Region: Saarland

NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

Petition richtet sich an
LAV Saarland

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

24.271 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 23.04.2025
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

29.03.2026, 15:55

Liebe Unterstützende,

nur noch 1 Tag bis zum Zeichnungsfristende und ich denke, da geht noch etwas für die Saarbrücker Stadttauben, denen man ihr Zuhause nehmen will und sie damit in die Verelendung treibt. Ich bitte Euch, gerade die Saarländer und Saarbrücker, unterschreibt bitte für 400 Tauben, die um ihr Zuhause bangen müssen und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich seit über 20 Jahren mit ganz viel Herzblut um die Tiere gekümmert haben: https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-entfernen-des-taubenhauses-lampertshof-in-saarbruecken#petition-main

Ich danke Euch von Herzen
Andreas


26.03.2026, 10:51

Liebe Unterstützende,
am 25.04. ( Samstag ) geht´ s zur "Silent Line" nach Saarbrücken zum Tbilisser Platz beim Saarländischen Staatstheater. Bringt Eure Schilder gegen Tierversuche mit. 12:00 Uhr machen wir eine "Silent Line" gegen Tierversuche und dann gibt´ s noch den Chor gegen Tierversuche. Lasst Euch überraschen und gebt den Tieren Eure Stimme !!! Merkt Euch den Termin vor.
Es freuen sich die Mitglieder der "Ärzte gegen Tierversuche e.V." / AG - Saarland.



05.03.2026, 05:00

Liebe Unterstützende in Sachen Stadttauben, ( Danke, dass ich die Thematik hier aufgreifen darf ) erstmal ganz lieben Dank für Eure tolle Unterstützung. Ihr seid klasse ! Die vielen Unterschriften und Kommentare zeigen, dass Euch das Schicksal der Tauben nicht gleichgültig ist. Bitte weiter unterschreiben und verteilen ! Ende nächster Woche werde ich einen Musterbrief vorbereiten, den ihr an die Verantwortlichen schicken könnt. Auch da hoffe ich auf Eure wertvolle Hilfe. Bis dahin haben wir eventuell 5.000 Unterschriften zusammen. Die Zeichnungs - bzw. Sammelfrist endet am 31. März. Noch etwas Aktuelles: den ehrenamtlichen Taubenhausbetreuenden hat man nunmehr auch die Parkkarten für den Zugang zum Taubenhaus gesperrt, sodass sie die Parkzeit aus eigener Tasche zahlen müssen ! Die Sache spitzt sich also willkürlich zu ! Herzliche Grüße Andreas

04.03.2026, 03:40

Liebe Unterstützende,

eine Bitte an Euch. Die dringende Eil-Petition:
www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-entfernen-des-taubenhauses-lampertshof-in-saarbruecken
braucht Eure Hilfe.

Bitte unterschreibt und verteilt die Petition, damit das Quorum erreicht wird.
Insbesondere über viele saarländische Unterschriften würde ich mich sehr freuen. Zum Quorum in Saarbrücken fehlen noch ca. 1.400 Unterschriften. Das muss einfach drin sein.
Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn ich diese Petition bewerbe.
Stadttauben sind oft Zielscheibe menschlicher Willkür, Rücksichtslosigkeit und Verantwortungslosigkeit. Viele Vorurteile ranken sich um sie. Jetzt möchte man ihnen sogar noch ihr Zuhause wegnehmen. Das geht gar nicht !!!
Bitte helft ihnen. Ganz lieben Dank.

Mit herzlichen Grüßen
Andreas


11.02.2026, 05:16

Liebe Unterstützende,

es gibt gute Nachrichten: das EU-Parlament hat das Ende der Tierversuche für Reinigungsmittel beschlossen. Eine tragende Funktion, die zu diesem Beschluss geführt hat, hatte dabei die Saarländische EU Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP), als zuständige Chefverhandlerin für Detergenzien.
Hier geht´s zur Meldung:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/historischer-meilenstein-eu-parlament-beschliesst-ende-von-tierversuchen-fuer-reinigungsmittel

Hier zwei weiterere wichtige Links, wobei Deine / Eure Unterstützung dringend benötigt wird:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/siemens-healthineers-laesst-kaninchen-bluten-tierversuchsfreie-methoden-statt-tierleid

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/stoppt-taubenversuche-fuer-eine-tierversuchsfreie-ruhr-universitaet-bochum

Herzliche Grüße


06.02.2026, 10:43

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

der Petitionsausschuss des Saarländischen Landtages schreibt bezüglich unserer Petitionseingabe:

"Der Ausschuss für Eingaben hat sich unter Berücksichtigung einer Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz mit Ihrer Eingabe betreffend Wirtschaftlichkeitsgrundsatz befasst.

Ergebnis:
Im Hinblick darauf, dass die ministerielle Prüfung Ihrer Angelegenheit zu einem parlamentarisch nicht zu beanstandenden Ergebnis geführt hat, sah sich der Ausschuss bei seiner Beschlussfassung veranlasst, die Stellungnahme der Regierung zu bestätigen und Ihre Eingabe für erledigt zu erklären.
... Die Behandlung Ihrer Eingabe ist damit abgeschlossen."

Bitte kopiert den unten abgedruckten Musterbrief und sendet ihn mit Eurem Namen an die nachfolgenden Adressaten:
( Ihr könnt die Adressaten en bloc kopieren und in die Adressliste einfügen )

p.fretter@landtag-saar.de,
k.groeber@landtag-saar.de,
praesidentin@landtag-saar.de,
poststelle@landtag-saar.de,
u.commercon@landtag-saar.de,
k.braun@landtag-saar.de,
J.Schmitt-Lang@landtag-saar.de,
j.doerr@landtag-saar.de,
c.schaufert@landtag-saar.de,
ministerin@umwelt.saarland.de,
veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
kabinett@umwelt.saarland.de,
d.emmert@umwelt.saarland.de,
k.herr@lav.saarland.de,
tierschutz@lav.saarland.de,

Wirtschaftlichkeitsgrundsatz: Förderpraxis von Tierversuchen und humanbasierter Forschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist festzustellen, dass bisher weder auf Bundes- noch auf Landesebene transparent erfasst wird, in welchem Umfang staatliche Fördergelder in Tierversuche bzw. in tierversuchsfreie Forschung fließen. Es hat sich gezeigt, dass auch auf Länderebene bislang keine systematische Erfassung der Mittelverteilung erfolgt.
Auf Basis von verschiedenen zugänglichen Daten kommt man zum Ergebnis, dass momentan mindestens 99% der staatlichen Fördergelder in tierversuchsbasierten Forschungsvorhaben eingesetzt werden, während nur weniger als 1 % in tierversuchsfreie Forschung investiert wird. Dieser Umstand ist neben einer verantwortungsvollen Verwendung von finanziellen Mitteln auch im Hinblick auf einen Paradigmenwechsel hin zu einer modernen, humanbasierten Forschung, die Patienten schnell und ethisch korrekt zu Gute kommen kann, höchst problematisch.
Ein verantwortungsvoller und zukunftsfähiger Einsatz von Steuergeldern setzt eine Umschichtung bestehender Fördermittel von Tierversuchen hin zu tierversuchsfreier, humanbasierter Forschung voraus. Eine transparente Erfassung und Darstellung der aktuten Förderpraxis ist hierfür erste Voraussetzung.
Die Thematik der sog "Überschusstiere" muss erneut auf den Prüfstand damit dieser nicht mehr hinnehmbare Missstand beschleunigt beseitigt werden kann.
Humanbasierte Methoden sind wissenschaftlich wie ökonomisch klar im Vorteil. Eine konsequente staatliche Förderung ist daher sachlich geboten.
Die fehlende Transparenz der Fördermittelverteilung ist der zentrale Ansatzpunkt für einen politisch gesteuerten Systemwechsel hin zu tierversuchsfreier Forschung, die für die menschliche Gesundheit wirklich relevant ist.
Und last, not least; warum werden überhaupt noch Tierversuchslabore genehmigt, wenn man dauernd vom Rückgang der Tierversuche spricht.

Mit freundlichen Grüßen





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