21.03.2023, 13:59
Es wurden weiterführenden Links eingefügt als Quellen zum Nachweis der vorhandenen Aussagen über die Samen-/Eizellspende in anderen Ländern.
Es wurden Quellen hinzugefügt für die Aussage zur Änderung des Embryonenschutzgesetztes durch die FDP in Deutschland
Bild hinzugefügt
Neue Begründung:
Nach dem plötzlichen Tod meines Lebenspartners war es nicht mehr möglich, Kinder zu bekommen, obwohl dies unser beider Wunsch war. Damit habe ich nicht nur einen Menschen, sondern gleich mindestens 2 verloren. Dies steigerte die Trauer und den Frust noch weiter. In Israel/Belgien/Spanien oder GroßbritannienIsrael gibt es ein anderes gesetzliches Vorgehen, bei dem 72 Stunden nach dem Tod des Menschen eine Entnahme der Ei-/Samenzelle des Spenders möglich ist. So kann der hinterbliebene selbst entscheiden, ob er ein Kind nach dem Tod des Parnters wünscht oder nicht (dies kann natürlich bei jedem unterschiedlich sein). Auch in Spanien ist es möglich, nach dem Tod des Partners eine künstliche Befruchtung durchzuführen. Die FDP wollte 2019 dieses Gesetz ändern, da es der heutigen gesellschaftlichen Situation und den reproduktionsmedizinischen Möglichkeiten nicht gerecht ist. Denn das Embryoenschutzgesetz von 1991 ist dem heutigen Stand der Medizin nicht mehr zeitgemäß.
Links für weiterführende Informationen:
dserver.bundestag.de/btd/19/176/1917633.pdf
www.aerzteblatt.de/nachrichten/108004/FDP-moechte-Samenspende-ueber-Tod-hinaus-zulassen
jme.bmj.com/content/medethics/46/7/489.full.pdf
www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/duerfen-tote-samen-spenden-100.html
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 0 (0 in Deutschland)