07.07.2026, 20:49
Die strukuruerung in die vorgegebenen zwei Unterbereiche war zuvor unlogisch
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den Rat der Stadt Köln aufauf, die geplante Einstellung der SchnellBuslinie 172 sofort auszusetzen und die Linie bis zum Abschluss einer transparenten Prüfung zu erhalten.
Vor einer Entscheidung müssen die Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler, Familien und Berufspendler vollständig untersucht und öffentlich dargestellt werden. Die im Beschluss des Mobilitätsausschusses angekündigte Prüfung der Schulverkehre und der Erreichbarkeit von Schulen muss gemeinsam mit den betroffenen Schulen, Elternvertretungen und Familien erfolgen. Eine bloße Ankündigung reicht nicht aus.
Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.Neue Erkenntnisse aus den offiziellen BeschlüssenAus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?● Welche Schulen sind betroffen?● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?● Wie verlängern sich die Schulwege?● Welche Schulen und Elternvertretungen wurden bereits beteiligt?Bislang sind diese Informationen öffentlich nicht nachvollziehbar.Wir bitten die Stadt Köln deshalb,● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Familien umzusetzen, ● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen, ● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen, ● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und ● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nach Lösungen zu suchen, die notwendige Einsparungen ermöglichen, ohne die Mobilität von Kindern und Familien unverhältnismäßig einzuschränken.
Neue Begründung: Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.
Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.
Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.
Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.
Neue Erkenntnisse aus den offiziellen Beschlüssen
Aus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.
Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.
Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.
Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.
Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:
● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?
● Welche Schulen sind betroffen?
● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?
● Wie verlängern sich die Schulwege?
● Welche Schulen und Elternvertretungen wurden bereits beteiligt?
Bislang sind diese Informationen öffentlich nicht nachvollziehbar.
Wir bitten die Entscheidungsträger im Rat der Stadt Köln deshalb,
● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Familien umzusetzen,
● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen,
● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen,
● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und
● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nach Lösungen zu suchen, die notwendige Einsparungen ermöglichen, ohne die Mobilität von Kindern und Familien unverhältnismäßig einzuschränken.
Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme und zeigt: Sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und transparente Entscheidungen sind den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie!
Mit mindestens 1.000 Stimmen möchten wir dem Rat der Stadt Köln deutlich machen, dass die SchnellBuslinie 172 für viele Menschen im Kölner Westen unverzichtbar ist – insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Familien sowie Berufspendler.
Zur Initiatorin:
Ich bin eine Mutter aus Lövenich und meine Kinder (6, 8,10 Jahre) nutzen die SchnellBuslinie 172 täglich für ihren Schulweg. Als ich erfahren habe, dass diese wichtige Verbindung wegfallen soll, habe ich diese Petition gestartet.
Innerhalb von nur einem Tag haben sich mehrere hundert Unterstützer angeschlossen. In den Kommentaren schildern zahlreiche Familien konkret, welche Auswirkungen die Einstellung der Linie 172 auf ihren Alltag hätte.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)
07.07.2026, 20:37
Wer steckt hinter der Petition ist eine berechtigte Frage und die persönliche Betroffenheit einer Person multipliziert mit all den Stimmen die schon in weniger als 24h eingegangen sind, zeigt die hohe Relevanz des Themas
Neue Begründung:
Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme und zeigt: Sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und transparente Entscheidungen sind den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie!
Mit mindestens 1.000 Stimmen möchten wir dem Rat der Stadt Köln deutlich machen, dass die SchnellBuslinie 172 für viele Menschen im Kölner Westen unverzichtbar ist – insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Familien sowie Berufspendler.
Zur Initiatorin:
Ich bin eine Mutter aus Lövenich und meine Kinder nutzen die SchnellBuslinie 172 täglich für ihren Schulweg. Als ich erfahren habe, dass diese wichtige Verbindung wegfallen soll, habe ich diese Petition gestartet.
Innerhalb Inzwischenvon nur einem Tag haben sich vielemehrere weiterehundert Unterstützer angeschlossen. In den Kommentaren schildern zahlreiche Familien angeschlossen,konkret, weilwelche sieAuswirkungen dieselbendie SorgenEinstellung teilen.der Linie 172 auf ihren Alltag hätte.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)
07.07.2026, 20:25
Neue Erkenntnisse: der Beschluss aus der Ratssitzung liegt nun vor. Daher ist die Petition zu aktualisieren
Ebenfalls ist nun nur der Stadtrat als Entscheidungsträger zu nennen.
Ich bitte ebenfalls darum, die Region in „Kölner Westen“ umzuwandeln
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die Stadt Köln, den Rat der Stadt undKöln die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) auf,auf die geplante Einstellung der SchnellBuslinie 172 sofort auszusetzen und die Linie bis zum Abschluss einer transparenten Prüfung zu erhalten.
Vor einer Entscheidung müssen die Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler, Familien und Berufspendler vollständig untersucht und öffentlich dargestellt werden. Die im Beschluss des Mobilitätsausschusses angekündigte Prüfung der Schulverkehre und der Erreichbarkeit von Schulen muss gemeinsam mit den betroffenen Schulen, Elternvertretungen und Familien erfolgen. Eine bloße Ankündigung reicht nicht aus.
Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.
Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.
Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.
Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.
Neue Erkenntnisse aus den offiziellen Beschlüssen
Aus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.
Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.
Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.
Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.
Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:
● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?
● Welche Schulen sind betroffen?
● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?
● Wie verlängern sich die Schulwege?
● Welche Schulen und Elternvertretungen wurden bereits beteiligt?
Bislang sind diese Informationen öffentlich nicht nachvollziehbar.
Wir bitten die Stadt Köln deshalb,
● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Familien umzusetzen,
● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen,
● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen,
● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und
● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern nach Lösungen zu suchen, die notwendige Einsparungen ermöglichen, ohne die Mobilität von Kindern und Familien unverhältnismäßig einzuschränken.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)
07.07.2026, 20:24
Neue Erkenntnisse: der Beschluss aus der Ratssitzung liegt nun vor. Daher ist die Petition zu aktualisieren
Ebenfalls ist nun nur der Stadtrat als Entscheidungsträger zu nennen.
Ich bitte ebenfalls darum, die Region in „Kölner Westen“ umzuwandeln
Neue Begründung:
WirJede möchtenUnterschrift bisstärkt zumunsere 2.gemeinsame September 2026, dem Beginn des neuen Schuljahres, mindestens 1.000 UnterstützerinnenStimme und Unterstützerzeigt: gewinnen.Sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und transparente Entscheidungen sind den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie!
Mit mindestens 1.000 Stimmen möchten wir dem Rat der Stadt Köln deutlich machen, dass die SchnellBuslinie 172 für viele Menschen im Kölner Westen unverzichtbar ist – insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Familien sowie Berufspendler.
JedeZur UnterschriftInitiatorin:
Ich stärktbin unsereeine gemeinsameMutter Stimmeaus Lövenich und zeigt:meine SichereKinder Schulwege,nutzen verlässlichedie MobilitätSchnellBuslinie und172 transparentetäglich Entscheidungenfür sindihren denSchulweg. BürgerinnenAls undich Bürgernerfahren wichtig.Bittehabe, unterstützendass Siediese wichtige Verbindung wegfallen soll, habe ich diese Petition undgestartet. teilenInzwischen Siehaben sie!sich viele weitere Familien angeschlossen, weil sie dieselben Sorgen teilen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)
07.07.2026, 20:18
Neue Erkenntnisse: der Beschluss aus der Ratssitzung liegt nun vor. Daher ist die Petition zu aktualisieren
Ebenfalls ist nun nur der Stadtrat als Entscheidungsträger zu nennen.
Ich bitte ebenfalls darum, die Region in „Kölner Westen“ umzuwandeln
Neue Begründung:
JedeWir Unterschriftmöchten machtbis deutlich:zum Die2. geplanteSeptember Einstellung2026, würdedem Beginn des neuen Schuljahres, mindestens 1.000 Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen.
Mit 1.000 Stimmen möchten wir dem Rat der Stadt Köln deutlich machen, dass die SchnellBuslinie 172 für viele Menschen unmittelbar treffen. Vor allem Schulwege, Familien und die Mobilität im Kölner Westen wärenunverzichtbar spürbarist beeinträchtigt– insbesondere für Schülerinnen und müssenSchüler, sorgfältigFamilien geprüftsowie werden.Berufspendler.
Jede Unterschrift stärkt unsere gemeinsame Stimme und zeigt: Sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und transparente Entscheidungen sind den Bürgerinnen und Bürgern wichtig.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und gebenteilen Sie sie an Freunde, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen sowie an die Eltern der betroffenen Schulen weiter.Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist der Druck auf die Verantwortlichen, die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in ihre Entscheidung einzubeziehen.Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass sichere Schulwege, verlässliche Mobilität und eine faire Beteiligung der Betroffenen nicht auf der Strecke bleiben.sie!
Neues Zeichnungsende: 02.09.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)
07.07.2026, 19:52
Neue Erkenntnisse: der Beschluss aus der Ratssitzung liegt nun vor. Daher ist die Petition zu aktualisieren
Neuer Titel: Erhalt der SchnellBuslinie 172 erhalten – wichtigeSchulwege Verbindung für Kinder,und Familien unddürfen dennicht Kölnerauf WestenVerdacht geopfert werden
Neuer Petitionstext:
„Laut Bericht von Radio Köln vom 30.06.2026 steht die Einstellung der Linie 172 im Rahmen geplanter Bus-Kürzungen zur Diskussion.“ „Politik entscheidet über Bus-Kürzungen in Köln“ – Radio KölnDie SchnellBuslinie 172 ist für viele Familien im Kölner Westen ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen sie täglich für ihren Schulweg, ebenso Berufstätige und andere Fahrgäste.Wir fordern die Stadt KölnKöln, den Rat der Stadt und die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) auf, die geplante Einstellung der LinieSchnellBuslinie 172 zusofort stoppenauszusetzen und diesedie wichtigeLinie Direktverbindungbis zum Abschluss einer transparenten Prüfung zu erhalten.
Unsere ForderungDie SchnellBuslinie 172 muss erhalten bleiben.Vor einer EinstellungEntscheidung müssen die Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler, Familien und Berufspendler vollständig untersucht und öffentlich dargestellt werden. Die im Beschluss des Mobilitätsausschusses angekündigte Prüfung der Schulverkehre und der Erreichbarkeit von Schulen muss gemeinsam mit den betroffenen Schulen, Elternvertretungen und Familien erfolgen. Eine bloße Ankündigung reicht nicht aus.
Die SchnellBuslinie 172 ist weit mehr als eine Buslinie. Für viele Familien im Kölner Westen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags.
Sie verbindet Widdersdorf, Lövenich, Weiden und weitere Stadtteile direkt mit der Innenstadt und wird täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Berufstätigen sowie Seniorinnen und Senioren genutzt.
Viele Kinder fahren mit der 172 eigenständig zur Schule. Für viele Familien bedeutet diese Verbindung Sicherheit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.
Eine ersatzlose Einstellung würde für zahlreiche Menschen längere Fahrzeiten, zusätzliche Umstiege und mehr Unsicherheit im Alltag bedeuten. Viele Eltern müssten ihre Kinder wieder mit dem Auto zur Schule bringen – mit allen Folgen für Familien, Verkehr und Umwelt.
Neue Erkenntnisse aus den offiziellen Beschlüssen
Aus den inzwischen veröffentlichten Unterlagen des Mobilitätsausschusses geht hervor, dass die geplanten Änderungen im Busnetz zum nächsten Fahrplanwechsel umgesetzt werden sollen.
Gleichzeitig hat der Mobilitätsausschuss ausdrücklich beschlossen, dass die Auswirkungen auf Schulverkehre und die Erreichbarkeit von Schulen besonders untersucht werden sollen. Darüber hinaus sollen zwischen Widdersdorf und der Universitätsstraße mindestens zwei Fahrten im Schülerverkehr angeboten werden; die Bedarfe sind mit den örtlichen Schulen abzustimmen.
Diese Aussagen begrüßen wir ausdrücklich.
Gleichzeitig zeigen sie aber auch: Solange diese Prüfung nicht abgeschlossen und öffentlich nachvollziehbar ist, darf keine ersatzlose Einstellung erfolgen.
Gleichzeitig stellen sie aus unserer Sicht wichtige Fragen:
● Wie viele Schülerinnen und Schüler nutzen die SchnellBuslinie 172 heute täglich?
● Welche Schulen sind betroffen?
● Welche Ersatzverbindungen sind vorgesehen?
● Wie verlängern sich die Schulwege?
● Welche Schulen und alleElternvertretungen täglichenwurden Nutzerinnenbereits undbeteiligt?
Bislang Nutzersind umfassenddiese geprüftInformationen undöffentlich berücksichtigtnicht werden.nachvollziehbar.
Unterstützt unsWir bitten alledie Familien,Stadt SchülerinnenKöln deshalb,
● die Einstellung der SchnellBuslinie 172 erst nach einer transparenten Prüfung der Auswirkungen auf Schulwege und Schüler,Familien Berufstätigeumzusetzen,
● die betroffenen Schulen, Schulpflegschaften und Elternvertretungen aktiv einzubeziehen,
● die tatsächlichen Fahrgastzahlen, insbesondere im Schülerverkehr, offenzulegen,
● die vorgesehenen Ersatzverbindungen verständlich darzustellen und
● gemeinsam mit den betroffenen Bürgerinnen und BürgerBürgern ausnach demLösungen Kölnerzu Westen,suchen, die Linienotwendige 172Einsparungen nutzenermöglichen, oderohne ihrendie ErhaltMobilität wichtigvon finden, diese Petition zu unterstützenKindern und weiterzugeben.JedeFamilien Stimmeunverhältnismäßig zeigt: Die Linie 172 ist nicht nur eine Busverbindung – sie ist ein wichtiger Teil des täglichen Lebens vieler Menschen.einzuschränken.
Neue Begründung:
BegründungJede Unterschrift macht deutlich: Die Liniegeplante 172Einstellung verbindetwürde denviele Menschen unmittelbar treffen. Vor allem Schulwege, Familien und die Mobilität im Kölner Westen direktwären mitspürbar beeinträchtigt und müssen sorgfältig geprüft werden.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und geben Sie sie an Freunde, Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen sowie an die Eltern der Innenstadtbetroffenen Schulen weiter.
Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist der Druck auf die Verantwortlichen, die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürgerinnen und ermöglichtBürger vielenin Menschenihre eineEntscheidung schnelle,einzubeziehen.
Gemeinsam zuverlässigekönnen undwir eigenständigedafür Mobilität.Für zahlreiche Kinder und Jugendliche ist sie ein wichtiger Bestandteil des Schulwegs. Sie ermöglicht es ihnen, selbstständig und sicher zur Schule zu gelangen, ohnesorgen, dass Elternsichere täglichSchulwege, Fahrdiensteverlässliche übernehmen müssen.Eine Einstellung würde für viele Familien bedeuten:längere Schul- und Arbeitswege,zusätzliche Umstiege,mehr Unsicherheit bei Anschlüssen,höhere organisatorische Belastung im Familienalltag,möglicherweise mehr Autoverkehr, weil Eltern einspringen müssen.Die SchnellBuslinie 172 wurde eingeführt, um eine attraktive Direktverbindung aus dem Kölner Westen zu schaffen und stark belastete Verkehrswege zu entlasten. Eine ersatzlose Streichung wäre aus unserer Sicht ein falsches Signal für eine familienfreundliche und nachhaltige Mobilität.Gerade am Ende eines Schuljahres, wenn Familien ohnehin stark belastet sind, brauchen solche Entscheidungen eine transparente InformationMobilität und eine angemessenefaire Beteiligung der betroffenenBetroffenen Fahrgäste.Wirnicht bittenauf dieder StadtStrecke Köln und die KVB, die Bedeutung dieser Verbindung für den Alltag vieler Menschen ernst zu nehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die Einsparungen ermöglichen, ohne diese wichtige Verbindung vollständig aufzugeben.bleiben.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 224 (210 in Köln)