05.11.2026, 03:43
Es gab schon diverse Feedbacks seitens Politik und dieses habe ich mit eingepflegt, damit man erkennt, dass die Probleme schon länger bekannt sind.
Neue Begründung:
Wir Bürger, verdienen nicht automatisch mehr, weil in der Politik einiges daneben läuft aber Kosten steigen, siehe Benzinpreise, Strom, Wohnungen sind weit über dem, wie es sein dürfte, wo auch der Zustand, von einigen Wohnungen schon arg fragwürdig ist. Wer sich wehrt, wird merken, dass man aus der Wohnung ausziehen soll und dass kann so nicht weiter gehen.
In der Zwischenzeit gibt es auch schon Reaktionen
"Sehr geehrter Herr Engel-Wollnitz,
danke für die Information und die von Ihnen ergriffene Initiative hinsichtlich des Problems Wohnraum für untere Einkommensgruppen und DurchschnittsverdienerInnen in unserer Stadt. Die Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraum ist eine unserer Grundpositionen, die wir seit Jahren vertreten. Als Abgeordnete der Stadt haben wir dazu mehrfach Anträge eingebracht. Dem aktuellen Vorhaben „Havelauen Werder - Wohnbebauung an der Hafenpromenade“ bei dem keinerlei Anforderungen bezüglich der Schaffung bezahlbaren Wohnraums oder Sozialwohnungsanteil vorgesehen sind, stimmen wir deshalb nicht zu. Es ist gut, wenn zu diesem Problem auch Initiativen von Bürgern ausgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. G. Janke"
Fraktionsvorsitzende Die Linke
Es haben auch noch mehr sich gemeldet, dass es schon länger ein Problem ist und es wird Zeit, dass die Bürger nicht nur jammern sondern gemeinsam auch stark werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 53 (44 in Werder (Havel))