landesregierung, Ministerium für Umweltschutz; der Staatskanzlei, der Saarländischen Ministerpräsidentin; der Stadt Saarbrücken, dem Oberbürgermeister; dem Saarländischen Landtag, der Landtagspräsidentin, sowie der Geschäftsführung des Helmholtz Instituts und den Geschäftsführenden von SciVii labs zu überreichen.
Ich denke, die vorgezogenen Bundestagswahlen helfen uns dabei, auf die politisch Verantwortlichen Druck auszuüben. Es bleibt uns nicht mehr viel Zeit.
Tierversuche müssen mit allem Nachdruck verboten werden !!! Das ist unser gemeinsames Ziel !!!

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas


15.11.2024, 12:29

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ganz lieben Dank an Euch, dass Ihr an die Geschäftsführung des Tierversuchslabors, Frau Dr. Empting und Herr Dr. Havel geschrieben habt. Es müssen viele Emails dort eingegangen sein, denn ich hatte von Euch viele entsprechende Nachrichten über den Versand erhalten. Die Antwort der Geschäftsführer steht noch aus.
Noch ein Hinweis zur laufenden Petition: um die 4.000 - Marke zu knacken, werden noch 800 Unterschriften benötigt. Ich zähle da auf Euch. Bitte verteilt weiterhin die Petition und macht pro Haushalt von der 5 fachen Unterschriftenabgabe Gebrauch. Lasst Eure Familienmitglieder bzw. Eure Partnerin oder Partner auch unterschreiben. Die Petition ist so wichtig für die Tiere. Es wäre schön, wenn wir bis zur nächsten Aktion am 10.12. ( Tag der Tierrechte ) die 4.000 Unterschriften beisammen hätten. Mit jeder Unterschrift wächst unser Einfluß auf die Verantwortlichen.
Gebt den Tieren Eure Stimme. Danke an Euch !

Mit herzlichen Grüßen aus dem Saarland
Andreas


11.11.2024, 14:57

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

genau vor einem Jahr brachte eine NDR-Recherche eklatante Verstöße in Tierversuchslaboren ans Licht. Hier der Bericht vom 20.11.2023:

Illegale Tierversuche: Gravierende Verstöße in Versuchslaboren

Hamburg (ots) · NDR Recherchen legen erstmals illegale Tierversuche in ganz Deutschland offen: Demnach führten Versuchslabore in insgesamt 9 von 16 Bundesländern in den vergangenen zwei Jahren Tierversuche ohne Genehmigung durch oder wichen von dieser ab.

Das ergab eine bundesweite NDR Abfrage bei den jeweils zuständigen Behörden. Abgefragt worden waren Daten zu Kontrollen, den gefundenen Verstößen und den Strafen. Tierversuche müssen in Deutschland behördlich geprüft und genehmigt werden.

Allein in Niedersachsen wurden bei Kontrollen 24 Fälle im Zeitraum zwischen Mai 2022 und Juli 2023 festgestellt, bei denen Experimente ohne Genehmigung oder mit abweichendem Vorgehen durchgeführt wurden. In Nordrhein-Westfalen waren es 17 Fälle derart nicht genehmigter Tierversuche im Jahr 2022. Weitere illegale Experimente an Versuchstieren gab es unter anderem in Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die meisten Tierversuche werden von Universitäten und Forschungseinrichtungen durchgeführt zu allgemeinen Fragen in der Medizin. Auch Pharmafirmen machen Tierversuche, vorgeschrieben zum Beispiel für die Zulassung von Arzneimitteln. Betroffene Tierarten waren in den genannten Fällen neben Mäusen und Ratten auch Affen und Kaninchen.

Bei den illegalen Versuchen kam es mehrfach vor, dass die von den Behörden ursprünglich genehmigte Anzahl der Tiere überschritten wurde, also mehr Tiere einem Versuch ausgesetzt wurden als genehmigt. Andere Forschende wichen beispielsweise bei Experimenten an Kaninchen vom Versuchsablauf ab; ein gravierender Verstoß, weil die Belastung der Tiere vorher genehmigt werden muss. Und es kamen Fälle ans Licht, in denen Labore mehr Tiere als "Überschuss" töteten als erlaubt.

Massive Verstöße gab es auch bei der Schmerzbelastung von Versuchstieren. Sie bekamen zu wenig Medikamente zur Schmerzausschaltung. Die Daten der Aufsichtsbehörden zeigen, dass in mehreren Fällen Wissenschaftler*innen Narkoseverfahren einsetzten, die nicht der Genehmigung entsprachen.

Die unabhängige Berliner Landestierschutzbeauftragte Dr. Kathrin Herrmann hat selbst jahrelang behördliche Kontrollen in Tierversuchslaboren durchgeführt und findet die Zahl der Verstöße alarmierend. "Es ist erschreckend, dass so etwas in Deutschland möglich ist. Dieses Ausmaß an illegalen Versuchen in Deutschland war bisher nicht bekannt und es muss der politische Wille da sein, dass man sagt, wir wollen hier das geltende Recht durchsetzen." Das sehe sie aber in vielen Bundesländern nicht.

Die Strafen für Verstöße, auch für Tierversuche ohne Genehmigung, sind nach NDR-Recherchen dagegen eher lasch. So gab es für das verspätete Aussetzen eines Versuchs, der das Leid der Tiere verlängerte, ein Bußgeld von rund 800 Euro, für das Abweichen von einem experimentellen Verfahren ein Bußgeld von 1500 Euro. Und selbst für das nicht genehmigte Töten von Tieren musste ein Labor nur 750 Euro zahlen. Viele Verfahren wurden sogar eingestellt oder die Verantwortlichen erhielten eine "Verwarnung ohne Verwarngeld".

Das CDU-geführte nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium teilt mit, nach Feststellung von Verstößen werde grundsätzlich die Überwachungsfrequenz der jeweiligen Tierversuchseinrichtung erhöht. Und: "Bei frühzeitiger und korrekter Antragsstellung wären die festgestellten Abweichungen genehmigungsfähig gewesen."

Die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte von den Grünen nimmt die NDR Abfrage zum Anlass und kündigt an, dass künftig mehr unangemeldete Kontrollen erfolgen sollen. "Gerade beim Thema Tierversuche muss auf 100 Prozent Korrektheit geachtet werden, das muss man ernst nehmen." Die Fälle gäben auch Hinweise darauf, dass der "Sanktionsrahmen nicht ausgeschöpft" worden sei. Doch das sei auch eine bundespolitische Angelegenheit. "Ich wünsche mir von der Koalition im Bund, dass der Bereich Tierversuche auch weiter aufgegriffen und im Gesetz verbessert wird."

Das Bundeslandwirtschaftsministerium unter Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) überarbeitet derzeit das Tierschutzgesetz. Doch bisher soll es keine strengeren Vorgaben und Sanktionen für den Bereich Tierversuche geben. Die Zahlen zu illegalen Tierversuchen in vielen Bundesländern seien dem Ministerium bisher nicht bekannt gewesen, sagte die zuständige Staatssekretärin des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Dr. Ophelia Nick (Bündnis 90/Die Grünen) im Interview mit dem NDR.

Quelle: Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell


10.11.2024, 09:08

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wer es noch nicht getan hat bzw. abgeschickt habt, hier nochmals zur Erinnerung:

Ich bitte Euch anl. des heutigen "Welttages der Wissenschaft", das nachfolgende Schreiben zu kopieren und an die Geschäftsführung von SciVii labs GmbH per Email zu senden bzw. mit der Post zu senden. Bitte macht alle mit und teilt auch die Petition weiter. Es sind nur ein paar Klicks.

Die Email lautet:
info@scivii-labs.de

Die postalische Anschrift lautet:
SciVii labs GmbH
Campus A1.1
66123 Saarbrücken
Deutschland

Sehr geehrte Frau Dr. Pia Empting, sehr geehrter Dr. Daniel Havel,

globale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Ressourcenknappheit oder die Eindämmung von Krankheiten können nur mithilfe von Wissenschaft, Technik und Innovation bewältigt werden.
Um gerechte Lebensbedingungen weltweit zu schaffen und unsere Erde auch für die Enkelgeneration lebenswert zu erhalten, brauchen wir forschungsbasiertes Wissen sowie neue Technologien auf der Grundlage von verantwortungsvoller Wissenschaft und Technik. ( Quelle: Unesco )
Diese Forderung schließt für mich vor allem einen verantwortungsvollen und friedvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen ein.

Am heutigen "Internationalen Welttag der Wissenschaft" möchte ich an Sie appellieren:
"Forschung Ja - Tierversuche NEIN"

Ich wünsche mir, dass die Forschung auf Tierversuche verzichtet, weil Tiere empfindsame und leidensfähige Geschöpfe sind.
Allein dieser Grund setzt für mich den Maßstab, auf Tierversuche künftig komplett zu verzichten .
Dass es mittlerweile tierfreie Methoden gibt, fordert hierbei geradezu auf, aus der Tierversuchsmethodik sofort auszusteigen.
Hierfür muss die Politik schnellstens die Voraussetzungen schaffen. Bitte helfen Sie dabei.

Mit freundlichen Grüßen


08.11.2024, 16:22

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich bitte Euch anl. des "Welttages der Wissenschaft", das nachfolgende Schreiben zu kopieren und an die Geschäftsführung von SciVii labs GmbH per Email zu senden bzw. mit der Post zu senden. Bitte macht alle mit.

Die Email lautet:
info@scivii-labs.de

Die postalische Anschrift lautet:
SciVii labs GmbH
Campus A1.1
66123 Saarbrücken
Deutschland

Sehr geehrte Frau Dr. Pia Empting, sehr geehrter Dr. Daniel Havel,

globale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Ressourcenknappheit oder die Eindämmung von Krankheiten können nur mithilfe von Wissenschaft, Technik und Innovation bewältigt werden.
Um gerechte Lebensbedingungen weltweit zu schaffen und unsere Erde auch für die Enkelgeneration lebenswert zu erhalten, brauchen wir forschungsbasiertes Wissen sowie neue Technologien auf der Grundlage von verantwortungsvoller Wissenschaft und Technik. ( Quelle: Unesco )
Diese Forderung schließt für mich vor allem einen verantwortungsvollen und friedvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen ein.

Am diesjährigen "Internationalen Welttag der Wissenschaft" ( 10. November ) möchte ich an Sie appellieren:
"Forschung Ja - Tierversuche NEIN"

Ich wünsche mir, dass die Forschung auf Tierversuche verzichtet, weil Tiere empfindsame und leidensfähige Geschöpfe sind.
Allein dieser Grund setzt für mich den Maßstab, auf Tierversuche künftig komplett zu verzichten .
Dass es mittlerweile tierfreie Methoden gibt, fordert hierbei geradezu auf, aus der Tierversuchsmethodik sofort auszusteigen.
Hierfür muss die Politik schnellstens die Voraussetzungen schaffen. Bitte helfen Sie dabei.

Mit freundlichen Grüßen


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