Stoppt den Einfluss der Gesundheitsberater auf Krankenhausreformen

Petition richtet sich an:
Stiftungen und Bundesgesundheitsminister Spahn

2.168 Unterschriften

Sammlung beendet

2.168 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 09.12.2020
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

23.10.2021, 05:59

Offener Brief (Auszug)
Gesundheitspolitische Festlegungen im Sondierungspapier der potenziellen Ampel-Koalition

Sehr geehrter SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz,
sehr geehrte Parteivorsitzende von Bündnis 90 Die Grünen Annalena Baerbock und Robert Habeck,
sehr geehrter Parteivorsitzender der FDP Christian Lindner,

bei der Präsentation des Sondierungspapiers Ihrer potenziellen Ampel-Koalition haben Sie eine umfassende Erneuerung und einen Aufbruch versprochen.

Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern stellt fest, dass das für die Koalitionsverhandlungen erstellte Sondierungspapier im Gesundheitsbereich dieses Versprechen nicht erfüllt.

...

Wagen Sie bitte auch im Gesundheitswesen einen mutigen Aufbruch!

• Erhalten Sie die Klinikstandorte durch eine selbstkostendeckende Krankenhausfinanzierung. Schaffen Sie durch die Konzentration nur einer Bürgerversicherung neue finanzielle Spielräume.
• Sichern Sie in jeder Region Deutschlands eine wohnortnahe klinische Versorgung auf hohem qualitativen Niveau.

Das ganze Schreiben ist zu finden unter: kliniksterben.jimdofree.com/appell/


23.10.2021, 05:58

Offener Brief (Auszug)
Gesundheitspolitische Festlegungen im Sondierungspapier der potenziellen Ampel-Koalition

Sehr geehrter SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz,
sehr geehrte Parteivorsitzende von Bündnis 90 Die Grünen Annalena Baerbock und Robert Habeck,
sehr geehrter Parteivorsitzender der FDP Christian Lindner,

bei der Präsentation des Sondierungspapiers Ihrer potenziellen Ampel-Koalition haben Sie eine umfassende Erneuerung und einen Aufbruch versprochen.

Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern stellt fest, dass das für die Koalitionsverhandlungen erstellte Sondierungspapier im Gesundheitsbereich dieses Versprechen nicht erfüllt.

...

Wagen Sie bitte auch im Gesundheitswesen einen mutigen Aufbruch!

• Erhalten Sie die Klinikstandorte durch eine selbstkostendeckende Krankenhausfinanzierung. Schaffen Sie durch die Konzentration nur einer Bürgerversicherung neue finanzielle Spielräume.
• Sichern Sie in jeder Region Deutschlands eine wohnortnahe klinische Versorgung auf hohem qualitativen Niveau.

Das ganze Schreiben ist zu finden unter: kliniksterben.jimdofree.com/appell/


19.10.2021, 04:08

Verehrte Unterstützerinnen,

in einer Pressemitteilung zeigt sich das Bündnis Klinikrettung von Inhalten des Sondierungspapiers der potenziellen Ampel-Koalition enttäuscht: Auszug:

Trotz eines jahrzehntelangen Kliniksterbens, hervorgerufen durch das ökonomisch orientierte DRG-Fallpauschalensystem, halten die künftigen Koalitionsparteien an dieser Vergütung fest. Wir brauchen keine Modifizierung des DRG-Fallpauschalensystems. Es verschafft Großkliniken und Privatkliniken Gewinne und sorgt vor allem bei kleinen kommunalen Krankenhäusern für Verluste, die oft zu Klinikschließungen führen. Es bewirkt Überforderung und Abwanderung bei den Beschäftigten und Behandlungs-Fehlanreize, die – auch bei den drei Koalitionspartnern – bekannt sind. Nach Jahren erfolglosen Herumdokterns am System ist klar: Wir brauchen eine Kehrtwende im Finanzierungssystem der Krankenhäuser hin zur kostendeckenden Refinanzierung.

Näheres unter: www.gemeingut.org/buendnis-klinikrettung-sondierungspapier-der-ampelkoalition-enttaeuscht/


19.10.2021, 04:08

Verehrte Unterstützerinnen,

in einer Pressemitteilung zeigt sich das Bündnis Klinikrettung von Inhalten des Sondierungspapiers der potenziellen Ampel-Koalition enttäuscht: Auszug:

Trotz eines jahrzehntelangen Kliniksterbens, hervorgerufen durch das ökonomisch orientierte DRG-Fallpauschalensystem, halten die künftigen Koalitionsparteien an dieser Vergütung fest. Wir brauchen keine Modifizierung des DRG-Fallpauschalensystems. Es verschafft Großkliniken und Privatkliniken Gewinne und sorgt vor allem bei kleinen kommunalen Krankenhäusern für Verluste, die oft zu Klinikschließungen führen. Es bewirkt Überforderung und Abwanderung bei den Beschäftigten und Behandlungs-Fehlanreize, die – auch bei den drei Koalitionspartnern – bekannt sind. Nach Jahren erfolglosen Herumdokterns am System ist klar: Wir brauchen eine Kehrtwende im Finanzierungssystem der Krankenhäuser hin zur kostendeckenden Refinanzierung.

Näheres unter: www.gemeingut.org/buendnis-klinikrettung-sondierungspapier-der-ampelkoalition-enttaeuscht/


03.10.2021, 05:57

Bundestagswahl 2021

Verehrte UnterstützerInnen,

Das Bündnis Klinikrettung erwartet von einer neuen Bundesregierung:


- Die Zahl der Krankenhausbetten darf nicht verringert werden. Vorsorgekapazitäten für Pandemien und andere Katastrophenfälle sind zwingend geboten.

- Der kalte Strukturwandel der Krankenhäuser (Schließungen infolge Finanznot) der vergangenen Jahre muss ein Ende haben. Klinikschließungen sind auszusetzen, die Krankenhausstrukturen sind bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und eine gleichwertige Gesundheitsvorsorge in Stadt und Land ist sicherzustellen.

- Als Bestandteil der Daseinsvorsorge fordern wir die Mindestausstattung von Krankenhäusern in höchstens 30-Minutenerreichbarkeit mit folgenden Fachabteilungen bzw. Funktionseinheiten: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Intensivstation und Notfallversorgung Notfallstufe 1.

Ausreichendes Klinikpersonal und eine auskömmliche Bezahlung des Personals sind zwingend notwendig.

- Das Fallpauschalensystem (DRG) mit Anreizen für nur ökonomisch ertragreiche Leistungsangebote hat als ungeeignet erwiesen. Notwendig ist die Rückkehr zur Selbstkostendeckung der Krankenhäuser.

- Gewinne haben im Krankenhausbetrieb nichts zu suchen, sie müssen verboten werden.

- Privatisierungen der Krankenhäuser müssen zurückgedrängt werden, privatisierte Krankenhäuser müssen wieder vergesellschaftet werden.

Eine Bürger-Krankenversicherung muss die bisherigen GKV, PKV und AOK ablösen.

Dies alles hat das Bündnis Klinikrettung allen Parteivorsitzenden der wahrscheinlichen Ampel-Koalition geschrieben.

Den vollständigen Text sowie drei Schreiben finden Sie unter.

www.gemeingut.org/an-die-neue-koalition-schliessungen-von-krankenhaeusern-stoppen/


03.10.2021, 05:56

Bundestagswahl 2021

Verehrte UnterstützerInnen,

Das Bündnis Klinikrettung erwartet von einer neuen Bundesregierung:


- Die Zahl der Krankenhausbetten darf nicht verringert werden. Vorsorgekapazitäten für Pandemien und andere Katastrophenfälle sind zwingend geboten.

- Der kalte Strukturwandel der Krankenhäuser (Schließungen infolge Finanznot) der vergangenen Jahre muss ein Ende haben. Klinikschließungen sind auszusetzen, die Krankenhausstrukturen sind bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und eine gleichwertige Gesundheitsvorsorge in Stadt und Land ist sicherzustellen.

- Als Bestandteil der Daseinsvorsorge fordern wir die Mindestausstattung von Krankenhäusern in höchstens 30-Minutenerreichbarkeit mit folgenden Fachabteilungen bzw. Funktionseinheiten: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Intensivstation und Notfallversorgung Notfallstufe 1.

Ausreichendes Klinikpersonal und eine auskömmliche Bezahlung des Personals sind zwingend notwendig.

- Das Fallpauschalensystem (DRG) mit Anreizen für nur ökonomisch ertragreiche Leistungsangebote hat als ungeeignet erwiesen. Notwendig ist die Rückkehr zur Selbstkostendeckung der Krankenhäuser.

- Gewinne haben im Krankenhausbetrieb nichts zu suchen, sie müssen verboten werden.

- Privatisierungen der Krankenhäuser müssen zurückgedrängt werden, privatisierte Krankenhäuser müssen wieder vergesellschaftet werden.

Eine Bürger-Krankenversicherung muss die bisherigen GKV, PKV und AOK ablösen.

Dies alles hat das Bündnis Klinikrettung allen Parteivorsitzenden der wahrscheinlichen Ampel-Koalition geschrieben.

Den vollständigen Text sowie drei Schreiben finden Sie unter.

www.gemeingut.org/an-die-neue-koalition-schliessungen-von-krankenhaeusern-stoppen/


30.09.2021, 05:20

Verehrte UnterstützerInnen,

es gibt neue Erkenntnisse zur Helfensteinklinik!

Im Interview KLINIKRETTER-LIVE am 28.09.2021 zwischen Maximilian Erhardt  (Geislingen) und Klaus Emmerich (Bündnis Klinikrettung) fordert Herr Emmerich, die Schließung der  chirurgischen Fachabteilung zu vertagen.

Es sei erkennbar, dass sich die angedachten Anschlussversorgungen  aktuell allenfalls in der Konzeptionsphase befänden und ohne Versorgungsverträge zzgl. Vergütungsvereinbarungen  zum 31.12.2021 noch nicht zur Verfügung stünden. Damit verliere die Helfenstein Klinik ohne finanzielle Kompensationseffekte zum Jahresende die Hälfte aller stationären Patienten (chirurgische Patienten). Es drohe ein signifikant höheres Defizit, das die Träger aber mit der Praxisklinik verringern wollten.

Bundespolitisch könne der Landkreis Göppingen in der neuen Legislaturperiode darauf hoffen, dass bundesdeutsche Krankenhäuser mit einer Notfallstufe zukünftig ausreichend finanziert werden.

Zum Interview KLINIKRETTER-LIVE: www.youtube.com/watch?v=DMS8mYdp0RA


30.09.2021, 05:19

Neue Erkenntnisse zur Helfensteinklinik im Interview KLINIKRETTER-LIVE

Im Interview KLINIKRETTER-LIVE am 28.09.2021 zwischen Maximilian Erhardt  (Geislingen) und Klaus Emmerich (Bündnis Klinikrettung) fordert Herr Emmerich, die Schließung der  chirurgischen Fachabteilung zu vertagen.

Es sei erkennbar, dass sich die angedachten Anschlussversorgungen  aktuell allenfalls in der Konzeptionsphase befänden und ohne Versorgungsverträge zzgl. Vergütungsvereinbarungen  zum 31.12.2021 noch nicht zur Verfügung stünden. Damit verliere die Helfenstein Klinik ohne finanzielle Kompensationseffekte zum Jahresende die Hälfte aller stationären Patienten (chirurgische Patienten). Es drohe ein signifikant höheres Defizit, das die Träger aber mit der Praxisklinik verringern wollten.

Bundespolitisch könne der Landkreis Göppingen in der neuen Legislaturperiode darauf hoffen, dass bundesdeutsche Krankenhäuser mit einer Notfallstufe zukünftig ausreichend finanziert werden.

Zum Interview KLINIKRETTER-LIVE: www.youtube.com/watch?v=DMS8mYdp0RA


27.09.2021, 16:14

Verehrte UnterstützerInnen,

eine überwältigende Mehrheit von 97% erhielt die Abstimmung 2021 für das Thema 2: KEINE PROFITE MIT KRANKENHÄUSERN .

Näheres zur Abstimmung entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link:
abstimmung21.de/

Nach dem Willen der Bürger beinhaltet diese Themenstellung unter anderem:

- Keine Profite mit Krankenhäusern, finanzielle Überschüsse werden vollständig reinvestiert
- Bundesweite Krankenhausbedarfsplanung und Sicherstellung der wohnortnahen Basisversorgung in öffentlicher Hand
- Definition und Etablierung bundeseinheitlicher Personaluntergrenzen für die verschiedenen Fachabteilungen und Berufsgruppen
- Tarifbindung für alle Klinikangestellten …

Näheres zur Themenstellung entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link: abstimmung21.de/thema-2-keine-profite-mit-krankenhaeusern/

Ihnen ist bekannt, dass die Gesundheitsberater, z.B. Prof. Dr. Boris Augurzky und Prof. Dr. Reinhard Busse und Stiftungen, namentlich die Bertelsmann-Stiftung, die Robert-Bosch-Stiftung und das Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung genau am DRG-Fallpauschalensystem mit gewinnträchtigen und defizitären Krankenhäusern festhalten, den Defizite führen zu Klinikschließungen.

Mit dem Votum der Bürger wird deutlich:

- Die Bürger wollen keine Profite für Krankenhäuser.
- Die Bürger wollen keine Klinikschließungen.
- Die Bürger brauchen auch keine Gesundheitsökonomen und Stiftungen, die die deutsche Krankenhauslandschaft ökonomisieren wollen und eine radikale Klinikkonzentration anstreben.

Unsere Petition „Stoppt den Einfluss der Gesundheitsberater auf Krankenhausreformen“ war berechtigt und deckt sich mit den Vorstellungen der Bürger.

Ihre Petitionsleitung
Klaus Emmerich


27.09.2021, 16:14

Verehrte UnterstützerInnen,

eine überwältigende Mehrheit von 97% erhielt die Abstimmung 2021 für das Thema 2: KEINE PROFITE MIT KRANKENHÄUSERN .

Näheres zur Abstimmung entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link:
abstimmung21.de/

Nach dem Willen der Bürger beinhaltet diese Themenstellung unter anderem:

- Keine Profite mit Krankenhäusern, finanzielle Überschüsse werden vollständig reinvestiert
- Bundesweite Krankenhausbedarfsplanung und Sicherstellung der wohnortnahen Basisversorgung in öffentlicher Hand
- Definition und Etablierung bundeseinheitlicher Personaluntergrenzen für die verschiedenen Fachabteilungen und Berufsgruppen
- Tarifbindung für alle Klinikangestellten …

Näheres zur Themenstellung entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link: abstimmung21.de/thema-2-keine-profite-mit-krankenhaeusern/

Ihnen ist bekannt, dass die Gesundheitsberater, z.B. Prof. Dr. Boris Augurzky und Prof. Dr. Reinhard Busse und Stiftungen, namentlich die Bertelsmann-Stiftung, die Robert-Bosch-Stiftung und das Barmer Institut für Gesundheitssystemforschung genau am DRG-Fallpauschalensystem mit gewinnträchtigen und defizitären Krankenhäusern festhalten, den Defizite führen zu Klinikschließungen.

Mit dem Votum der Bürger wird deutlich:

- Die Bürger wollen keine Profite für Krankenhäuser.
- Die Bürger wollen keine Klinikschließungen.
- Die Bürger brauchen auch keine Gesundheitsökonomen und Stiftungen, die die deutsche Krankenhauslandschaft ökonomisieren wollen und eine radikale Klinikkonzentration anstreben.

Unsere Petition „Stoppt den Einfluss der Gesundheitsberater auf Krankenhausreformen“ war berechtigt und deckt sich mit den Vorstellungen der Bürger.

Ihre Petitionsleitung
Klaus Emmerich


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern