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  • Änderungen an der Petition

    26-01-14 11:22 Uhr

    Wir möchten unsere Unterzeichner/-innen auf dem Laufenden halten.
    Neuer Petitionstext: NEUIGKEITEN

    Wir bedanken uns sehr für die Gespräche zum Thema Alternativstandort Sanierung Wilhelmsgymnasium, die wir mit CSU, Freien Wählern, Die Grünen, SPD (Auflistung in alphabetischer Reihenfolge) und der FDP (Termin Montag, 27.01.2014) geführt haben bzw. führen werden.

    Anbei eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus den Gesprächen mit den Parteien, der LBK, Öffentlichrechtlern Lesen Sie unsere Presseerklärung und Bürgern aus Neuigkeiten auf unserer Sicht.

    Wir glauben, dass beides erreicht werden kann: Kurzfristig aktualisierten Website www.rettet-das-tivoli.de (unter Ereignisse und ohne Zeitverzögerung einen geeigneten Interimsstandort für das Wilhelmsgymnasium zu finden UND die für die Münchner Bürger und München so wichtige Tradition, den Freizeit- und Tennisplatz am TIVOLI zu erhalten:

    1. Baurechtliche Problematik: Gefährliche Schaffung eines juristischen Präzedenzfalles:

    Das Tivoli stellt einen sog. Aussenbereich im Innenbereich dar. Somit ist dieser Standort baurechtlich gleich zu beurteilen wie z.B. der Standort „Hirschanger“ oder „Pionierwiese“.
    Sollte die Stadt hier aber – entgegen ihrer Praxis – von einem Innenbereich ausgehen, würde eine auch nur temporäre Bebauung einen juristischen Präzedenzfall mit Bindungswirkung für vergleichbare Flächen privater Eigentümer schaffen, den die Stadt bisher mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Hier liegt enormer baurechtlicher Sprengstoff für die Zukunft.
    Für die Entscheidung zwischen den Standorten ist somit von einer baurechtlich vergleichbaren Situation auszugehen. Hier sollte aus Vorsichtsgründen ein belastbares juristisches Gutachten eingeholt werden.

    2. Auch eine angeblich nur temporäre Bebauung des Tivoli Geländes bedeutet immer das „endgültige“ Aus für die Nutzung als öffentliche Tennisanlage:

    Der Vorschlag, das Tivoli Gelände für einen festgesetzten Zeitraum von sechs Jahren als Containerstandort zu nutzen und danach die Fläche, wie im Flächennutzungsplan festgelegt, als Sportfläche wieder rückzuführen, bedeutet das klare AUS für eine Tennisplatznutzung, denn:
    Aus wirtschaftlichen Gründen ist es sehr schwierig, einen privaten Investor zu finden, der bereit ist, aus eigenen Mitteln eine Tennisanlage wiederherzustellen (Vereinsgründung soll ja ausgeschlossen werden, um den Zugang für jedermann zu ermöglichen). Durch die umfassenden baulichen Eingriffe für die Containerbebauung wäre hierzu der technische und damit finanzielle Aufwand viel zu groß. Eine echte Garantie kann heute von Seiten der Stadtverwaltung explizit nicht gegeben werden, da ein solcher geäußerter Wunsch in sechs Jahren keine Bindungswirkung hätte, insbesondere da niemand weiß, wie die politischen Verhältnisse in der Stadt in sechs Jahren sein werden. Mithin ist klar, dass es sich beim Verschwinden der Tennisanlage nicht um eine Interimslösung handelt, während die anderen Standorte für diesen fest umgrenzten Zeitraum genutzt werden könnten.

    3. Die angebliche Verzögerung der Sanierung um ein Jahr, falls am 29.01.2014 kein Beschluss gefasst werden würde, kann nicht greifen:

    Das Grundstück am Tivoli ist bis Ende Oktober 2014 verpachtet, d.h. ein Baustart davor ist nicht möglich. Das Referat für Bildung und Sport hat bis zum Ablauf dieser Pacht Zeit für die Planung. Dies sind noch mehr als 9 Monate, die wegen dem Gebot und der Zielvorgabe „geringstmöglicher Eingriff“ auch genutzt werden sollten.
    Das Tivoligelände hat keinen „Planungsvorsprung“, denn alle 28 Standorte sind gleichwertig geprüft worden. Die baurechtliche Ausgangssituation (s.o.) ist bei den Standorten die selbe. Deshalb kann auch die Auswahl bzw. nochmalige vertiefte Prüfung von zwei bis drei Alternativstandorten (z.B. Hirschanger, Pionierwiese an der Ifflandstrasse, Parkplatz hinter dem Haus der Kunst) zu keiner wesentlichen zeitlichen Planungsverzögerung führen. Im Gegenteil sind die Alternativstandorte sofort zugänglich.

    4. Enormes und wahrscheinlich weiter wachsendes Interesse in der Bürgerschaft am Erhalt der 90 Jahre alten Traditionsanlage Tivoli:

    Immenses, parteiübergreifendes Engagement bereits nach wenigen Tagen. Es liegen jetzt schon fast 2.000 Unterschriften vor mit steigender Tendenz.
    Es wird deutlich, dass die Tennisplätze am Tivoli nicht nur Tennisplätze für wenige sind, sondern ein wichtiger Teil des Münchner Stadtlebens, der unbedingt zu erhalten ist.
    Das Interesse der gesamten Lokalpresse ist groß. Auch bekannte Institutionen wie z.B. der Bayer. Tennisverband bieten ihre Unterstützung an.

    5. Gute Gespräche und offener Informationsaustausch mit allen politischen Parteien:

    Signale aus diversen Fraktionen, dass es den Versuch durchaus wert sein sollte, den Freistaat bzw. den Finanzminister eindringlich zu bitten, die Alternativstandorte (z.B. Hirschanger) zur weiteren Prüfung und bei grundsätzlicher technischer Geeignetheit auch temporär zu Gunsten des staatlichen Wilhelmsgymnasiums freizugeben. Schon jetzt nutzt v.a. das staatliche Luitpoldgymnasium, das ebenfalls sanierungsbedürftig ist, diese abgezäunte und der Öffentlichkeit nicht zugängliche sehr großzügi Unsere Argumente)

  • Änderungen an der Petition

    26-01-14 10:57 Uhr

    Wir haben Änderungen bekannt gegeben, damit die Unterzeichner der Petition immer auf dem aktuellen Stand sind.
    Neuer Petitionstext: Aktuelle Information/neu: NEUIGKEITEN

    Wir bedanken uns sehr für die Gespräche zum Thema Alternativstandort Sanierung Wilhelmsgymnasium, die wir mit CSU, Freien Wählern, Die Grünen, SPD (Auflistung in alphabetischer Reihenfolge) und der FDP (Termin Montag, 27.01.2014) geführt haben bzw. führen werden.

    Anbei eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus den Gesprächen mit den Parteien, der LBK, Öffentlichrechtlern und Bürgern aus unserer Sicht.

    Wir glauben, dass beides erreicht werden kann: Kurzfristig und ohne Zeitverzögerung einen geeigneten Interimsstandort für das Wilhelmsgymnasium zu finden UND die für die Münchner Bürger und München so wichtige Tradition, den Freizeit- und Tennisplatz am TIVOLI zu erhalten:

    1. Baurechtliche Problematik: Gefährliche Schaffung eines juristischen Präzedenzfalles:

    Das Tivoli stellt einen sog. Aussenbereich im Innenbereich dar. Somit ist dieser Standort baurechtlich gleich zu beurteilen wie z.B. der Standort „Hirschanger“ oder „Pionierwiese“.
    Sollte die Stadt hier aber – entgegen ihrer Praxis – von einem Innenbereich ausgehen, würde eine auch nur temporäre Bebauung einen juristischen Präzedenzfall mit Bindungswirkung für vergleichbare Flächen privater Eigentümer schaffen, den die Stadt bisher mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Hier liegt enormer baurechtlicher Sprengstoff für die Zukunft.
    Für die Entscheidung zwischen den Standorten ist somit von einer baurechtlich vergleichbaren Situation auszugehen. Hier sollte aus Vorsichtsgründen ein belastbares juristisches Gutachten eingeholt werden.

    - bitte dringend unterzeichnen, schon am 29.01.2014 will der Stadtrat final entscheiden! 2. Auch eine angeblich nur temporäre Bebauung des Tivoli Geländes bedeutet immer das „endgültige“ Aus für die Nutzung als öffentliche Tennisanlage:

    - Umfassende Informationen Der Vorschlag, das Tivoli Gelände für einen festgesetzten Zeitraum von sechs Jahren als Containerstandort zu nutzen und danach die Fläche, wie im Web (neu!): Flächennutzungsplan festgelegt, als Sportfläche wieder rückzuführen, bedeutet das klare AUS für eine Tennisplatznutzung, denn:
    Aus wirtschaftlichen Gründen ist es sehr schwierig, einen privaten Investor zu finden, der bereit ist, aus eigenen Mitteln eine Tennisanlage wiederherzustellen (Vereinsgründung soll ja ausgeschlossen werden, um den Zugang für jedermann zu ermöglichen). Durch die umfassenden baulichen Eingriffe für die Containerbebauung wäre hierzu der technische und damit finanzielle Aufwand viel zu groß. Eine echte Garantie kann heute von Seiten der Stadtverwaltung explizit nicht gegeben werden, da ein solcher geäußerter Wunsch in sechs Jahren keine Bindungswirkung hätte, insbesondere da niemand weiß, wie die politischen Verhältnisse in der Stadt in sechs Jahren sein werden. Mithin ist klar, dass es sich beim Verschwinden der Tennisanlage nicht um eine Interimslösung handelt, während die anderen Standorte für diesen fest umgrenzten Zeitraum genutzt werden könnten.
    www.rettet-das-tivoli.de
    3. Die angebliche Verzögerung der Sanierung um ein Jahr, falls am 29.01.2014 kein Beschluss gefasst werden würde, kann nicht greifen:

    Das Grundstück am Tivoli ist bis Ende Oktober 2014 verpachtet, d.h. ein Baustart davor ist nicht möglich. Das Referat für Bildung und Sport hat bis zum Ablauf dieser Pacht Zeit für die Planung. Dies sind noch mehr als 9 Monate, die wegen dem Gebot und der Zielvorgabe „geringstmöglicher Eingriff“ auch genutzt werden sollten.
    Das Tivoligelände hat keinen „Planungsvorsprung“, denn alle 28 Standorte sind gleichwertig geprüft worden. Die baurechtliche Ausgangssituation (s.o.) ist bei den Standorten die selbe. Deshalb kann auch die Auswahl bzw. nochmalige vertiefte Prüfung von zwei bis drei Alternativstandorten (z.B. Hirschanger, Pionierwiese an der Ifflandstrasse, Parkplatz hinter dem Haus der Kunst) zu keiner wesentlichen zeitlichen Planungsverzögerung führen. Im Gegenteil sind die Alternativstandorte sofort zugänglich.

    Die Tivoli-Tennisanlage 4. Enormes und wahrscheinlich weiter wachsendes Interesse in der Bürgerschaft am Englischen Garten soll dauerhaft Erhalt der 90 Jahre alten Traditionsanlage Tivoli:

    Immenses, parteiübergreifendes Engagement bereits nach wenigen Tagen. Es liegen jetzt schon fast 2.000 Unterschriften vor mit steigender Tendenz.
    Es wird deutlich, dass die Tennisplätze am Tivoli nicht nur Tennisplätze für wenige sind, sondern ein wichtiger Teil des Münchner Stadtlebens, der unbedingt zu erhalten bleiben. ist.
    Das Interesse der gesamten Lokalpresse ist groß. Auch bekannte Institutionen wie z.B. der Bayer. Tennisverband bieten ihre Unterstützung an.

    5. Gute Gespräche und offener Informationsaustausch mit allen politischen Parteien:

    Signale aus diversen Fraktionen, dass es den Versuch durchaus wert sein sollte, den Freistaat bzw. den Finanzminister eindringlich zu bitten, die Alternativstandorte (z.B. Hirschanger) zur weiteren Prüfung und bei grundsätzlicher technischer Geeignetheit auch temporär zu Gunsten des staatlichen Wilhelmsgymnasiums freizugeben. Schon jetzt nutzt v.a. das staatliche Luitpoldgymnasium, das ebenfalls sanierungsbedürftig ist, diese abgezäunte und der Öffentlichkeit nicht zugängliche sehr großzügi

  • Änderungen an der Petition

    21-01-14 15:39 Uhr

    Aktuelle Information/neu:

    - bitte dringend unterzeichnen, schon am 29.01.2014 will der Stadtrat final entscheiden!

    - Umfassende Informationen im Web (neu!): www.rettet-das-tivoli.de
    Neuer Titel: Rettet die Tivoli Tennisanlage! Tennisanlage ! Neuer Petitionstext: Aktuelle Information/neu:

    - bitte dringend unterzeichnen, schon am 29.01.2014 will der Stadtrat final entscheiden!

    - Umfassende Informationen im Web (neu!): www.rettet-das-tivoli.de


    Die Tivoli-Tennisanlage am Englischen Garten soll dauerhaft erhalten bleiben.

  • Änderungen an der Petition

    08-12-13 20:26 Uhr

    Mehr Aufklärung
    Neue Begründung: Die Tivoli-Tennisanlage am Englischen Garten in München gibt es seit rund 90 Jahren. Sie ist eine Muenchner Institution, der wenigen freien Sportstätten der Innenstadt, die in den warmen Monaten des Jahres seit Generationen besteht von Jung und erhalten bleiben soll. Als frei zugängliche Sportstätte ist sie ein wichtiger Pfeiler des Muenchner Sportangebots und besonders für die Kinder und Jugendlichen der Innenstadt eine der wenigen Möglichkeiten, im Freien Alt intensiv genutzt wird - zum Sport zu treiben und Tennis-Ferienangebote wahrzunehmen. als idyllischer Treffpunkt mitten in der Stadt. Selbst die Münchner Journalisten-Legende Sigi Sommer war hier schon Balljunge! Hier findet man ein letztes Stück "echtes München" in der mehr und mehr gentrifizierten Umgebung des Lehels, eine kleine Oase, die es zu schützen gilt. Mehr noch: Im Sommer verbringen hier rund 300 Kinder einen Teil ihrer Ferien in Tenniscamps, die Betreiber kümmern sich sehr persönlich und rührend um die Kleinen. Das Ganze zu moderaten Preisen - auch das ein Unikum in der "Luxusmeile Lehel".

    Nun soll all das zu Ende gehen, weil das nahe gelegene Wilhelmsgymnasum saniert werden muss und dafür ein Ausweichquartier für seine Schüler sucht. Es sollen dazu für Jahre Container auf die Tennisanlage gestellt werden, in denen der Unterricht stattfinden soll. Es gibt andere mögliche Standorte in der Nähe, an denen dadurch weitaus weniger Schaden entstünde als an der Tivoli-Anlage. Würden die Container wirklich dort aufgebaut werden, würde die Tennisanlage sicherlich für immer verschwinden. Darüber hinaus steht anzunehmen, dass es an einer derart exponierten Stelle Bauinteressen gibt. Eine Umnutzung als Schulgelände könnte der erste Schritt in Richtung Bebauungsrecht sein, und dann würden hier sicherlich nicht Wohnungen mit sozial verträglichen Preisen entstehen, sondern erneut Luxusobjekte, deren mehr die Stadt München wirklich nicht braucht!

    Derzeit hat die Stadt München den Pachtvertrag zur Betreibung der Tennisanlage nicht mehr verlängert, Anfang nächsten Jahres entscheidet der Stadtrat über den Standort der Container-Schule. Die alternativen Standorte sind unter Anderem der Parkplatz hinter dem Haus der Kunst, die Sportanlage Hirschanger oder das Lehel Careé - eine fast leer stehende Immobilie in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule, deren langfristiger Mietvertrag der Hypo Real Estate nach der Bankenkrise ohnehin schon von uns Steuerzahlern finanziert wird. An allen Orten würden durch die Nutzung der Schule wenig Schaden entstehen - ganz im Gegensatz zur Tivoli-Tennisanlage. Nur hier würde man eine echte Münchner Institution auf immer verwinden lassen.