• Änderungen an der Petition

    2021-05-20 09:28

    Wir wollen die Onlinepetition direkt und in Person an den bayerischen Landtag übergeben. Zieltermin ist der 20.07.2021, da hier eine Vollsitzung stattfindet.


    Neues Zeichnungsende: 15.07.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4.945 (2.999 in Landkreis Nürnberger Land)

  • News auf der Website, neues Interview

    2021-05-17 20:44

    Viele Neuigkeiten auf der Website: sandabbau-altdorf.de/news.htm

    Es formiert sich Widerstand gegen die Sandgrube, über alle Parteigrenzen hinweg und auch über Landkreisgrenzen hinweg. Auch das Nürnberger Trinkwasser könnte von einer Sandgrube direkt neben dem Trinkwasserschutzgebiet der N-Ergie betroffen sein...

  • Neues Interview online

    2021-05-07 15:10

    Ein Interview mit einigen Hintergründen zum geplanten Sandabbau bei Altdorf

  • Änderungen an der Petition

    2021-05-07 14:41

    Textfehler behoben: Satzbau im Argument Trinkwasser (zweimal fließen), fehlendes G bei Nürnber*g* ausgebessert


    Neue Begründung:

    Bitte unterstützen Sie diese Petition um ein Abholzen des Waldes bei Altdorf-Röthenbach/Ludersheim zu verhindern!

    Dieses Vorhaben wird weitreichende Folgen haben auf:

    Unser Klima- indem der CO²-speichernde Wald abgeholzt wird und CO² freigesetzt wird. Neuer Wald müsste erst wachsen- in Zeiten des Klimawandels äußerst kurzsichtig und unverantwortlich.

    Unsere geschützte Natur: Der Reichswald ist Bannwald, also besonders wertvoller Wald, ebenso wie Vogelschutzgebiet. Das Naturdenkmal Röthenbachklamm wird durch den Sandabbau bedroht, da das Grundwasser sinken würde und damit die Röthenbachklamm vertrocknen würde.

    Unsere geschützten Tiere und Pflanzen: Im Sandwald leben viele bedrohte und geschützte Tierarten wie beispielsweise der Schwarzstorch und der Steinkrebs, der auf der Roten Liste geführt wird.

    Alle Lebewesen die aktuell im Wald leben würden vertrieben werden oder sterben.

    Zudem würde durch den Sandabbau der Grundwasserspiegel in der Umgebung sinken und damit auch andere Wälder und weitere Natur austrocknen- in Zeiten des Klimawandels ein Desaster!

    Unsere Landschaft: Die Landschaft ist ohnehin schon durch Autobahnen, Stromtrassen und Industriegebiete entstellt-wenn noch eine Sandgrube in der Größe einer Stadt hinzukommt ist die Landschaft endgültig verloren- und das in Bayern, dem "nach wie vor das schönste Land der Welt" (Zitat Markus Söder 23.04.2021 SZ.de). Gilt das nicht für den Landkreis Nürnberger Land?

    Unser Naherholungsgebiet: Die Röthenbachklamm und der angrenzende Reichswald sind Naherholungsgebiet für viele Altdorfer am Wochenende und unter der Woche: Fahrradfahrer und Mountainbiker, Reiter und Jogger, Familien und Kinder- sie alle suchen und finden dringend benötigte Erholung und Kontakt mit der Natur in diesen Wäldern. Viele Menschen kommen aus dem ganzen Landkreis um auf dem Dünenweg zu wandern und die Röthenbachklamm zu besuchen- statt Naherholungsgebiet wäre dann eine Sandwüste die Realität.

    Unsere Lärm- und Verkehrsbelastung: Durch den Sandabbau mit schweren Maschinen wären die Anwohner an mindestens fünf Tagen die Woche über acht Stunden massivem Baulärm ausgesetzt.

    Jeden Tag sollen ca. 60 Laster mit Sand durch die Ortschaften Ludersheim, Waldspitze, Ziegelhütte und Unterwellitzleithen fahren- eine massive Lärmbelastung für alle Anwohner.

    Zusätzlich würde der Lärmschutz von 50 Hektar Wald wegfallen, der im Moment vor den Autobahnen A6 und A3 schützt- stattdessen wäre hier eine leere Fläche- die Autobahnen wären deutlich besser und lauter zu hören- auch für alle Anwohner in Altdorf und Winkelhaid

    Das wichtigste Argument ist jedoch die drohende Verseuchung unseres Grund- und Trinkwassers: Sollte der Sandabbau kommen, wird die Firma die entstehenden Sandgruben mit Bauschutt und Erdaushub verfüllen, das mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet ist. Diese Schadstoffe fließen werden durch Regen ausgewaschen und fließen in unser Grund- und Trinkwasser.

    Im Gutachten der Firma wird das auch ganz klar benannt: „Hydrologisch gesehen, können durch das Abbauvorhaben über einen gewissen Zeitraum potenziell Schadstoffe ungefiltert in das Grundwasser gelangen.“

    Dieses Grundwasser fließt dann Richtung Norden in das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt NürnberNürnberg („Ursprung-Obermühle“, Gebietsnr. 2210653300072), hier werden also auch Nürnberger Haushalte mit verseuchtem Trinkwasser gefährdet.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.642 (2.269 in Landkreis Nürnberger Land)

  • Stand des Bund Naturschutz und der Bürgerinitiative in Altdorf am 08.05. 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

    2021-05-06 17:52

    Der Bund Naturschutz und die Bürgerinitiative "Nein zum Sandabbau bei Altdorf"-Rettet den Röthenbacher Wald werden einen Stand am kommenden Samstag in Altdorf bei Nürnberg betreiben. Der Stand wird von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet sein und Raum für Gespräche und weitere Planungen bieten.
    Natürlich werden auch die Unterschriftslisten für die Sammeleinwendung des Bund Naturschutzes und Vordrucke für die Individuelle Einwendung an die Regierung Mittelfranken ausliegen.
    Bitte unbedingt auf die Sicherheit achten: Corona ist immer noch ein großes Problem daher bitte mit Maske kommen und auf Abstand achten.

  • Petition in Zeichnung - Unterstützung der Sammeleinwendung vom Bund Naturschutz und eigene Einwendungen

    2021-05-04 10:36

    Sehr geehrte Unterstützer und Unterstützerinnen,

    vielen Dank für die großartige Arbeit bei der Petition gegen den Sandabbau bei Altdorf. Wir sind überwältigt von der großen Resonanz die uns als Bürgerinitiative entgegengebracht wurde.
    Seit gestern haben wir ein großartiges Video von Thomas und Bianca Pircher auf YouTube, das nochmal zeigt für was wir kämpfen.
    Der Kampf gegen die Sandgrube ist aber mit der Unterzeichnung der Petition noch nicht vorbei- eine Petition hat leider nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten.
    Daher möchte ich Sie aufrufen sich an der Sammeleinwendung des Bund Naturschutzes zu beteiligen, da der Bund Naturschutz bei der Anhörung zum Raumordnungsverfahren gehört werden MUSS.
    Je mehr Menschen ihre Unterschrift leisten und den Bund Naturschutz bei dieser Sammeleinwendung unterstützen, desto größer ist die Chance auf Erfolg dieser Sammeleinwendung.
    Die Listen vom Bund Naturschutz können in vielen Geschäften in und um Altdorf gefunden werden, eine Übersicht kann hier gefunden werden:
    sandabbau-altdorf.de/sammeleinwendung.htm

    Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, der Regierung Mittelfranken eine persönliche Stellungnahme zukommen zu lassen- eine Vorlage kann hier gefunden werden: sandabbau-altdorf.de/widerspruch.htm

    Textbausteine für eine individuelle Stellungnahme können hier gefunden werden:
    sandabbau-altdorf.de/textbausteine%20bund.htm

    Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung, durch ihre Mitarbeit haben wir wirklich Hoffnung die Sandgrube verhindern zu können und den Wald zu retten.
    Mit freundlichem Gruß,

    Aaron Mühlendyck und Max Jacobsen,
    Bürgerinitiative "Nein zum Sandabbau bei Altdorf"

  • Änderungen an der Petition

    2021-05-01 20:22

    Schreibfehler im Satz zur Verseuchung des Trinkwassers, Korrektur dieses Fehlers


    Neue Begründung:

    Bitte unterstützen Sie diese Petition um ein Abholzen des Waldes bei Altdorf-Röthenbach/Ludersheim zu verhindern!

    Dieses Vorhaben wird weitreichende Folgen haben auf:

    Unser Klima- indem der CO²-speichernde Wald abgeholzt wird und CO² freigesetzt wird. Neuer Wald müsste erst wachsen- in Zeiten des Klimawandels äußerst kurzsichtig und unverantwortlich.

    Unsere geschützte Natur: Der Reichswald ist Bannwald, also besonders wertvoller Wald, ebenso wie Vogelschutzgebiet. Das Naturdenkmal Röthenbachklamm wird durch den Sandabbau bedroht da das Grundwasser sinken würde und damit die Röthenbachklamm vertrocknen würde.

    Unsere geschützten Tiere und Pflanzen: Im Sandwald leben viele bedrohte und geschützte Tierarten wie beispielsweise der Schwarzstorch und der Steinkrebs, der auf der Roten Liste geführt wird.

    Alle Lebewesen die aktuell im Wald leben würden vertrieben werden oder sterben.

    Zudem würde durch den Sandabbau der Grundwasserspiegel in der Umgebung sinken und damit auch andere Wälder und weitere Natur austrocknen- in Zeiten des Klimawandels ein Desaster!

    Unsere Landschaft: Die Landschaft ist ohnehin schon durch Autobahnen, Stromtrassen und Industriegebiete entstellt-wenn noch eine Sandgrube in der Größe einer Stadt hinzukommt ist die Landschaft endgültig verloren- und das in Bayern, dem "nach wie vor das schönste Land der Welt" (Zitat Markus Söder 23.04.2021 SZ.de). Gilt das nicht für den Landkreis Nürnberger Land?

    Unser Naherholungsgebiet: Die Röthenbachklamm und der angrenzende Reichswald sind Naherholungsgebiet für viele Altdorfer am Wochenende und unter der Woche: Fahrradfahrer und Mountainbiker, Reiter und Jogger, Familien und Kinder- sie alle suchen und finden dringend benötigte Erholung und Kontakt mit der Natur in diesen Wäldern. Viele Menschen kommen aus dem ganzen Landkreis um auf dem Dünenweg zu wandern und die Röthenbachklamm zu besuchen- statt Naherholungsgebiet wäre dann eine Sandwüste die Realität.

    Unsere Lärm- und Verkehrsbelastung: Durch den Sandabbau mit schweren Maschinen wären die Anwohner an mindestens fünf Tagen die Woche über acht Stunden massivem Baulärm ausgesetzt.

    Jeden Tag sollen ca. 60 Laster mit Sand durch die Ortschaften Ludersheim, Waldspitze, Ziegelhütte und Unterwellitzleithen fahren- eine massive Lärmbelastung für alle Anwohner.

    Zusätzlich würde der Lärmschutz von 50 Hektar Wald wegfallen, der im Moment vor den Autobahnen A6 und A3 schützt- stattdessen wäre hier eine leere Fläche- die Autobahnen wären deutlich besser und lauter zu hören- auch für alle Anwohner in Altdorf und Winkelhaid

    Das wichtigste Argument ist jedoch die drohende Verseuchung unseres Grund- und Trinkwassers: Sollte der Sandabbau kommen, wird die Firma die entstehenden Sandgruben mit Bauschutt und Erdaushub verfüllt werdenverfüllen, das mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet ist. Diese Schadstoffe fließen werden durch Regen ausgewaschen und fließen in unser Grund- und Trinkwasser.

    Im Gutachten der Firma wird das auch ganz klar benannt: „Hydrologisch gesehen, können durch das Abbauvorhaben über einen gewissen Zeitraum potenziell Schadstoffe ungefiltert in das Grundwasser gelangen.“

    Dieses Grundwasser fließt dann Richtung Norden in das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt Nürnber („Ursprung-Obermühle“, Gebietsnr. 2210653300072), hier werden also auch Nürnberger Haushalte mit verseuchtem Trinkwasser gefährdet.

     


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 431 (307 in Landkreis Nürnberger Land)

  • Änderungen an der Petition

    2021-05-01 20:16

    Schreibfehler bei der Anzahl der LKW- es muss 60 statt 90 heißen, 90 war die interne Berechnung bei 15t Lastkapazität, jedoch ist die Lastkapazität in den Unterlagen nicht näher definiert.


    Neue Begründung:

    Bitte unterstützen Sie diese Petition um ein Abholzen des Waldes bei Altdorf-Röthenbach/Ludersheim zu verhindern!

    Dieses Vorhaben wird weitreichende Folgen haben auf:

    Unser Klima- indem der CO²-speichernde Wald abgeholzt wird und CO² freigesetzt wird. Neuer Wald müsste erst wachsen- in Zeiten des Klimawandels äußerst kurzsichtig und unverantwortlich.

    Unsere geschützte Natur: Der Reichswald ist Bannwald, also besonders wertvoller Wald, ebenso wie Vogelschutzgebiet. Das Naturdenkmal Röthenbachklamm wird durch den Sandabbau bedroht da das Grundwasser sinken würde und damit die Röthenbachklamm vertrocknen würde.

    Unsere geschützten Tiere und Pflanzen: Im Sandwald leben viele bedrohte und geschützte Tierarten wie beispielsweise der Schwarzstorch und der Steinkrebs, der auf der Roten Liste geführt wird.

    Alle Lebewesen die aktuell im Wald leben würden vertrieben werden oder sterben.

    Zudem würde durch den Sandabbau der Grundwasserspiegel in der Umgebung sinken und damit auch andere Wälder und weitere Natur austrocknen- in Zeiten des Klimawandels ein Desaster!

    Unsere Landschaft: Die Landschaft ist ohnehin schon durch Autobahnen, Stromtrassen und Industriegebiete entstellt-wenn noch eine Sandgrube in der Größe einer Stadt hinzukommt ist die Landschaft endgültig verloren- und das in Bayern, dem "nach wie vor das schönste Land der Welt" (Zitat Markus Söder 23.04.2021 SZ.de). Gilt das nicht für den Landkreis Nürnberger Land?

    Unser Naherholungsgebiet: Die Röthenbachklamm und der angrenzende Reichswald sind Naherholungsgebiet für viele Altdorfer am Wochenende und unter der Woche: Fahrradfahrer und Mountainbiker, Reiter und Jogger, Familien und Kinder- sie alle suchen und finden dringend benötigte Erholung und Kontakt mit der Natur in diesen Wäldern. Viele Menschen kommen aus dem ganzen Landkreis um auf dem Dünenweg zu wandern und die Röthenbachklamm zu besuchen- statt Naherholungsgebiet wäre dann eine Sandwüste die Realität.

    Unsere Lärm- und Verkehrsbelastung: Durch den Sandabbau mit schweren Maschinen wären die Anwohner an mindestens fünf Tagen die Woche über acht Stunden massivem Baulärm ausgesetzt.

    Jeden Tag sollen 90ca. bis 12060 Laster mit Sand durch die Ortschaften Ludersheim, Waldspitze, Ziegelhütte und Unterwellitzleithen fahren- eine massive Lärmbelastung für alle Anwohner.

    Zusätzlich würde der Lärmschutz von 50 Hektar Wald wegfallen, der im Moment vor den Autobahnen A6 und A3 schützt- stattdessen wäre hier eine leere Fläche- die Autobahnen wären deutlich besser und lauter zu hören- auch für alle Anwohner in Altdorf und Winkelhaid

    Das wichtigste Argument ist jedoch die drohende Verseuchung unseres Grund- und Trinkwassers: Sollte der Sandabbau kommen, wird die Firma die entstehenden Sandgruben mit Bauschutt und Erdaushub verfüllt werden das mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet ist. Diese Schadstoffe fließen werden durch Regen ausgewaschen und fließen in unser Grund- und Trinkwasser.

    Im Gutachten der Firma wird das auch ganz klar benannt: „Hydrologisch gesehen, können durch das Abbauvorhaben über einen gewissen Zeitraum potenziell Schadstoffe ungefiltert in das Grundwasser gelangen.“

    Dieses Grundwasser fließt dann Richtung Norden in das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt Nürnber („Ursprung-Obermühle“, Gebietsnr. 2210653300072), hier werden also auch Nürnberger Haushalte mit verseuchtem Trinkwasser gefährdet.

     


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 414 (299 in Landkreis Nürnberger Land)

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