Regione: Germania
Agricoltura

Sozialabgaben für extensive Landwirtschaft am Einkommen berechnen statt an fiktiven Flächenwerten

La petizione va a
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
107 Sostenitori 107 in Germania
0% di 50.000 per quorum
  1. Iniziato luglio 2021
  2. Collezione ancora > 7 Wochen
  3. Trasferimento
  4. Dialogo con il destinatario
  5. Decisione

Acconsento affinché i miei dati siano salvati. Il promotore può vedere la mia Nome e luogo e trasmetterla al destinatario della petizione. Posso revocare questo consenso in qualsiasi momento.

Änderungen an der Petition

alle ore 30/07/2021 11:55

Laut Erklärung des Sozialversicherers wird der Beitrag zur landwirtschaftlichen Rentenkasse nicht an den Flächenwerten berechnet, sondern nur der der Krankenkasse. Das muss sachlich korrekt sein.


Neuer Petitionstext:

Die Beiträge zur landwirtschaftlichen Kranken- und RentenkasseKrankenkasse werden anhand von Flächenwerten erhoben, die aus Durchschnittswerten gebildet werden. Diese bilden nicht die Einkommenssituation der allermeisten Betriebe ab. Besonders im Naturschutz Tätige , Nebenerwerbsbetriebe und Schafhaltende werden extrem benachteiligt, weil sie für jede teilweise oder auch gar nicht nutzbare Fläche veranlagt werden. Für jeden Tümpel, der für den Amphibienschutz erhalten wird, für jede Wiese, die im Jahr vier Wochen genutzt werden darf, um dort die Artenvielfalt zu fördern. Es wird nur nach Hektar berechnet, ungeachtet dessen, was auf dem Hektar passiert und ob er Gewinn bringt.

Wie bei anderen Berufsgruppen auch, ist endlich das tatsächliche Einkommen der Betriebe als maßgeblich anzusehen. Dies lässt sich aus den Einkommensteuerbescheiden ermitteln, denen echte Betriebszahlen zugrunde liegen. Leistungen, von denen die Gesellschaft profitiert, wovon der Leistende aber keinen entsprechenden Erlös hat, schlagen für die Betriebe negativ zu Buche. Ein Hektar Wüste hat nicht denselben Ertrag wie ein Hektar fruchtbaren Ackers. Dies wird im jetzigen System aber unterstellt und benachteiligt viele Betriebe bis hin zur Aufgabe, weil sie sich spätestens bei Renteneintritt die Beiträge aus der normalen Rentenversicherung und zusätzlich noch fiktive Flächenbeiträge nicht leisten können- das zugehörige Einkommen ist ja gar nicht vorhanden und wird nur anhand von Flächengrößen unterstellt, die nicht zum Flächenertrag passen. Dies stellt eine extreme Ungleichbehandlung von Landwirten dar, besonders jener, die umweltgerecht arbeiten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (51 in Deutschland)


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