• Die Petition wurde eingereicht

    at 26 Nov 2020 23:42

    Hallo liebe Unterstützer/innen,
    die Main Echo berichtete heute über die Parksituation Mühlstraße, Hösbach und teilte bereits mit, dass der Bürgermeister Herr Baumann davon ausgehe, dass das Gremium heute in der Hauptsitzung eine Entscheidung zur Situation in der Mühlstraße trifft, welche nicht allen zusagen werde. In dem Bericht teilt Herr Baumann ebenso den Beschlussvorschlag mit, dass die Banden bestehen bleiben sollen. Somit waren wir mit den "nicht allen" gemeint. Für uns stellten sich während der Sitzung sowie der Präsentation des FKS einige Fragen, wie bspw.: Wie kann es sein, dass solch ein Vorschlag an das Gremium kommuniziert wird, obwohl die Anwohnerbefragung (ein Bogen pro Haushalt!) negativ ausgefallen ist? Wieso werden plötzlich Anpassungen, welche aus den Anwohnerbefragungen (Verbesserungsvorschläge) entnommen wurden, vorgeschlagen? Hier zur Anmerkung: während der Testphase hat die Kommune, das Fachplanungsbüro sowie die Polizei jegliche Anliegen strikt abgelehnt. Des weiteren liegt keine einzige Dokumentation seitens FKS vor, aus der hervorgeht, dass diese an verschiedenen Tagen eine Begutachtung in der Straße durchführten. Somit die nächste Frage:
    Von welchen Erkenntnissen kann das Fachplanungsbüro denn sprechen? Von ihren sicherlich nicht!
    Ebenso fraglich ist, warum in der Präsentation auf einmal die StVO ins Spiel kommt. Schließlich wurde die Umsetzung gemacht, da sich laut Befürworter so viele nicht daran gehalten hätten - ist die Widersprüchlichkeit erkennbar?!
    Laut Polizei hätten die Busfahrer geäußert, dass sie sich ohne Einzeichnung der Banden weigern würden über die Mühlstraße zu fahren. Dies wurde zu keinem Zeitpunkt an die Kommune weitergeleitetet, weshalb diese Aussage auch bei der Marktgemeinde Hösbach auf Verwunderung stieß.
    Alle Gremium-Mitglieder stellten nach der Präsentation Ihre Fragen. Es kristallisierte sich heraus, dass die Geschwindigkeitsprüfung unnütze ist, da es keinerlei Vergleichswerte gibt sowie die Messung an einer falschen Stelle (nämlich zwischen zwei Banden, welche sehr nah aneinander liegen ) erfolgte.
    Das Gremium äußerte sich, dem Beschluss so nicht folgen zu wollen. Verschiedene Aspekte sowie Ansichten wurden erklärt. Es fiel der Vorschlag den Bereich zwischen Mühlstück bis zu den Reihenhäusern mit den Parkbanden zu belassen, da hier wohl der Brennpunkt (Neubauten) sei. Ab Reihenhäuser nach Richtung Goldbach könne man die Parkflächen entfernen, sodass sich die Anwohner wie in Vergangenheit miteinander abstimmen können.
    Des weiteren würde man auch unseren Vorschlag prüfen. Somit konnte in der heutigen Sitzung keine endgültige Entscheidung getroffen werden. Wir sind froh, dass das Gremium vorallem im Sinne der Allgemeinheit handelt. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden und werden diese Angelegenheit nach wie vor sachlich begleiten. Bei Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung (am besten per Mail: petition-gegen-parkflaechenmarkierung@web.de). Viele Grüße
    Denise Roth, Nadine Dworak & Frank Haun

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