Streek: Saarland

NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

Die petisie is gerig aan
LAV Saarland

24 271 Handtekeninge

Versameling voltooi

24 271 Handtekeninge

Versameling voltooi

  1. Begin September 2024
  2. Versameling voltooi
  3. Ingedien op 23.04.2025
  4. Dialoog met ontvanger
  5. Besluit

nuus

2026-02-11 05:16

Liebe Unterstützende,

es gibt gute Nachrichten: das EU-Parlament hat das Ende der Tierversuche für Reinigungsmittel beschlossen. Eine tragende Funktion, die zu diesem Beschluss geführt hat, hatte dabei die Saarländische EU Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP), als zuständige Chefverhandlerin für Detergenzien.
Hier geht´s zur Meldung:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/historischer-meilenstein-eu-parlament-beschliesst-ende-von-tierversuchen-fuer-reinigungsmittel

Hier zwei weiterere wichtige Links, wobei Deine / Eure Unterstützung dringend benötigt wird:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/siemens-healthineers-laesst-kaninchen-bluten-tierversuchsfreie-methoden-statt-tierleid

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/stoppt-taubenversuche-fuer-eine-tierversuchsfreie-ruhr-universitaet-bochum

Herzliche Grüße


2026-02-06 10:43

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

der Petitionsausschuss des Saarländischen Landtages schreibt bezüglich unserer Petitionseingabe:

"Der Ausschuss für Eingaben hat sich unter Berücksichtigung einer Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz mit Ihrer Eingabe betreffend Wirtschaftlichkeitsgrundsatz befasst.

Ergebnis:
Im Hinblick darauf, dass die ministerielle Prüfung Ihrer Angelegenheit zu einem parlamentarisch nicht zu beanstandenden Ergebnis geführt hat, sah sich der Ausschuss bei seiner Beschlussfassung veranlasst, die Stellungnahme der Regierung zu bestätigen und Ihre Eingabe für erledigt zu erklären.
... Die Behandlung Ihrer Eingabe ist damit abgeschlossen."

Bitte kopiert den unten abgedruckten Musterbrief und sendet ihn mit Eurem Namen an die nachfolgenden Adressaten:
( Ihr könnt die Adressaten en bloc kopieren und in die Adressliste einfügen )

p.fretter@landtag-saar.de,
k.groeber@landtag-saar.de,
praesidentin@landtag-saar.de,
poststelle@landtag-saar.de,
u.commercon@landtag-saar.de,
k.braun@landtag-saar.de,
J.Schmitt-Lang@landtag-saar.de,
j.doerr@landtag-saar.de,
c.schaufert@landtag-saar.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
kabinett@umwelt.saarland.de,
d.emmert@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
tierschutz@lav.saarland.de,

Wirtschaftlichkeitsgrundsatz: Förderpraxis von Tierversuchen und humanbasierter Forschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist festzustellen, dass bisher weder auf Bundes- noch auf Landesebene transparent erfasst wird, in welchem Umfang staatliche Fördergelder in Tierversuche bzw. in tierversuchsfreie Forschung fließen. Es hat sich gezeigt, dass auch auf Länderebene bislang keine systematische Erfassung der Mittelverteilung erfolgt.
Auf Basis von verschiedenen zugänglichen Daten kommt man zum Ergebnis, dass momentan mindestens 99% der staatlichen Fördergelder in tierversuchsbasierten Forschungsvorhaben eingesetzt werden, während nur weniger als 1 % in tierversuchsfreie Forschung investiert wird. Dieser Umstand ist neben einer verantwortungsvollen Verwendung von finanziellen Mitteln auch im Hinblick auf einen Paradigmenwechsel hin zu einer modernen, humanbasierten Forschung, die Patienten schnell und ethisch korrekt zu Gute kommen kann, höchst problematisch.
Ein verantwortungsvoller und zukunftsfähiger Einsatz von Steuergeldern setzt eine Umschichtung bestehender Fördermittel von Tierversuchen hin zu tierversuchsfreier, humanbasierter Forschung voraus. Eine transparente Erfassung und Darstellung der aktuten Förderpraxis ist hierfür erste Voraussetzung.
Die Thematik der sog "Überschusstiere" muss erneut auf den Prüfstand damit dieser nicht mehr hinnehmbare Missstand beschleunigt beseitigt werden kann.
Humanbasierte Methoden sind wissenschaftlich wie ökonomisch klar im Vorteil. Eine konsequente staatliche Förderung ist daher sachlich geboten.
Die fehlende Transparenz der Fördermittelverteilung ist der zentrale Ansatzpunkt für einen politisch gesteuerten Systemwechsel hin zu tierversuchsfreier Forschung, die für die menschliche Gesundheit wirklich relevant ist.
Und last, not least; warum werden überhaupt noch Tierversuchslabore genehmigt, wenn man dauernd vom Rückgang der Tierversuche spricht.

Mit freundlichen Grüßen





2025-12-08 10:57

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

zum "Internationalen Tag der Tierrechte" am 10. Dezember (Mittwoch) möchte ich Euch ermutigen, Eure Stimme für die Tiere zu erheben, insbesondere für die verlorenen Seelen in den Tierversuchslaboren. Dass Tierversuche der absolut falsche Weg sind, muss erst in die Köpfe der Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Forschung. Deshalb haltet den Protest aufrecht.
Schreibt zum "Internationalen Tag der Tierrechte" Eure Verantwortlichen in Politik und Verwaltung sowie die lokale Presse und die Forschungseinrichtungen (Uni) vor Ort an (Kontakte findet Ihr über Eure Suchmaschine im Internet) und fordert den Ausstieg aus den Tierversuchen. (Musterschreiben - siehe ganz unten).
Deutschland fehlt hierzu eine verbindliche Strategie, obwohl immer mehr tierversuchsfreie Methoden zur Verfügung stehen (NAT-Database: nat-datenbank.de/). Deutschland lässt sich in der modernen Forschung abhängen.
Deutschland braucht eine moderne, wissenschaftlich zukunftsfähige und ethisch vertretbare Forschungspolitik.
Gebt den Tieren Eure Stimme !!! Macht bitte alle mit damit die Aktion bundesweit ein Erfolg wird !!!
Für Euch sind es nur ein paar Minuten, für die Tiere ein ganzes Leben voller Leid hinter stummen Mauern !!!

In den Links die aktuellen News der ÄgT zum Nachlesen und Versenden:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/tierversuche-an-affen-thema-in-bundestagsanhoerung

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/us-gesundheitsbehoerde-beendet-affenversuche

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/neue-gentherapie-gegen-kinderdemenz

Betreff: Stopp aller Tierversuche und stattdessen nur sinnvolle, tierversuchsfreie und humanbasierte Forschung

Sehr geehrte ...

Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg !
Tierversuche haben in der modernen Wissenschaft keine Zukunft - Tierversuche verhindern moderne Forschung !

Ich fordere deshalb anlässlich des "Internationalen Tages der Tierrechte":

- sowohl den sofortigen Ausstieg aus dem Tierversuch, als auch das gesetzliche Verbot aller Tierversuche !
- die art- und tiergerechte Unterbringung und Vermittlung von Labortieren !
- eine gesetzlich vorgeschriebene Förderung der modernen tierversuchsfreien Methoden !
- einen Paradigmenwechsel, hin zu einer modernen, tierversuchsfreien Medizin, Forschung und Wissenschaft auf allen Ebenen !
- die Aufnahme von Gesprächen mit Vetretern der tierversuchsfreien Forschung !
- eine öffentliche Aufklärung über tierversuchsfreie Methoden !
- gebt den Tieren Ihre Rechte wieder, die Ihnen genommen wurden !

Mit freundlichen Grüßen


2025-10-22 15:14

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ein brandaktueller Artikel in der Saarbrücker Zeitung über Dr. Kirchhoff, dem Initiator von "Tierversuche verstehen" ist gemeinsam mit einem pro Tierversuche-Kommentar am 22.10.2025 veröffentlicht worden:

www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landespolitik/homburger-wissenschaftler-verteidigt-tierversuche_aid-137378439

www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/landespolitik/tierversuche-sind-leider-noch-alternativlos_aid-137373821

Das können wir so nicht stehen lassen ! Bitte gebt den Tieren Eure Stimme und schreibt alle umgehend an:

j.boeffel@sz-sb.de,
leserbriefe@sz-sb.de,
frank.kirchhoff@uks.eu,
info@uni-saarland.de,
p.fretter@landtag-saar.de,
praesidentin@landtag-saar.de,

Sehr geehrte Dr. Kirchhoff,
sehr geehrter Herr Böffel,
sehr geehrte Frau Fretter,
sehr geehrte Frau Präsidentin,
sehr geehrte SZ - Leserbrief - Redaktion,
sehr geehrte Damen und Herren der Universität Saarbrücken,

es hat in den letzten Jahrzehnten keine nennenswerten Durchbrüche in Forschung und Wissenschaft durch Tierversuche gegeben. Das wissen Sie, halten aber dennoch an Tierversuchen fest. Tierversuche sind eine Sackgasse:
Erfolge bei Parkinson, Alsheimer, Multiple Sclerose, ALS, um nur einige zu nennen - Fehlanzeige !!!
Keine dieser Krankheiten und viele andere mehr konnten bzw. werden durch Tierversuche gelindert oder geheilt.
Sie wissen genau, dass Sie zwanghaft an einer Methode festhalten, die schon längst "ad absurdum" geführt wurde, und zwar wissenschaftlich belegt !

Nochmal:

- Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar !
- Tierversuche sind für den Menschen sogar gefährlich !
( Medikamente die in Tierversuchen versagen und deshalb nicht zugelassen werden, könnten für den Menschen gut sein )
- Tierversuche sind teuer und verschwenden öffentliche Steuergelder !
- Tierversuche dienen lediglich einer milliardenschweren Tierversuchsindustrie !
- Tierversuche verursachen unglaubliches Tierleid und sind moralisch und ethisch nicht zu vertreten !
- Tiere sind keine Testobjekte !
- Recherchen haben in deutschen Laboren unhaltbare Zustände zu Tage gebracht !
- Das Festhalten an Tierversuchen verhindert moderne, humanbasierte Forschung !
- Andere Staaten haben längst Ausstiegspläne erarbeitet und gesetzlich verpflichtend terminiert !

Ich fordere den Ausstieg aus den Tierversuchen und die Förderung hin zu einer modernen tierversuchsfreien Forschung !!!
Und es gibt sie bereits; aufgelistet in der NAT-Datenbank der Ärzte gegen Tierversuche e.V. !!!
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/fuer-experten/datenbanken/datenbank-tierversuchsfrei

Stoppt Tierversuche - Jetzt !!!




2025-10-06 11:43

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ganz herzlich Danke, dass so viele von Euch anl. unserer gemeinsamen Aktion an den Bundesrechnungshof und den Bund der Steuerzahler sowie an die jeweiligen Landesrechnungshöfe geschrieben haben. Ich hatte von vielen Rückmeldung bekommen.
Ich freue mich, dass die Petition noch so viele Aktivität in sich hat. Wer noch nicht geschrieben hat, sollte das noch diese Woche tun ( siehe Musterbrief in Neuigkeit 68 ).
Ihr tut es für die Tiere mit Herz und Stärke !!!

Noch ein Link zu aktiv werden:

affenversuche-jetzt-stoppen.de

Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas


Help om burgerlike deelname te versterk. Ons wil graag u bekommernisse laat hoor terwyl ons onafhanklik bly.

Bevorder nou