Änderungen an der Petition

04.03.2016 20:55 Uhr

Habe nun noch einige Sachen mit rein gebracht. Wer noch konstruktive Ideen, Anregungen oder ähnliches hat, kann sich gerne bei mir melden!
Neue Begründung: Daher fordern wir den Stopp der Steuergeldverschwendung! (270000 Euro Kosten jährlich für Arena!!)
Vielmehr sollte sich seitens der Initiatoren und Unterstützern gefragt werden, ob aufgrund des Klimawandels gewinnbringend gearbeitet werden kann. Ist es ökologisch zu vertreten und sinnvoll den Winterberg für die Abfahrt so herzurichten, und ihn mit erheblichem Aufwand bei schlechten Wintern in Betrieb zuhalten? Ist es von Stammurlaubern und auch der hiesigen Bevölkerung gewollt, Schierke auf (Massen-) Tourismus zu trimmen? Sollte man wenn, dann nicht mehr auf altbewährtes oder gar innovatives, Neues setzen und nicht versuchen andere, bereits bestehende Projekte im Harz nachzuahmen? Ist die offene Halle wirklich als Ganzjahresprojekt zu sehen, wenn man die Zahlen realistisch nimmt?
nimmt?
Auch wenn die PETITION vielleicht zu spät kommt: die Hoffnung stirbt zu letzt ;)

Änderungen an der Petition

04.03.2016 19:30 Uhr

So zu nun mal etwas besser beschrieben:) Wer noch Anmerkungen, Anregungen oder andere konstruktive Ideen hat kann sich gerne bei mir melden.
Neuer Petitionstext: Wintersport hat laut etlicher Expertenmeinungen im Mittelgebirge keine ökonomische Zukunft. Ökologisch gesehen würde es auch einen enormen Eingriff in die Natur geben. Die geplante Eishalle würde nur mit Zuschüssen seitens der Stadt am Leben erhalten werden können(siehe Braunlage). Ebenso würde es sich mit dem Lift verhalten.
Neue Begründung: Daher fordern wir den Stopp der Steuergeldverschwendung !
Steuergeldverschwendung! Vielmehr sollte sich seitens der Initiatoren und Unterstützern gefragt werden, ob aufgrund des Klimawandels gewinnbringend gearbeitet werden kann. Ist es ökologisch zu vertreten und sinnvoll den Winterberg für die Abfahrt so herzurichten, und ihn mit erheblichem Aufwand bei schlechten Wintern in Betrieb zuhalten? Ist es von Stammurlaubern und auch der hiesigen Bevölkerung gewollt, Schierke auf (Massen-) Tourismus zu trimmen? Sollte man wenn, dann nicht mehr auf altbewährtes oder gar innovatives, Neues setzen und nicht versuchen andere, bereits bestehende Projekte im Harz nachzuahmen? Ist die offene Halle wirklich als Ganzjahresprojekt zu sehen, wenn man die Zahlen realistisch nimmt?