02.10.2026, 04:15
Aufgrund weiterer Hinweise von betroffenen Anwohnenden wurde der räumliche Geltungsbereich präzisiert. Die Forderung nach Tempo 30 umfasst nun die gesamte betroffene Strecke von der Kreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den Konrad-Adenauer-Platz bis über die Kennedybrücke. Außerdem wurden die Forderungen zum Lkw-Durchgangsverkehr und zur Erfassung der zusätzlichen Verkehrs- und Gewichtsbelastung konkretisiert. Das grundlegende Ziel der Petition bleibt unverändert.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern die Stadt Bonn auf, im Bereich Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum, Professor-Neu-Allee und Zufahrt zur Kennedybrücke folgende Maßnahmen umzusetzen:
Die Forderung nach Tempo 30 betrifft die gesamte Strecke von der Kreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den Konrad-Adenauer-Platz bis über die gesamte Kennedybrücke.
Die weiteren Schutzmaßnahmen beziehen sich schwerpunktmäßig auf den besonders belasteten Bereich rund um den Konrad-Adenauer-Platz, das Brückenforum, die Professor-Neu-Allee, den Zebrastreifen gegenüber dem Brückenforum und die angrenzende Grundschule.
- Einführung von Tempo 30
imaufbewohntenderBereichgesamtendesStreckeKonrad-Adenauer-PlatzesvonundderaufKreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über denZufahrtenKonrad-Adenauer-Platzzurbis über die gesamte Kennedybrücke. - Installation einer stationären Geschwindigkeitsmessanlage
am Anfangauf der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Bonner Innenstadt. - Installation einer weiteren stationären Geschwindigkeitsmessanlage auf der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Bonn-Beuel und Brückenforum, noch vor der Einfahrt in den bewohnten Bereich.
- Verstärkte Kontrollen gegen unnötiges Hupen, insbesondere während des morgendlichen Berufsverkehrs, sowie Prüfung einer zusätzlichen Beschilderung.
- Bessere Sicherung des vorhandenen Zebrastreifens gegenüber dem Brückenforum. Der Vorrang der Fußgänger wird dort von Autofahrern und Fahrradfahrern häufig nicht beachtet.
- Installation einer Ampel am Brückenforum an der Stelle, an der sich derzeit
nurder Zebrastreifen befindet. Fußgänger sollen eine geschützte Grünphaseunderhalten. Für Fahrradfahrer soll eineklareindeutigegeregelteundMöglichkeitsicherezurÜberquerungsmöglichkeitÜberquerungeingerichteterhalten.werden. - Deutlichere Kennzeichnung und regelmäßige Kontrolle der bereits vorhandenen Verkehrsführung und vorgeschriebenen Fahrtrichtung für Fahrradfahrer. Viele Fahrradfahrer beachten diese Fahrtrichtung nicht.
- Überprüfung und Anpassung der Ampelschaltungen und der gesamten
Verkehrsführung,Verkehrsführung im Bereich Konrad-Adenauer-Platz, Brückenforum und Professor-Neu-Allee, um Konflikte zwischen Autos, Lastwagen, Straßenbahnen, Fahrradfahrern und Fußgängern zu reduzieren. PrüfungEinführung eines Lkw-Durchfahrtsverbots für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen im betroffenen Wohnbereich. Ausgenommen bleiben notwendiger Liefer- undUmsetzungAnliegerverkehr,geeigneterLinienbusseMaßnahmensowiezurEinsatz-LenkungunddesVersorgungsfahrzeuge.Lkw-Verkehrs.DerLkwübrigeohneLkw-VerkehrZielsollinbereitsdiesemvorWohnbereichdemsollenBeuelernach MöglichkeitZentrum über geeignete Alternativstrecken geführt werden. Sollte ein vollständiges Durchfahrtsverbot rechtlich nicht umsetzbar sein, fordern wir mindestens ein Nachtfahrverbot, eine Beschränkung für besonders schwere Lkw und eine verbindliche Lkw-Routenführung.- Durchführung von Verkehrszählungen sowie Messungen von Geschwindigkeit, Lärm und
Luftbelastung.LuftbelastungDabei sollauf der betroffenen Strecke. Der gestiegene Lkw-Verkehr soll nach Fahrzeuganzahl und Gewichtsklassen gesondert erfasst werden. Zusätzlich soll regelmäßig geprüft und dokumentiert werden, wie sich die außergewöhnliche Verkehrs- und Gewichtsbelastung auf den Zustand der Kennedybrücke auswirkt. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen konkreteMaßnahmen zum Schutz der AnwohnerSchutzmaßnahmen umgesetzt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 77