openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
  • Aufschub

    01-08-17 10:47 Uhr

    Laut Auskunft des MaMo hat der Investor Vassilios Savvidis der Bar 14 Tage Aufschub gewährt. Bericht in der Zeitung folgt.

  • Mail an die Redaktion des Mannheimer Morgen

    01-08-17 09:07 Uhr

    Sie haben folgende Mitteilung an die Mediengruppe Dr. Haas geschrieben:

    Sehr geehrter Herr Langscheid, viele Lindenhöfer waren hocherfreut über Ihren Bericht letzte Woche im MaMo. Der Pächter des Areals vom Paddelclub gab die Schließung der Bar für diese Woche bekannt. Nachdem im Lindenhof schon eine Petition lief( Link kann ich Ihnen gerne zukommen lassen )wegen der Lärmbelästigung und auch der Erste Bürgermeister Herr Dr. Kurz und Bürgermeister Specht auf die Lage hingewiesen wurden, hab ich gestern auf Facebook die Meldung vom Rivers gelesen, dass die Bar nun doch noch bis 15.August geöffnet hat. Wie kann das sein, welche Fäden werden da im Hintergrund gesponnen ? Seit Eröffnung dieser Bar haben die Anwohner am Rheinufer keine ruhige Nacht mehr, ganz schlimm ist es am Wochenende. Meiner Meinung nach wäre diese Änderung auch ein Bericht wert. Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung

  • Hoffnung auf Ruhe

    28-07-17 09:12 Uhr

    Ausschnitt aus dem Mannheimer Morgen: LINDENHOF INVESTOR VERSPRICHT: "SHISHA-BAR WIRD KOMMENDE WOCHE BEENDET" / RHEINUFER-ANWOHNER KLAGEN ÜBER LÄRMBELÄSTIGUNG BEI PADDELGESELLSCHAFT

  • Einreichung der Petition

    24-07-17 12:22 Uhr

    Liebe Unterstützer,
    die Zeichnungsfrist ist abgelaufen und ich werde heute die Petition einreichen.
    Über den Fortlauf werden ich Sie informieren.
    Herzlichen Dank nochmals für Ihre Unterstützung!

  • Neues

    14-07-17 17:24 Uhr

    Zur Info an die Unterzeichner :

    Sehr geehrte Frau Emmering,

    Herr Oberbürgermeister Dr. Kurz hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es einiger Tage bedurfte, Ihr Anliegen innerhalb der beteiligten Fachbereiche Sicherheit und Ordnung sowie Baurecht und Denkmalschutz im Hinblick auf geeignete Maßnahmen zu prüfen. Zwischenzeitlich wurde auch ein persönliches Gespräch mit dem Gastwirt des von Ihnen genannten Lokals „Rivers“ sowie ein Ortstermin durchgeführt.

    Nach Einschätzung der Fachbereiche ist der Zulauf zu dem Lokal, das von dem Wirt deutlich vergrößert wurde, erheblich. Dies verbunden mit dem „Poser“-Verhalten Einzelner führt zu den von Ihnen beschriebenen negativen Auswirkungen für den Stadtteil.

    Sie können sicher nachvollziehen, dass ich zu den konkret eingeleiteten Maßnahmen Dritten gegenüber keine Details nennen kann. Ich kann Ihnen aber versichern, dass die Stadtverwaltung durch sehr rasch greifende Maßnahmen der Entwicklung konsequent entgegen treten wird.

    Sollten Sie in der Zwischenzeit noch Fahrzeuge beobachten, die dem Kreis der „Poser“ zuzurechnen sind, möchte ich Sie bitten, dies der Polizei unter der E-Mail-Anschrift mannheim.vd@polizei.bwl.de zu melden, möglichst mit Nennung von Kennzeichen, Ort und Uhrzeit. Wie Ihnen sicher bekannt ist, geht die Polizei stadtweit gegen derartige Verhaltensweisen von Autofahrern vor. Ihren konkreten Hinweisen wird dann entsprechend nachgegangen und können für die Polizei insgesamt hilfreich sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Specht
    Erster Bürgermeister

    Christian Specht
    Erster Bürgermeister
    Finanzen, Beteiligungsvermögen, IT, Sicherheit und Ordnung

  • Änderungen an der Petition

    26-06-17 13:12 Uhr

    Durch die Kommentare wird klar sichtbar, wo das Hauptproblem liegt. Poser lassen sich nicht von Zebrastreifen und Verkehrsschildern aufhalten.


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr Bürgermeister Specht,
    mit Sorge betrachten wir die Verkehrsentwicklung in der Rennershofstrasse sowie Gontardstrasse in Mannheim.
    Die Sicherheit der dort lebenden Bürgerinnen und Bürger des Lindenhofes ist gefährdet, da der Durchgangsverkehr ständig steigt und die Autos trotz 30er Zone mit weit höheren Geschwindigkeiten fahren und an den stark frequentierten Übergängen z.B. Zugang Jugendherberge, Kinderspielplatz und Rheinwiese keine Zebrastreifen vorhanden sind, obwohl hier eine hohe Fußgängerdichte herrscht.
    Zudem ergibt sich aus der Verkehrsituation auch eine extreme Lärmbelästigung für die direkt an den besagten Straßen lebenden Bürger, wobei die Bewohner der Rennershofstrasse noch mehr betroffen sind, da von der Hausnummer 1 - 10 der Strassenbelag noch aus Kopfsteinpflaster besteht und laut Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz BW dieser Belag mehr als 10 dB (A) lauter ist als glatter Asphalt. (Quelle: www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/347/ )
    In diesen ruhigen Wohnstraßen liegt die Lautstärke bei durchschnittlich 40 dB(A), ein PKW mit 50 km/h erreicht bereits einen Wert um 70 dB(A) und da es sich bei der höchsten Frequentierung dieser Straßen zudem um nächtliche Zeiten handelt, bedingt durch die Eröffnung einer Bar an der Rheinpromenade, ist somit die Nachtruhe nicht mehr gewährleistet. (Quelle: www.gesetze-im-internet.de/bimschv_18/BJNR015880991.html) Erwähnenswert ist auch, dass es sich hierbei vorwiegend um sog. Poserfahrzeuge handelt.
    Deshalb bitten wir Sie auf eine Verkehrsberuhigung hinzuwirken, d.h. konkret:
    1. Zebrastreifen an den zentralen Übergängen zum Park
    2. Die Zone 30 mit geeigneten Maßnahmen wie z.B. Bremsschwellen zu untermauern
    3. Wiederholungsbeschilderung der Tempo 30 Zonenregelung
    4. Deutlichere Kenntlichmachung durch eine Tempo 30 Fahrbahnmarkierung
    Verstärkt Kontrollen und Streifen der Polizei in den Abend- und Nachtstunden