Rettet Rüdesheim: Für eine bürgernahe Verkehrspolitik und Lebensqualität der Einwohner!

Petition is addressed to:
Stadtverordnetenversammlung und Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein

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62 from 290 for quorum in Rüdesheim am Rhein Rüdesheim am Rhein

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  1. Launched 12/06/2026
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Petition addressed to: Stadtverordnetenversammlung und Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein

„Rettet Rüdesheim: Nachhaltige Verkehrsplanung und Lebensqualität für Anwohner statt punktueller Restriktionen!“

Unsere konkreten Gegenforderungen an eine gerechte Kommunalpolitik:

Wir fordern eine politische Wende, die die Interessen der Einwohner wieder gleichberechtigt neben die tourismuswirtschaftlichen Ziele stellt:

1. Reine Anwohner- und Anliegerbereiche: Der historische Kern und die betroffenen Bereiche der Altstadt müssen konsequent für den touristischen Such- und Durchgangsverkehr gesperrt werden.

2. Intelligente Kombiparkplatz-Regelung zur Verkehrsreduktion: Bis 18:00 Uhr dürfen die Kombiparkplätze öffentlich genutzt werden, jedoch strikt begrenzt auf eine maximale Parkdauer von 2 Stunden für Kunden und kurze Erledigungen. Anwohner dürfen dort jederzeit unbeschränkt parken. Nach 18:00 Uhr werden diese Flächen zu reinen Anwohnerparkplätzen. Das reduziert den Suchverkehr in der Altstadt erheblich!

3. Echte Bürgerbeteiligung beim Seilbahnparkplatz: Bei der anstehenden Rückgabe des Seilbahnparkplatzes und der angrenzenden Flächen fordern wir eine aktive und direkte Einbindung der Einwohner und des lokalen Gewerbes von Anfang an.

4. Ausweitung peripherer Parkkonzepte: Der touristische Verkehr muss über großzügige Parkplätze außerhalb des Zentrums abgefangen und gelenkt werden, anstatt die Belastung immer weiter in die Wohnbereiche hineinzuziehen.

5. Anerkennung wissenschaftlicher Fakten und Stopp des Overtourismus: Wir fordern die konsequente Umsetzung der Studie der TU Darmstadt. Der ungesteuerte Massentourismus darf nicht länger verharmlost werden. Die Stadtentwicklung muss sich an den realen Belastungsgrenzen orientieren, um die Substanz Rüdesheims zu schützen.

6. Faire Wertschöpfung statt "Hotelschiff-Blase": Wir fordern ein intelligentes Lenkungskonzept für die Passagiermassen der Hotelschiffe. Der Tourismus muss so gelenkt werden, dass er dem lokalen Gewerbe, dem Handwerk und der Gastronomie nützt, anstatt sie zu verdrängen.

7. Richtige Prioritäten bei den Stadtfinanzen (Kitas vor Prestigeprojekten): Wir fordern eine Kehrtwende bei der Prioritätensetzung. Die soziale Infrastruktur für unsere Familien und Einwohner muss an oberster Stelle stehen und Vorrang vor touristischen Experimenten haben.

8. Konsequente Müll- und Dreckbekämpfung der Massen: Wir fordern, dass die Stadtverwaltung die massiven Müllberge bekämpft, die durch den ungesteuerten Tagestourismus entstehen. Die Verursacher müssen stärker in die Pflicht genommen werden; Reinigungskosten dürfen nicht einseitig auf die Bürger abgewälzt werden.

9. Entlastung für alle Stadtteile und Nachbarorte: Wir fordern ein Gesamtverkehrskonzept, das über die Altstadt hinausgeht. Verkehrslenkung muss regional gedacht werden, anstatt das Problem durch starre Sperrungen nur in die engen, historischen Nachbarstraßen zu verlagern.

Reason

Wir, die Bürger und Gewerbetreibenden der Stadt Rüdesheim am Rhein, fordern den Bürgermeister Dirk Stuckert und die Stadtverordnetenversammlung dazu auf, eine fundamentale Kehrtwende in der städtischen Planung einzuleiten. Wir kritisieren den aktuellen Kurs der Kommunalpolitik, der sich unserer Meinung nach zu weit von den Bedürfnissen der Einwohner entfernt. Ein konkretes Beispiel hierfür ist der vorliegende Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR, dessen Maßnahmen wir entschieden ablehnen, da wir erhebliche negative Auswirkungen auf unsere Lebensqualität und die lokale Wirtschaft befürchten.

1. Belastung durch ungesteuerten Tagestourismus
Seit Jahren beobachten wir eine Politik, die sich stark an reinen Tourismus-Statistiken orientiert. Die täglichen Passagiermassen der Hotelschiffe führen regelmäßig zu einer Überlastung der Altstadt. Nach unserer Wahrnehmung steht dieser hohen touristischen Frequenz eine nur geringe Wertschöpfung für den stationären Einzelhandel gegenüber. Wir fordern, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zur touristischen Belastung in Kleinstädten bei zukünftigen Planungen endlich ernst genommen werden. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass die fundierten Warnungen und Empfehlungen der TU Darmstadt im Ortsbeirat lediglich heruntergespielt wurden. Auch das Rheingau Echo thematisierte bereits die wachsende Kluft zwischen Tourismusinteressen und der Lebensqualität der Einheimischen unter dem Titel „Tourismus first, Einheimische second“.
(Quellen: TU Darmstadt, Rheingau Echo)

2. Fehlende Peripherie-Lösungen und Verkehrsleitung
Statt punktueller Verbote innerhalb der Altstadt fordern wir ein ganzheitliches Verkehrskonzept. Es mangelt eklatant an funktionierenden peripheren Parkmöglichkeiten (Park-and-Ride-Systemen) und einer proaktiven Verkehrsleitung, die den Tourismusverkehr bereits außerhalb der Kernstadt abfängt. Nur so kann der Parkdruck gelöst werden, ohne Anwohner und lokales Gewerbe durch immer neue Restriktionen und Barrieren in ihrer Mobilität einzuschränken.

3. Gefährdung inhabergeführter Betriebe
Die im Dringlichkeitsantrag der Fraktion WIR vorgeschlagenen Maßnahmen gefährden aus unserer Sicht die wirtschaftliche Substanz der Altstadt:

  • Parkraum-Privatisierung (Punkte 5 & 6): Die feste Vermietung von Marktplatz-Stellflächen verknappt den öffentlichen Raum künstlich und erschwert Anwohnern sowie Kunden den Zugang zu lokalen Betrieben.
  • Absperr-Korsett (Punkte 3 & 11): Die starre Sperrung des oberen Marktplatzes ab 12:00 Uhr durch physische Barrieren stellt für Lieferanten, ältere Mitbürger und Kunden eine logistische Hürde dar, die den Geschäftsbetrieb erheblich behindert.

4. Verkehrsplanung und Anwohnerinteressen
Die geplante Einbahnstraßenregelung in der Kellergasse (Punkt 8) betrachten wir kritisch. Wir befürchten, dass diese Maßnahme die Verkehrsprobleme nicht löst, sondern lediglich in die ohnehin engen, historischen Nachbarstraßen verlagert, was zu einer weiteren Belastung der Anwohner führt.

5. Finanzielle Prioritäten kritisch hinterfragen
Wir sind besorgt über die aktuelle finanzielle Priorisierung im Stadtparlament. Während Mittel für praxisferne Verkehrs-Experimente bereitgestellt werden, fehlt es an der notwendigen Sicherheit für unsere soziale Infrastruktur, wie etwa bei der Kita-Betreuung. Auch der Wiesbadener Kurier hinterfragte bereits öffentlich, ob sich die aktuelle Tourismusentwicklung für Rüdesheim in dieser Form überhaupt lohnt. Wir fordern eine transparente Darlegung der städtischen Prioritäten.
(Quelle: Wiesbadener Kurier)

6. Umgang mit städtischer Sauberkeit
Statt lediglich die Einwohner durch Sanktionen zu gängeln, fordern wir eine konsequente Strategie gegen die Müllberge, die durch die ungesteuerten Touristenströme entstehen. Die Verursacher müssen stärker in die Pflicht genommen werden.

Fazit:

Rüdesheim leidet unter einem tiefen Widerspruch: Während die Infrastruktur unter dem Menschenkollaps leidet, bleiben viele lokale Geschäfte von der „Konsum-Blase“ der Hotelschiffe ausgeschlossen. Wir sind keine bloße Kulisse, sondern ein lebendiger Wohnort. Wir fordern den Bürgermeister und die Stadtverordneten auf, mit uns in einen echten Dialog zu treten. Wir brauchen eine Kehrtwende, die den Schutz unserer sozialen Einrichtungen und die Lebensqualität der Bürger in den Mittelpunkt stellt!

Thank you so much for your support, Bürgerinitiative Rüdesheim, Rüdesheim
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 06/12/2026
Collection ends: 12/11/2026
Region: Rüdesheim am Rhein
Topic: Civil rights

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News

  • Eingabe unseres konkreten Verkehrskonzepts an die Stadt Rüdesheim

    Als Bürgerinitiative haben wir eine offizielle Ergänzung zum Offenen Brief an Bürgermeister Dirk Stuckert eingereicht. Darin legen wir ein ganzheitliches, durchdachtes Park- und Verkehrskonzept für die Altstadt vor, das Anwohner entlastet, den Gewerbebereich stärkt und der Stadt sogar ein Einnahmenplus bringt.

    Die Kernpunkte unseres Konzepts:

    1. Abgestuftes Quartierskonzept für Anwohner & Gewerbe:
    - 24/7-Parkrecht für Anwohner: In den betroffenen Straßen (u. a. Schmidtstraße, Oberstraße, Hahnengasse, Kirchstraße, Grabenstraße) gilt uneingeschränktes Dauerparken für Bewohner mit Parkausweis.
    - Faire Regelung für Kunden & Besucher: Kurzzeitparken mit Parkscheibe (1 Stunde im Gewerbekern, 2 Stunden im erweiterten Bereich) sorgt für die nötige Fluktuation für Bäckereien, Gastronomie und den örtlichen Einzelhandel.
    - Verkehrsberuhigung Marktplatz: Einfahrtsbeschränkung exklusiv für Anwohner und Anlieger – kein touristischer Durchgangs- und Suchverkehr mehr.

    2. Reale Gegenfinanzierung & Mehr-Einnahmen für Rüdesheim:
    - Kein finanzieller Nachteil für die Stadt: Die entfallenden Parkschein-Einnahmen der Altstadtgassen (ca. 67.000–77.000 € Nettoerlös pro Jahr) werden durch ein neues, gestaffeltes Mehrtagesticket-Modell auf den Großparkplätzen (z. B. 2, 3,5 oder 7 Tage) vollständig ausgeglichen und sogar übertroffen.
    - Verzicht auf die „Brötchentaste“: Einsparung von Müll, Papier und Automaten-Wartungskosten durch eine einheitliche 1-Stunden-Freiparken-Regelung mit Parkscheibe im Gewerbekern.
    - Kostenneutrales Wohnmobilkonzept: Frei werdende Parkscheinautomaten werden unbürokratisch auf Ausweich- und Wanderparkplätze in den Ortsteilen (z. B. Assmannshausen, Aulhausen, Presberg) umgesetzt.

    3. Impuls für die Altstadt: Ein echter Wochenmarkt
    Der verkehrsberuhigte Marktplatz soll durch einen regelmäßigen Wochenmarkt mit regionalen Produkten wieder zum lebendigen Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger werden.

    4. Entlastung vom touristischen Suchverkehr & Klimaschutz:
    Wir fordern die unverzügliche Einführung eines dynamischen, elektronischen Parkleitsystems, damit Verkehrsströme bereits vor der Stadt abgefangen und gezielt auf Großparkplätze gelenkt werden.

    Unser Appell:
    Wir fordern, dass dieses verkehrsplanerisch und finanziell durchdachte Konzept unverzüglich in den städtischen Gremien (Ortsbeirat, Stadtverordnetenversammlung, Fachausschüsse) beraten wird – jetzt und nicht erst irgendwann zur BUGA!

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    dank eures Rückhalts und dem ununterbrochenen Druck unserer Bürgerinitiative konnten wir in der aktuellen Entwicklung am Fährübergang eine erste konkrete Lösung erwirken!
    Nachdem wir bei allen Verantwortlichen die unhaltbaren Zustände und Stürze vor Ort angeprangert haben, wurden nun endlich Servicekräfte bereitgestellt, die den Pendlern und Passagieren über die Hindernisse helfen.
    Unser besonderer Dank gilt den Helfern vor Ort für ihren pausenlosen Einsatz!
    Auch wenn ein Trageservice nur ein erster kleiner Schritt ist und eine echte, barrierefreie Infrastruktur nicht ersetzt: Wir bleiben weiter für euch dran und lassen nicht locker!
    Vielen Dank für eure Unterstützung – bitte teilt die Petition weiter. Wir können was bewegen.

  • Ein Blick in die offizielle „Bürgermeister Agenda #RÜD2040“https://www.stadt-ruedesheim.de/seite/856601/b%C3%BCrgermeister-agenda-r%C3%BCd2024.html der Stadt zeigt ein erstaunliches Bild: Viele Punkte lesen sich, als wären sie direkt von unserer Initiative diktiert. Ob die Zweckbindung von Tourismuseinnahmen für Infrastrukturprojekte, ein intelligentes Parkleitsystem, die Stärkung der Stadtteile oder der klare Fokus auf Qualitäts- statt Massentourismus – auf dem Papier sind sich Verwaltung und Bürger eigentlich längst einig.

    Doch der Haken steht im Kleingedruckten der Agenda selbst: „#RÜD2040 ist kein Versprechen – es ist ein gemeinsames Projekt von Bürgern und Stadt.“

    Wer das Jahr 2040 als Horizont wählt, schiebt die akuten Probleme im Hier und Jetzt auf die lange Bank.

    Schöne Leitbilder und Absichtserklärungen helfen den Anwohnern im Alltag nicht weiter, solange der spürbare politische Wille für konkrete, schrittweise Verbesserungen fehlt.
    Besonders kritisch sehen wir als Anwohner und Bürger das Konzept der geplanten „Flaniermeile“ in der Altstadt. Man darf nie vergessen, dass einzelne Bürger den Charme dieses Ortes über Jahre mit viel Kraft, Schweiß und Herzblut aufgebaut haben. Es ist schlichtweg falsch, dies zu ignorieren und die einheimische Bevölkerung zugunsten einer reinen Vermarktung zu verdrängen.
    Das Gleiche gilt für unseren Marktplatz: Er darf nicht einseitig dem Tourismus geopfert werden, sondern muss wieder lebendig werden!

    Die Bürger und Anwohner wünschen sich sehnlichst einen echten Wochenmarkt und Geschäfte für den täglichen Bedarf zurück. Selbst Touristen wundern sich regelmäßig darüber und bemängeln, dass man für alltägliche Besorgungen ins weit entfernte Gewerbegebiet Ost ausweichen muss. Hierfür brauchen wir dringend eine verbindliche Satzung, die den Charakter und die Nahversorgung schützt.

    Auch beim Thema Gewerbe und Zukunft dürfen wir keine Zeit verlieren: Wir müssen schon jetzt festlegen, was mit dem alten Feuerwehrgelände nach dem Umzug in die neue Wache passiert. Wertschöpfende Unternehmen vor Ort brauchen Planungssicherheit für die Gegenwart – und nicht erst in 5 bis 10 Jahren.

    Die Agenda beweist, dass die Probleme längst schwarz auf weiß erkannt sind. Jetzt braucht es keine ferne Zukunftsmusik mehr, sondern Taten!
    Helfen Sie mit, dass aus Worten endlich Politik vor Ort wird. Teilen und unterstützen Sie diese Petition

Lebensqualität für Rüdesheim, Assmannshausen, Aulhausen & Presberg zum Nulltarif! Wir fordern: • Anlieger-frei-Zonen & Abbau teurer Parkautomaten (Scheibe für Kunden, faire Gäste-Tickets). • Bessere Verkehrs- & Schiffs-Lenkung, damit Anwohner erreichbar bleiben. • Günstige Freizeitangebote mit Bürgern statt teurer Großprojekte. Schluss mit Verdrängung – für eine Politik, die Einwohner & Gäste respektiert!

No CONTRA argument yet.

Why people sign

Rüdesheim zockt seine Bürger ab, zu gunsten von Tourismus BuGa und Gewerbe.
Maßlose Steuern und Abgaben zugunsten der Gewerbe.

Die Straße vor unserer Haustür ist laut und dreckig.

Als ich 1995 hier ansässig wurde, hatte Rüdesheim am Rhein noch Charme und bot Lebensqualität durch fußläufig erreichbare Einzelhandelsgeschäfte für den täglichen Bedarf, die ich sehr geschätzt und ausgiebig für Einkäufe genutzt habe. Damit einher gingen stets soziale Kontakte und ein wohltuender Gedankenaustausch. Ich fühlte mich als Teil einer kleinstädtischen Gemeinschaft. Auch die Möglichkeit, in den Restaurants der einheimischen Hotels qualitativ hochwertig essen gehen zu können, habe ich mit großer Freude genutzt.
Inzwischen wohne ich zwar noch in Rüdesheim, aber, wenn es nicht die Bäckerei Aulmann, Irenes' Laden, Frau Leitz' Blumengeschäft und die Jakobusklause gäbe, würde ich die Kernstadt wahrscheinlich nicht mehr aufsuchen, weil sie mir fremd geworden ist.
Zum Einkaufen habe ich mich längst nach Geisenheim umorientiert. Lediglich "dm" suche ich hier am Ort auf.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es noch andere Orte gibt, die meinen Bedürfnissen im dritten Lebensabschnitt eher gerecht werden...
Ich kann noch nicht einmal mehr nachvollziehen, welchen Reiz Rüdesheim am Rhein auf Touristen ausübt.

Sie beschreibt das Problem, dass nichts für Einheimische gemacht wird.

Damit die Stadt für Anwohner wieder lebenswert wird. Die Stadt ist an vielen Stellen marode und runtergekommen.

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