• Petition in Zeichnung - „Pyrotechnik-Lager am Wasserschutzgebiet: Wir sagen Nein!“

    at 19 Nov 2020 21:16

    Liebe Bürgerinnen und Bürger von Wald, liebe MitstreiterInnen,

    vor gut einer Woche, am 11. November, sind wir mit der Online Petition „Pyrotechnik-Lager am Wasserschutzgebiet: Wir sagen Nein!“ gestartet. Seither haben über 750 Personen online unterzeichnet. Herzlichen Dank an jeden Einzelnen von Ihnen! Danke für Ihre Stimme und Ihr Engagement, den geplanten Bunker zur Lagerung von Explosivstoffen in der Gemeinde Wald zu verhindern.

    Doch wie geht es nun weiter?

    Als Bürgerinitiative haben wir beim Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Schwaben Einspruch erhoben gegen die Klassifizierung des Bauvorhabens als „Privilegiertes Bauvorhaben“ (§ 35 Abs. 1 BauGB Baugesetzbuch) oder „teilprivilegiertes Bauvorhaben“ (§ 35 Abs. 4 BauGB). Unterstützung kommt von Seiten des Bayerischen Bauernverbands, der bereits in einer Stellungnahme festgestellt hat, dass es sich mitnichten, um ein privilegiertes Bauvorhaben handelt.

    Nachdem bereits die Allgäuer Zeitung und der Bayerischen Rundfunk über den Unmut der Walder Bürger und den Widerstand gegen das geplante Pyrotechnik-Lager berichteten, ist eine weitere Berichterstattung in Bayern 1 angedacht. Auf der Website der Gemeinde Wald wird zudem ein kurzer Informationstext zum Anliegen eingestellt.

    Wir sind guter Dinge, dass wir das geplante Bauvorhaben in unserer schönen Landschaft noch stoppen können. Je mehr Personen sich dem Widerstand anschließen, desto besser. Bitte teilen Sie die Online-Petition daher gerne weiter! Auch liegen im Walder Dorfladen Unterschriftenlisten für diejenigen aus, die diesen Weg zu unterzeichnen, bevorzugen.

    Gemeinsam sagen wir Nein!

    Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken.

    Bürgerinitiative Wald Pyrotechnik-Lager-am-Wasserschutzgebiet-Wir-sagen-Nein!

    Dr. Peter Heigl (i.A.), Friedrich Epple, Konrad Epple, Ulrich Rauch, Gina Hardebeck



    Diese Email ging an alle Personen, die auf Open-Petition bestätigt haben, dass Ihre Email-Adresse genutzt werden darf, um Sie über die Weiterentwicklung auf dem Laufenden zu halten.

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Nov 2020 08:07

    * Der Auf- und Ausbau eines Naherholungsgebiets des staatlich anerkannten Erholungsort Wald wird mit diesem Vorhaben ad absurdum geführt


    Neue Begründung: Helfen Sie mit, dieses Vorhaben zu verhindern, denn
    *Gemeinwohl geht vor Eigenwohl
    * Über 450 Haushalte sind betroffen, darunter einige Milchbetriebe
    * Das angrenzende Wasserschutzgebiet ist im Falle einer Explosion klar gefährdet
    * Der Auf- und Ausbau eines Naherholungsgebiets des staatlich anerkannten Luftkurortes Erholungsort Wald wird mit diesem Vorhaben ad absurdum geführt
    * eine Lösung im Falle von Feuerwehreinsätzen ist nicht geklärt
    * die zuführende, einspurige Straße ist nur für 3,5 Tonnen zugelassen; für ein Bauvorhaben dieses Ausmaßes ist dies zu klein.
    Quelle: www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/marktoberdorf/breite-front-gegen-lager-f%C3%BCr-explosivstoffe-bei-wald_arid-248409
    Quelle: www.br.de/nachrichten/bayern/buerger-kuendigen-widerstand-gegen-geplantes-pyrotechnik-lager-an,SFwSAig

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 650 (14 in Schwaben)

  • Temporäre Sperrung aufgehoben

    at 12 Nov 2020 12:25

    Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

  • Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

    at 11 Nov 2020 09:23

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte geben Sie Quellen für die folgenden Aussagen an:

    - Die Firma Allgäu Feuerwerke plant im Ostallgäu, in der Gemeinde Wald, ein Pyrotechnik-Lager zu bauen. In dem Lager sollen 5 bis 10 Tonnen an hochexplosiven Sprengstoffen deponiert werden. Der geplante Bunker von 20 auf 8,5 Meter befindet sich in unmittelbare Nähe eines Wasserschutzgebietes. Das lediglich 150 Meter entfernte Wasserschutzgebiet der Gemeinde, versorgt aktuell über 400 Haushalte, Tendenz steigend, da neue Wohngebiete erschlossen wurden.

    - das vorgelegte Gutachten zur Machbarkeit erwähnt das Wasserschutzgebiet nicht! Das angrenzende Wasserschutzgebiet ist im Falle einer Explosion klar gefährdet

    - eine Lösung im Falle von Feuerwehreinsätzen bleibt das Gutachten schuldig

    - die zuführende Strasse ist nur für 3,5 Tonnen zugelassen; für ein Bauvorhaben dieses Ausmaßes ist dies zu klein.

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