• Temporäre Sperrung aufgehoben

    at 10 May 2021 10:06

    Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2021 12:24

    Die Passage, die zur Sperrung der Petition geführt hat, wurde entfernt.


    Neue Begründung:

    Das Problem: Bisher ist unklar, ob nicht auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben können. Zumal auch sie nicht zu 100 % geschützt sind, zum Beispiel vor Mutanten. Sie könnten also einen Nicht-Geimpften oder sich selbst (ein zweites Mal) anstecken. Eine Ansteckung wiederum kann zig weitere Ansteckungen auslösen, vor denen gerade Nicht-Geimpfte ungeschützt sind.

    Es geht nicht darum, Geimpften und Genesenen nicht mehr Freiheiten zu gönnen. Es geht darum, Nicht-Geimpfte zu schützen.

    Erst wenn jeder die realistische Chance auf eine Impfung hat, sind für alle mehr Freiheiten verantwortbar. Denn dann kann sich jeder selbst für oder gegen das Risiko einer Ansteckung entscheiden. Bis dahin sind jetzt die Geimpften, die bisher von der Solidarität profitieren, an der Reihe. - Auch wenn nun der Impfstoff von Astrazeneca für Menschen ab 18 Jahren freigegeben ist, ist das keine echte Entscheidungsfreiheit. Denn dieser Impfstoff ist für Menschen ab 60 Jahren empfohlen.

    Die Corona-Politik sollte auch in Zukunft auf das Prinzip Solidarität setzen – dieses Prinzip funktioniert aber nur, wenn alle solidarisch sind.

    JETZT muss gelten: Solidarität mit Nicht-Geimpften.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 63 (63 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2021 12:03

    Zur Präzisierung: Das Vakzin von Astrazeneca wird in Deutschland von der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Ro­bert-Koch-Institut (RKI) für Menschen ab 60 Jahren empfohlen (URL: www.aerzteblatt.de/nachrichten/123633/Freigabe-fuer-Astrazeneca-Impfintervall-verkuerzt-Impfung-ab-zwoelf-Jahren-in-Planung)


    Neue Begründung:

    Das Problem: Bisher ist unklar, ob nicht auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben können. Zumal auch sie nicht zu 100 % geschützt sind, zum Beispiel vor Mutanten. Sie könnten also einen Nicht-Geimpften oder sich selbst (ein zweites Mal) anstecken. Eine Ansteckung wiederum kann zig weitere Ansteckungen auslösen, vor denen gerade Nicht-Geimpfte ungeschützt sind.

    Es geht nicht darum, Geimpften und Genesenen nicht mehr Freiheiten zu gönnen. Es geht darum, Nicht-Geimpfte zu schützen.

    Erst wenn jeder die realistische Chance auf eine Impfung hat, sind für alle mehr Freiheiten verantwortbar. Denn dann kann sich jeder selbst für oder gegen das Risiko einer Ansteckung entscheiden. Bis dahin sind jetzt die Geimpften, die bisher von der Solidarität profitieren, an der Reihe. - Auch wenn nun der Impfstoff von Astrazeneca für alleMenschen ab 18 Jahren freigegeben ist, ist das keine echte Wahlfreiheit.Entscheidungsfreiheit. Denn dieser Impfstoff ist nicht für unterMenschen 60-Jährigeab 60 Jahren empfohlen.

    Die Corona-Politik sollte auch in Zukunft auf das Prinzip Solidarität setzen – dieses Prinzip funktioniert aber nur, wenn alle solidarisch sind.

    JETZT muss gelten: Solidarität mit Nicht-Geimpften.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 63 (63 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2021 09:37

    Der Impfstoff von Astrazeneca wurde nun für alle, unabhängig von der Impfpriorisierung freigegeben. Dennoch besteht keine echte Wahlfreiheit. Denn dieser Impfstoff ist nicht für unter 60-Jährige empfohlen. Der Petitionstext wurde entsprechend angeglichen.


    Neue Begründung:

    Das Problem: Bisher ist unklar, ob nicht auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben können. Zumal auch sie nicht zu 100 % geschützt sind, zum Beispiel vor Mutanten. Sie könnten also einen Nicht-Geimpften oder sich selbst (ein zweites Mal) anstecken. Eine Ansteckung wiederum kann zig weitere Ansteckungen auslösen, vor denen gerade Nicht-Geimpfte ungeschützt sind.

    Es geht nicht darum, Geimpften und Genesenen nicht mehr Freiheiten zu gönnen. Es geht darum, Nicht-Geimpfte zu schützen.

    Erst wenn jeder die realistische Chance auf eine Impfung hat, sind für alle mehr Freiheiten verantwortbar. Denn dann kann sich jeder selbst für oder gegen das Risiko einer Ansteckung entscheiden. Bis dahin sind jetzt die Geimpften, die bisher von der Solidarität profitieren, an der Reihe. - Auch wenn nun der Impfstoff von Astrazeneca für alle freigegeben ist, ist das keine echte Wahlfreiheit. Denn dieser Impfstoff ist nicht für unter 60-Jährige empfohlen.

    Die Corona-Politik sollte auch in Zukunft auf das Prinzip Solidarität setzen – dieses Prinzip funktioniert aber nur, wenn alle solidarisch sind.

    JETZT muss gelten: Solidarität mit Nicht-Geimpften.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 63 (63 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 06 May 2021 17:46

    Der Petitionstext wurde zur Verdeutlichung verändert.


    Neuer Petitionstext:

    Die Corona-Impf-Politik setzt auf das Prinzip Solidarität.

    BISHER galt das Prinzip:gilt: Solidarität mit Älteren und stärker Gefährdeten.Auf Sie stehen auf der einen Seite stehen die Älteren und stärker Gefährdeten. Sie bekommen früher eine Impfung. Auf diese WeiseSo werden Leben gerettet und vielwird Leid vermieden. Das geht aber nur, weil andere auf eine frühe Impfung verzichten.verzichten: Auf der anderen Seite stehen die Jüngeren und weniger Gefährdeten. Sie verzichten auf eine frühe Impfung – sie zeigen sich solidarisch. solidarisch.

    Jetzt aber droht die Aushebelung des Prinzips Solidarität. Vollständig Geimpfte und Genesene sollen mehr Freiheiten bekommen. Etwa Friseur-Besuche und Shoppen ohne Corona-Test, mehr Kontakte, keine Quarantäne-Pflicht nach Auslandsreisen.



    Neue Begründung: Jetzt aber droht die Aushebelung des Prinzips Solidarität.Vollständig Geimpfte und Genesene sollen mehr Freiheiten bekommen. Etwa Friseur-Besuche und Shoppen ohne Corona-Test, mehr Kontakte, keine Quarantäne-Pflicht nach Auslandsreisen.

    Das Problem: Bisher ist unklar, ob nicht auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben können. Zumal auch Geimpfte und Genesenesie nicht zu 100 % geschützt sind, zum Beispiel vor Mutanten. Sie könnten also einen Nicht-Geimpften oder sich selbst (ein zweites Mal) anstecken. Eine Ansteckung wiederum kann zig weitere Ansteckungen auslösen, vor denen gerade Nicht-Geimpfte ungeschützt sind.

    Es geht nicht darum, Geimpften und Genesenen nicht mehr Freiheiten zu gönnen. Es geht darum, Nicht-Geimpfte zu schützen.

    Erst wenn JEDERjeder die Chance auf eine Impfung hat, sind für ALLEalle mehr Freiheiten verantwortbar. Denn dann kann sich JEDERjeder selbst für oder gegen das Risiko einer Ansteckung entscheiden. Bis dahin sind JETZTjetzt die Geimpften –Geimpften, die BISHERbisher von der Solidarität profitiert haben –profitieren, an der Reihe.Liebe Geimpfte und Genesene, zeigt euch mit Nicht-Geimpften solidarisch.

    Die Corona-Politik sollte auch in Zukunft auf das Prinzip Solidarität setzen.setzen Das– dieses Prinzip Solidaritätfunktioniert funktioniertaber nur, wenn ALLEalle solidarisch sind.

    JETZT muss das Prinzip gelten: Solidarität mit Nicht-Geimpften.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 58 (58 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 30 Apr 2021 10:53

    Der Sachverhalt wurde zu Verdeutlichung präzisiert.


    Neuer Petitionstext:

    Die Corona-Impf-Politik setzt auf das Prinzip Solidarität. BisherBISHER galt das Prinzip: Solidarität mit Älteren und stärker Gefährdeten.

    Auf der einen Seite stehen die Älteren und stärker Gefährdeten. Sie bekommen früher eine Impfung. Auf diese Weise werden Leben gerettet und viel Leid vermieden.

    Das geht aber nur, weil andere auf eine frühe Impfung verzichten.

    Auf der anderen Seite stehen die Jüngeren und weniger Gefährdeten. Sie verzichten auf eine frühe Impfung – sie zeigen sich solidarisch. 



    Neue Begründung:

    Jetzt aber droht die Aushebelung des Prinzips Solidarität.

    Vollständig Geimpfte und Genesene sollen mehr Freiheiten bekommen. Etwa Friseur-Besuche und Shoppen ohne Corona-Test, mehr Kontakte, keine Quarantäne-Pflicht nach Auslandsreisen.

    Das Problem: Bisher ist unklar, ob nicht auch Geimpfte und Genesene das Virus weitergeben können. Zumal auch Geimpfte und Genesene nicht zu 100 % geschützt sind, zum Beispiel vor Mutanten. EinSie Geimpfter und Genesener könntekönnten also einen Nicht-Geimpften oder sich selbst (ein zweites Mal) anstecken. Eine Ansteckung wiederum kann zig weitere Ansteckungen auslösen, vor denen gerade Nicht-Geimpfte ungeschützt sind.

    Es geht nicht darum, Geimpften und Genesenen nicht mehr Freiheiten zu gönnen. Es geht darum, Nicht-Geimpfte zu schützen.

    Erst wenn JEDER die Chance auf eine Impfung hat, sind für ALLE mehr Freiheiten verantwortbar. Denn dann kann sich JEDER selbst für oder gegen das Risiko einer Ansteckung entscheiden. Bis dahin sind JETZT die Geimpften – die BISHER von der Solidarität profitiert haben – an der Reihe.

    Liebe Geimpfte und Genesene, zeigt euch mit Nicht-Geimpften solidarisch.

     Die Corona-Politik sollte auch in Zukunft auf das Prinzip Solidarität setzen:setzen. Das Prinzip Solidarität funktioniert nur, wenn ALLE solidarisch sind.

    JetztJETZT muss das Prinzip gelten: Solidarität mit Nicht-Geimpften.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (11 in Deutschland)

  • Petition in Zeichnung - Vielen Dank!

    at 28 Apr 2021 18:49

    Liebe(r) Unterstützende(r) der Petition "Solidarität mit Nicht-Geimpften",

    herzlichen Dank für Ihre Unterschrift! Ich freue mich sehr über Ihre Unterstützung!

    Viele Grüße
    Maria Götz

  • Petition in Zeichnung - Vielen Dank!

    at 28 Apr 2021 17:41

    Liebe(r) Unterstützende(r) der Petition "Solidarität mit Nicht-Geimpften",

    vielen Dank für Ihre Unterschrift, mit der Sie die Petition unterstützen!

    Herzliche Grüße
    Maria Götz

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