anlässlich der geplanten Ernennung von Prof. Dr. Karl Lauterbach zum Bundesgesundheitsminister informieren wir über folgende Pressemitteilung des Bündnis Klinikrettung:
Ampelregierung - designierter Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lautebach
unterzeichnete Petition gegen Klinikschließungen
Lauterbach ist jetzt am Zug, Klinikschließungen zu verhindern
von laura6. Dezember 2021
Pressemitteilung Bündnis Klinikrettung
Das Bündnis Klinikrettung nimmt Stellung zum Vorschlag für die Ernennung von Prof. Dr. Karl Lauterbach zum Gesundheitsminister.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin Bündnis Klinikrettung:
„Wir erwarten, dass Karl Lauterbach als Gesundheitsminister Klinikschließungen stoppt. Am 30. Mai 2021 hat Lauterbach unsere Petition an Jens Spahn gegen bundesweite Krankenhausschließungen unterschrieben.“
Auszug aus der Petition: Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
1. Kein Krankenhaus darf mehr schließen. Insolvente und akut von Insolvenz bedrohte Kliniken werden vom Staat aufgefangen, ihr Weiterbetrieb wird öffentlich abgesichert, notwendige Investitionen werden bezahlt.
2. Die Schließungsförderung über den Krankenhausstrukturfonds wird sofort gestoppt.
3. Das Krankenhauspersonal wird erheblich aufgestockt und seine Bezahlung und Arbeitsbedingungen werden verbessert, um Überlastung zu verhindern und Abwanderung zu reduzieren.
4. Klinisch notwendige Behandlungen entziehen sich jeder Planung. Die gesetzlich vorgeschriebene leistungsbezogene Planung, Verhandlung und Abrechnung von Fallpauschalen (DRG-System) wird durch ein kostendeckendes Abrechnungssystem ersetzt.
...
7. In den derzeit unterversorgten Regionen Deutschlands wird die Zahl der Betten, Notaufnahmen, Geburtsstationen etc. durch Förderung der öffentlichen Kliniken auf das notwendige Maß angehoben.
Der Wortlaut der Petition Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
anlässlich der geplanten Ernennung von Prof. Dr. Karl Lauterbach zum Bundesgesundheitsminister informieren wir über folgende Pressemitteilung des Bündnis Klinikrettung:
Ampelregierung - designierter Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lautebach
unterzeichnete Petition gegen Klinikschließungen
Lauterbach ist jetzt am Zug, Klinikschließungen zu verhindern
von laura6. Dezember 2021
Pressemitteilung Bündnis Klinikrettung
Das Bündnis Klinikrettung nimmt Stellung zum Vorschlag für die Ernennung von Prof. Dr. Karl Lauterbach zum Gesundheitsminister.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin Bündnis Klinikrettung:
„Wir erwarten, dass Karl Lauterbach als Gesundheitsminister Klinikschließungen stoppt. Am 30. Mai 2021 hat Lauterbach unsere Petition an Jens Spahn gegen bundesweite Krankenhausschließungen unterschrieben.“
Auszug aus der Petition: Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
1. Kein Krankenhaus darf mehr schließen. Insolvente und akut von Insolvenz bedrohte Kliniken werden vom Staat aufgefangen, ihr Weiterbetrieb wird öffentlich abgesichert, notwendige Investitionen werden bezahlt.
2. Die Schließungsförderung über den Krankenhausstrukturfonds wird sofort gestoppt.
3. Das Krankenhauspersonal wird erheblich aufgestockt und seine Bezahlung und Arbeitsbedingungen werden verbessert, um Überlastung zu verhindern und Abwanderung zu reduzieren.
4. Klinisch notwendige Behandlungen entziehen sich jeder Planung. Die gesetzlich vorgeschriebene leistungsbezogene Planung, Verhandlung und Abrechnung von Fallpauschalen (DRG-System) wird durch ein kostendeckendes Abrechnungssystem ersetzt.
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7. In den derzeit unterversorgten Regionen Deutschlands wird die Zahl der Betten, Notaufnahmen, Geburtsstationen etc. durch Förderung der öffentlichen Kliniken auf das notwendige Maß angehoben.
Der Wortlaut der Petition Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
Neue Recherche zum Corona Notstand: Nur knapp 1.200 Krankenhäuser tragen zur Allgemeinversorgung bei
Pressemitteilung Bündnis Klinikrettung
Eine aktuelle Recherche des Bündnis Klinikrettung zeigt, dass die Zahl der Allgemeinkrankenhäuser, in denen die CoronapatientInnen behandelt werden können, viel niedriger ist, als in der Bevölkerung bekannt. Die geringe Bettenzahl ist ein maßgeblicher Grund für den aktuellen Notstand bei der Behandlung von Covid19-PatientInnen.
...
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. dazu:
„Unsere Recherche zeigt: Es gibt viel weniger Allgemeinkrankenhäuser als die Gesundheitsökonomen uns seit Jahren weismachen wollen, die mit den zu hohen Zahlen ihre Klinikschließungspläne begründen. Fast 40 Prozent der 1.914 Krankenhäuser sind lediglich Fachkliniken, mit selektiven rentablen Leistungen, zum Beispiel Orthopädie oder Herzerkrankungen. Für die Behandlung von Corona-PatientInnen sowie generell für eine flächendeckende stationäre Versorgung brauchen wir jedoch Allgemeinkrankenhäuser, die über ein breites interdisziplinäres Leistungsspektrum einschließlich Intensivstation und Notfallversorgung verfügen.“
...
Die vollständige Pressemitteilung des Bündnis Klinikrettung lesen Sie unter:
Neue Recherche zum Corona Notstand: Nur knapp 1.200 Krankenhäuser tragen zur Allgemeinversorgung bei
Pressemitteilung Bündnis Klinikrettung
Eine aktuelle Recherche des Bündnis Klinikrettung zeigt, dass die Zahl der Allgemeinkrankenhäuser, in denen die CoronapatientInnen behandelt werden können, viel niedriger ist, als in der Bevölkerung bekannt. Die geringe Bettenzahl ist ein maßgeblicher Grund für den aktuellen Notstand bei der Behandlung von Covid19-PatientInnen.
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Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. dazu:
„Unsere Recherche zeigt: Es gibt viel weniger Allgemeinkrankenhäuser als die Gesundheitsökonomen uns seit Jahren weismachen wollen, die mit den zu hohen Zahlen ihre Klinikschließungspläne begründen. Fast 40 Prozent der 1.914 Krankenhäuser sind lediglich Fachkliniken, mit selektiven rentablen Leistungen, zum Beispiel Orthopädie oder Herzerkrankungen. Für die Behandlung von Corona-PatientInnen sowie generell für eine flächendeckende stationäre Versorgung brauchen wir jedoch Allgemeinkrankenhäuser, die über ein breites interdisziplinäres Leistungsspektrum einschließlich Intensivstation und Notfallversorgung verfügen.“
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Die vollständige Pressemitteilung des Bündnis Klinikrettung lesen Sie unter:
Klinikschließungen, hoher Anteil der Fahrzeiten > 30 Minuten und hoher Anteil an Fachkliniken - mit diesen Informationen wenden sich heute die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern an die bayerische Presse.
Das ist eine geballte Negativliste, die jetzt in der Corona-Pandemie ihre Wirkung zeigt.
Klinikschließungen, hoher Anteil der Fahrzeiten > 30 Minuten und hoher Anteil an Fachkliniken - mit diesen Informationen wenden sich heute die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern an die bayerische Presse.
Es kommen etliche Betroffene und Experten zu Wort, und indirekt wird es wieder ein Streitgespräch Prof. Dr. Reinhard Busse (Klinikschließungen) / Klaus Emmerich (Klinikrettung) geben, so sieht es das Manuskript vor. Beide konträre Positionen kommen zu Wort.
Bitte merken Sie sich den Termin vor, oder laden Sie anschließend die Sendung im Podcast herunter.
Es kommen etliche Betroffene und Experten zu Wort, und indirekt wird es wieder ein Streitgespräch Prof. Dr. Reinhard Busse (Klinikschließungen) / Klaus Emmerich (Klinikrettung) geben, so sieht es das Manuskript vor. Beide konträre Positionen kommen zu Wort.
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