Neuigkeiten
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
in den letzten Tagen wird von einigen lokalen Akteuren behauptet, unsere Initiative und die geforderten Verkehrs- und Parkraumanpassungen würden den Rüdesheimer Hotels, Gastronomen und der Tourismusbranche schaden.Wir möchten hier unmissverständlich klarstellen: Das Gegenteil ist der Fall!
Unser Anliegen richtet sich nicht gegen den Tourismus – im Gegenteil: Es schützt und stärkt das Fundament, von dem Rüdesheim seit Jahrzehnten lebt. Eine attraktive, lebendige Stadt funktioniert nur, wenn die Balance zwischen Anwohnern, Gewerbe und Gästen stimmt.
Warum unser Konzept ein Gewinn für Hotellerie, Gastronomie & Einzelhandel ist:
1. Qualitätstourismus statt reine Massenabfertigung
Dauerstau in engen Altstadtgassen, hupende Autos und verstopfte Wege mindern das Urlaubserlebnis. Gäste kommen nach Rüdesheim, um das historische Flair, die Kultur und die Gastfreundschaft zu genießen – nicht um Abgase zu atmen und im Lärm zu sitzen. Ein beruhigter Stadtkern wertet die Aufenthaltsqualität für Restaurant- und Hotelgäste massiv auf.2. Mehrwert für Übernachtungsgäste durch Großparkplatz-Modelle
Durch durchdachte Mehrtagestickets auf den Großparkplätzen werden Hotelgäste gezielt und stressfrei geleitet. Sie blockieren nicht mehr die engen Gassen auf der Suche nach Lücken, sondern parken bequem auf vorgesehenen Flächen – die Altstadt bleibt frei für Flanierende und Außengastronomie.3. Hohe Fluktuation für den lokalen Einzelhandel & Kurzbesorgungen
Durch eine kostenfreie Parkscheibenregelung (1 Std. frei im Gewerbekern) schaffen wir endlich wieder echte Anreize für Einheimische und regionale Kunden, kurz in der Altstadt einzukaufen oder das Eiscafé zu besuchen. Freie Plätze durch hohe Fluktuation nutzen dem Gewerbe weit mehr als dauerhaft zugestellte Straßen.4. Eine lebendige Stadt zieht Gäste an
Niemand besucht gerne eine Altstadt, die rein auf Durchgangs- und Suchverkehr ausgerichtet ist. Ein lebendiger Marktplatz (z. B. durch einen Wochenmarkt) und beruhigte Gassen schaffen Atmosphäre – und genau diese Atmosphäre ist der Grund, warum Gäste immer wieder nach Rüdesheim kommen und länger bleiben.5. Miteinander statt Gegeneinander
Gastronomie und Hotellerie brauchen zufriedene Nachbarn und ein funktionierendes städtisches Umfeld. Nur wenn Anwohner und Gewerbe an einem Strang ziehen, bleibt Rüdesheim langfristig zukunfts- und wettbewerbsfähig – auch im Hinblick auf die kommende Bundesgartenschau (BUGA).6. Risikofaktor Monokultur: Warum Einseitigkeit Rüdesheim verletzlich macht
Die aktuellen Herausforderungen zeigen es überdeutlicher denn je: Das Ausbleiben von Schiffsgästen durch das wiederkehrende Niedrigwasser in Kombination mit dem täglichen Baustellenchaos legt offen, wie gefährlich die einseitige Ausrichtung auf eine reine Tourismus-Monokultur ist.
Wenn das Gesamtsystem zusammenbricht, sobald eine Stellschraube klemmt, stehen Hotels, Gastronomie und Händler vor leeren Tischen und Umsatzeinbußen. Alles nur auf eine einzige Karte zu setzen, ist wirtschaftlich fahrlässig.
Unser Konzept baut ein zweites, stabiles Standbein auf: Wenn wir den Stadtkern durch funktionierende Park- und Verkehrsregelungen wieder für die Einheimischen und das regionale Umland attraktiv machen, sichern wir den Standort ab. Eine lebendige Altstadt mit Ganzjahres-Kaufkraft schützt unser Gewerbe genau dann, wenn der externe Massentourismus ins Stocken gerät!7. Was unser Konzept konkret für uns Anwohner bedeutet
Neben der Stärkung des Gewerbes geht es vor allem um unsere Lebensqualität vor der eigenen Haustür. Das Konzept bringt den Anwohnern handfeste, tägliche Vorteile:
Endlich verlässliches Parken: Uneingeschränktes Dauerparken (24/7) für Bewohner mit Ausweis – ohne ständigen Druck, die Parkscheibe weiterdrehen oder für die eigenen Straßen zahlen zu müssen.-Schutz vor Fremdparkern: Klare Regeln und exklusiver Anwohnerschutz am Feierabend und Wochenende sorgen dafür, dass Anwohnerplätze nicht mehr von Tagestouristen blockiert werden.
-Echte Entlastung von Lärm und Abgasen: Ein intelligentes Parkleitsystem stoppt den zeitraubenden Suchverkehr, bevor er in unsere engen Gassen dringt. Das bedeutet weniger Lärm, saubere Luft und ein kühleres Mikroklima an heißen Sommertagen.
-Eine Altstadt, die wieder uns gehört: Ein verkehrsberuhigter Marktplatz und Platz für lokale Angebote schaffen wieder Orte der Begegnung, an denen man sich als Rüdesheimer gerne aufhält.
Unser Fazit
Wir fordern keinen Stopp des Tourismus, sondern ein intelligentes, zukunftsfähiges Verkehrs- und Parkleitsystem, von dem alle profitieren: Anwohner, Gewerbetreibende und unsere Gäste.
Vielen Dank für eure fortlaufende Unterstützung!
Bürgerinitiative „Rettet Rüdesheim -
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
in den letzten Tagen wird von einigen lokalen Akteuren behauptet, unsere Initiative und die geforderten Verkehrs- und Parkraumanpassungen würden den Rüdesheimer Hotels, Gastronomen und der Tourismusbranche schaden.Wir möchten hier unmissverständlich klarstellen: Das Gegenteil ist der Fall!
Unser Anliegen richtet sich nicht gegen den Tourismus – im Gegenteil: Es schützt und stärkt das Fundament, von dem Rüdesheim seit Jahrzehnten lebt. Eine attraktive, lebendige Stadt funktioniert nur, wenn die Balance zwischen Anwohnern, Gewerbe und Gästen stimmt.Warum unser Konzept ein Gewinn für Hotellerie, Gastronomie & Einzelhandel ist:
1. Qualitätstourismus statt reine Massenabfertigung
Dauerstau in engen Altstadtgassen, hupende Autos und verstopfte Wege mindern das Urlaubserlebnis. Gäste kommen nach Rüdesheim, um das historische Flair, die Kultur und die Gastfreundschaft zu genießen – nicht um Abgase zu atmen und im Lärm zu sitzen. Ein beruhigter Stadtkern wertet die Aufenthaltsqualität für Restaurant- und Hotelgäste massiv auf.2. Mehrwert für Übernachtungsgäste durch Großparkplatz-Modelle
Durch durchdachte Mehrtagestickets auf den Großparkplätzen werden Hotelgäste gezielt und stressfrei geleitet. Sie blockieren nicht mehr die engen Gassen auf der Suche nach Lücken, sondern parken bequem auf vorgesehenen Flächen – die Altstadt bleibt frei für Flanierende und Außengastronomie.3. Hohe Fluktuation für den lokalen Einzelhandel & Kurzbesorgungen
Durch eine kostenfreie Parkscheibenregelung (1 Std. frei im Gewerbekern) schaffen wir endlich wieder echte Anreize für Einheimische und regionale Kunden, kurz in der Altstadt einzukaufen oder das Eiscafé zu besuchen. Freie Plätze durch hohe Fluktuation nutzen dem Gewerbe weit mehr als dauerhaft zugestellte Straßen.4. Eine lebendige Stadt zieht Gäste an
Niemand besucht gerne eine Altstadt, die rein auf Durchgangs- und Suchverkehr ausgerichtet ist. Ein lebendiger Marktplatz (z. B. durch einen Wochenmarkt) und beruhigte Gassen schaffen Atmosphäre – und genau diese Atmosphäre ist der Grund, warum Gäste immer wieder nach Rüdesheim kommen und länger bleiben.5. Miteinander statt Gegeneinander
Gastronomie und Hotellerie brauchen zufriedene Nachbarn und ein funktionierendes städtisches Umfeld. Nur wenn Anwohner und Gewerbe an einem Strang ziehen, bleibt Rüdesheim langfristig zukunfts- und wettbewerbsfähig – auch im Hinblick auf die kommende Bundesgartenschau (BUGA).6. Risikofaktor Monokultur: Warum Einseitigkeit Rüdesheim verletzlich macht
Die aktuellen Herausforderungen zeigen es überdeutlicher denn je: Das Ausbleiben von Schiffsgästen durch das wiederkehrende Niedrigwasser in Kombination mit dem täglichen Baustellenchaos legt offen, wie gefährlich die einseitige Ausrichtung auf eine reine Tourismus-Monokultur ist.
Wenn das Gesamtsystem zusammenbricht, sobald eine Stellschraube klemmt, stehen Hotels, Gastronomie und Händler vor leeren Tischen und Umsatzeinbußen. Alles nur auf eine einzige Karte zu setzen, ist wirtschaftlich fahrlässig.
Unser Konzept baut ein zweites, stabiles Standbein auf: Wenn wir den Stadtkern durch funktionierende Park- und Verkehrsregelungen wieder für die Einheimischen und das regionale Umland attraktiv machen, sichern wir den Standort ab. Eine lebendige Altstadt mit Ganzjahres-Kaufkraft schützt unser Gewerbe genau dann, wenn der externe Massentourismus ins Stocken gerät!7. Was unser Konzept konkret für uns Anwohner bedeutet
Neben der Stärkung des Gewerbes geht es vor allem um unsere Lebensqualität vor der eigenen Haustür. Das Konzept bringt den Anwohnern handfeste, tägliche Vorteile:
Endlich verlässliches Parken: Uneingeschränktes Dauerparken (24/7) für Bewohner mit Ausweis – ohne ständigen Druck, die Parkscheibe weiterdrehen oder für die eigenen Straßen zahlen zu müssen.
Schutz vor Fremdparkern: Klare Regeln und exklusiver Anwohnerschutz am Feierabend und Wochenende sorgen dafür, dass Anwohnerplätze nicht mehr von Tagestouristen blockiert werden.
Echte Entlastung von Lärm und Abgasen: Ein intelligentes Parkleitsystem stoppt den zeitraubenden Suchverkehr, bevor er in unsere engen Gassen dringt. Das bedeutet weniger Lärm, saubere Luft und ein kühleres Mikroklima an heißen Sommertagen.
Eine Altstadt, die wieder uns gehört: Ein verkehrsberuhigter Marktplatz und Platz für lokale Angebote schaffen wieder Orte der Begegnung, an denen man sich als Rüdesheimer gerne aufhält.Unser Fazit
Wir fordern keinen Stopp des Tourismus, sondern ein intelligentes, zukunftsfähiges Verkehrs- und Parkleitsystem, von dem alle profitieren: Anwohner, Gewerbetreibende und unsere Gäste.
Vielen Dank für eure fortlaufende Un -
Eingabe unseres konkreten Verkehrskonzepts an die Stadt Rüdesheim
Als Bürgerinitiative haben wir eine offizielle Ergänzung zum Offenen Brief an Bürgermeister Dirk Stuckert eingereicht. Darin legen wir ein ganzheitliches, durchdachtes Park- und Verkehrskonzept für die Altstadt vor, das Anwohner entlastet, den Gewerbebereich stärkt und der Stadt sogar ein Einnahmenplus bringt.
Die Kernpunkte unseres Konzepts:
1. Abgestuftes Quartierskonzept für Anwohner & Gewerbe:
- 24/7-Parkrecht für Anwohner: In den betroffenen Straßen (u. a. Schmidtstraße, Oberstraße, Hahnengasse, Kirchstraße, Grabenstraße) gilt uneingeschränktes Dauerparken für Bewohner mit Parkausweis.
- Faire Regelung für Kunden & Besucher: Kurzzeitparken mit Parkscheibe (1 Stunde im Gewerbekern, 2 Stunden im erweiterten Bereich) sorgt für die nötige Fluktuation für Bäckereien, Gastronomie und den örtlichen Einzelhandel.
- Verkehrsberuhigung Marktplatz: Einfahrtsbeschränkung exklusiv für Anwohner und Anlieger – kein touristischer Durchgangs- und Suchverkehr mehr.2. Reale Gegenfinanzierung & Mehr-Einnahmen für Rüdesheim:
- Kein finanzieller Nachteil für die Stadt: Die entfallenden Parkschein-Einnahmen der Altstadtgassen (ca. 67.000–77.000 € Nettoerlös pro Jahr) werden durch ein neues, gestaffeltes Mehrtagesticket-Modell auf den Großparkplätzen (z. B. 2, 3,5 oder 7 Tage) vollständig ausgeglichen und sogar übertroffen.
- Verzicht auf die „Brötchentaste“: Einsparung von Müll, Papier und Automaten-Wartungskosten durch eine einheitliche 1-Stunden-Freiparken-Regelung mit Parkscheibe im Gewerbekern.
- Kostenneutrales Wohnmobilkonzept: Frei werdende Parkscheinautomaten werden unbürokratisch auf Ausweich- und Wanderparkplätze in den Ortsteilen (z. B. Assmannshausen, Aulhausen, Presberg) umgesetzt.3. Impuls für die Altstadt: Ein echter Wochenmarkt
Der verkehrsberuhigte Marktplatz soll durch einen regelmäßigen Wochenmarkt mit regionalen Produkten wieder zum lebendigen Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger werden.4. Entlastung vom touristischen Suchverkehr & Klimaschutz:
Wir fordern die unverzügliche Einführung eines dynamischen, elektronischen Parkleitsystems, damit Verkehrsströme bereits vor der Stadt abgefangen und gezielt auf Großparkplätze gelenkt werden.Unser Appell:
Wir fordern, dass dieses verkehrsplanerisch und finanziell durchdachte Konzept unverzüglich in den städtischen Gremien (Ortsbeirat, Stadtverordnetenversammlung, Fachausschüsse) beraten wird – jetzt und nicht erst irgendwann zur BUGA!
Seit Udo Grün hat sich kein Bürgermeister mehr um die Bedürfnisse Rüdesheimer, insbesondere der Bewohner der In Innenstadt. Es geht nur noch um Touristen. Fast täglich gibt es neue Schikanen für die Bewohner, ohne das diese intergriert werden. Man fühlt sich vom eigenen Grundstück ausgesperrt. Ich persönlich verbringe inzwischen mehr Zeit in unsere Ferienwohnung als in Rüdesheim. Dort bin ich nur noch wegen der Famile ansonsten wäre ich weg.