Region: Bonn
Bild der Petition Sicherheit & Lärmschutz: Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum & Kennedybrücke in Bonn-Beuel

Sicherheit & Lärmschutz: Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum & Kennedybrücke in Bonn-Beuel

Petition richtet sich an:
Bundesstadt Bonn

86 Unterschriften

3 %
81 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn

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3 %
81 von 2.500 für Quorum in Bonn Bonn
  1. Gestartet 30.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

02.10.2026, 04:15

Aufgrund weiterer Hinweise von betroffenen Anwohnenden wurde der räumliche Geltungsbereich präzisiert. Die Forderung nach Tempo 30 umfasst nun die gesamte betroffene Strecke von der Kreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den Konrad-Adenauer-Platz bis über die Kennedybrücke. Außerdem wurden die Forderungen zum Lkw-Durchgangsverkehr und zur Erfassung der zusätzlichen Verkehrs- und Gewichtsbelastung konkretisiert. Das grundlegende Ziel der Petition bleibt unverändert.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern die Stadt Bonn auf, im Bereich Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum, Professor-Neu-Allee und Zufahrt zur Kennedybrücke folgende Maßnahmen umzusetzen:
Die Forderung nach Tempo 30 betrifft die gesamte Strecke von der Kreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den Konrad-Adenauer-Platz bis über die gesamte Kennedybrücke.

Die weiteren Schutzmaßnahmen beziehen sich schwerpunktmäßig auf den besonders belasteten Bereich rund um den Konrad-Adenauer-Platz, das Brückenforum, die Professor-Neu-Allee, den Zebrastreifen gegenüber dem Brückenforum und die angrenzende Grundschule.

  1. Einführung von Tempo 30 imauf bewohntender Bereichgesamten desStrecke Konrad-Adenauer-Platzesvon undder aufKreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den ZufahrtenKonrad-Adenauer-Platz zurbis über die gesamte Kennedybrücke.
  2. Installation einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage am Anfangauf der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Bonner Innenstadt.
  3. Installation einer weiteren stationären Geschwindigkeitsmessanlage auf der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Bonn-Beuel und Brückenforum, noch vor der Einfahrt in den bewohnten Bereich.
  4. Verstärkte Kontrollen gegen unnötiges Hupen, insbesondere während des morgendlichen Berufsverkehrs, sowie Prüfung einer zusätzlichen Beschilderung.
  5. Bessere Sicherung des vorhandenen Zebrastreifens gegenüber dem Brückenforum. Der Vorrang der Fußgänger wird dort von Autofahrern und Fahrradfahrern häufig nicht beachtet.
  6. Installation einer Ampel am Brückenforum an der Stelle, an der sich derzeit nur der Zebrastreifen befindet. Fußgänger sollen eine geschützte Grünphase underhalten. Für Fahrradfahrer soll eine klareindeutige geregelteund Möglichkeitsichere zurÜberquerungsmöglichkeit Überquerungeingerichtet erhalten.werden.
  7. Deutlichere Kennzeichnung und regelmäßige Kontrolle der bereits vorhandenen Verkehrsführung und vorgeschriebenen Fahrtrichtung für Fahrradfahrer. Viele Fahrradfahrer beachten diese Fahrtrichtung nicht.
  8. Überprüfung und Anpassung der Ampelschaltungen und der gesamten Verkehrsführung,Verkehrsführung im Bereich Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum und Professor-Neu-Allee, um Konflikte zwischen Autos, Lastwagen, Straßenbahnen, Fahrradfahrern und Fußgängern zu reduzieren.
  9. PrüfungEinführung eines Lkw-Durchfahrtsverbots für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen im betroffenen Wohnbereich. Ausgenommen bleiben notwendiger Liefer- und UmsetzungAnliegerverkehr, geeigneterLinienbusse Maßnahmensowie zurEinsatz- Lenkungund desVersorgungsfahrzeuge. Lkw-Verkehrs.Der Lkwübrige ohneLkw-Verkehr Zielsoll inbereits diesemvor Wohnbereichdem sollenBeueler nach MöglichkeitZentrum über geeignete Alternativstrecken geführt werden. Sollte ein vollständiges Durchfahrtsverbot rechtlich nicht umsetzbar sein, fordern wir mindestens ein Nachtfahrverbot, eine Beschränkung für besonders schwere Lkw und eine verbindliche Lkw-Routenführung.
  10. Durchführung von Verkehrszählungen sowie Messungen von Geschwindigkeit, Lärm und Luftbelastung.Luftbelastung Dabei sollauf der betroffenen Strecke. Der gestiegene Lkw-Verkehr soll nach Fahrzeuganzahl und Gewichtsklassen gesondert erfasst werden. Zusätzlich soll regelmäßig geprüft und dokumentiert werden, wie sich die außergewöhnliche Verkehrs- und Gewichtsbelastung auf den Zustand der Kennedybrücke auswirkt. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen konkrete Maßnahmen zum Schutz der AnwohnerSchutzmaßnahmen umgesetzt werden.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 77


30.09.2026, 12:23

Meine vollständige Wohnadresse wurde aus Datenschutzgründen aus dem Petitionstext entfernt. Inhalt, Ziel und Forderungen der Petition bleiben unverändert.


Neue Begründung:

Ich wohne am Konrad-Adenauer-Platz 5,Konrad-Adenauer-Platz, direkt gegenüber dem Brückenforum und an der Zufahrt zur Kennedybrücke. Seit der Sperrung der Nordbrücke hat der Verkehr in diesem bereits stark belasteten Wohnbereich deutlich zugenommen – tagsüber und nachts.

Besonders auffällig ist die starke Zunahme des Lkw-Verkehrs. Vor der Sperrung fuhren hier deutlich weniger Lastwagen. Die Straßen rund um den Konrad-Adenauer-Platz, das Brückenforum und die Professor-Neu-Allee sind für dieses hohe Lkw-Aufkommen nicht ausgelegt. Durch die engen Fahrspuren und Abbiegebereiche entstehen gefährliche Situationen, zusätzliche Staus und noch mehr Lärm und Abgase.

Besonders morgens kommt es außerdem zu häufigem und teilweise längerem Hupen. Hinzu kommen Motorenlärm und zu schnell fahrende Fahrzeuge. Für mich als direkte Anwohnerin bedeutet das: Ich kann nachts schlechter schlafen und meine Wohnung wegen des Lärms und der belasteten Luft nur noch eingeschränkt lüften.

Auch die Verkehrssicherheit bereitet mir große Sorgen. Am Konrad-Adenauer-Platz, gegenüber dem Brückenforum und an der Einmündung der Professor-Neu-Allee treffen Autos, Lastwagen, Straßenbahnen, Fahrräder und Fußgänger auf engem Raum zusammen. Ich beobachte regelmäßig hohe Geschwindigkeiten, ungeduldiges Verhalten und gefährliche Situationen. Der vorhandene Zebrastreifen bietet Fußgängern keinen verlässlichen Schutz, weil ihr Vorrang dort häufig nicht beachtet wird. Auch die bereits vorgeschriebene Verkehrsführung für Fahrradfahrer wird nicht immer eingehalten.

Von dieser Situation sind nicht nur die direkten Anwohner betroffen. Der Bereich wird täglich von Familien, älteren Menschen, Kindern sowie zahlreichen Fußgängern und Fahrradfahrern genutzt. Deshalb braucht es kurzfristige Maßnahmen für mehr Sicherheit und weniger Lärm sowie objektive Messungen der tatsächlichen Verkehrs-, Geschwindigkeits-, Lärm- und Luftbelastung. Dabei muss der stark gestiegene Lkw-Verkehr gesondert erfasst und geprüft werden.

Mein Bürgerantrag wurde von der Stadt Bonn unter der Nummer 261732 aufgenommen und wird im zuständigen Bürgerausschuss beraten. Mit dieser Petition möchte ich zeigen, dass Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität in diesem stark belasteten Wohnbereich viele Menschen betreffen und nicht länger zurückgestellt werden dürfen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27


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