• Änderungen an der Petition

    24.03.2018 20:22 Uhr

    Es gibt Neuigkeiten.


    Neue Begründung: Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“ Ein herzloses Verhalten einer Wohnungsgesellschaft, welche auf ihrer Homepage sich mit Stolz rühmt ein Familienunternehmen mit Herz zu sein.
    Aufgrund der vielen Nachfragen hier noch einige ergänzende Details zur aktuellen
    Lage der Mieter und Mieterinnen des Hauses in der Trajanstr.10:
    Von Verdrängung durch die Eigentümer_innen des Hauses Baden sind 22 Mieter und Mieterinnen direkt betroffen, die im rechten Teil des Hauses Trajanstr.10 leben. Von Ausgleichszahlungen an die Mieter und Mieterinnen durch das Wohnungsunternehmen Haus Baden ist nichts bekannt, aber einige wenige Mieter und Mieterinnen haben das Angebot erhalten in frei werdende Wohnungen im nicht betroffenen linken Teil des Gebäudes zu ziehen.
    Das Angebot haben einige angenommen und neue Mietverträge abgeschlossen. Selbst die gekündigten Mietverträge weisen bei einigen Mietern und Mieterinnen bereits stolze 11,50 € pro m² auf. In dem Kündigungsschreiben nennt Haus Baden Zielmieten nach Neuvermietung von 18 € pro m² die in der Trajanstr.10 zu realisieren sind.
    Das lässt sich wiederum mit Fug und Recht als extrem unsozial bezeichnen.
    Seit 2011 leitet die Enkel_innen Generation des Gründers von Haus Baden -
    Albert Speck - die Geschäfte des Unternehmens. Ihre Geschäftspolitik
    orientiert sich an maximalen Renditen und hat mit den sozialen Zielen,
    für die das Haus Baden früher einmal stand nichts mehr zu tun.
    BITTE unterschreibt diese Petition!
    DANKE!
    Neuigkeiten:
    Die Kölner Wohnungsgesellschaft Haus Baden kündigte einigen Mieter_innen in der Trajanstraße 10, weil sie aus Sicht des Unternehmens „einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung“ im Wege stünden. Der WDR berichtete: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-wohnungskuendigung-wegen-sanierung-100.html
    Um dieser skandalösen Praktik gemeinsam etwas entgegenzusetzen hat Recht auf Stadt Köln wöchentliche Mahnwachen vor der Unternehmenszentrale in der Schillingstraße initiiert und erfolgreich eine Petition für die Rücknahme der Kündigung gestartet.
    Als nächstes wollen wir nun am 10.04.2018 um 10.00 Uhr die gesammelten Unterschriften feierlich und mit viel Unterstützung an Haus Baden während ihrer Bürosprechzeiten übergeben! Ort des Geschehens: Schillingstraße 37-39, 50670 Köln (nähe Ebertplatz).
    Lasst uns den politischen Druck gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn weiter erhöhen und dafür sorgen, dass nicht die Mieter_innen baden gehen, sondern das Wohnungsunternehmen! Humorvoll soll unser Protest sein, darum bitten wir, wer mag bitte im Bademantel erscheinen!
    Oder bringt Utensilien mit die euch zum "Baden gehen" einfallen. Wir sehen uns!


  • Änderungen an der Petition

    01.02.2018 16:13 Uhr

    Ein Fehler wurde korrigiert.


    Neue Begründung: Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“ Ein herzloses Verhalten einer Wohnungsgesellschaft, welche auf ihrer Homepage sich mit Stolz rühmt ein Familienunternehmen mit Herz zu sein.
    Aufgrund der vielen Nachfragen hier noch einige ergänzende Details zur aktuellen
    Lage der Mieter und Mieterinnen des Hauses in der Trajanstr.10:
    Von Verdrängung durch die Eigentümer*innen Eigentümer_innen des Hauses Baden sind 22 Mieter*innen Mieter und Mieterinnen direkt betroffen, die im rechten Teil des Hauses Trajanstr.10 leben. Von Ausgleichszahlungen an die Mieter*innen Mieter und Mieterinnen durch das Wohnungsunternehmen Haus Baden ist nichts bekannt, aber einige wenige Mieter*innen Mieter und Mieterinnen haben das Angebot erhalten in
    frei werdende Wohnungen im nicht betroffenen linken Teil des Gebäudes zu ziehen.
    Das Angebot haben einige angenommen und neue Mietverträge abgeschlossen. Selbst die gekündigten Mietverträge weisen bei einigen Mietern und Mieterinnen bereits stolze 11,50 € pro m² auf. In dem Kündigungsschreiben nennt Haus Baden Zielmieten nach Neuvermietung von 18 € pro m² die in der Trajanstr.10 zu realisieren sind.
    Das lässt sich wiederum mit Fug und Recht als extrem unsozial bezeichnen.
    Seit 2011 leitet die Enkel*innen Enkel_innen Generation des Gründers von Haus Baden -
    Albert Speck - die Geschäfte des Unternehmens. Ihre Geschäftspolitik
    orientiert sich an maximalen Renditen und hat mit den sozialen Zielen,
    für die das Haus Baden früher einmal stand nichts mehr zu tun.
    BITTE unterschreibt diese Petition!
    DANKE!


  • Änderungen an der Petition

    01.02.2018 16:01 Uhr

    Wir haben die Petition aufgrund der vielen Nachfragen (DANKE dafür) ergänzt.


    Neue Begründung: Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“ Ein herzloses Verhalten einer Wohnungsgesellschaft, welche auf ihrer Homepage sich mit Stolz rühmt ein Familienunternehmen mit Herz zu sein. sein.
    Aufgrund der vielen Nachfragen hier noch einige ergänzende Details zur aktuellen

    Lage der Mieter und Mieterinnen des Hauses in der Trajanstr.10:
    Von Verdrängung durch die Eigentümer*innen des Hauses Baden sind 22 Mieter*innen direkt betroffen, die im rechten Teil des Hauses Trajanstr.10 leben. Von Ausgleichszahlungen an die Mieter*innen durch das Wohnungsunternehmen Haus Baden ist nichts bekannt, aber einige wenige Mieter*innen haben das Angebot erhalten in
    frei werdende Wohnungen im nicht betroffenen linken Teil des Gebäudes zu ziehen.
    Das Angebot haben einige angenommen und neue Mietverträge abgeschlossen. Selbst die gekündigten Mietverträge weisen bei einigen Mietern und Mieterinnen bereits stolze 11,50 € pro m² auf. In dem Kündigungsschreiben nennt Haus Baden Zielmieten nach Neuvermietung von 18 € pro m² die in der Trajanstr.10 zu realisieren sind.
    Das lässt sich wiederum mit Fug und Recht als extrem unsozial bezeichnen.
    Seit 2011 leitet die Enkel*innen Generation des Gründers von Haus Baden -
    Albert Speck - die Geschäfte des Unternehmens. Ihre Geschäftspolitik
    orientiert sich an maximalen Renditen und hat mit den sozialen Zielen,
    für die das Haus Baden früher einmal stand nichts mehr zu tun.
    BITTE unterschreibt diese Petition!
    DANKE!


  • Änderungen an der Petition

    19.01.2018 19:52 Uhr

    Wie habe ein original Kündigungsschreiben gesehen und wollten allen den wortgetreuen Kündigungsgrund mitteilen: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“


    Neue Begründung: Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" wirbt damit, hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“ Ein herzloses Verhalten einer Wohnungsgesellschaft, welche auf ihrer Homepage sich mit Stolz rühmt ein Familienunternehmen mit Herz zu sein. 22 Mieter*innen stehen einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung im Weg. Alle haben die Kündigung erhalten.
    Das ist herzloses Verhalten der Wohnungsgesellschaft mit Herz!

    BITTE unterschreibt diese Petition!
    DANKE!


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