• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    26.01.2018 12:16 Uhr

    Mit großer Freude hat der Wangener Wirtschaftskreis e.V. (WaWi) die mit überwältigender Mehrheit verabschiedete Neuordnung des Berufsschulwesens im Landkreis Ravensburg zur Kenntnis genommen.

    Mit dem Votum für die Variante K3 hat sich die vom WaWi von Anfang an favorisierte Lösung durchgesetzt, die die Belange der Wirtschaft und vor allem der Schülerinnen und Schüler im Allgäuer Teil des Landkreises wesentlich besser berücksichtigt als die ursprünglich von der Landkreisverwaltung gewünschte Variante K2. Der WaWi führt diese Wendung zum Guten auch auf seine Aktivitäten, wie z.B. die mit Erfolg durchgeführte Onlinepetition sowie die vielen im Hintergrund mit Verwaltung, Landtagsabgeord-neten, Kreistagsmitgliedern und BSW geführten Überzeugungsgespräche zurück.

    Der besondere Dank des WaWi für den erfolgreichen „Wangener Schulterschluss“ gilt Herrn Oberbürgermeister Michael Lang sowie den Kreisräten Hans-Jörg Leonhardt und Christian Natterer für deren unermüdlichen Einsatz pro BSW und Wangener Wirtschaft. Für den WaWi ist das Thema „Neuordnung des Berufsschulwesens“ ein gutes Beispiel, wie Verwaltung, Wirtschaft und Bevölkerung in zwar zähem, aber immer lösungsorientierten Ringen zu einem für alle Beteiligten guten Ergebnis kommen können.

    Daher würde sich der WaWi freuen, wenn sich Unternehmen, die bisher noch nicht Mitglied im WaWi sind, zu einer Mitgliedschaft und damit zur Stärkung der Stimme der Wirtschaft in unserer Region entschließen könnten. Näheres zur Mitgliedschaft unter www.wawi-wangen.de.

  • Presseinformation zur Entscheidung am 25.01.18

    26.01.2018 12:15 Uhr

    PM des Wangener Wirtschaftskreises e.V. zur Entscheidung des Kreistages Ravensburg am 25.01.2018 „Neuordnung des Ausbildungsangebotes an den beruflichen Schulen im Landkreis Ravensburg“

    Mit großer Freude hat der Wangener Wirtschaftskreis e.V. (WaWi) die mit überwältigender Mehrheit verabschiedete Neuordnung des Berufsschulwesens im Landkreis Ravensburg zur Kenntnis genommen.

    Mit dem Votum für die Variante K3 hat sich die vom WaWi von Anfang an favorisierte Lösung durchgesetzt, die die Belange der Wirtschaft und vor allem der Schülerinnen und Schüler im Allgäuer Teil des Landkreises wesentlich besser berücksichtigt als die ursprünglich von der Landkreisverwaltung gewünschte Variante K2. Der WaWi führt diese Wendung zum Guten auch auf seine Aktivitäten, wie z.B. die mit Erfolg durchgeführte Onlinepetition sowie die vielen im Hintergrund mit Verwaltung, Landtagsabgeord-neten, Kreistagsmitgliedern und BSW geführten Überzeugungsgespräche zurück.

    Der besondere Dank des WaWi für den erfolgreichen „Wangener Schulterschluss“ gilt Herrn Oberbürgermeister Michael Lang sowie den Kreisräten Hans-Jörg Leonhardt und Christian Natterer für deren unermüdlichen Einsatz pro BSW und Wangener Wirtschaft. Für den WaWi ist das Thema „Neuordnung des Berufsschulwesens“ ein gutes Beispiel, wie Verwal-tung, Wirtschaft und Bevölkerung in zwar zähem, aber immer lösungsorientierten Ringen zu einem für alle Beteiligten guten Ergebnis kommen können.

    Daher würde sich der WaWi freuen, wenn sich Unternehmen, die bisher noch nicht Mitglied im WaWi sind, zu einer Mitgliedschaft und damit zur Stärkung der Stimme der Wirtschaft in unserer Region entschließen könnten. Näheres zur Mitgliedschaft unter www.wawi-wangen.de.

  • Petition hat zum Erfolg beigetragen

    19.01.2018 21:51 Uhr

    Wenige Tage vor der letzten Kreistagssitzung am 19.12.2017 in Waldburg wurden die breite Öffentlichkeit und der Wangener Wirtschaftskreis e.V. (WaWi) durch die Presse über die Pläne der Kreisverwaltung zur Neuordnung des Ausbildungsangebotes an den beruflichen Schulen im Landkreis Ravensburg informiert.

    Im Vorfeld wurde dieses Thema in nichtöffentlichen Sitzungen der Ausschüsse diskutiert. Die direkten Betroffenen, nämlich die örtliche Wirtschaft als Bereitsteller der Ausbildungsplätze waren zu keinem Zeitpunkt informiert, angehört oder in die Erarbeitung eines Vorschlages einbezogen.

    Die in der Kreistagssitzung durch die Verwaltung einseitig favorisierte Variante K2 würde aber für die Wirtschaft des südöstlichen Teils unseres Landkreises zu einer deutlichen Schwächung des Ausbildungsangebotes und somit des Wirtschaftsstandortes führen. Auch die vorgestellten Grundlagen der Entscheidungsvorschläge sowie die zeitliche Eile, mit der diese Neuordnung beschlossen und umgesetzt werden sollte, haben zu erheblicher Kritik geführt.

    Dies waren die Beweggründe für den WaWi, am 21.12.2017 eine Online-Petition ins Leben zu rufen. Zur Erinnerung seien die drei Forderungen des WaWi in der Petition nochmals sinngemäß wiederholt. Der WaWi fordert,
    1. dem Entscheidungsprozess für die Neuordnung mehr Zeit zu geben.
    2. den Entscheidungsprozess unter Einbeziehung der Beteiligten und Betroffenen zügig voranzutreiben und dann eine solide Entscheidung herbeizuführen.
    3. dass das Regierungspräsidium Tübingen für das Schuljahr 2018/2019 von Aufhebungen der Kleinklassen absieht.

    Die starke Resonanz auf die Petition haben Gremien in Verwaltung und Politik offensichtlich als Weckruf verstanden und sind kurzfristig auf vielen Ebenen in einen intensiven Dialog mit der Wirtschaft eingetreten.

    Kurzfristig kam es am 3. Januar 2018 zu einem Treffen zwischen dem Verantwortlichen des Amtes für die Kreisschulen, Herrn Franz Baur, dem Landtagsabgeordneten Raimund Haser, Kreisräten aus dem Bereich Wangen und Leutkirch sowie Vertretern der örtlichen Wirtschaft. Darin wurden die Sichtweisen der Verwaltung und die der Wirtschaft sachlich und lösungsorientiert vorgestellt und diskutiert.

    Das von den Teilnehmern des Treffens gemeinsam erzielte Meinungsbild war eindeutig:
    • Die Notwendigkeit der Neuordnung des Berufsschulangebots wird von allen Seiten anerkannt.
    • Die Neuordnung soll der optimalen beruflichen Schulausbildung unserer Kinder sowie den Notwendigkeiten der regionalen Wirtschaft an allen Schulstandorten in unserem Landkreis dienen. Es geht uns nicht um Leutkirch oder Wangen, sondern um Leutkirch und Wangen.
    • Gerade die Eingangsklassen und die Orientierungsstufe im gewerblichen Bereich Metall und Elektro sowie das Technische Gymnasium bedürfen aber der Wohnortnähe, da die meisten der Jugendlichen deutlich jünger als 18 Jahre und damit auf Familiennähe, den ÖPNV usw. angewiesen sind. Dieses wird in der Variante K3 seriös und praktikabel abgebildet.
    • Die notwendigen Investitionen in die Schulen führen, bedingt durch begrenzte Haushaltmittel, zu einer starken Konzentration der Ausgaben auf die angestrebten Kompetenzzentren.
    • Die Kreisverwaltung anerkennt die Argumente der Wirtschaft und versteht die Variante K3 als gleichermaßen sinnvolle und berechtigte Lösungsvariante. Sie kann mit der Variante K3 ebenfalls gut leben.
    • Die Umsetzung der Neuordnung muss nicht bis zum Schuljahresbeginn 2018/2019 erfolgen, sondern soll – je nach Notwendigkeit und technischer Machbarkeit – teilweise erst zum Schuljahr 2019/2020 stattfinden.
    • Bei zukünftigen Planungen wird die Landkreisverwaltung eine stärkere und frühzeitige Einbindung der Betroffenen und Beteiligten anstreben.

    Am 17. Januar 2018 ist die vom WaWi gestartete Online-Petition zu Ende gegangen. Das erforderliche Quorum wurde mit 2.433 Unterstützern aus dem Landkreis Ravensburg und insgesamt fast 4.500 Unterschriften deutlich überschritten. Dies zeigt deutlich auf, wie ernst die Bevölkerung die Neuordnung der beruflichen Schulausbildung im Landkreis nimmt. Mit der intensiven öffentlichen Diskussion unter Einbeziehung der Beteiligten und Betroffenen sieht der WaWi seine in der Petition genannten Forderungen als erfüllt an und verzichtet auf 
weitere mögliche Schritte.

    Nun sind die Kreistagsabgeordneten als politische Entscheider gefordert. Der Wangener Wirtschaftskreis e.V. und die führenden Wangener Industrieunternehmen vertrauen auf deren Gespür für den in Verwaltung, Wirtschaft und Schulen vorhandenen Konsenswillen und hat am 19.01.2018 jedes Kreistagsmitglied persönlich um sein Votum für die Variante K3 am 25. Januar 2018 gebeten.

    Der WaWi bedankt sich bei allen Unterstützern der Petition für ihre Mitwirkung. Ohne ihr Votum wäre diese intensive öffentliche Diskussion und Meinungsbildung und die deutliche Öffnung gegenüber der Variante K3 nicht erfolgt. Der WaWi wird die verbleibende Zeit bis zur Abstimmung am 25.01.2018 nutzen, um mit allen Fraktionen des Kreistages zu einer einvernehmlichen Lösung auf Basis K3 zu kommen.

  • Gemeinsame Pressemitteilung der Städte Leutkirch und Wangen

    19.01.2018 20:32 Uhr

    Die Diskussion um die Verlegung von Ausbildungsgängen im beruflichen Schulwesen im Landkreis Ravensburg hat aus der Sicht der Oberbürgermeister der Großen Kreisstädte Leutkirch und Wangen, Hans-Jörg Henle und Michael Lang, eine Reihe von Argumenten ergeben, die es sinnvoll erscheinen lassen, für die beiden Standorte im Allgäu die Variante „K3“ zu wählen.

    Beide Oberbürgermeister sind sich einig, dass mit „K3“ auf lange Sicht überlebensfähige Ausbildungsgänge entstehen würden. Sie schlagen deshalb dem Kreistag in einem gemeinsamen Beschlussantrag vor, der Variante „K3“ zuzustimmen

    „K3“ sieht für Leutkirch ein Kompetenzzentrum Gewerbe Allgäu mit Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Bautechnik, einem Technischen Gymnasium mit den Profilen Gestaltungs- und Medientechnik, Informationstechnik und Mechatronik sowie die Einjährigen Berufsfachschulen Metalltechnik und Fahrzeugtechnik, der Übergangssysteme Pädagogische Erprobung und der Zweijährigen Berufsfachschule Elektro- und Metalltechnik, der Meisterschule KFZ sowie der Vorqualifizierung Arbeit/ Beruf und dem Berufseinstiegsjahr vor.

    Der Standort Leutkirch würde demnach die Gewerbliche Berufsschule für Metall und KFZ hinzugewinnen, wodurch ein noch stärkere Standort Gewerbe entstünde. Der Leutkircher Standort wird die Ausbildungen im Bereich Hauswirtschaft und die Farbtechnik und Raumgestaltung nach Ravensburg sowie die landwirtschaftliche Ausbildung nach Wangen abgeben. Die Erzieherinnenausbildung sowie die Ausbildungen in der Pflege verbleiben in Leutkirch. Ebenso ist das Sozialwissenschaftliche Gymnasium an der Geschwister-Scholl-Schule weiterhin ein starker Bildungsbereich.

    Für den Standort Wangen würde „K3“ den Zugewinn von zwei Bereichen ermöglichen. Künftig würde die Ausbildung für Bankkaufleute zentral am Berufsschulzentrum Wangen wahrgenommen. Dieser Zweig würde dann das geplante neue Kompetenzzentrum Handel und Kaufleute Allgäu stärken, dem darüber hinaus die Ausbildungsgänge zum Kaufmann im Einzelhandel und im Großhandel und zum Industriekaufmann angehören. Ebenfalls in diesem Bereich befänden sich nach „K3“ das Wirtschaftsgymnasium, das Einjährige Berufskolleg (+FHR), das Zweijährige Berufskolleg (WI), die Zweijährige Berufsfachschule sowie die Vorqualifizierung Arbeit und Beruf (VAB).

    Im Bereich Gewerbe sieht „K3“ für Wangen die Holztechnik sowie die Einjährige Berufsfachschule mit den Zweigen Elektrotechnik, Metalltechnik, Holztechnik und Pädagogische Erprobung (Übergangssystem) vor. „Insbesondere zur Gewinnung von genügend Fachkräften in der metallverarbeitenden Industrie und dem Elektrohandwerk ist es wichtig, bestehende Einrichtungen in einem vertretbaren Rahmen weiter zu nutzen“, heißt es in dem gemeinsamen Antrag. „Unter der Annahme, dass in die bestehenden Werkstätten in Wangen für die Ausbildung der Metallberufe sowie die Berufsfachschule Elektrotechnik in den nächsten Jahren keine großen Investitionen getätigt werden müssen, gilt dies insbesondere für die dort bestehenden Eingangsklassen“, heißt es weiter. Damit könnten damit die am Standort Wangen etablierten Übergangssysteme weitgehend unverändert fortgesetzt werden. So werde besonders jungen und noch unentschlossenen jugendlichen Menschen ein wohnortnaher Einstieg in eine Ausbildung ermöglicht. Die in „K2“ vorgeschlagene Verlegung der Übergangssysteme Elektro- und Metalltechnik nach Leutkirch würden in der Wangener Raumschaft den Übergang von Schule zu Beruf erschweren.

    Sollten die Schülerzahlen gegenüber dem aktuellen Stand noch weiter zurückgehen und eine Aufrechterhaltung der Doppelstrukturen in Leutkirch und Wangen nicht mehr möglich sein, sei es schlüssig, eine Bündelung der Ausbildung am Standort Leutkirch vorzunehmen.

    Die Variante „K3“ würde auch beide Züge des Technischen Gymnasiums mit „Technik und Management“ sowie „Umwelttechnik“ in Wangen als starke Schule erhalten, wohingegen nach der Variante „K2“ das Technische Gymnasium in Wangen von zwei Klassen auf eine reduziert würde. Damit wäre jedoch die dauerhafte Existenz dieser Schulart in Wangen gefährdet.

    In Wangen bleiben sollen auch das Einjährige Berufskolleg Technik, das Einjährige Berufskolleg Technik FHR und das Übergangssystem pädagogische Erprobung (gewerblich –technisch). Mit „K3“ würde darüber hinaus ein komplettes Zentrum Milch- und Landwirtschaft Allgäu am Wangener Standort entstehen. Es würde junge Menschen auf den Feldern Milchtechnologie und Agrarwissenschaft ausbilden und wäre gestärkt durch ein Agrarwissenschaftliches Gymnasium.

    Gestrichen sehen möchten die beiden Oberbürgermeister aus dem Allgäu die Ziffer 3 des Beschlussvorschlags der Landkreisverwaltung, nach der die Konzentration der Edith-Stein-Schule in Ravensburg mit Außenstelle Aulendorf geprüft werden soll. Folge einer solchen Konzentration wäre nach den Vorstellungen des Landkreises der Abzug des Profils Gesundheit aus Leutkirch. OB Henle und OB Lang sehen keine Notwendigkeit einer Konzentration an einem Standort. Sie fordern deshal

  • Erfolg: CDU und regionale Wirtschaft sind zuversichtlich – neue Variante kommt

    10.01.2018 08:17 Uhr

    Die Allgäuer CDU-Kreisräte Clemens Moll (Amtzell), Hans-Jörg Leonhardt und Christian Natterer (Wangen), Waldemar Westermayer (Leutkirch) sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser sind nach einem Gespräch mit Vertretern der Wangener Wirtschaft und Kreiskämmerer Franz Baur zuversichtlich, eine gute Lösung für die Berufsschulstandorte in Wangen und Leutkirch gefunden zu haben. An dem kürzlich von der CDU organisierten Gespräch nahmen neben dem Schuldezernenten des Landkreises auch der Wangener Wirtschaftskreis WAWI und weitere Vertreter der Wangener Unternehmen teil. Ebenso habe die CDU auch die Schulleitung und die Personalräte am Beruflichen Schulzentrum Wangen über die positive Entwicklung informiert. „Wir gehen davon aus, dass von Seiten des Landkreises eine neue Variante vorgelegt wird, die den Bedürfnissen der örtlichen Wangener Ausbildungsbetriebe, des Fachkräftemangels in der Region sowie den Schülern Rechnung trägt und die von unserer CDU-Kreistagsfraktion mitgetragen werden kann“, so die beiden Wangener CDU-Kreisräte Leonhardt und Natterer. „Wir haben in den letzten Wochen keine Fensterreden gehalten, sondern in vielen Gesprächen intensiv an einer tragfähigen Lösung gearbeitet, die nun auch Früchte tragen soll. Der ursprüngliche Verwaltungsvorschlag K2 dagegen, nachdem Wangen u.a. einen Teil des Technischen Gymnasiums sowie den kompletten gewerblichen Bereich verlieren soll, war für uns als CDU vor Ort nie eine Option.“ „Es geht zuerst um die Bedürfnisse des Wirtschaftsstandorts im Landkreis Ravensburg um dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzutreten. Dem folgt die Kompetenz und die damit verbundene Qualität der Ausbildung in den Schulen. Die CDU und die Wangener Wirtschaft ziehen hier an einem Strang und sind nun zuversichtlich, dass der neue Vorschlag im Kreistag eine große Mehrheit finden wird“, so Leonhardt und Natterer abschließend.

  • Petition in Zeichnung - Online Petition zur Schulentwicklung Wangen / Helfen Sie Unterschriften zu sammeln

    03.01.2018 11:58 Uhr

    Sehr geehrte/r Unterstützer unserer Petition,

    vielen Dank für Ihre Unterschrift und somit Ihre Unterstützung zum Thema Regionale Schulentwicklung in Wangen.

    Trotz der Feiertage ist es gelungen, auch Dank Ihnen, bis heute 1.300 Stimmen zu bekommen. Allerdings fehlen noch knapp 1.000 Unterschriften, besonders aus dem LK Ravensburg. Wir sind uns sicher, das wir innerhalb der nächsten 14 Tage diese Stimmen generieren können um ein starkes Signal zu setzen. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie in Ihrem Umkreis die Petition noch einmal verbreiten oder in den sozialen Medien posten.

    Link zur Petition:
    www.openpetition.de/!bsw

    Post auf Facebook:
    www.facebook.com/wawiwangen/posts/2005664666315141

    Vielen Dank!

    Ihr Wangener Wirtschaftskreis
    www.wawi-wangen.de

Helfen Sie uns, unsere Unabhängigkeit von Parteien, Politik und Wirtschaft weiterhin zu sichern!

Jetzt spenden