Region: Köln

SchnellBuslinie 172 erhalten – Schulwege und Familien dürfen nicht auf Verdacht geopfert werden

Petition richtet sich an
*Oberbürgermeisterin der Stadt Köln * Mobilitätsausschuss der Stadt Köln * Rat der Stadt Köln, Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB)

455 Unterschriften

8 %
422 von 5.200 für Quorum in Köln Köln

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  1. Gestartet 07.07.2026
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

07.07.2026, 20:49

Die strukuruerung in die vorgegebenen zwei Unterbereiche war zuvor unlogisch


Neuer Petitionstext:

Wir fordern den Rat der Stadt Köln aufauf, die geplante Einstellung der SchnellBuslinie 172 sofort auszusetzen und die Linie bis zum Abschluss einer transparenten Prüfung zu erhalten.
Vor einer Entscheidung müssen die Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler, Familien und Berufspendler vollständig untersucht und öffentlich dargestellt werden. Die im Beschluss des Mobilitätsausschusses angekündigte Prüfung der Schulverkehre und der Erreichbarkeit von Schulen muss gemeinsam mit den betroffenen Schulen, Elternvertretungen und Familien erfolgen. Eine bloße Ankündigung reicht nicht aus.

Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.Neue Erkenntnisse aus den offiziellen BeschlüssenAus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?● Welche Schulen sind betroffen?● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?● Wie verlängern sich die Schulwege?● Welche Schulen und Elternvertretungen wurden bereits beteiligt?Bislang sind diese Informationen öffentlich nicht nachvollziehbar.Wir bitten die Stadt Köln deshalb,● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Familien umzusetzen, ● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen, ● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen, ● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und ● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nach Lösungen zu suchen, die notwendige Einsparungen ermöglichen, ohne die Mobilität von Kindern und Familien unverhältnismäßig einzuschränken.

Neue Begründung:

Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.
Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.
Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.
Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.
Neue Erkenntnisse aus den offiziellen Beschlüssen
Aus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.
Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.
Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.
Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.
Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:
● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?
● Welche Schulen sind betroffen?
● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?
● Wie verlängern sich die Schulwege?
● Welche Schulen und Elternvertretungen wurden bereits beteiligt?
Bislang sind diese Informationen öffentlich nicht nachvollziehbar.

Wir bitten die Entscheidungsträger im Rat der Stadt Köln deshalb,
● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Familien umzusetzen,
● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen,
● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen,
● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und
● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nach Lösungen zu suchen, die notwendige Einsparungen ermöglichen, ohne die Mobilität von Kindern und Familien unverhältnismäßig einzuschränken.

Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme und zeigt: Sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und transparente Entscheidungen sind den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.

Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie!

Mit mindestens 1.000 Stimmen möchten wir dem Rat der Stadt Köln deutlich machen, dass die SchnellBuslinie 172 für viele Menschen im Kölner Westen unverzichtbar ist – insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Familien sowie Berufspendler.

Zur Initiatorin:

Ich bin eine Mutter aus Lövenich und meine Kinder (6, 8,10 Jahre) nutzen die SchnellBuslinie 172 täglich für ihren Schulweg. Als ich erfahren habe, dass diese wichtige Verbindung wegfallen soll, habe ich diese Petition gestartet.
Innerhalb von nur einem Tag haben sich mehrere hundert Unterstützer angeschlossen. In den Kommentaren schildern zahlreiche Familien konkret, welche Auswirkungen die Einstellung der Linie 172 auf ihren Alltag hätte.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)


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