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Bild zur Petition mit dem Thema: Rücknahme der Wohnungskündigungen! Rücknahme der Wohnungskündigungen!
  • Von: Recht auf Stadt mehr
  • An: Die Kölner Wohnungsgesellschaft „Haus Baden“
  • Region: Köln mehr
    Kategorie: Wohnen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 270 Tage verbleibend
  • 588 Unterstützende
    100% erreicht von
    500  für Sammelziel

Rücknahme der Wohnungskündigungen!

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Die sofortige Rücknahme der Wohnungskündigungen! Zeigt Herz und lasst den 22 Mieter*innen ihr Zuhause!

Begründung:

Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung gehindert sind.“ Ein herzloses Verhalten einer Wohnungsgesellschaft, welche auf ihrer Homepage sich mit Stolz rühmt ein Familienunternehmen mit Herz zu sein.

Aufgrund der vielen Nachfragen hier noch einige ergänzende Details zur aktuellen Lage der Mieter und Mieterinnen des Hauses in der Trajanstr.10:

Von Verdrängung durch die Eigentümerinnen des Hauses Baden sind 22 Mieter und Mieterinnen direkt betroffen, die im rechten Teil des Hauses Trajanstr.10 leben. Von Ausgleichszahlungen an die Mieter und Mieterinnen durch das Wohnungsunternehmen Haus Baden ist nichts bekannt, aber einige wenige Mieter und Mieterinnen haben das Angebot erhalten in frei werdende Wohnungen im nicht betroffenen linken Teil des Gebäudes zu ziehen. Das Angebot haben einige angenommen und neue Mietverträge abgeschlossen. Selbst die gekündigten Mietverträge weisen bei einigen Mietern und Mieterinnen bereits stolze 11,50 € pro m² auf. In dem Kündigungsschreiben nennt Haus Baden Zielmieten nach Neuvermietung von 18 € pro m² die in der Trajanstr.10 zu realisieren sind. Das lässt sich wiederum mit Fug und Recht als extrem unsozial bezeichnen. Seit 2011 leitet die Enkelinnen Generation des Gründers von Haus Baden - Albert Speck - die Geschäfte des Unternehmens. Ihre Geschäftspolitik orientiert sich an maximalen Renditen und hat mit den sozialen Zielen, für die das Haus Baden früher einmal stand nichts mehr zu tun.

BITTE unterschreibt diese Petition!

DANKE!

Neuigkeiten:

Die Kölner Wohnungsgesellschaft Haus Baden kündigte einigen Mieter_innen in der Trajanstraße 10, weil sie aus Sicht des Unternehmens „einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung“ im Wege stünden. Der WDR berichtete: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-wohnungskuendigung-wegen-sanierung-100.html

Um dieser skandalösen Praktik gemeinsam etwas entgegenzusetzen hat Recht auf Stadt Köln wöchentliche Mahnwachen vor der Unternehmenszentrale in der Schillingstraße initiiert und erfolgreich eine Petition für die Rücknahme der Kündigung gestartet.

Als nächstes wollen wir nun am 10.04.2018 um 10.00 Uhr die gesammelten Unterschriften feierlich und mit viel Unterstützung an Haus Baden während ihrer Bürosprechzeiten übergeben! Ort des Geschehens: Schillingstraße 37-39, 50670 Köln (nähe Ebertplatz).

Lasst uns den politischen Druck gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn weiter erhöhen und dafür sorgen, dass nicht die Mieter_innen baden gehen, sondern das Wohnungsunternehmen! Humorvoll soll unser Protest sein, darum bitten wir, wer mag bitte im Bademantel erscheinen!

Oder bringt Utensilien mit die euch zum "Baden gehen" einfallen. Wir sehen uns!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 18.01.2018 (aktiv bis 17.01.2019)


Neuigkeiten

Es gibt Neuigkeiten. Neue Begründung: Die Kölner Wohnungsgesellschaft "Haus Baden" hat 22 Mieter*innen ihre Wohnung gekündigt. In dem Kündigungsschreiben steht zur Begründung: „Da wir ansonsten bei einer Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Die Unternehmensentscheidung, 22 Rentner zu kündigen ist asozial. Und aussichtslos, nach meiner Auffassung. Die ordentliche Kündigung müsste SEHR triftige Gründe enthalten, den gesamten Komplex einzureissen und neue, hochwertigere Wohnungen auszubauen ...

PRO: tüchtige Anwälte beauftragen, die Gesellschaft wird damit nicht durchkommen sondern sollte durch hohe Gerichts-Kosten abgeschreckt werden, das nochmal zu probieren.

CONTRA: Diese Petition darf man nicht unterschreiben, da sie alle männlichen Bewohner diskriminiert. Es wird nur verlangt den Frauen nicht zu kündigen. Soch einen Männer-Rassismus sollte man unterlassen Ist das nicht Hatesprech? Maas und Stasi-Kahane einschalten.

CONTRA: Warum wollt Ihr in 2018 nun dass Leuten gekündigt wird? Das war doch Mollionenfach in 1990, 1991,1992 usw auf dem Gebiet der ehem DDR schon der Fall. Da hat sich kein westdeutscher Überlegenheitsmensch gekümmert. Das ist Euch komplett am Arsch vorbeigegangen. ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Weil die Häuser in denen ich lebe, seit September letzten Jahres verkauft sind, an eine Immobilienfirma aus Berlin, die nun Eigentumswohnungen zu hohen Preisen aus den Wohnungen macht. Ich sehe mich dadurch auch in der Gefahr über kurz oder lang viel ...

Beschäftige mich beruflich und privat mit sozialer Ungleichheit und GWA

Ich finde, es muss bezahlbaren Wohnraum für alle Einkommensgruppen geben. Die Wirtschaftlichkeit darf diesem Anliegen nicht übergeordnet werden.

Ich möchte nicht, dass Menschen auf der Straße landen.

Weil es ekelhaft ist, aus ökonomischen Gründen Menschen auf die Straße zu setzen

>>> Zu den Kommentaren


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  • Evelyn Curth-Schmidt Köln vor 7 Std.
  • Jan Henkel Köln vor 1 Tag
  • Nicht öffentlich Erlangen vor 3 Tagen
  • Helmut N. Köln vor 6 Tagen
  • Nicht öffentlich München vor 8 Tagen
  • Nicht öffentlich Köln am 13.04.2018
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  • Mario M. Köln am 09.04.2018
  • Monika H. Köln am 05.04.2018
  • Andreas R. Berlin am 05.04.2018
  • >>> Alle Unterschriften

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