• Änderungen an der Petition

    at 30 Mar 2019 07:25

    Begründung korrigiert und ergänzt


    Neue Begründung: 1. Das Teilstück der B179 ist erwiesenermaßen für Radfahrer lebensgefährlich.
    2. Die B179 ist so schmal, dass bei Kfz-Begegnungsverkehr ein verkehrssicheres Überholen von Radfahrern - d.h. Abstand von mindestens 1,50 m - nicht möglich ist. Diese Einschätzung misslingt vielen Autofahrern, da es zeit- und saisonabhängig relativ wenig Begegnungsverkehr gibt und wegen der geraden Strecke mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird.
    3. Südlich des Teilstück gibt es bereits straßenbegleitend zur B179 einen Radweg von Hammer nach Märkisch Buchholz, nördlich ist straßenbegleitend ein Radweg als vordringlicher Bedarf ausgewiesen. Ein Ausklammern dieses nur 2,8 Kilometer langen Teilstücks ist rational nicht nachvollziebar. Es sollte in Anbetracht der Unfallopfer ebenfalls als 'vordringlicher Bedarf' aufgenommen werden.
    4. Die Oberförsterei Hammer ist ein attraktiver Zielort für Fahrradverkehr. Zum einen steht das Ensemble unter Denkmalschutz, zum anderen ist sie ein Ort für zahlreiche kulturelle und regionale Veranstaltungen (Waldkino, Sommerfest, Waldweihnacht u.v.m.).
    Darüberhinaus:
    - Vom Bahnhof Groß Köris kommend bietet sich eine Radrundtour an, die auch die Oberförsterei Hammer einschließt.
    - Ebenso in Verbindung mit dem Besuch der germanischen Siedlung in Klein Köris.
    - Oder in Verbindung mit den Badeseen und den Restaurationsangeboten der Köriser Gegend.
    - Auch für den Radtourismus, der zwischen den Radwanderwegen 'Hofjagdweg' und 'Dahmeradweg' wechseln will, ist eine Querung unter Einschluss dieses Teilstücks der B 179 aus touristischer und gastronomischer Sicht eine naheliegende Routenführung.
    - Für das KiEZ Hölzerner See mit seiner Ausrichtung auf Kinder und Jugendliche und ca. 60.000 Übernachtungen im Jahr sowie 100 eigenen Rädern würde ein verkehrssicheres Angebot geschaffen. So kämen auch die Gäste des KiEZ an wichtige Ausflugsziele bzw. touristische Ziele der Region, wie z.B. den Kinderwald und den Wasserwanderrastplatz in Märkisch Buchholz, die Kriegsgräberstätte in Halbe, die Germanischen Siedlung in Klein Köris Oberförsterei Hammer bis hin zur „Gläsernen Molkerei“ in Münchehofe.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 77 (23 in Brandenburg)

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