• Änderungen an der Petition

    at 28 Jan 2019 16:27

    Absätze


    Neuer Petitionstext: Da sich die Welt bezüglich des Klimaschutzes im Umbruch befindet, fordern wir bezogen auf die Umweltschädlichkeit der Konsumgüter eine bessere Aufklärung. Aufklärung!
    Diese soll bei den Verbraucher/-innen ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit bewirken und die Produzenten/-innen dazu bewegen, nachhaltiger zu produzieren.
    Wir kaufen uns täglich etwas zum Essen, zum Trinken, zum Reinigen oder zum Anziehen, ohne wirklich zu wissen, wo und unter welchen Bedingungen dieses Produkt hergestellt wurde. wurde.
    Bei Gemüse und Obst können wir sehen aus welchem Land es kommt und ob es mit einem Siegel (wie Bio oder Demeter) ausgezeichnet ist.
    Sobald diese Rohprodukte verarbeitet sind, finden wir nur noch in seltenen Fällen einen Herkunftsnachweis auf der Verpackung. Zu sehen gibt es dann wieder andere Zeichen, wie “Fairtrade” oder “hergestellt ohne Gentechnik”, aber ob das Produkt wirklich ökologisch, also nicht umweltschädlich ist, finden wir nicht ohne Weiteres heraus.
    Dass auf Zigarettenverpackungen steht, dass sie der Gesundheit schaden, wurde bereits durchgesetzt, aber nirgendwo sind Hinweise darauf zu finden, was der Umwelt schadet. schadet.
    Immer mehr Menschen, Parteien und Organisationen setzen sich aktiv für Klimaschutz ein, kaufen aber meist aus Unwissenheit trotzdem Produkte, die als klimaschädlich gelten.
    Wir fordern einen gut erkennbaren ökologischen Fußabdruck auf allen Konsumgütern! Wir haben ein Recht darauf zu wissen, wie viel Strom, CO2, Wasser, Transportweg, Müll und Ackerfläche für die Herstellung eines Produkts benötigt werden. werden.
    Natürlich wissen wir, dass es viele Menschen gibt, denen dieser Fußabdruck beim Kauf gleichgültig ist; aber wenn nur ein Teil der Bevölkerung mehr darauf achtet, was er kauft, würde dies schon eine Menge bewirken. bewirken.
    Die Produkte mit einem sehr großen Fußabdruck würden nicht mehr so häufig gekauft werden, wodurch die Produktion rückläufig wäre. Was folgerichtig dazu führen würde, dass die Konzerne bei der Herstellung mehr auf Nachhaltigkeit achten würden. Das wiederum würde automatisch zu einer Verringerung des Ausstoßes klimaschädlicher Gase führen.
    Dieser Fußabdruck sollte nicht nur auf allen verarbeiteten Lebensmitteln zu sehen sein, sondern auch auf Drogerie-Artikeln, technischen Produkten und Kleidung.
    So kann der/die Konsument_in können die Konsumenten ganz alleine und ohne große Recherche entscheiden, was er/sie kauft sie kaufen und wie wichtig ihm/ihr ihnen der Klimaschutz ist und sich im besten Fall durch den Kauf von ökologisch hergestellten Gütern aktiv für den Klimaschutz einsetzen. einsetzen.
    Diese Kennzeichnungspflicht durch Fußabdrücke sollte genormt und gesetzlich verankert werden.
    Außerdem sollte sie leicht verständlich und gut sichtbar sein.
    Unsere Überlegungen sind, die Fußabdrücke je nach verbrauchter Hektaranzahl (errechnet nach dem System des 'Global Footprint Network') in verschiedenen Farben und mit der jeweiligen Anzahl von globahl Hektar (gha) an verbrauchter Fläche auf der Verpackung zu benennen. benennen.
    So würden wir beispielsweise die Hektaranzahl in drei (oder mehr) verschiedene Kategorien unterteilen und die Farben grün, gelb und rot auswählen. Wie das im Einzelnen genau aussehen soll, würden wir gerne mit der Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz (Katarina Barley), dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie (Peter Altmaier) und der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Svenja Schulze) ausarbeiten.
    Gerne können sich auch noch andere Minister/-innen oder NGOs an der Ausarbeitung des Gesetzentwurfes und einer praktischen Umsetzung beteiligen. Parallel zur Petition läuft auch eine Umfrage www.survio.com/survey/d/R9H2W2X4A7N7R1F3I zu diesem Thema, die wir gerne vorlegen würden. Wir bitten Sie um Ihre Teilnahme, ob Sie die Petition nun gut heißen oder nicht.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 144 (138 in Deutschland)

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