26.07.2026, 09:06
Liebe Petitionsteilnehmer:innen,
die Petition hat anscheinend etwas gebracht, denn es hat sich seitdem doch einiges getan.
So wie ich das beobachten kann, ist der Sportplatz bisher für alle zugänglich.
Wir wurden also gehört.
Das ist ein Erfolg, denn sich alle Petitionsteilnehmer auf die Fahne schreiben können.
Nach einigen Gesprächen mit Müttern und Vätern würde ich nun im Zuge dessen gerne einen „Elternstammtisch“ ins Leben rufen um weitere Möglichkeiten auszuloten bzw. zu schauen, wo wir als Interessengemeinschaft noch Einfluss zum Wohl unserer Kinder ausüben können.
Hier geht’s zur Umfrage um zeitnah einen Termin zu finden:
https://eu.surveymars.com/q/dQgk5YRgA
Ich wünsche allen bis dahin noch eine gute Zeit!
Mit herzlichen Grüßen
Gülsen Kitzel
24.06.2026, 05:04
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich habe großartige Neuigkeiten – und die möchte ich euch nicht vorenthalten.
Ich hatte am 23.06.2026 ein persönliches Gespräch mit Bürgermeister André Voges zu der Thematik „Spielflächen in Maxdorf“. Es ging vorerst um die Bolzplatz Situation. Er hat zugesagt, sich dafür einzusetzen, dass unser Anliegen kommenden Donnerstag, den 26. Juni 2026, als Tagesordnungspunkt in die Ratssitzung aufgenommen wird. Außerdem will er vorher das Gespräch mit der zuständigen Fachabteilung suchen.
Ein wichtiger Hinweis, den ich aus dem Gespräch mitgenommen habe: Die eigentliche Entscheidungsbefugnis liegt beim Ortsbürgermeister Werner Baumann. Er ist derjenige, den wir als nächsten Ansprechpartner im Blick behalten müssen.
Unser konkretes Ziel bleibt klar: Der Rasenplatz hinter der Schule soll auch während der Schulferien abends nach er Ortsranderholung zugänglich sein – für alle, die einfach kicken wollen. Natürlich auch nach der Belegung durch die Freizeit den ganzen Tag über.
Damit das langfristig funktioniert, ist auch ein weiterer Schritt im Gespräch: Ein gut sichtbares Schild soll auf dem Gelände angebracht werden, das klar und plakativ zeigt, welche Konsequenzen Vandalismus hat. Denn wir alle wissen: Nur wenn der Platz respektiert wird, bleibt er offen für alle.
Das klingt nach einer kleinen Forderung. Aber dahinter steckt etwas Größeres: Freiraum für Kinder und Jugendliche, der nicht verwaltet, gesperrt oder weggespart wird.
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie die Ratssitzung verläuft.
Vielen Dank für eure Unterstützung – sie macht einen Unterschied.
Herzlich,
Gülsen Kitzel