Rettet Rüdesheim: Für eine bürgernahe Verkehrspolitik und Lebensqualität der Einwohner!

Petition richtet sich an
Stadtverordnetenversammlung und Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein

24 Unterschriften

4 %
12 von 290 für Quorum in Rüdesheim am Rhein Rüdesheim am Rhein

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  1. Gestartet 12.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

15.06.2026, 09:45

Wir haben noch die Quellen eingefügt die gefehlt haben


Neuer Petitionstext:

Rettet Rüdesheim: Schluss mit der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik – Lebensqualität für Einwohner statt praxisferner Schreibtisch-Anträge!

Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:
Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner endlich wieder übergleichberechtigt neben die Interessentourismuswirtschaftlichen der reinen MassenvermarktungZiele stellt:
1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.

2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!

3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an. Keine Planung mehr über unsere Köpfe hinweg!

4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.Wir lassen uns nicht länger vertrösten und wir sind keine Kulisse für schlecht durchdachte Politik-Experimente! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift für eine ehrliche Politik von Bürgern für Bürger!

5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die lückenlosekonsequente Umsetzung und Beachtung der wissenschaftlichen Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus (Overtourismus) darf nicht länger verharmlost oder kleingeredet werden. Die Belastungsgrenzen unserer Infrastruktur sind erreicht. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz und die Identität von ganz RüdesheimRüdesheims zu schützen.

6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein striktes und intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Während bei uns traditionelle Hotels verschwinden, konsumieren diese Gäste fast ausschließlich in ihrer autarken Bord-Blase, hinterlassen im Ort aber ein logistisches Chaos. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen, inhabergeführtenlokalen Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.
7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine radikale Kehrtwende bei der Prioritätensetzung im Stadtparlament. Es kann nicht sein, dass Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze bangen müssen und angeblich das Geld fehlt, während gleichzeitig für rein touristische Experimente und bürokratische Scheinanträge der rote Teppich ausgerollt wird.Prioritätensetzung. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen!stehen und Vorrang vor touristischen Experimenten haben.

8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung endlich die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. StattDie im Stadtparlament über laute Hähne zu streiten oder Anwohner mit Sanktionen zu gängeln, weil eine Tonne mal zwei Tage länger draußen steht,Verursacher müssen die Verursacher des echten Drecksstärker in die Pflicht genommen werden. Diewerden; Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.

9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Die Verkehrsüberlastung ist längst kein reines Altstadt-Problem mehr – sie lähmt zu Stoßzeiten das Leben in der gesamten Kernstadt, weitet sich massiv auf alle Stadtteile aus und belastet sogar unsere Nachbarorte. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19 (11 in Rüdesheim am Rhein)


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