Regeln statt Böllerverbot – für ein sicheres und verantwortungsvolles Silvester

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1.036 Unterschriften

3 %
943 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

08.01.2026, 07:40

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Einordnung durch das Bundesministerium des Innern
Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt, dass es bereits heute umfangreiche rechtliche Möglichkeiten gibt, privates Silvesterfeuerwerk örtlich, zeitlich und in bestimmten Kategorien zu begrenzen. Insbesondere Länder und Kommunen verfügen über Handlungsspielräume, um Verbotszonen einzurichten und sensible Bereiche wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder dicht besiedelte Wohngebiete zu schützen.
Gleichzeitig stellt das BMI klar, dass es derzeit keine politische Mehrheit für ein generelles Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk gibt und dass ein pauschales Verbot stets am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu messen ist. Privates Feuerwerk gehört für viele Menschen weiterhin zur Tradition, und die überwiegende Mehrheit geht verantwortungsvoll damit um.
Genau hier setzt diese Petition an:
Sie fordert keine pauschalen Verbote, sondern klare, praktikable und besser durchsetzbare Regelungen, die Sicherheit, Rücksichtnahme und Schutz vulnerabler Gruppen stärken, ohne Traditionen vollständig abzuschaffen. Ziel ist ein ausgewogener Kompromiss, der Eskalationen reduziert und gleichzeitig verhindert, dass am Ende nur noch ein vollständiges Verbot als letzte Option bleibt.
Die vollständige Stellungnahme des Bundesministeriums des Innern ist dieser Petition als Anhang beigefügt.


02.01.2026, 19:32

Über 600 Unterstützer – danke!
Danke an alle, die sich für Regeln statt Böllerverbot einsetzen.
Viele wünschen sich mehr Sicherheit, weniger illegales Feuerwerk und besseren Schutz für Mensch & Tier – ohne pauschale Verbote.
Bitte teilt die Petition weiter, damit dieser differenzierte Ansatz politisch gehört wird.


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