16.06.2026, 08:25
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
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Ihr openPetition-Team
15.06.2026, 09:49
Wir haben noch die Quellen eingefügt die gefehlt haben
Neuer Titel: Rettet Rüdesheim: SchlussFür miteine bürgernahe Verkehrspolitik und Lebensqualität der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik – Lebensqualität für EinwohnerEinwohner!
Neuer Petitionstext:
Rettet„Rettet Rüdesheim: SchlussNachhaltige mitVerkehrsplanung der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik –und Lebensqualität für EinwohnerAnwohner statt praxisfernerpunktueller Schreibtisch-Anträge!Restriktionen!“
Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:
Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner wieder gleichberechtigt neben die tourismuswirtschaftlichen Ziele stellt:
1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.
2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!
3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an.
4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.
5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die konsequente Umsetzung der Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus darf nicht länger verharmlost werden. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz Rüdesheims zu schützen.
6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.
7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine Kehrtwende bei der Prioritätensetzung. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen und Vorrang vor touristischen Experimenten haben.
8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. Die Verursacher müssen stärker in die Pflicht genommen werden; Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.
9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19 (11 in Rüdesheim am Rhein)
15.06.2026, 09:45
Wir haben noch die Quellen eingefügt die gefehlt haben
Neuer Petitionstext:
Rettet Rüdesheim: Schluss mit der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik – Lebensqualität für Einwohner statt praxisferner Schreibtisch-Anträge!
Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:
Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner endlich wieder übergleichberechtigt neben die Interessentourismuswirtschaftlichen der reinen MassenvermarktungZiele stellt:
1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.
2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!
3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an. Keine Planung mehr über unsere Köpfe hinweg!
4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.Wir lassen uns nicht länger vertrösten und wir sind keine Kulisse für schlecht durchdachte Politik-Experimente! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift für eine ehrliche Politik von Bürgern für Bürger!
5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die lückenlosekonsequente Umsetzung und Beachtung der wissenschaftlichen Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus (Overtourismus) darf nicht länger verharmlost oder kleingeredet werden. Die Belastungsgrenzen unserer Infrastruktur sind erreicht. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz und die Identität von ganz RüdesheimRüdesheims zu schützen.
6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein striktes und intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Während bei uns traditionelle Hotels verschwinden, konsumieren diese Gäste fast ausschließlich in ihrer autarken Bord-Blase, hinterlassen im Ort aber ein logistisches Chaos. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen, inhabergeführtenlokalen Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.
7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine radikale Kehrtwende bei der Prioritätensetzung im Stadtparlament. Es kann nicht sein, dass Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze bangen müssen und angeblich das Geld fehlt, während gleichzeitig für rein touristische Experimente und bürokratische Scheinanträge der rote Teppich ausgerollt wird.Prioritätensetzung. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen!stehen und Vorrang vor touristischen Experimenten haben.
8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung endlich die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. StattDie im Stadtparlament über laute Hähne zu streiten oder Anwohner mit Sanktionen zu gängeln, weil eine Tonne mal zwei Tage länger draußen steht,Verursacher müssen die Verursacher des echten Drecksstärker in die Pflicht genommen werden. Diewerden; Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.
9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Die Verkehrsüberlastung ist längst kein reines Altstadt-Problem mehr – sie lähmt zu Stoßzeiten das Leben in der gesamten Kernstadt, weitet sich massiv auf alle Stadtteile aus und belastet sogar unsere Nachbarorte. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19 (11 in Rüdesheim am Rhein)
15.06.2026, 09:31
Wir haben noch die Quellen eingefügt die gefehlt haben
Neuer Petitionstext:
Rettet Rüdesheim: Schluss mit der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik – Lebensqualität für Einwohner statt praxisferner Schreibtisch-Anträge!
Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:
Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner endlich wieder über die Interessen der reinen Massenvermarktung stellt:
1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.
2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!
3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an. Keine Planung mehr über unsere Köpfe hinweg!
4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.
Wir lassen uns nicht länger vertrösten und wir sind keine Kulisse für schlecht durchdachte Politik-Experimente! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift für eine ehrliche Politik von Bürgern für Bürger!
5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die lückenlose Umsetzung und Beachtung der wissenschaftlichen Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus (Overtourismus) darf nicht länger verharmlost oder kleingeredet werden. Die Belastungsgrenzen unserer Infrastruktur sind erreicht. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz und die Identität von ganz Rüdesheim zu schützen.
6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase":"Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein striktes und intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Während bei uns traditionelle Hotels verschwinden, konsumieren diese Gäste fast ausschließlich in ihrer autarken Bord-Blase, hinterlassen im Ort aber ein logistisches Chaos. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen, inhabergeführten Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.
7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine radikale Kehrtwende bei der Prioritätensetzung im Stadtparlament. Es kann nicht sein, dass Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze bangen müssen und angeblich das Geld fehlt, während gleichzeitig für rein touristische Experimente und bürokratische Scheinanträge der rote Teppich ausgerollt wird. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen!
8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung endlich die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. Statt im Stadtparlament über laute Hähne zu streiten oder Anwohner mit Sanktionen zu gängeln, weil eine Tonne mal zwei Tage länger draußen steht, müssen die Verursacher des echten Drecks in die Pflicht genommen werden. Die Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.
9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Die Verkehrsüberlastung ist längst kein reines Altstadt-Problem mehr – sie lähmt zu Stoßzeiten das Leben in der gesamten Kernstadt, weitet sich massiv auf alle Stadtteile aus und belastet sogar unsere Nachbarorte. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.
Neue Begründung: Wir, die Bürger und Gewerbetreibenden der Stadt Rüdesheim am Rhein, fordern den Bürgermeister Dirk Stuckert und die Stadtverordnetenversammlung dazu auf, eine fundamentale Kehrtwende in der städtischen Planung einzuleiten.Diese PetitionWir richtetkritisieren den aktuellen Kurs der Kommunalpolitik, der sich gegenunserer Meinung nach zu weit von den Bedürfnissen der Einwohner entfernt. Ein konkretes Beispiel hierfür ist der vorliegende Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR, dessen Maßnahmen wir entschieden ablehnen, da wir erhebliche negative Auswirkungen auf unsere Lebensqualität und die lokale Wirtschaft befürchten.
1. Belastung durch ungesteuerten Tagestourismus
Seit Jahren beobachten wir eine bürgerfernePolitik, Politikdie dessich stark an reinen Verwaltens,Tourismus-Statistiken orientiert. Die täglichen Passagiermassen der Hotelschiffe führen regelmäßig zu einer Überlastung der Altstadt. Nach unserer Wahrnehmung steht dieser hohen touristischen Frequenz eine nur geringe Wertschöpfung für den stationären Einzelhandel gegenüber. Wir fordern, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zur touristischen Belastung in Kleinstädten bei zukünftigen Planungen endlich ernst genommen werden. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass die aktuellfundierten Warnungen und Empfehlungen der TU Darmstadt im praxisfernenOrtsbeirat lediglich heruntergespielt wurden. Auch das Rheingau Echo thematisierte bereits die wachsende Kluft zwischen Tourismusinteressen und der Lebensqualität der Einheimischen unter dem Titel „Tourismus first, Einheimische second“.
(Quellen: TU Darmstadt: www.ifs.tu-darmstadt.de/institut_ifs/fachgebiete_ifs/stadt_und_raumsoziologie_ifs/forschung_4/tourismus_und_wohnqualitaet_in_kleinstaeten/tourismus_und_wohnqualitaet_in_kleinstaedten.de.jsp | Rheingau Echo: www.rheingau-echo.de/nachrichten/region/ruedesheim/tourismus-first-einheimische-second-id104026.html)
2. Fehlende Peripherie-Lösungen und Verkehrsleitung
Statt punktueller Verbote innerhalb der Altstadt fordern wir ein ganzheitliches Verkehrskonzept. Es mangelt eklatant an funktionierenden peripheren Parkmöglichkeiten (Park-and-Ride-Systemen) und einer proaktiven Verkehrsleitung, die den Tourismusverkehr bereits außerhalb der Kernstadt abfängt. Nur so kann der Parkdruck gelöst werden, ohne Anwohner und lokales Gewerbe durch immer neue Restriktionen und Barrieren in ihrer Mobilität einzuschränken.
3. Gefährdung inhabergeführter Betriebe
Die im Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR gipfelt.vorgeschlagenen DieserMaßnahmen Antraggefährden mussaus entschiedenunserer abgelehnt werden!Seit Jahren wird in Rüdesheim eine Politik am Bürger vorbei und rein fürSicht die Tourismus-Statistikwirtschaftliche gemacht. Während die Altstadt inSubstanz der SaisonAltstadt:
- tagtäglich von den Passagiermassen der Hotelschiffe überflutet wird, die hier kaum einen Cent ausgeben, rollt die Politik für dieses Klientel den roten Teppich aus. Für uns Einheimische bleibt nur die Rolle der Statisten: Wir tragen Lasten, Lärm und Verkehr, während wir den Massen freundlich zuwinken sollen.Genau vor diesen Fehlentwicklungen hat die TU Darmstadt in ihrer Studie ausdrücklich gewarnt! Dass diese fundierten Warnungen im Ortsbeirat einfach heruntergespielt wurden, zeigt die Ignoranz der aktuellen Kommunalpolitik gegenüber den realen Problemen vor Ort.Der Dringlichkeitsantrag der WIR beweist, wie weit sich die Politik von der Praxis entfernt hat. Statt den Tourismusverkehr intelligent vor der Stadt abzufangen, reguliert und verteuert dieser Antrag den Raum in der Altstadt zu Lasten derer, die hier leben und arbeiten. Das bedeutet den wirtschaftlichen Todesstoß für das inhabergeführte Gewerbe (Cafés, Handwerk, kleine Läden) und minimiert unsere Lebensqualität: -Die Privatisierungs-Falle beim ParkraumParkraum-Privatisierung (Punkte 5 & 6): Die feste Vermietung dervon Marktplatz-StellplätzeMarktplatz-Stellflächen verknappt den ohnehin rarenöffentlichen Raum künstlich. Es entsteht eine kostenpflichtige Premium-Zone, aus der Anwohnerkünstlich und kleinereerschwert BetriebeAnwohnern verdrängtsowie undKunden finanziellden abgezocktZugang werden.zu lokalen Betrieben.
Das- Absperr-Korsett zerstört das lokale Gewerbe (Punkt(Punkte 3 & 11): EineDie starre Sperrung des oberen Marktplatzes täglich ab 12:00 Uhr durch Blumenkübelphysische istBarrieren einstellt logistischer Albtraum.für Lieferanten, ältere Mitbürger und Kunden werdeneine komplettlogistische ausgesperrt.Hürde -Diedar, absolutedie Blockadeden fürGeschäftsbetrieb Anwohnererheblich (Punktbehindert.
4. 8):Verkehrsplanung und Anwohnerinteressen
Die geplante EinbahnstraßeEinbahnstraßenregelung in der Kellergasse nimmt(Punkt Anwohnern8) jeglichebetrachten Flexibilität,wir umkritisch. zuWir ihrenbefürchten, Häuserndass zudiese gelangen.Maßnahme Siedie löstVerkehrsprobleme keinnicht Problem,löst, sondern verlagert das Chaoslediglich in die ohnehin engen, historischen Nachbarstraßen.AbsurdeNachbarstraßen verlagert, was zu einer weiteren Belastung der Anwohner führt.
5. Finanzielle Prioritäten imkritisch Stadtparlamenthinterfragen
Wir undsind besorgt über die aktuelle finanzielle SchieflageBlicktPriorisierung manim in die jüngsten Sitzungen, schlägt dies dem Fass den Boden aus.Stadtparlament. Während für den Massentourismus der rote Teppich ausliegt, mussten in derselben Sitzung unsere Kita-Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze bangen! Für die Betreuung unserer Kinder und soziale Infrastruktur ist das Geld angeblich zu knapp –Mittel für praxisferne Verkehrs-Experimente hingegenbereitgestellt schon.Gleichzeitigwerden, verlagertfehlt es an der notwendigen Sicherheit für unsere soziale Infrastruktur, wie etwa bei der Kita-Betreuung. Auch der Wiesbadener Kurier hinterfragte bereits öffentlich, ob sich die Debatteaktuelle imTourismusentwicklung Stadtparlamentfür aufRüdesheim Nebenschauplätzein wiedieser lauteForm Hähneüberhaupt oderlohnt. Mülltonnen,Wir fordern eine transparente Darlegung der städtischen Prioritäten.
(Quelle: Wiesbadener Kurier: www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/ruedesheim-kreis-rheingau-taunus/lohnt-sich-der-tourismus-fuer-ruedesheim-ueberhaupt-5623149)
6. Umgang mit städtischer Sauberkeit
Statt lediglich die malEinwohner zweidurch TageSanktionen längerzu draußengängeln, stehen.fordern Überwir eine konsequente Strategie gegen die echtenMüllberge, Müllbergedie und den Dreck, dendurch die ungesteuerten MenschenmassenTouristenströme hinterlassen,entstehen. verliert die Politik kein Wort. Statt dieDie Verursacher müssen stärker in die Pflicht zugenommen nehmen,werden.
Fazit:
Rüdesheim gängeltleidet manunter die eigenen Einwohner mit Sanktionen.Der Rüdesheimer Widerspruch: Menschenkollaps und gähnende LeereDie Realität auf unseren Straßen offenbart eineneinem tiefen Widerspruch: Während die einenInfrastruktur schildern,unter imdem OrtMenschenkollaps seileidet, „garbleiben nichtsviele mehrlokale los“,Geschäfte erlebenvon die anderen zeitgleich den totalen Menschenkollaps. Beide Aussagen sind wahr! Durch die abgeschotteteder „Konsum-Blase“ der Hotelschiffe bleibtausgeschlossen. kaum Wertschöpfung in unseren Geschäften hängen, während die schiere Masse an Menschen die Infrastruktur kollabieren lässt.Dieses Chaos bleibt längst nicht mehr an den Hotspots stehen – die Lähmung des Alltags weitet sich mittlerweile spürbar auf alle Stadtteile und sogar auf unsere Nachbarorte aus.Wir sind keine leblosebloße Kulisse!Kulisse, sondern ein lebendiger Wohnort. Wir fordern eineden echteBürgermeister Kehrtwendeund die Stadtverordneten auf, mit gesundemuns Menschenverstand,in einen echten Dialog zu treten. Wir brauchen eine Kehrtwende, die den Schutz unserer sozialen Einrichtungen und einedie PolitikLebensqualität vonder BürgernBürger fürin Bürger!Vielenden DankMittelpunkt für Ihre Unterstützung,Bürgerinitiative Rüdesheim Lebt, Rüdesheimstellt!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19 (11 in Rüdesheim am Rhein)
15.06.2026, 07:59
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Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung
13.06.2026, 08:42
Wir würden die Punkte noch dazu nehmen weil es im Kern und alle betrifft und einfach zu wenig und zu langsam passiert
Neue Begründung:
Wir, die Bürgerinnen, Bürger und ansässigen Gewerbetreibenden der Stadt Rüdesheim am Rhein, fordern den Bürgermeister, HerrnBürgermeister Dirk Stuckert,Stuckert sowieund die gesamte Stadtverordnetenversammlung auf, endlich eine fundamentale Kehrtwende in der lokalen Kommunalpolitik einzuleiten.
Diese Petition richtet sich gegen eine verfehlte, bürgerferne Politik des reinen Verwaltens, die aktuell im praxisfernen Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR gipfelt. Dieser Antrag muss entschieden abgelehnt werden!
Seit Jahren wird in Rüdesheim eine Politik am Bürger vorbei und rein für die Tourismus-Statistik gemacht. Während unser Marktplatz und die Altstadt in der Saison tagtäglich von den Passagiermassen der Hotelschiffe regelrecht überflutet werden,wird, die hier kaum einen einzigen Cent ausgeben, rollt die KommunalpolitikPolitik für dieses Klientel gefühlt den roten Teppich aus. Für uns Einheimische bleibt nur die Rolle der Statisten: Wir tragen die Lasten, den Lärm und den Verkehr, sitzenwährend metaphorisch am Straßenrand und sollenwir den Massen auch noch freundlich zuwinken.Daszuwinken Absurde daran ist: sollen.
Genau vor diesen Fehlentwicklungen hat die TU Darmstadt in ihrer wissenschaftlichen Studie ausdrücklich gewarnt! Dass diese fundierten Warnungen im Ortsbeirat einfach kleingeredet und heruntergespielt wurden, zeigt die tiefgründige Ignoranz der aktuellen Kommunalpolitik gegenüber den realen Problemen der Menschen vor Ort.
Der aktuelle Dringlichkeitsantrag der WIR beweist erneut,beweist, wie weit sich die Politik von der Praxis entfernt hat. Statt den ungesteuerten Tourismusverkehr intelligent vor der Stadt abzufangen, reguliert, gängeltreguliert und verteuert dieser Antrag den Raum in der Altstadt – und zwar zu Lasten derer, die hier leben und arbeiten. Wenn dieser Antrag umgesetzt wird,Das bedeutet das den wirtschaftlichen Todesstoß für das inhabergeführte Gewerbe (Cafés, Handwerk, kleine Läden) und eineminimiert massive Einschränkung unsererunsere Lebensqualität:
Die-Die Privatisierungs-Falle beim Parkraum (Punkte 5 & 6): Die geplante feste Vermietung der Marktplatz-Stellplätze für bis zu 50,– Euro im Monat verknappt den ohnehin raren Raum künstlich. Es entsteht eine kostenpflichtige Premium-Zone, aus der normale Anwohner und kleinere Betriebe gnadenlos verdrängt und finanziell abgezockt werden.
Das Absperr-Korsett zerstört das lokale Gewerbe (Punkt 3 & 11): DieEine starre Sperrung des oberen Marktplatzes täglich ab 12:00 Uhr, verbarrikadiertUhr durch Blumenkübel,Blumenkübel ist ein logistischer Albtraum. Lieferanten können nach Mittag nicht mehr anfahren,Lieferanten, ältere Mitbürger und Kunden, die nur kurz etwas abholen wollen,Kunden werden komplett ausgesperrt.
Die-Die absolute Blockade für Anwohner (Punkt 8): Die geplante Einbahnstraße in der Kellergasse nimmt den Anwohnern jegliche Flexibilität, um auf direktem Weg zu ihren eigenen Häusern zu gelangen. Sie löst kein Problem, sondern verlagert das Verkehrschaos lediglichChaos in die verbleibenden engen, historischen Nachbarstraßen.
Absurde Prioritäten im Stadtparlament und finanzielle Schieflage
Blickt man in die jüngsten Sitzungen, schlägt dies dem Fass den Boden aus. Während für den Massentourismus der rote Teppich ausliegt, mussten in derselben Sitzung unsere Kita-Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze bangen! Für die Betreuung unserer Kinder und soziale Infrastruktur ist das Geld angeblich zu knapp – für praxisferne Verkehrs-Experimente hingegen schon.
Gleichzeitig verlagert sich die Debatte im Stadtparlament auf Nebenschauplätze wie laute Hähne oder Mülltonnen, die mal zwei Tage länger draußen stehen. Über die echten Müllberge und den Dreck, den die ungesteuerten Menschenmassen hinterlassen, verliert die Politik kein Wort. Statt die Verursacher in die Pflicht zu nehmen, gängelt man die eigenen Einwohner mit Sanktionen.
Der Rüdesheimer Widerspruch: Menschenkollaps und gähnende Leere
Die Realität auf unseren Straßen offenbart einen tiefen Widerspruch: Während die einen schildern, im Ort sei „gar nichts mehr los“, erleben die anderen zeitgleich den totalen Menschenkollaps. Beide Aussagen sind wahr! Durch die abgeschottete „Konsum-Blase“ der Hotelschiffe bleibt kaum Wertschöpfung in unseren Geschäften hängen, während die schiere Masse an Menschen die Infrastruktur kollabieren lässt.
Dieses Chaos bleibt längst nicht mehr an den Hotspots stehen – die Lähmung des Alltags weitet sich mittlerweile spürbar auf alle Stadtteile und sogar auf unsere Nachbarorte aus.
Wir sind keine leblose Kulisse! Wir fordern eine echte Kehrtwende mit gesundem Menschenverstand, den Schutz unserer sozialen Einrichtungen und eine Politik von Bürgern für Bürger!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Bürgerinitiative Rüdesheim Lebt, Rüdesheim
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13
13.06.2026, 07:13
Wir würden die Punkte noch dazu nehmen weil es im Kern und alle betrifft und einfach zu wenig und zu langsam passiert
Neuer Petitionstext:
Rettet Rüdesheim: Schluss mit der bürgerfeindlichen Kommunalpolitik – Lebensqualität für Einwohner statt praxisferner Schreibtisch-Anträge!
Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:
Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner endlich wieder über die Interessen der reinen Massenvermarktung stellt:
1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.
2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!
3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an. Keine Planung mehr über unsere Köpfe hinweg!
4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.
Wir lassen uns nicht länger vertrösten und wir sind keine Kulisse für schlecht durchdachte Politik-Experimente! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift für eine ehrliche Politik von Bürgern für Bürger!
5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die lückenlose Umsetzung und Beachtung der wissenschaftlichen Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus (Overtourismus) darf nicht länger verharmlost oder kleingeredet werden. Die Belastungsgrenzen unserer Infrastruktur sind erreicht. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz und die Identität von ganz Rüdesheim zu schützen.
6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein striktes und intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Während bei uns traditionelle Hotels verschwinden, konsumieren diese Gäste fast ausschließlich in ihrer autarken Bord-Blase, hinterlassen im Ort aber ein logistisches Chaos. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen, inhabergeführten Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.
7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine radikale Kehrtwende bei der Prioritätensetzung im Stadtparlament. Es kann nicht sein, dass Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze bangen müssen und angeblich das Geld fehlt, während gleichzeitig für rein touristische Experimente und bürokratische Scheinanträge der rote Teppich ausgerollt wird. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen!
8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung endlich die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. Statt im Stadtparlament über laute Hähne zu streiten oder Anwohner mit Sanktionen zu gängeln, weil eine Tonne mal zwei Tage länger draußen steht, müssen die Verursacher des echten Drecks in die Pflicht genommen werden. Die Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.
9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Die Verkehrsüberlastung ist längst kein reines Altstadt-Problem mehr – sie lähmt zu Stoßzeiten das Leben in der gesamten Kernstadt, weitet sich massiv auf alle Stadtteile aus und belastet sogar unsere Nachbarorte. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11
13.06.2026, 05:59
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
uns erreicht immer wieder eine wichtige Frage, die wir hier ganz klar beantworten möchten: Ja, jeder darf und kann diese Petition unterschreiben! Es ist völlig egal, ob man direkt in der Altstadt wohnt oder nicht.
Wir richten unseren Aufruf ganz bewusst an alle:
-Alle Bürgerinnen und Bürger aus der Kernstadt und aus absolut allen Stadtteilen,
-unsere Nachbarn aus den Nachbarorten der Region,
-und natürlich an alle Besucher, Stammgäste und Urlauber, denen unser schönes Rüdesheim am Herzen liegt.
Wofür wir stehen:
Wir stehen für ein offenes, lebendiges und gastfreundliches Rüdesheim! Es geht uns überhaupt nicht darum, den Tourismus abzuschaffen. Ganz im Gegenteil: Wir wollen einen guten, gesunden Tourismus und ein faires Miteinander auf Augenmaß.
Rüdesheim soll ein Ort sein, an dem sich unsere Gäste wie gewohnt willkommen fühlen, aber an dem eben auch wir Bewohner und das lokale Gewerbe leben, arbeiten und uns wohlfühlen können.
Genau diese Balance ist aktuell in Gefahr, und dafür brauchen wir die Unterstützung von jedem, dem unsere Region wichtig ist.
Bitte helft weiter mit:
Leitet den Link zur Petition auch an Freunde, Bekannte und Verwandte außerhalb der Altstadt oder in den Nachbarorten weiter. Jede Unterschrift – egal von wo – öffnet im Rathaus die Augen für eine gesunde Kehrtwende!
Herzliche Grüße,
Michael Rudolf / Rüdesheim lebt
13.06.2026, 05:23
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
erst einmal ein riesiges Dankeschön für den überwältigenden Rückhalt und die vielen Unterschriften in so kurzer Zeit! Wir merken alle: Es ist ein Punkt erreicht, an dem es so einfach nicht mehr weitergehen kann.
Bei dieser Petition geht es um ein echtes Herzensanliegen für uns alle – es geht um unsere Heimat, unsere Lebensqualität und darum, dass wir Bürger in Rüdesheim nicht unsere Identität verlieren.
Wissenschaft ignoriert, Realität verharmlost
Die aktuelle Politik spielt die kürzlich vorgestellte, fundierte Studie der TU Darmstadt schlichtweg herunter. Dabei liegen die Zahlen längst schwarz auf weiß auf dem Tisch: Der Overtourismus (die absolute Überlastung durch Massentourismus) kratzt massiv an unserer Zukunft!
Während die Hotelschiffe und deren Massen an Gästen immer mehr werden, verschwinden bei uns im Ort die traditionellen Hotels. Gegessen, getrunken und gefeiert wird in der abgeschotteten "Blase" der Schiffe. Bei uns im Ort bleibt davon kaum Wertschöpfung hängen. Stattdessen kämpfen wir Anwohner und das lokale Gewerbe tagtäglich ums nackte Überleben – konfrontiert mit hohen Mieten, Pachten, Bergen von Müll und einem permanenten Verkehrschaos.
Absurde Prioritäten im Stadtparlament
Blickt man in die jüngsten politischen Sitzungen, schlägt dem Fass das Boden aus. Da wird im Stadtparlament lieber stundenlang über laute Hähne diskutiert oder über Mülltonnen, die vielleicht mal zwei, drei Tage zu lange draußen stehen, weil das Entsorgungsunternehmen sie vergessen hat. Aber über den echten Dreck und die Müllberge, die die ungesteuerten Menschenmassen hinterlassen? Kein einziges Wort!
Es ist eine Farce: In genau derselben Sitzung mussten Kita-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter darum bangen und hoffen, dass ihre Arbeitsplätze erhalten bleiben. Dafür ist das Geld in der Stadtkasse angeblich zu knapp. Und als "Lösung" kommt dann dieser merkwürdige Dringlichkeitsantrag der WIR, der aus unserer Sicht die Problematik nur noch weiter verschärft, uns Bürgern den verbliebenen Raum nimmt und am Ende etwas erzwingt, was wir alle so überhaupt nicht wollen.
Der Rüdesheimer Widerspruch: Menschenkollaps und gähnende Leere
Ich erlebe tagtäglich die Diskussionen bei uns auf der Straße. Der eine sagt: „Hier im Ort ist doch gar nichts mehr los!“, während der andere zeitgleich vom totalen Menschenkollaps berichtet. Das Verrückte ist: Beide haben recht! Diese beiden Extreme passen scheinbar nicht zusammen, sind aber bittere Realität – und genau das bekräftigt die Studie der TU Darmstadt nur umso mehr. Der ungesteuerte Massentourismus lähmt unseren Alltag zu bestimmten Zeiten komplett und weitet sich längst auf alle Stadtteile und die Nachbarorte aus, während das traditionelle, inhabergeführte Leben dazwischen austrocknet.
Wir sind keine leblose Kulisse – wir sind die Menschen, die diese Stadt 365 Tage im Jahr tragen!
Unsere Stimme zählt!
Diese Petition soll der Politik im Rathaus die Augen öffnen und das Verständnis für eine längst überfällige, klare Kehrtwende erzwingen.
Bitte helft weiter aktiv mit: Damit wir nicht mehr überhört werden können, muss der Zähler weiter nach oben gehen. Teilt den Link zu unserer Petition heute noch einmal fleißig in euren WhatsApp-Gruppen, auf Facebook und im Bekanntenkreis.
Jede Stimme zählt für die Zukunft unserer Heimat!
Herzliche Grüße,
Michael Rudolf/ Rüdesheim Lebt
13.06.2026, 04:24
Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
ein ganz großes, von Herzen kommendes Dankeschön für deine Unterschrift auf unserer Petition!
Es tut unglaublich gut zu sehen, dass wir mit unseren Sorgen nicht alleine sind. Für uns alle ist diese Petition ein echtes Herzensanliegen. Es geht hier nicht um bloße Politik – es geht um unsere Heimat, unser Zuhause und darum, dass wir Bürger unsere Identität in Rüdesheim nicht verlieren.
Wir alle erleben im Alltag, wie unsere Stadt zu bestimmten Zeiten regelrecht gelähmt ist. Und dieses Problem betrifft längst nicht mehr nur die Altstadt – die Verkehrsüberlastung und der ungesteuerte Massentourismus weiten sich mittlerweile spürbar auf alle Stadtteile und sogar auf unsere Nachbarorte aus. Es ist ein Punkt erreicht, an dem es so einfach nicht mehr weitergehen kann. Es muss sich endlich etwas ändern!
Deine Stimme zählt – aber wir brauchen noch mehr Reichweite!
Damit die Politik im Rathaus unsere Forderungen nicht länger ignorieren kann, müssen wir so viele Menschen wie möglich erreichen. Jeder Einzelne zählt. Deshalb meine herzliche Bitte an dich:
Teile die Petition fleißig weiter! Schicke den Link an Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen.
Nutze deine Kanäle: Ob WhatsApp, Facebook, Instagram oder im persönlichen Gespräch – jeder Klick und jede Weiterleitung hilft uns, lauter zu werden.
Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Rüdesheim wieder ein Ort wird, an dem das Leben der Bürger und das lokale Gewerbe im Mittelpunkt stehen, und nicht nur die reine Kulisse für den Massentourismus.
Nochmals vielen, vielen Dank für deinen Einsatz. Gemeinsam können wir etwas bewegen!
Herzliche Grüße,
[Michael Rudolf / Rüdesheim lebt]
Im Namen der Bürger und Menschen der Rüdesheimer Altstadt die uns uns von überall Unterstützten.